19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bei Wilke Technology in den letzten 3 Jahren meine Ausbildung gemacht und hier nette Kollegen und ein freies Arbeits-Umfeld gefunden in dem viel geht.
Schon früh hat man mir ermöglicht Verantwortung zu übernehmen und mir eigene Aufgabenbereiche anvertraut.
In der Berufsschule habe ich immer wieder erlebt, wie Dinge im Unterricht dran kamen, die ich vom Betrieb schon kannte oder bereits selber abwickelte.
Überhaupt spricht man hier gut über das Unternehmen, und dass die Auszubildenden von hier fast immer zu den Jahrgangsbesten zählen.
Da lande ich hoffentlich auch, wenn wir in ein paar Wochen die Zeugnisse bekommen.
Hier möchte ich bleiben!
Urlaubstage konnten meist spontan eingereicht werden.
Der Kollegenzusammenhalt!
Man lernt mehr, als bei anderen UN in derselben Ausbildung, dadurch man einen großen Verantwortungsbereich erhält (dies ist aber vielleicht nicht jedermanns Wille).
An sich ist es (abhängig von der Abteilung) eine ziemliche Nervenprobe, als Berufsanfänger, so ins kalte Wasser geschmissen zu werden und sich vieles selber zu erarbeiten. Man muss sich an den, teils rauen, Umgangston gewöhnen der gerade in der Anfangszeit am stärksten ist. Die Verantwortung ist hier viel höher als in anderen UN, Ausbildende lernen von Auszubildenen und sind Ansprechpartner für weitere Auszubildende. Viele sehen ihre Fehler nicht ein und versuchen sie oft, auch teilweise an Auszubildende, abzuschieben.
Mündliche "Abmahnungen" zu erhalten für banale Sachen - dies sollte man ignorieren.
Weniger Verantwortung und Belastung an die Auszubildenden - mehr Fachkräfte einstellen! Auszubildende mehr wertschätzen und sie als "Berufsanfänger" akzeptieren. Ausbilder sollten sich mehr um Bedürfnisse der Auszubildenen kümmern und Ihnen vor den Führungskräften den Rücken stärken.
Wenn Auszubildene mehr unterstützt werden und ihnen weniger Verantwort und somit weniger Belastung gegebn wird, man ihre Arbeit auch wertschätzt und nicht dauerhafte Überstunden voraussetzt kann man hier, wenn man bereit ist viel selbst zu erarbeiten, eine gute Ausbildung absolvieren. Ein dickes Fell sollte man trotzdem haben, da diese Punkte derzeit noch nicht behoben sind! ;)
Vorteil ist jedoch, dass Wilke in externen Kreisen dafür bekannt ist eine gute, praxisbezogene Ausbildung zu haben im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Das Betriebsklima ist unter den meisten Kollegen sehr gut, was man von den Beziehungen zu den Führungskräften nicht immer sagen kann.
Natürlich besteht die Möglichkeit der Übernahme nach der Ausbildung, dies hat jedoch oft einen langen Vorlauf zwecks Gehalt etc. und wird meist erst kurz vor Ablauf entschieden. Man sollte sich also hier nicht auf mündliche Zusagen verlassen.
Man ist verpflichtet täglich 1 Stunde Pause zu machen. Überstunden und Wochenendarbeit wird oft verlangt.
Abteilungsabhängig, bei mir damals höher als der Durchschnitt.
Oft muss man vieles alleine klären, weil die Ausbilder sich etwas distanzieren (vermutlich auch Abteilungsabhängig).
Aufgrund des guten Kollegenzusammenhaltes ja.
Das Lernen für die Berufsschule wurde nicht immer berücksichtigt, Mehr-/Wochenendarbeit waren oft Voraussetzung.
Ist Abteilungsabhängig. Durch die meist viele Arbeit ist oft Abwechslung mit drin - Neues muss größtenteils selber erarbeitet werden.
Der Kollegenzusammen unter den Meisten ist wirklich ausgezeichnet, natürlich gibt es auch hier und da ein paar schwarze Schafe die sich bei Anwesenheit anders verhalten, als bei Abwesenheit einer bestimmten Person (hier sollte man vorsichtig sein). Mitarbeiter die nie ihre Meinung sagen und immer "lächelnd nicken" kriegen oft den Vorzug, welcher anderen teilweise verwährt wird.
Sehr Visonär, sehr Fordernd. Jeder der Verantwortung übernehmen und Initiative ergreifen kann und will ist hier genau richtig. Darin wird man sehr gefördert. Je nach Typ ist das hier Segen oder Fluch. Hier findet die echte Arbeitswelt statt, keine Kuschelzonen. Nur Kundenerlebnisse zählen. Ich finde es genial. Es hat aus mir einen besseren Menschen und Mitarbeiter gemacht. Früher war ich eine Pfeife, heute klopfe ich mir auf die Schulter. In gewisser Weise wurde hier mein Leben gerettet. Wer will, kann hier alles erreichen!
Das Mitarbeiter die es nicht "kapiert" haben auf der Strecke bleiben. Rumbummler, Internetsurfer, Miesmacher, Lösungs-UN-Orientierte, Rechthaber, Energievampiere ... Schade.
Sofortiges selbstverantwortliches interessantes Arbeiten mit Bezug zum Produkt und zum Kunden. Wer das sucht hat hier viel Freude.
Charismatischer und selbstherrlicher, aber chaotischer Chef, mit immer neuen Ideen, die leider nicht immer profitabel sind.
Super nette Kollegen.
Mit nur 24 Tagen wenig Urlaub.
Drückt sich, wie fast jeder Arbeitgeber, vor Lohnfortzahlung nach BGB §616 bei Krankheit des Kindes. Akzeptiert Elternzeit.
Miserable Bezahlung, die man aber wegen der super Arbeitsatmosphäre, der schönen Stadt Aachen und Interessanten Tätigkeit ertragen kann.
Möglichkeit zu unbegrenzten bezahlten Überstunden.