Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts, deshalb auch meine Bewertung.
Oder doch? Verschwendung hat keine Konsequenzen. Nur wenn es zuviel wird, gehts an die Mitarbeiter und deren Geld.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einer bestimmt die Richtung und lässt keine Kritik zu. Er ist unfehlbar! Andere Vorgesetzte stimmen ohne Kritik allen zum und übernehmen freiwillig unangenehme Arbeiten um zu gefallen. Woran erinnert mich das?
Selbst in der Personalabteilung werden Mitarbeiter entlassen und dafür Personen eingestellt, die auf Bewertungen wie eine KI reagieren.
Vielleicht sollt sich die eine Person mal die negativen Bewertungen durchlesen und mit sich selbst in die Bütt gehen.
Verbesserungsvorschläge
wann wird Wilka wieder das familiäre, familiengeführte Unternehmen, wo der Mitarbeiter der Garant für Erfolg ist und nicht nur eine Person, die der Meinung ist alles zu wissen.
Arbeitsatmosphäre
Ein von Fairness geprägtes Betriebsklima wird hier explizit nicht gewünscht, Angestellte mit langjähriger Zugehörigkeit bekommen nicht einmal einen Dank zu Jubiläen. Aber junge Kollegen finden das duzen des Chefs als cool. Bei verschiedenen Bewertungen wird gefordert, dass man sich schämen sollte. Soweit würde ich nicht gehen. Eine Selbstreflektion und daraus resultierende Maßnahmen wären angebrachter. Abteilungen die gegründet wurden um effektiver zu arbeiten schließt man wieder. Warum???
Kommunikation
Bestimmte Kollegen werden bei Informationen bewußt außen vor gelassen. Leider steht das L bei Wilka für die vielen Lügen, die auch verbreitet werden.
Kollegenzusammenhalt
Traurig wie einige Kollegen ihre Werte "verkauft" haben. Man sollte auch vorsichtig sein, wen man etwas erzählt. Selbst Kollegen, die sich nicht an Gruppenbildung halten, werden schnell selbst zu Zielscheibe.
Work-Life-Balance
Wenn selbst Azubis über die Arbeit "mosern" sollte man sich fragen. es bleibt bei Work-Work-Balance
Vorgesetztenverhalten
Realistische Ziele werden grundsätzlich von Vorgesetzten verordnet und nicht mit den Mitarbeitern abgesprochen. Wenn Vorgesetzte vom Schreibtisch aus, Ziele vorgeben, ohne selbst zu wissen, was hinter der Arbeit steht kommt nur unrealistische Ziele raus. Das frustriert, aber der Vorgesetzte kommt bei seinen Vorgesetzten gut an. Viele Vorgesetzte sind nur Zahlenakrobaten und keine Techniker. Viele auch aus anderen Firmen weggelobt.
Interessante Aufgaben
Wenn man Liebling der Vorgesetzten ist, klappt es. Sonst nothing.
Gleichberechtigung
gleichberechtigung wird hier nicht groß geschrieben! Führung ist maskulin.
Umgang mit älteren Kollegen
Innerhalb kürzester Zeit stark verjüngt auf Kosten der älteren, erfahrenen Kollegen. Wer hat schon gern erfahrene Kollegen in seinem Team. Man will selber glänzen. Deshalb verkauft man auch Ideen von den wenigen älteren Kollegen als seine. Ein Dank an die älteren Kollegen wäre einmal angebracht.
Arbeitsbedingungen
Nicht alle haben Computer und HomeOffice gibt es nicht. Damit man keine Probleme bekommt nennt man es mobiles arbeiten. Man erkennt hier nicht die Chance. Andere Firmen sind weiter und vertrauen ihren Mitarbeitern. Man feiert sich für einen "Wasserkopf" welchen man jetzt vollständig hat und finanzieren muss. Andere Firmen der Branche werden produktiver und verringern den "Wasserkopf", wo es geht und Wilka geht den entgegen gesetzten Weg.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
vielleicht kommt mal was
Gehalt/Benefits
Wenn man sich für 1 % Gehaltserhöhung feiert, ist das Augenwischerei. Ansonsten liegt es unter den Branchenschnitt. Alle Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen haben oder mussten sind jetzt Gehaltsmäßig besser gestellt.
Image
Das Image stimmt bei weiten nicht mit der Realität überein. Das Image ist so schlecht, dass es in der Branche zum Lächeln verführt und auch schon Thema von Arbeiten ist. Man wiederholt Fehler, die andere Firmen der Branche bereits gemacht hatten.
Karriere/Weiterbildung
man kann Zahlenakrobat werden, aber ich würde niemanden empfehlen neben der Arbeit ein Karriereschritt zu machen. Wilka gibt keine Garantie.
