37 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles neu, Kollegen sind nett und halten zusammen.
Management. Mehr schein als sein...es wird viel versprochen oder geschönt aber die Stimmung der Kollegen spricht eine klare Sprache.
Nicht nur druck machen, mehr für den mitarbeiter tun, den Leuten mal was bieten. Echte Leistungen.
Nette Kollegen generell auch Abteilungsübergreifend aber die Stimmung ist spürbar schlecht und eine hohe Unzufriedenheit ist rauszuholen bei vielen. Ansonsten modernes Gebäude.
Zurecht nicht gut
Arbeitszeiten werden gerne aufgeweicht oder einfach der auftragsmenge angepasst. Wurde mit anderen Versprechen und regelmäßigen Arbeitszeiten beworben, trifft aber nicht so zu.
Gering außer man bildet sich selbst weiter und bewirbt sich auf eine andere Stelle.
Würde ich als gut bezeichnen da alle gleich schlecht gelaunt sind wegen den selben misständen. Alle sehr freundlich untereinander. Und sich größtenteils einig.einmal im Monat gibt es ein mitarbeiter Essen, an dem aber sehr viele nicht teilnehmen wollen...das spricht für sich.
Desolat... nur fordern und nicht wirklich auf die leute eingehen, wenn dann nur gespielt. Der Obrigkeit hörig und gefolgsam.
Recht gut ausgestattete Firma, sehr neues Gebäude halt, viele sicherheitseinrichtungen. Sowas macht aber auch nicht glücklicher
Naja..hmmm...eher nur ein fordern von Zielen die zu erreichen sind. Auf Kollegen und deren Forderungen wird weniger eingegangen oder es wird so getan als würde es berücksichtigt aber in wahrheit ist es völlig egal weil nur die zahlen wichtig sind. Traurig.
Gehalt okay..geht bestimmt schlechter woanders. Allerdings Prämiem schwammig...zusatzzahlungen sind eher ein Druckmittel da nur Auszahlung sicher sei, wenn man keine Fehler macht.
Monoton und teils Akkordartige tätigkeiten...keine Abwechslung. Geradezu stupide Abläufe und immer das gleiche.
Klare ambitionierte Ziele, nette hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen und dass einmal im Monat leckeres Essen spendiert wird, bei dem man mal wieder mit denen zusammen kommt, mit denen man sonst seltener spricht.
Das Geschäftsführer Büro steht jeder Zeit offen, es gibt anonyme Urnen für Vorschläge, online Befragungen, halbjährliche Personalgespräche.
Wer dennoch einen Vorschlag hier äußern muss hat zwischen den Ohren Durchzug würde ich sagen.
Bis auf Vereinzelte, kommt man gut mit Allen aus. Ich empfinde die Atmosphäre manchal stressig, manchmal locker, aber immer macht die Zusammenarbeit spaß da man sieht, dass nach Jahren unter einer Cheffin die den Wohlstand der Firma nur verwaltet hat, endlich etwas voran geht.
Vom Hersteller, über Schäfer, über die Schäfer Händler, bis in die Endkunden - besteht die ganze Kette aus Familienunternehmen und ohne profitorientiertem Aktienkonzern. Gibt es was besseres?
Unterschiedlich, je nach Abteilung und Jobbeschreibung. Am Ende des Tages muss die Arbeit erledigt sein. Wenn man das nicht sieht, muss es errechnet und an Ziele geknüpft werden. Dass das nicht jedem passt ist klar.
Man kann schon Aufsteigen, aber halt nicht einfach mal so. Die denen das geglückt ist, haben echt was drauf und sind auch schon länger dabei. So weit - so normal und gut.
Ich kann mich nicht beschweren, dazu kommt es immer pünktlich, es gibt Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gutscheine an Geburtstagen, ein großes Paket mit Lebensmitteln, Süssigkeiten und kleineren Geschenken zu Weihnachten. Dazu gibt es eine freiwillige Bonusleistung die bisher jeder einfach bekommen hat und die durch die neue Geschäftsleitung nun aber auch fordern soll. Also wieder klar wem das wohl nicht passt..
Bei Unterbringungen auf Dienstreisen ist der Arbeitgeber fair.
Wallboxen gibt es tatsächlich noch keine, aber mir ist auch noch nie ein Elektroauto auf dem Mitarbeiterparkplatz begegnet. Haben diejenigen die sich beschweren denn zu Hause eine? Ich glaube nicht, aber egal.
Die Mülltrennung in der Werkstatt funktioniert gut und Vorschriftsmäßig. In den Büros wird nicht getrennt. Woran das liegt, weiss ich nicht. Das Dach ist begrünt, das Gebäude ist gut isoliert.
Es ist mir noch nie untergekommen dass mir jemand bei meinem Problem nicht helfen wollte. Das jemand einfach hängen gelassen wird mit seinem Problem kann ich mir bei uns nicht vorstellen.
Sie werden für Ihre Erfahrung von den allermeisten geschätzt. Nach langer Firmenzugehörigkeit werden Bonuszahlungen und Sonderurlaub spendiert. Unerfüllbare Hocbleistungen fordert niemand von von den reifen Kollegen.
Fair und Nachvollziehbar
Neues helles Gebäude, klimatisierte Räume, die Werkstatt verschiebt im Sommer Ihre Arbeitszeit noch weiter in den Morgen, Alle Werkzeuge sind sehr Neu und werden regelmäßig geprüft.
Schulungen werden meist dann angeboten wenn sie Sinn machen, auch wenn sie nicht Notwendig sind. Außendienstler z.B. Fahrsicherheitstrainings, Werkstatt, Lager und Verladungs Mitarbeiter Kran, Stapler und andere Schulungen. Kundendienst und Werkstatt, Produktschulungen. Büro Kollegen zu MS und andere Programme Usw.
Dazu gibt es einen Sicherheits- und Umweltbeauftragten an den man sich jeder Zeit wenden kann und an seine Vorgesetzten.
Hochwertige Arbeitskleidung wird in ausreichender Menge gestellt.
Es gibt leider nach wie vor Abteilungen die sich nur untereinander, gegenseitig informieren. Die Firma ist zwar bemüht über Newsletter im Netzwerk und per mail eine durchsichtige und nachvollziehbare Zielsetzung zu kommunizieren, Ergebnisse aus den Bilanzen und Neuerungen werden regelmäßig veröffentlicht. Aber mir scheint, als wären manche Abteilungen zu sehr isoliert.
Es gibt Ausländer aus sämtlichen Ländern, Damen wie Herren, ältere Kollegen, viele verschiedene Konfessionen. Keine Ahnung was hier manche für seltsame Sachen rein schreiben.
Langweilig wird es mir nicht. Kommt aber auch an, welcher Abteilung man angehört.
Pünktliches Gehalt, Kollegenzusammenhalt. Man hat mehr auf dem kleinen Dienstweg als auf dem regulären Dienstweg erreicht.
Managment
Management sollte nicht nur den maximalen Gewinn im Blick haben. Der kleine Mann erwirtschaftet das Geld der großen und sind der wichtigste Baustein in einem Unternehmen.
Vor 3 Jahren gab's auch mal ein "Danke" vom alten Lagerleiter. Seit dem er gehen musste hat sein Stellvertreter so ziemlich alles falsch gemacht was man machen konnte. Nur fordern und durch Inkompetenz glänzen.
Dem Management ist es egal, Hauptsache die Zahlen stimmen. Der neue Lagerleiter krempelt alles um und erwartet das sich die Mitarbeiter freuen. Wer Fehler macht oder widerworte gibt wird entlassen ohne sich die Situaion mal anzuschauen.
War definitiv schon besser. Relativ kleines Marktsegment. Die Maschinen sind gut, gegenüber Mitbewerbern aber teurer. Auch die Qualität hat nachgelassen.
Von anfänglichen humanen, familienfreundlichen Arbeitszeiten wurde vor knapp 2 Jahren umgeschwenkt auf versetzte Arbeitszeiten. Hat vielen nicht geschmeckt und manch einer musste sich neu organisieren.
Brückentage wurden gestrichen, angekündigte Betriebsschließung über den Jahreswechsel gab es auch nicht für alle.
In der Logistik keine Chance.
Gehalt war so ganz okay, auch immer pünktlich. Bei der Jahressonderzahlung wurde der eine oder andere Kollege bevorteilt.
Benefits gibt's nur das Pflichtprogramm (Wasser-/Kaffeeflat, Altersversorgung). Kein Jobrad oder ähnliches. Firmenevents, monatliches Firmenmittagessen gibt's. Angeblich um die Gemeinschaft zu stärken. In meinen Augen dient es nur um die Kollegen auszuhorchen.
Großhändler der Baubranche halt. Relativ neues Gebäude mit Dachbegrünung, keine PV, keine Ladesäulen.
Der zusamnenhalt ist super, Einigkeit gegen die Obrigkeit.
Arbeiten wie alle anderen,auf deren Meinung wird jedoch kein Wert gelegt. Erfahrung zählt nichts mehr.
Der alte Lagerleiter hat gefordert, ist aber auch auf den einzelnen eingegangen und hat sich hinter seine Mannschaft gestellt. Der neue will Maschinen die nur noch funktionieren.
Ist ok, man hat das eine oder andere Hilfsmittel. Digitalisierung fängt eventuell dort an. Viel Papier, alles wird gedruckt, keine Scannertechnik zum kommissionieren. Die Firma steckt in der Beziehung noch voll in den 90'er Jahren.
Nach 3 Jahren und vielen, vielen, vielen Hinweisen bekommt die Verladung endlich was sie gefordert hat.
Kommunikation kommen nur als Forderungen.....
Teilweise stimmen die Zahlen nicht, damit Prämien nicht oder nur teilweise ausgezahlt werden (einige bekommen sie trotzdem zu 100%)
Gibt in der Abteilung keine Kolleginnen
In der Verladung ja, jeder Tag ist anders. Im Lager stupide picken und packen.
Das Produkt einige Kollegen
Führung und die Zukunft wenn der Vertrag von takeuchi gekündigt wird da kein anderes marktsegment angegangen wird
Wenn das monopol fällt sind sie weg vom Markt das macht dann takeuchi selbst besser und billiger, Umbauten kommen ja schon aus Japan
Man kann machen was man möchte
Zurecht nicht gut
Top siehe Punkt 1
Muss man selbst machen dann aber ok
Top
Nicht vorhanden Baubranche eben
Im managementteam zu viele bücklinge siehe alte gf da waren fast alle im löchlein
Normal
Alte gf völllig daneben
Gut bis sehr gut
Geht auch besser
Normal
Total viel Freiraum
Finanziell gut aufgestellt
Geschäftsführung/Management
Mehr um ALLE Mitarbeiter kümmern, denn es tragen alle zum Erfolg bei. Es sind sehr viele die sich neu orientieren möchten und das Unternehmen verlassen
Unter den Kollegen gut, so lange keiner aus dem Management oder Chef da ist
War mal besser
Noch nicht viel bemerkt?
Wird nicht viel angeboten, zumindest nicht bei den Arbeitern
Guter Verdienst
Hier wird auch einiges gemacht, Thema Wasseraufbereitung und Heizungsanlage
Ohne den Zusammenhalt würde es schlecht um Wilhelm Schäfer stehen
Keine Unterschiede
Es war besser als noch der alte Lager- und Fertigungsleiter da war, er hat sich für uns aber auch für die Firma eingesetzt und hat einiges bewegt.
Schönes neues Gebäude und Lagerhallen
Schlecht, hier sollten einige geschult werden
Keine Unterschiede
Es wird viel probiert aber alles sehr träge, genau so wie ein Rentner als Prozessverantwortlicher, nur wegen einer Freundschaft zum Chef, das ist definitiv der falsche Weg.
Bezahlung, Arbeitszeit, Kollegen
fällt mir nichts ein
wird glaube ich immer besser
Es tut sich aktuell einiges, weiter so
wirklich gut
Ist gut, aber könnte noch etwas besser werden
Kein Unterschied
Seit Ende Dez. 2023 wieder sehr gut
Eine tolle Werkstatt und auch insgesamt ein tolles Gebäude
Es werden aktuell viele Gespräche gesucht und auch geführt
Viele Aufgaben wiederholen sich aber trotzdem interessant
den Weg weitergehen, dann bleiben wir so erfolgreich und haben wieder Spaß an der Arbeit
hat sich in den 8-10 Monaten extrem verbessert
das Aussenbild muss sich noch verbessern.Kommt aber auch!
Neues Arbeitszeitmodell (und hier bin ich anderern Meinung als der Kollege der letzten Bewertung) bringt Vorteile für alle. nur an manchen Tagen arbeitet man ein bissschen länger (3/4 Stunde). An anderen Tagen geht man dann eben auch mal früher. Ich finde das neue Modell richtitg gut
nach wie vor:top!
durch die neue Führung wird ein respoktvoller Umgang gezeigt, man ist interessiert und hört zu. Klar ist aber auch, das nicht alles von heute auf morgen gedreht werden kann, aber alle sind sehr pro Mitarbeiter und pro Unternehmen. Nur so kann es auch auf Dauer
Funktionieren
Mitarbeiter werden immer besser informiert und haben alle Informationen - bitte weiter so
mit Sicherheit nicht in allen Bereichen möglich. Ich selbst bin sehr zufrieden und sehe eine gute Perspektive für mich
Gehalt und Zusatzleistungen sind nicht schlecht
Arbeitszeiten werden zum Nachteil der Angestellten und ohne Berücksichtigung ihrer Meinung geändert und diese werden dann als flexibel verkauft was lächerlich ist.
Firmenbesprechungen werden unbezahlt und außerhalb der Arbeitszeit abgehalten. Falls man diese nicht wahrnehmen möchte was ja ein gutes Recht ist wird einem vorgeworfen man würde keinen Einsatz für die Firma zeigen und es wird sich vom vorgesetzten im Lager direkt eine Position weiter oben beschwert und anschließend wird man auf Krampf in die erste Reihe gesetzt um doch zu erreichen das man anwesend bleibt. Das Lager ist ein Selbstläufer, jeder weiß was und wie er was zu machen hat und anstatt es den Kollegen zu überlassen wie es am besten läuft um es allen angenehmer zu gestalten wird alles verändert und als besser verkauft. Das letzte was hier benötigt wird ist jemand der den Kollegen 3-4 mal am Tag sagt ihr könnt dies und das nochmal putzen oder kehren um auf Krampf arbeitsbeschaffung zu betreiben.
Es wäre sinnvoll einen vorgesetzten in der Abteilung zu haben der die Meinung und Interessen seines Teams unterstützt.
Mehr Wert auf die Meinung der Mitarbeiter geben und nicht nur auf die Kundenzufriedenheit.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen im Lager ist gut.
Kann man sich anhand der Bewertungen ja denken. Die letzten guten Bewertungen sind vermutlich nur von den neu eingestellten Führungspositionen um zu versuchen das Image zu verbessern.
Arbeitszeiten werden ohne Berücksichtigung der Angestellten geändert.
Die Kollegen im Lager halten zusammen
Wird kein Wert auf die Meinung der Mitarbeiter im Lager gegeben. Es wird so getan aber das ist eher gespielt.
Wenn man sich krank meldet wird man schnappig und sehr unprofessionell behandelt und muss sich rechtfertigen warum man denn krank ist. Ich wurde ebenfalls von der Personalabteilung angerufen warum ich denn jetzt krank wäre. Zur Information sowas darf man nicht und gehört sich auch nicht.
Unter den Kollegen spricht man sich gut ab um sich zu helfen.
Stink langweilig
Es herrscht angeblich ein rotierenden System und dennoch machen manche Kollegen seit Monaten die selbe langweilige Arbeit.
- tolle Kollegen
- moderner Arbeitsplatz
- gute Arbeitszeiten (wenn auch nicht sehr flexibel)
- tolles Produkt
Bei Kündigung erhält man in der Regel zusammen mit der Kündigung eine sofortige und unwiderrufliche Freistellung – auch wenn man sich nichts hat zuschulden kommen lassen – und wird anschließend auf direktem Wege von der Personalabteilung bis an die Tür begleitet. Von Kollegen darf man sich nicht einmal mehr verabschieden – man nennt dieses Vorgehen intern auch das sogenannte „Hausverbot“. Ich habe noch nie etwas Menschenunwürdigeres im Berufsalltag gesehen.
Anscheinend hat die holländische Muttergesellschaft endlich verstanden, was bei Schäfer gespielt wird und in den letzten Wochen und Monaten einige Management-Mitglieder ausgetauscht. Das war allerhöchste Zeit und vielleicht kann sich dadurch ja eine Verbesserung bemerkbar machen – wenn auch für viele ehemalige Mitarbeiter ein bisschen zu spät. Ich würde es den Kollegen, die noch dort arbeiten, jedenfalls wünschen, dass sie zukünftig in einem friedlicheren Arbeitsumfeld arbeiten können.
Was in dieser Firma vor sich geht glaubt einem keiner, der es nicht live miterlebt hat. Ich habe so etwas noch nie erlebt und jetzt im Nachhinein betrachtet wird mir das nochmal besonders klar. Es wundert mich, dass sich bei der Firma überhaupt noch jemand bewirbt bei solch unterirdischen Bewertungen.
Der einzige Grund, warum sich das Unternehmen überhaupt noch so gut über Wasser hält und gute Gewinnzahlen erwirtschaftet, ist aufgrund des Monopols. Die Wilhelm Schäfer GmbH ist deutschlandweit die einzige Firma, die die Marke TAKEUCHI importieren und weiterverkaufen darf. Wer also einen Takeuchi Bagger kaufen möchte kommt an Schäfer nicht vorbei. Die Marke an sich ist super und es gibt hier ein ganz großes Potential. Tolles Produkt, toller Standort, tolle Kollegen – aber leider wird menschlich sehr viel kaputtgemacht und ein großes Potential geht damit verloren.
Gute Arbeitszeiten von 7:30 – 16:15 Uhr. Jedoch etwas unflexibel, wenn man mal einen Termin hat und früher gehen muss. Ist jedes Mal ein Riesenaufwand und muss mehrmals abgesegnet werden.
Nachts wird das Gebäude übermäßig mit grellen Scheinwerfern beleuchtet. Es werden Unmengen an Papier verbraucht, unnötig viel ausgedruckt. Ein grünes Dach zum Ausgleich dafür.
Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Jede noch so kleine Entscheidung muss von oben abgesegnet werden. Neue Ideen stoßen auf Ablehnung, wodurch selbst der motivierteste Mitarbeiter irgendwann den Spaß und die Freude verliert.
Was an der Firma wirklich TOP ist sind die Kollegen. Es herrscht ein ungezwungener und lockerer Umgang miteinander, wenn da nicht das liebe Management wäre…
Mein direkter Vorgesetzter ist an dieser Stelle wirklich zu loben. Er hat oft versucht, sich für mich einzusetzen und mir bei vielen Aufgaben freie Hand gelassen. Mit Abstand der beste und korrekteste Vorgesetzte, den ich bisher hatte. Aber leider ist auch er oft nur fremdgesteuert, was man ihm nicht einmal übelnehmen kann, denn schließlich möchte er nicht der Nächste sein, der das Feld räumen muss.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind einwandfrei. Da kann man wirklich nichts sagen. Nagelneues Gebäude, toller Arbeitsplatz mit allem was man braucht. Habe mich dort immer sehr wohl gefühlt und auch meine Arbeit hat mir viel Spaß gemacht, aber die psychische Belastung und die ständige Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes sind einfach zu groß. Es wird unter den Kollegen schon spekuliert, wer als Nächstes gehen darf…
Die eigentliche Kommunikation im Unternehmen ist zweitrangig. Vertrauliche Informationen gelangen durch Flurfunk mysteriöserweise an die falschen Stellen. Mitarbeiter werden zum Thema Datenschutz geschult, aber selbst hält es die Firma mit dem Thema Datenschutz nicht so genau. Da kann es schon mal vorkommen, dass die Personalabteilung eine Rundmail an alle Kollegen schreibt, mit der Information, dass ein Mitarbeiter an Corona erkrankt ist. Oder man wird während dem Urlaub von Kollegen angerufen und bekommt mitgeteilt, dass man gekündigt wurde und das gesamte Unternehmen es weiß, bevor man selbst offiziell die Kündigung in der Hand hält. Auf Nachfrage, wie solch sensible Daten an die Belegschaft gelangen können, weiß die Personalabteilung keine Antwort.
Man verdient gut, bekommt Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag, Jahresprämie, etc. In der Hinsicht ist der Arbeitgeber wirklich großzügig.
Steht man allerdings auf der Abschussliste sieht das Ganze wieder ganz anders aus. Da wird nach (unwirksamer) Kündigung das Gehalt einfach nicht mehr weitergezahlt und man wartet ab, ob der Arbeitnehmer vor Gericht geht oder man eventuell doch drum herumkommt, ordnungsgemäß bis Beschäftigungsende weiterzubezahlen.
Meine Arbeit hat mir sehr viel Spaß und Freude bereitet. Ich hatte Glück mit meinem direkten Vorgesetzten, der mir viel Freiheiten gegeben hat, solange die Arbeit gut und richtig gemacht wurde.
- MA entwickeln, nicht kündigen
- ordentliche Gehälter für alle
- flexible Arbeitszeiten
- Vertrauen in die MA
- Verbesserungsvorschläge annehmen
- Strukturen überdenken
- Delegieren durch Vorgesetzte
- MA nicht wie Assistenten oder Praktikanten behandeln
- Erwartungen realistischer setzten
- Versprechen halten
- Mobbing stoppen!
- Fluktuation ernst nehmen
- Fehlerkultur überdenken
- auch Vorsetzte machen Fehler. Diese zugeben und nicht den MA zuschieben
- kein Anschreien durch Vorgesetzte
- keine MA beleidigen! (Einen MA als „Hasenhirn“ zu bezeichnen geht überhaupt nicht!)
- Überwachung stoppen. Alle machen einen guten Job. Eine vorgesetzte Stelle muss nicht über jedes Detail im Bilde sein
- Entscheidungsfreiheiten für MA um den Arbeitsfluss nicht zu behindern
- auch ein MA sollte denken und reden dürfen
Es herrscht eine Atmosphäre aus Unsicherheit und Angst.
Kein Stück flexibel. Völlig veraltete Strukturen
Alles wird Gedruckt! Selbst E-Mails. Nachhaltigkeit ist hier ein Fremdwort
Es werde keine Schulungen bezahlt. Ein weiterkommen der eigenen MA ist nicht gewünscht.
Die Kollegen sind toll
Die vielen Versprechungen sind nichts als leere Worte. Die Erwartungen an die Mitarbeiter sind völlig überzogen. Wichtige Informationen die benötigt werden um den eigenen Job machen zu können werden zurück gehalten. Um zu einem späteren Zeitpunkt die Schuld für Fehler an die Mitarbeiter abschieben zu können.
Hier arbeiten nur sehr wenige Entscheider, ansonsten nur Sekretär*innen
Eine vorgesetzte Person schreit ihre Mitarbeiter an, beschuldigt sie, misstraut jedem, verweigert Urlaub einzelner MA (völlig unbegründet), mobbt wenn die Nase nicht passt. So eine Person habe ich zuvor noch nie kennengelernt.
Die Arbeitsplätze sind gut, aber die psychische Belastung durch die ständige Angst machen alles kaputt.
Internetnutzung ist theoretisch erlaubt, wird aber überwacht, auch in den Pausen. Wlan nur für Gäste, nicht für MA
Unterirdisch! Von unten nach oben wird alles dafür getan transparent zu sein. In die andere Richtung funktioniert das leider gar nicht.
Neue MA bekommen viel, langjährige MA bekommen keine Gehaltserhöhungen
Hier kann man nichts sagen. Frauen sind absolut gleichberechtigt
Keine!
Es werden auch hier viele Versprechungen gemacht, die Mitarbeiter werden aber dann als Unkompetent abgestempelt und diese müssen dann weiterhin langweilige arbeiten verrichten ohne nur eine einzige Entscheidung selbst treffen zu dürfen. Selbst kleinste Centbeträge müssen mit der vorgesetzten Stelle besprochen werden.
So verdient kununu Geld.