38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Aufgaben und die verlässlichen Rahmenbedingungen.
Kleinere Reibungspunkte gibt es im operativen Ablauf zwar immer mal wieder, aber nichts, was gravierend ins Gewicht fallen würde.
Die interne Kommunikation an einigen Stellen noch direkter und transparenter gestalten.
Man fühlt sich im Team wohl; der tägliche Umgangston ist respektvoll und konstruktiv.
Man kann stolz darauf sein, für diesen Arbeitgeber tätig zu sein.
Auf die Freizeit der Mitarbeiter wird im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten Rücksicht genommen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier gute Wege und Unterstützung.
Die Bezahlung ist fair, marktgerecht und erfolgt pünktlich. Zusätzliche Benefits runden das Paket ab.
Das Unternehmen zeigt ein solides Bewusstsein für soziale Verantwortung und achtet auf ökologische Aspekte.
Man zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig, wenn es mal viel zu tun gibt.
Es herrscht ein wertschätzender Generationsübergang ohne Vorurteile.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Anliegen und unterstützen das Team bei Bedarf zuverlässig.
Die Ausstattung und die Arbeitsmittel sind modern und zweckmäßig, sodass man gut arbeiten kann.
Der Austausch funktioniert gut, kurze Abstimmungswege erleichtern die tägliche Arbeit.
Alle Kolleginnen und Kollegen werden unabhängig von ihrer Herkunft oder Person fair behandelt.
Es gibt spannende Projekte und Aufgaben, bei denen man seine Fähigkeiten gut einbringen kann.
Kann immer noch besser werden :)
kann und muss noch besser werden
kann auch besser werden
sehr gut
passt
sehr gut
sehr gut
in den meisten Fällen gut
hier auch
sehr gut
sehr anspruchsvoll
Top
Gut
Für die Branche sehr positiv
Überwiegend sehr guter Zusammenhalt
Gut
Gut und wird positiv ausgebaut durch umfassende Schulungen
Modern
Viele Kommunikationskanäle
Für die Branche sehr positiv
Sehr vielfältig
Standard, übertarifliche Zulagen möglich.
Es gab einen sehr guten Bereichsleiter, welcher das Unternehmen verließ. Die Interimslösung stellte sich für Fa. Meyer vermutlich aufgrund der hohen Fluktuation folgendermaßen dar:
Ein Oberbauleiter, welcher leider auch noch Compliance-Beauftragter ist, aber menschlich einfach nur enttäuschend als Führungskraft.
Keine Rückmeldung auf fachliche Fragen, arrogantes bis herrisches Auftreten, Mobbing durch Ausschließen aus dem Kollegenkreis, da man bei Meetings einfach nicht eingeladen wird und nur die von ihm persönlich bevorzugten Kollegen in Besprechungen einbezogen werden.
Hat wohl bei Meyer schon gelernt, berufsbegleitend einen Bachelor erlangt und bei dieser Firma wohl sein ganzes Berufsleben verbracht und das lässt er auch heraushängen. Finde es fraglich ob man das in der heutigen Arbeitswelt noch als besonderes Merkmal herausstellen sollte.
Nichts
Vieles - insbesondere GF in Hamburg
GF sehr überheblich- und nicht kollektive.
GF sehr überheblich- und nicht kollektive.
Den Umgang der Geschäftsführung/Bereichsleitung mit den Mitarbeitern.
Verdienstmöglichkeiten, Umgang mit Fehlern, Möglichkeit zum Dienstradleasing und die Möglichkeit sich über Hansefit sportlich zu betätigen.
Manchmal kommt das Gefühl auf, dass die eigentliche Aufgabe des Tätigkeitsbereiches (Hoch- und Tiefbau in unterschiedlichen Bereichen) hinter der Administration steht.
Die Kommunikation kann noch ein wenig verbessert werden (Informationen der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter erst kurz bevor die Veränderungen in der Zeitung stehen....)
Austausch der verschiedenen Generationen weiter betreiben und daraus lernen
Ich schätze besonders, dass ich an spannenden und anspruchsvollen Projekten arbeiten kann, die mich fachlich fordern. Das Miteinander unter den Kolleg:innen ist offen und unkompliziert, was eine angenehme Atmosphäre schafft. Außerdem gibt es in einigen Bereichen positive Ansätze, wie zum Beispiel den respektvollen Umgang miteinander und flexible Arbeitszeitmodelle.
Es mangelt an klaren, einheitlichen Arbeitsprozessen, was häufig zu unkoordinierten und konzeptlosen Abläufen führt. Dadurch entsteht Unsicherheit im Team und der tägliche Arbeitsfluss wird unnötig erschwert. Die Einarbeitung in neue Aufgabenbereiche erfolgt meist nur oberflächlich und wenig strukturiert, was den Einstieg erschwert und die Effektivität beeinträchtigt. Viele der bestehenden Strukturen wirken veraltet und sind nicht mehr zeitgemäß, obwohl mehrfach auf notwendige Modernisierungen hingewiesen wurde. Leider finden diese Hinweise bisher wenig Beachtung, sodass Verbesserungen nur langsam oder gar nicht umgesetzt werden.
Die zahlreiche Besprechungen nehmen viel Zeit in Anspruch, ohne dass daraus für mich ein wirklicher Mehrwert oder eine nachhaltige Umsetzung resultiert. Häufig sollen formelle Protokolle oder Dokumente ausgefüllt werden, ohne dass die Bedeutung der einzelnen Punkte ausreichend erklärt wird. Selbst erfahrene Kollegen können oft keine klaren Auskünfte geben, was den Umgang mit diesen Unterlagen erschwert.
Um die Zusammenarbeit zu stärken, wäre eine klarere und strukturiertere Kommunikation wünschenswert. Die Erfahrung älterer Kollegen könnte noch stärker eingebunden werden, und die Förderung von Frauen in Führungspositionen sollte konsequenter vorangetrieben werden, um Vielfalt und Gleichberechtigung zu fördern. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten könnten intensiver unterstützt werden, um Mitarbeitende zu motivieren und langfristig zu binden. Ein respektvollerer Führungsstil würde zusätzlich zur positiven Arbeitsatmosphäre beitragen. Im Bereich Nachhaltigkeit gibt es Potenzial, zum Beispiel durch die Förderung von E-Mobilität, Photovoltaik sowie einfachen Maßnahmen wie das konsequente Abschalten von Monitoren am Feierabend. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, die unterschiedlichen persönlichen Hintergründe und Überzeugungen der Mitarbeitenden noch sensibler zu berücksichtigen, um das Miteinander weiter zu stärken.
Die Atmosphäre ist unter den Kollegen freundlich und respektvoll, zu den Vorgesetzten ist der Umgang eher sachlich.
Das Image des Unternehmens ist solide, aber eher zurückhaltend im Vergleich zu anderen.
Die Work-Life-Balance ist eingeschränkt. Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, um die herum die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden kann, und die Möglichkeit zum Homeoffice. Allerdings ist Urlaub meist nur in kurzen, maximal zweiwöchigen Abschnitten möglich und muss eng mit den Kollegen abgestimmt werden, da die Vertretung unter den Mitarbeitern organisiert wird. Unbezahlte Mehrarbeit wird in arbeitsintensiven Phasen erwartet. Wenn Mitarbeiter auch außerhalb der regulären Arbeitszeit, etwa im Urlaub oder bei Krankheit, erreichbar sind und Aufgaben erledigen, wird das zur Kenntnis genommen.
Karriere und Weiterbildung werden grundsätzlich unterstützt, allerdings eher zurückhaltend und mit begrenztem Engagement.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind marktüblich und entsprechen dem Branchendurchschnitt.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist für mich nicht erkennbar, auch wenn es durchaus sein kann, dass entsprechende Initiativen vorhanden sind, die nicht sichtbar sind. Allerdings fällt die übliche Ressourcenverschwendung auf. Förderung von E-Mobilität oder Photovoltaikanlagen konnte ich nicht feststellen.
Der Kontakt zu den Kollegen ist freundlich, jedoch konzentriert sich jeder stark auf die eigenen Aufgaben, sodass ein enger Zusammenhalt eher selten entsteht. Die straffe Struktur im Unternehmen erschwert zudem oft das gemeinsame Miteinander.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut und respektvoll. Es gibt keine Anzeichen von Diskriminierung, und ältere Mitarbeiter werden genauso behandelt wie alle anderen, ohne besondere Bevorzugung oder Benachteiligung.
Aus meiner Sicht ist das Verhalten der Vorgesetzten problematisch. Es wirkt oft autoritär und wenig motivierend. Negative Kritik wird teilweise vor Kollegen geäußert.
Die Arbeitsbedingungen sind funktional und erfüllen ihren Zweck, ohne dabei besonders positiv aufzufallen.
Die Kommunikation könnte deutlich transparenter sein. Wichtige Informationen gehen oft verloren oder werden als weniger relevant behandelt. Die Weitergabe von Wissen wirkt oft oberflächlich und unstrukturiert, sodass keine gründliche Einarbeitung entsteht.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung gelebt und respektiert. Allerdings fällt auf, dass leitende Positionen überwiegend von Männern besetzt sind.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll. Sie bieten viel Raum, um fachlich zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Besonders schätze ich das hohe Niveau, das anspruchsvolle Problemstellungen, die Notwendigkeit ständiger Weiterbildung und die Verantwortung für wichtige Entscheidungen mit sich bringt.
Ich finde es toll bei einem mittelständischen Unternehmen zu arbeiten, schnelle Entscheidungen. Besser als im Konzern.
ab und zu Seminare zu verschiedenen Themen
Passt.
tolles Team, man hilft sich gegenseitig
Wir schätzen die Erfahrung der älteren Mitarbeiter sehr.
Tolles Büro, habe auch die ganze Technik für das Homeoffice erhalten.
Wir haben auch Frauen in der Bauleitung.
sehr abwechslungsreich
- flexible Arbeitsmodelle
- Tariflohn
- Change-Managament, welches die Mitarbeiter zusammenbringt um das Unternehmen gemeinsam zu verbessern und voranzubringen
- Präsenz der Geschäftsführung. Man kennt die Chefs und unterhält sich auch mal mit ihnen.
- nicht überall einheitliche Programme, die auch effektiv einsetzbar sind
- Flurfunk und zu wenig Zusammenarbeit
- Eine klarere Kommunikation. Vorgesetzte müssen klare und detaillierte Anweisungen, aber auch konstruktives Feedback geben.
- Mehr Zusammenarbeit untereinander mit klaren Zuständigkeitsbereichen. Mal ist jemand zuständig, dann mal wieder nicht. Einander zu unterstützen und auch mal Sachverhalte zu erklären, sollte selbstverständlich sein.
An meinem Standort verstehen sich alle sehr gut und halten zusammen.
Nach außen könnte noch mehr Präsenz da sein und auch die Kommunikation mit externen Partnern könnte optimiert werden. Fristen werden nicht immer eingehalten, Rückmeldungen bei Nachfragen nicht rechtzeitig gegeben.
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann ich auch gelegentlich anfallende Termine flexibel in meinen Tag einplanen. Auch auf Wünsche nach Teilzeit oder Homeoffice wird eingegangen. Für das Homeoffice wird sogar die nötige Technik zur Verfügung gestellt.
Es zwar ein festes Weiterbildungsbudget, aber vor allem neue Mitarbeiter bekommen auch zusätzliche Schulungen, wenn diese nötig sind. Allgemein wird hier von Seiten der Bereichsleiter viel gefördert.
Durch die Tarifverträge ein absolut faires Gehalt mit tariflich gebundenen Lohnerhöhungen
Das Unternehmen achtet auf ihre Mitarbeiter und deren Arbeitsumfeld. Ein Umweltbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, ist aber oft an die Vorgaben der Bauherrn gebunden.
Innerhalb des Standorts frühstücken wir regelmäßig gemeinsam oder treffen uns nach der Arbeit.
Wir in jeder Firma kommt man mit manchen Kollegen besser aus als mit anderen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und wie jeder andere eingearbeitet. Schwieriger sind die alteingesessenen Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind. Denen fehlt es gelegentlich an Bereitschaft für Veränderungen und das Verständnis, dass neue Kollegen nicht direkt alles wissen können.
Das ist sehr individuell. Manche Chefs verhalten sich vorbildlich in Umgang und Kommunikation, andere tun sich darin schwerer. Es gibt aber spezielle Führungskräfteschulungen, um auch hier Optimierungen zu leisten.
Sehr moderne Büros mit allen technischen Tools, die für die Arbeit benötigt werden. Die Implementierung neuer Programme ist oft aber sehr langwierig.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen anderer Standorte ist manchmal schwierig. Es fehlt das Verständnis für die verschiedenen Anforderungen an Standort und Projekte. Viele können nicht zu eigenen Fehlern stehen und tratschen lieber über andere über den Flurfunk. es wird zu wenig und zu oberflächlich kommuniziert.
Die Gleichberechtigung wird schon sehr gut gelebt und es wurde eigens eine Arbeitsgruppe in die Welt gerufen, die sich damit beschäftigt, was noch verbessert werden kann. Von der Führung her ist es ein wichtiges Thema, es muss nur von jedem Einzelnen auch gelebt werden. Da hakt es noch.
Die Branche allgemein ist sehr abwechslungsreich. Jede Baustelle ist anders und hat andere Anforderungen. Jeder Arbeitstag ist anders und so bleibt es spannend.
So verdient kununu Geld.