12 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
What i like is that the employer os very friendly with us ... he treats us like Family ...
Lockere und inspirierende Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen. Solange diese noch da sind. Denn wer kann, der geht. Das ist das einzige, dass zu meiner Zeit funktioniert hat. Am Ende allerdings gab es Auflösungserscheinungen, der Grund, warum ich die Firma verließ.
Die Arbeitsweise. Es liefen immer mehrere Projekte gleichzeitig, wobei sich die Prioritäten manchmal wöchentlich verschoben. Man hat also in einer Woche etwas angefangen und musste es dann für mehrere Wochen liegen lassen, um etwas anderes zu tun.
Zusätzlich wurde immer wieder künstlich Zeitdruck aufgebaut, in dem Deadlines wie aus einem Zauberhut gezogen wurden, aber bei Bedarf wieder fallen gelassen werden konnten, ohne großartig zu erklären, ob sich etwas verändert hatte. War uns dann egal: wir waren einfach nur froh, dass wir mehr Zeit hatten.
Es fehlte an Vertrauten in die Mitarbeiter. Da jeder für alles zuständig sein sollte, hat sich am Ende niemand für irgendetwas zuständig gefühlt. Dadurch blieben Aufgaben liegen und wurden häufig am Ende mit heißer Nadel gestrickt - Stichwort: z.B. fehlende Prozesse für Code-Qualität.
Die Zuständigkeiten sollten festgelegt und eingehalten werden. Jeder sollte die Arbeit machen, für die er auch bezahlt wird. Mitarbeiter sollten wie Erwachsene behandelt werden. Niemand braucht einen Motivationscoach, wenn einem die Zeit zur Erledigung seiner Aufgabe fehlt.
Noch okay, wird aber immer schlechter, weil Leute gehen, aber die Arbeit bleibt.
Definitiv ein Nein. Auch Jahre nach Ausscheiden aus der Firma, habe ich Kontakt zu mehreren ehemaligen Kollegen (nicht mehr bei der Firma) und viel Gutes wird nicht erinnert.
Ein traditioneller 8-17-Uhr Job - zuletzt auch von 7-16 Uhr. Urlaub jeder Zeit möglich.
Auf Grund der geringen Firmengröße sind die "Aufstiegsmöglichkeiten" sehr eingeschränkt. Entweder man ist mit seiner Position zufrieden oder man geht.
Fragwürdig und unterdurchschnittlich. Es wird versucht die Gehälter mit Prämien zu drücken. Prämien, die an Bedingungen geknüpft sind, auf die man keinen Einfluss hat bzw. nicht alleine. Prämien, deren Höhe, die man nur ausrechnen kann, wenn man in die Firmenunterlagen schaut, was natürlich niemals geschehen kann.
War definitiv das Beste am Betrieb, wenn auch die Guten immer wieder gehen, weil sie es nicht aushalten.
Ältere Kollegen wurden genauso gut/schlecht behandelt wie alle anderen. Keine Unterschiede festzustellen.
Vorgesetzte können keine andere Meinung akzeptieren und versuchen ständig einem irgendein "Ja, Sie haben ja Recht", abzugewinnen. Verstehen sich wohl mehr als ein "Coach", der motivieren soll usw. Man nicht nicht das Gefühl, ernst genommen zu werden.
Ausstattung war immer ausreichend.
Über die Situation der Firma wurde nur informiert, wenn es Probleme gab und Personalentscheidungen auf der Tagesordnung standen. An anderen Meetings bzgl. Erfolge, Gewissen usw. kann ich mich nicht erinnern.
Aufgaben sind solide, aber definitiv nicht weltbewegend. Einerseits wird Selbstverantwortung verlangt. Andererseits wird Verantwortung auch an andere weitergeschoben: "Jeder ist für alles verantwortlich." Am Ende ist niemand für irgendetwas verantwortlich.
Man übernimmt sehr schnell Verantwortung und lernt alle Bereiche eines Unternehmens kennen: Produktentwicklung und -Management, Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion etc. Man wird für seine Meinung und Arbeit als Experte im eigenen Bereich geschätzt. Der Zusammenhalt im Team ist zudem richtig gut.
Familiäre Atmosphäre, sehr viel Platz durch große Räumlichkeiten
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot, Bücher, Online-Kurse und auch Workshops/Seminare
Umweltbewusstsein wird von allen Mitarbeitern gelebt und ist auch schriftlich in den Umweltmanagementrichtlinien festgelegt
Flexible Arbeitszeiten möglich und sehr kulant was ab und zu private Termine angeht
Direkte Kommunikation zwischen den Abteilungen und kurze Dienstwege
Ehrlichkeit, Offenheit, Weiterbildung, Fachkompetenz, Super Team, Direkt an der Autobahn, Gelegentlich gibt es kostenlos Süßigkeiten und/oder Eis! Kaffee ist immer Kostenlos.!
Nobody is Perfect! Jeder hat seine Ecken und Kanten - mein Vorschlag: Kennenlernen und gucken ob es passt!
Die Azubis sollten nach 8 Schulstunden nicht noch zur Arbeit müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig. Bei mir in der Abteilung war leises Musik hören möglich (TOP). Auch wenn man mal komplett seine Ruhe braucht, ist das Ausweichen in andere Räume möglich.
Jede Menge Möglichkeiten! Seminare werden sogar gelegentlich komplett von der Firma getragen!
Gleitzeit ist in bestimmen Rahmen möglich! Für Leute mit Hobbys und Terminen super!
Die Ausbildungsvergütung ist ok! Überstunden werden ebenfalls ausbezahlt!
Kompetent und Erfahren
Ein super tolles junges Team! Hier wird sich jeder Mensch wohlfühlen! Es wird viel gelacht auch während der Arbeitszeit.
Für motivierte und interessierte Mitarbeiter ist hier der einstieg in die Hardware Entwicklung möglich, für Tüftler genau das richtige!
Dadurch das bei uns Kunden auf der ganzen Welt beliefert werden kann es sein das man mal eine Woche die selbe Aufgabe hat, aufgrund von größeren Bestellungen. Trotzdem hat man viele verschiedene Aufgaben bei denen man auch viel Freiheit hat und sich die Arbeit selbst aufteilen kann!
In der Firma herrscht ein respektvoller und humorvoller Umgang. Wenn mal natürlich was nicht läuft muss das Angesprochen werden.
Hier anzufangen war einer der besten Entscheidungen in meinem Leben. Von Beginn an wird man hier gefordert und bekommt sehr interessante Projekte, aber auch eine große Verantwortung. Damit muss man natürlich klarkommen, wem aber selbstständiges Arbeiten liegt, der kann hier vollkommen aufgehen und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Gerade in der Entwicklung ist man eben nicht nur ein Zahnrad im Getriebe, sondern begleitet seine Projekte von der Planung bis hin zur Auslieferung und natürlich auch im Anschluss beim Support direkt beim Kunden. Der Kunde ist hier wirklich noch König, das bekommt man direkt zu Beginn eingetrichtert. Es ist nicht immer einfach, aber am Ende macht es mehr als nur Spaß, mit zufriedenen Kunden zu arbeiten.
Das junge Kollegium ist sehr angenehm und untereinander herrscht ein sehr freundliches Miteinander. Die Pausen werden zusammen beim Mittagessen verbracht, aber auch außerhalb der Arbeit gibt es hier viele Kontakte. Seitens der Geschäftsführung werden auch regelmäßig Betriebsausflüge und Veranstaltungen angeboten. Vom einfachen Grillen im Sommer, bis hin zu lustigen Veranstaltungen oder auch Luxus-Wellness Wochenenden ist hier alles vertreten, nicht se
Wer hier einen 0815 8-17 Uhr Job sucht, ist ganz klar falsch. Man hat immer Ansprechpartner, aber man muss gewillt sein, selber was in die Hand zu nehmen, Lösungen zu erarbeiten und nicht nur zu nörgeln. Wer sich nicht darauf einlassen kann, wird hier auf kurz oder lang untergehen. Es gibt auch immer wieder mal stressige Phasen, in denen man bereit sein muss, mit Herzblut an der Sache zu arbeiten. Hier ist alles ein geben und nehmen. Wer bereit ist zu geben, wird dafür auch reichlich belohnt. Es ist mehr als „nur ein Job“, man sollte schon mit Spaß und Überzeugung dabei sein. Wer das abkann, wird hier bestimmt eine schöne, konstruktive und unvergessliche Zeit erleben dürfen.
Jeder der Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, ist hier genau richtig. Rückblickend betrachtet konnte mir Wilke genau die richtigen Denkanstöße an die Hand geben, um aus mir einen positiveren Menschen und Mitarbeiter zu machen. Früher war ich ein Chaot und exterm unorganisiert. Im Laufe der Jahre konnte ich nicht nur diese Defizite ausmerzen, sonder erhielt sehr viel Vertrauen und Möglichkeiten mich auch in "fachfremde" Bereiche wie zb 3D CAD, 3D Druck,... einzuarbeiten.
Langweilig wurde die Arbeit nie, dank sehr vielseitigem und abwechslungsreichen Aufgabengebiet. Von der Schaltungsentwicklung über Produktion/Reparatur bis hin zum first Level Kundensupport, alles ist möglich wenn man motiviert ist und unterstützt wird.
Wie bereits ein Vorposter treffend zusammengefasst hat:
Wer will, kann hier alles erreichen.
Ich kenne dieses Unternehmen schon viele Jahre und es hat lange gedauert, bis ich mich entschieden habe hierhin gehen zu wollen. Das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Die Anforderungen sind hoch und man hat viel Spielraum was draus zu machen. Wenn du eine Idee hast, dir was fehlt am Arbeitsplatz, du dir einen schnelleren Rechner wünschst - must schon den Mund aufmachen. Geht sowieso fast immer.
Überhaupt zählen die Ergebnisse. Was und warum etwas nicht geht, wer „Schuld“ hat – will eh keiner wissen. Das haben wir in unseren Meetings schon vor 2 Jahren abgeschafft. Seitdem werden die immer kürzer und es darf gelacht werden.
Das Geld. Da geht immer was nach oben. Natürlich. Doch man bekommt hier fette Prämien, wenn man was bewegt und jede Überstunde wird ausbezahlt. Das ist bei vielen Firmen nicht der Fall.
Auch das Angebot an Weiterbildung finde ich gut. Es stehen jede Menge Weiterbildungsprogramme, Bücher, Audiobooks und Videos zur Ausleihe zur Verfügung oder man kann selber welche beschaffen. Immer wieder mal kann man zu Seminaren gehen vor ein paar Wochen in Salzburg.
Jeden ersten Freitag im Monat ist für die Abteilungsleiter Innovation Day – einen Tag mal raus aus der Firma, quer denken und über den Tellerrand des Alltagsgeschäftes hinausblicken. Interessierte Kollegen sind eingeladen mitzumachen.
Mehrmals im Jahr gibt es Mitarbeiter-Events wie Betriebsausflug, Nikolausfeier, Neujahrsfrühstück, Tombola oder Grillen im Garten. Meistens ziemlich cool.
Die Beziehungen der Kollegen untereinander würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. In der Mittagspause gehen alle grüppchenweise raus zum Essen, Spazieren gehen oder kochen sich was in der Firmenküche. Da gibt’s alles was man braucht, Getränke, Obstteller eh – und reichlich Kuchen wenn einer Geburtstag hat.
Was ich hier erst gelernt habe ist die Bedeutung von Respekt. Wie einer tickt, was er denkt und sagt ist niemals ein Grund nicht zu zuhören, ihm ins Wort zu fallen oder runter zu machen. Das Gefühl, dass man mir zuhört, mich ernst nimmt ist ja die Belohnung, wenn ich das auch so mit anderen mache.
Ach ja, Pünktlichkeit. Hat auch mit Respekt zu tun – und das habe ich früher nie gekonnt. Inzwischen stehe ich da schon bei 95%. Überhaupt kommen alle zu den Meetings pünktlich – kann man die Uhr nach stellen. Da fängt das Meeting gleich mit einem guten Gefühl an – ist wichtig was wir hier besprechen.
Der Chef, also die beiden Chefs. Die teilen sich die Bereiche im Unternehmen und ticken eh ganz unterschiedlich. Verlangen tun sie beide und ganz schön hartnäckig können die auch sein. Aber die Türen stehen immer offen.
Alles perfekt? Natürlich nicht. Oft genug wünsche ich mir, dass es nicht so stressig wird, wenn es um Termine geht, um Freigaben, um noch eine Kontrolle und noch eine. Doch hier in der Firma möchte ich alt werden – oder jung bleiben. Ist nie langweilig.
Ich habe bei Wilke Technology in den letzten 3 Jahren meine Ausbildung gemacht und hier nette Kollegen und ein freies Arbeits-Umfeld gefunden in dem viel geht.
Schon früh hat man mir ermöglicht Verantwortung zu übernehmen und mir eigene Aufgabenbereiche anvertraut.
In der Berufsschule habe ich immer wieder erlebt, wie Dinge im Unterricht dran kamen, die ich vom Betrieb schon kannte oder bereits selber abwickelte.
Überhaupt spricht man hier gut über das Unternehmen, und dass die Auszubildenden von hier fast immer zu den Jahrgangsbesten zählen.
Da lande ich hoffentlich auch, wenn wir in ein paar Wochen die Zeugnisse bekommen.
Hier möchte ich bleiben!
Urlaubstage konnten meist spontan eingereicht werden.
Der Kollegenzusammenhalt!
Man lernt mehr, als bei anderen UN in derselben Ausbildung, dadurch man einen großen Verantwortungsbereich erhält (dies ist aber vielleicht nicht jedermanns Wille).
An sich ist es (abhängig von der Abteilung) eine ziemliche Nervenprobe, als Berufsanfänger, so ins kalte Wasser geschmissen zu werden und sich vieles selber zu erarbeiten. Man muss sich an den, teils rauen, Umgangston gewöhnen der gerade in der Anfangszeit am stärksten ist. Die Verantwortung ist hier viel höher als in anderen UN, Ausbildende lernen von Auszubildenen und sind Ansprechpartner für weitere Auszubildende. Viele sehen ihre Fehler nicht ein und versuchen sie oft, auch teilweise an Auszubildende, abzuschieben.
Mündliche "Abmahnungen" zu erhalten für banale Sachen - dies sollte man ignorieren.
Weniger Verantwortung und Belastung an die Auszubildenden - mehr Fachkräfte einstellen! Auszubildende mehr wertschätzen und sie als "Berufsanfänger" akzeptieren. Ausbilder sollten sich mehr um Bedürfnisse der Auszubildenen kümmern und Ihnen vor den Führungskräften den Rücken stärken.
Wenn Auszubildene mehr unterstützt werden und ihnen weniger Verantwort und somit weniger Belastung gegebn wird, man ihre Arbeit auch wertschätzt und nicht dauerhafte Überstunden voraussetzt kann man hier, wenn man bereit ist viel selbst zu erarbeiten, eine gute Ausbildung absolvieren. Ein dickes Fell sollte man trotzdem haben, da diese Punkte derzeit noch nicht behoben sind! ;)
Vorteil ist jedoch, dass Wilke in externen Kreisen dafür bekannt ist eine gute, praxisbezogene Ausbildung zu haben im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Das Betriebsklima ist unter den meisten Kollegen sehr gut, was man von den Beziehungen zu den Führungskräften nicht immer sagen kann.
Natürlich besteht die Möglichkeit der Übernahme nach der Ausbildung, dies hat jedoch oft einen langen Vorlauf zwecks Gehalt etc. und wird meist erst kurz vor Ablauf entschieden. Man sollte sich also hier nicht auf mündliche Zusagen verlassen.
Man ist verpflichtet täglich 1 Stunde Pause zu machen. Überstunden und Wochenendarbeit wird oft verlangt.
Abteilungsabhängig, bei mir damals höher als der Durchschnitt.
Oft muss man vieles alleine klären, weil die Ausbilder sich etwas distanzieren (vermutlich auch Abteilungsabhängig).
Aufgrund des guten Kollegenzusammenhaltes ja.
Das Lernen für die Berufsschule wurde nicht immer berücksichtigt, Mehr-/Wochenendarbeit waren oft Voraussetzung.
Ist Abteilungsabhängig. Durch die meist viele Arbeit ist oft Abwechslung mit drin - Neues muss größtenteils selber erarbeitet werden.
Der Kollegenzusammen unter den Meisten ist wirklich ausgezeichnet, natürlich gibt es auch hier und da ein paar schwarze Schafe die sich bei Anwesenheit anders verhalten, als bei Abwesenheit einer bestimmten Person (hier sollte man vorsichtig sein). Mitarbeiter die nie ihre Meinung sagen und immer "lächelnd nicken" kriegen oft den Vorzug, welcher anderen teilweise verwährt wird.
So verdient kununu Geld.