14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen. Trotz der meiner Wahrnehmung nach chronischen Überlastung, ständigem Zeitdruck und teilweise schwierigen Rahmenbedingungen habe ich unglaublich viele engagierte, liebe und hilfsbereite Kollegen, die den Laden noch am laufen halten. Viele von ihnen leisten trotz der schwierigen Bedingungen oft weit über das hinaus, was eigentlich von ihnen erwartet werden kann. Meine Kollegen, innerhalb und außerhalb meiner Abteilung, waren für mich häufig der einzige Grund, warum ich trotz aller Schwierigkeiten noch gerne auf die Arbeit gegangen bin. Die gemeinsamen Gespräche, das gegenseitige Auffangen, der Humor und vor allem das Gefühl, trotz allem nicht alleine zu sein, werde ich sehr vermissen.
Leider sind für mich zunehmend Personalmangel, Überlastung, schwieriges Führungsverhalten und mangelnde Kommunikation zum Alltag geworden. Entscheidungen wirken häufig reaktiv oder werden herausgezögert und viel zu spät getroffen. Bei Themen wie Gleichbehandlung und Gehalt fehlt mir die nötige Fairness und Transparenz. All das hat letztendlich zu meiner Entscheidung beigetragen, das Unternehmen zu verlassen.
Ebenso finde ich sehr auffällig (wie jemand in einer bereits wieder gelöschten Bewertung schon geschrieben hatte), dass sich das Bewertungsbild auf Kununu teilweise deutlich verändert hat. Einige kritische und ausführlichere Bewertungen, die ich selbst zuvor gesehen hatte, waren später nicht mehr auffindbar. Gleichzeitig sind mir zeitnah auch sehr kurze und inhaltslose 5-Sterne Bewertungen aufgefallen.
Wie man diese Diskrepanz bewertet und inwiefern das dadurch entstehende Bild tatsächlich die Realität widerspiegelt, darf jeder für sich selbst entscheiden.
Die Stimmung im Arbeitsalltag empfinde ich mittlerweile als deutlich angespannt. Man merkt vielen Mitarbeitern an, dass die dauerhafte Belastung Spuren hinterlässt. In einzelnen Situationen entstand bei mir zudem der Eindruck, dass eher nach einem Verantwortlichen für Probleme gesucht wurde, als gemeinsam nach nachhaltigen Lösungen zu suchen. Viele Kollegen wirken erschöpft, frustriert oder haben innerlich bereits gekündigt. Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich.
Regional hat das Unternehmen aus meiner Sicht ein eher schlechtes Image, das sich über Jahre entwickelt hat. Ich habe sowohl von ehemaligen Mitarbeitern, Bekannten von Mitarbeitern als auch von Menschen aus der Region immer wieder ähnliche Kritik gehört. Wenn man gefragt wird wo man arbeitet und ehrlich antwortet, wird man nicht selten bemitleidenswert angeschaut.
Ein Pluspunkt ist für mich die Gleitzeit. Allerdings sind Überstunden und kurzfristige Mehrarbeit meiner Wahrnehmung nach eher die Regel als die Ausnahme. Zwar gibt es offiziell einen Homeoffice Tag pro Woche, gleichzeitig wird aus meiner Sicht jedoch deutlich vermittelt, dass Homeoffice bzw. Remote-Arbeit eigentlich nicht erwünscht sind und nicht zur Firmenkultur passen.
Auch bei der Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Belangen hätte ich mir persönlich mehr Abgrenzung gewünscht. Ich habe beispielsweise erlebt, dass von einem Teammitglied auch während der Elternzeit wiederholt Erreichbarkeit und Unterstützung erwartet wurde. Eine klare Trennung zwischen beruflichen und privaten Belangen war aus meiner Sicht in dieser Situation nicht gegeben.
Weiterbildungen musste man aus meiner Erfahrung aktiv einfordern. Durch unseren Abteilungsleiter konnten wir uns in einigen Bereichen gut weiterbilden, solange dafür Zeit und Ressourcen vorhanden waren. Zuletzt war dies aufgrund von Personalmangel, Zeitdruck und fehlenden Ressourcen kaum noch möglich, da hauptsächlich Dringendes abgearbeitet werden musste.
Bei einer offenen Führungsposition wurde nach meiner Wahrnehmung eine externe Besetzung vorgenommen, ohne dass für mich erkennbar war, ob interne Mitarbeiter und deren Entwicklungspotenzial ausreichend berücksichtigt wurden. Dies war für mich persönlich schwer nachvollziehbar und hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, das Unternehmen zu verlassen.
Auch bei Einstellungen und personellen Entscheidungen hatte ich teilweise den Eindruck, dass klare und nachvollziehbare Strukturen fehlten. Unterschiedliche Vorstellungen innerhalb der Führungsebene können aus meiner Sicht dazu führen, dass für Mitarbeiter nicht immer eindeutig erkennbar ist, welche Erwartungen und Entscheidungen langfristig Bestand haben.
Gehaltserhöhungen werden aus meiner Erfahrung mehrfach mit der Begründung abgelehnt oder gedrückt, mit dem Hinweis auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass eine angemessene Anpassung dann plötzlich möglich wurde, wenn ein externes Gegenangebot vorlag. Das empfand ich persönlich als wenig nachvollziehbar und motivierend. Hinzu kommt, dass die Gehälter im regionalen Vergleich im unteren Bereich liegen. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubsgeld oder ein 13. Gehalt gibt es nicht. Wenn Weihnachtsgeld gezahlt wird, fällt dieses meiner Erfahrung nach eher gering aus.
Nach außen wird das Thema Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung stark betont. Im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch nicht immer in gleichem Umfang erlebt.
Der Zusammenhalt hängt meiner Erfahrung nach vollständig von der jeweiligen Abteilung und den beteiligten Personen ab. Ich hatte das Glück, mit vielen tollen, herzlichen und hilfsbereiten Kollegen zusammenzuarbeiten, die trotz aller Widrigkeiten immer füreinander da waren und sich gegenseitig den Rücken freigehalten haben. Viele dieser Menschen innerhalb und außerhalb meiner Abteilung geben tagtäglich mehr, als eigentlich von ihnen verlangt werden kann, und tragen damit einen großen Teil dazu bei, dass der Arbeitsalltag überhaupt funktioniert.
Leider ist der Kollegenzusammenhalt nicht durchweg so positiv. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass hinter dem Rücken anderer gesprochen wird, Informationen bewusst zurückgehalten werden, die Arbeit absichtlich erschwert wird oder interne Machtspielchen stattfinden, das ist schade. Teilweise spielen persönliche Interessen eine größere Rolle als eine konstruktive Zusammenarbeit.
Auffällig war für mich, wie wenige langjährige Mitarbeiter noch im Unternehmen vorhanden waren. Während meiner Beschäftigungszeit habe ich erlebt, dass mehrere Mitarbeiter das Unternehmen bereits nach wenigen Jahren oder Monaten verlassen haben. Bei einigen derjenigen, die schon länger im Unternehmen waren, hatte ich persönlich den Eindruck, dass sie zunehmend resigniert wirkten. Auch hatte ich teilweise den Eindruck, dass Eigeninitiative nicht immer entsprechend anerkannt wurde und manche Kollegen eher versuchten, nicht aufzufallen.
Besonders schade finde ich, dass aus meiner Sicht häufig die Chance verpasst wurde, das umfangreiche Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter rechtzeitig an jüngere Kollegen weiterzugeben. Gerade bei Mitarbeitern, bei denen der Eintritt in den Ruhestand absehbar war, hätte eine frühzeitigere und strukturiertere Wissensübergabe stattfinden können.
Hier möchte ich ausdrücklich zwischen den einzelnen Führungskräften unterscheiden. Ich hatte das große Glück, einen wirklich tollen Abteilungsleiter zu haben. Die Zusammenarbeit hat sehr viel Spaß gemacht, weshalb ich es persönlich schade finde, dass auch er das Unternehmen verlassen wird.
Gleichzeitig war der häufig sehr laute und emotionale Umgangston anderer Führungskräfte für mich ein Hauptgrund, das Unternehmen nicht weiterzuempfehlen. Teilweise wurden meiner Wahrnehmung nach regelrechte Drohkulissen aufgebaut, die aus meiner Sicht in einem professionellen Arbeitsumfeld absolut nichts verloren haben. Ein Führungsstil, der mit Druck und Angst arbeitet, schafft langfristig weder Motivation noch Vertrauen.
Hinzu kommt, dass aus meiner Sicht teilweise mehr Leistung und schnellere Ergebnisse eingefordert werden, ohne die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. In ohnehin unterbesetzten und überlasteten Abteilungen wurde beispielsweise darüber gesprochen, wie sich Antwortzeiten verbessern lassen, während gleichzeitig keine ausreichende personelle Entlastung geschaffen wurde.
Die Gebäude sind aus meiner Sicht deutlich in die Jahre gekommen und an einigen Stellen wäre eine Renovierung wünschenswert. Manche Meetingräume im oberen Stockwerk sind im Sommer durch fehlen einer (mobilen) Klimaanlage nicht nutzbar, wenn die Temperaturen draußen sich den 30 Grad nähern. Positiv hervorzuheben ist, dass grundsätzlich Wert auf ergonomische Arbeitsplätze gelegt wird und man sich bemüht, entsprechende Arbeitsmittel wie höhenverstellbare Schreibtische zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind diese nicht an jedem Arbeitsplatz vorhanden und teilweise müssen entsprechende Ausstattung oder Anpassungen erst aktiv angesprochen und eingefordert werden.
Die Kommunikation gehört für mich zu den größten Schwächen des Unternehmens. Wichtige Entscheidungen werden häufig erst bekannt, wenn sie bereits umgesetzt wurden. Dadurch entsteht bei den Mitarbeitern häufig Unsicherheit darüber, was aktuell gilt und worauf sie sich verlassen können. Wenn fehlende oder unklare Kommunikation angesprochen wird, wird dies aus meiner Erfahrung häufig als Missverständnis oder einzelnes Kommunikationsproblem eingeordnet. Da ich vergleichbare Situationen mehrfach erlebt habe, hatte ich persönlich den Eindruck, dass es sich nicht ausschließlich um Einzelfälle handelte.
Insgesamt hatte ich dadurch den Eindruck, dass auf bestimmte Probleme teilweise erst reagiert wurde, nachdem sie bereits aufgetreten waren, obwohl aus meiner persönlichen Erfahrung heraus entsprechende Themen und mögliche Probleme von Mitarbeitern wiederholt angesprochen und darauf aufmerksam gemacht wurden.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben behandelt werden. Bei Benefits, Freiheiten oder individuellen Ausnahmen schien es mir teilweise darauf anzukommen, in welcher Position man sich befindet, wie lange man im Unternehmen ist oder wie das persönliche Verhältnis zu Vorgesetzten ist. Auch bei vergleichbaren Situationen habe ich unterschiedliche Entscheidungen erlebt, die für mich nicht immer nachvollziehbar waren. Welche Gründe im Einzelfall für diese unterschiedlichen Entscheidungen ausschlaggebend waren, kann ich nicht beurteilen. Für mich waren die Unterschiede jedoch nicht nachvollziehbar und ich hätte mir hier mehr Transparenz und eine einheitlichere Handhabung gewünscht.
Die Aufgaben selbst sind durchaus interessant und abwechslungsreich, teilweise allerdings aus einem eher ungünstigen Grund; Man übernimmt nicht selten die Aufgaben mehrerer Stellen. Verantwortlichkeiten wachsen kontinuierlich, während die dafür notwendigen personellen Ressourcen aus meiner Sicht nicht entsprechend mitwachsen.
Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden nach meinem persönlichen Erleben grundsätzlich angehört, konnten aufgrund der im Arbeitsalltag vorhandenen Zeit- und Ressourcenknappheit jedoch häufig nicht weiterverfolgt werden. Projekte, die man gerne vorantreiben würde, müssen dadurch immer wieder zugunsten dringender Tagesaufgaben zurückgestellt werden. Das empfand ich persönlich als schade, da ich darin ungenutztes Potenzial für Verbesserungen und Weiterentwicklung gesehen habe.
Der unnötige oft fälschliche, negative Buschfunk mancher Mitarbeitern bzw Exmitarbeitern
Einzelne Mitarbeiter bringen leider oft große Unruhe ins Unternehmen.
Unterschiedlich. Ist wie überall abhängig von den unterschiedlichen Persönlichkeiten .
Gibt’s nichts zu meckern . Gleitzeit , Homeoffice..
Geschäftsleitung freut sich über jeden aktiven Vorschlag
Wenn man gut ist , wird man auch gesehen und kann sich dementsprechend weiterentwickeln.
Cooles Team
Klare, ehrliche Kommunikation
Offene, klare Kommunikation. Der unnötige „Buschfunk“ einzelner Personen macht das Leben oft schwere als es tatsächlich ist .
Wird immer weiter in Mitleidenschaft gezogen..
Man muss sich nur in der Region umhören.
Die Firma soll für einen immer an erster Stelle stehen, vor Familie und Privatem.
Sehr wenige gegeben.
Auch im regionalen Vergleich sehr unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen werden abgelehnt (dem Unternehmen geht es zu schlecht) oder müssen sich mühsam erkämpft werden und werden wenn überhaupt auf mehrere Jahre gestreckt.
Wird im Marketing groß beworben, allerdings steht der Einsatz von Polybeuteln klar im Widerspruch.
Bei bestimmten Kollegen ist Vorsicht geboten. Von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wurden meiner Wahrnehmung nach zu wenig berücksichtigt. Wenige Mitarbeiter halten sich lange im Unternehmen.
Ich habe wiederholt erlebt, dass Mitarbeiter angeschrien wurden. Die Kommunikation ist häufig respektlos. Kritik, meist ungerechtfertigt, wird laut und vor anderen Mitarbeitern geäußert.
Sehr verbesserungswürdig. Keine Klimaanlagen und ansonsten eher altbacken und in die Jahre gekommen.
Findet kaum bis nicht statt. Man bekommt höchstens über den "Flurfunk" wichtige Neuigkeiten zugespielt.
Je nach Gesicht.
Täglich grüßt das Murmeltier.
- Man hat viel Verantwortung und einem wird bei Problemen immer geholfen
- eher konservativ als modern
- Homeoffice und Weiterbildungen ermöglichen
Die Kolleginnen und Kollegen zu meiner Zeit waren Top. Die Aufgaben haben größtenteils Spaß gemacht. Man muss aber auch sagen, dass immer mehr und mehr Aufgaben dazugekommen sind.
Allgemeiner Ruf eher schlecht
Die Arbeitslast ist sehr hoch. Zu meiner Zeit sind relativ viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegangen. Die Arbeitslast wurde auf immer weniger Schultern verteilt.
Weiterbildungen wurden zu meiner Zeit nicht unterstützt/finanziert
Gehalt ist leider sehr niedrig
Sehr hohes Umweltbewusstsein (GOTS-Zertifikat ist vorhanden)
Sehr gut. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig.
Alter spielt keine Rolle
Meine Teamleiterin war super. Hat mich immer gefördert und gefordert und war auch fachlich als auch menschlich sehr toll.
Homeoffice war zu meiner Zeit zwar möglich aber verpönt
Klare und offene Kommunikation. Es wird nicht ewig und unnötig lang in Meetings debattiert sondern schnell entschieden.
Hier ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
Aufgaben wiederholen sich
Man kann Problemlos mit den Vorgesetzten reden und es wird auf Ideen und Vorschläge eingegangen.
bekommt viele gute kunden und man hat bei seiner Arbeit viel Entscheidungskraft
wird nie gelobt und motiviert von oben
zulagen für gute Arbeit und Gleichberechtigung zwischn Büro und Produktion
gute kollegen
gut
gut
schlecht
könnte besser sin
ok
könnte besser sein
gut
muss besser werden
ok
könnte besser sein
schlecht
passt alles
Er bekommt sehr viele gute Kunden an Land die dauerhaft bestellen
Er müsste mehr loben und mehr motivieren
Sich öfters zusammensetzen und Probleme besprechen können
Gut
Gut
Geht so
Müsste besser sein
Steigerungsfähig
Könnte besser sein
Gut
Mal so mal so
Ok
Geht so
Leider nein
Passt
- Es wird Vertrauen in uns gesteckt und somit kann man beweisen, was man kann.
- dass manches Fehlverhalten hier ohne Folgen bleibt und somit toleriert wird.
- mehr persönliches Lob.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen. Es gibt Abteilungen, da läuft es rund und es gibt Abteilungen, die sich den ganzen Tag anschweigen. Typisch Mittelstand eben. Daher wird hier im Internet viel nach getreten, obwohl häufig eigene Versäumnisse vorlagen.
Das Image entspricht nicht der Realität. Warum gibt es unzählige Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Unternehmenszugehörigkeit?
Wer viel erreichen will, muss eben viel arbeiten.
Nachhaltigkeit ist ein Thema und wird auch durch Zertifizierungen bestätigt.
Weiterbildungen und Messebesuche wurden mir stets bezahlt. Durch die flachen Strukturen gibt es lediglich die Beförderung zum Abteilungsleiter. Danach sind durch die Unternehmensgröße die natürlichen Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Jedoch honoriert die Geschäftsführung den gezeigten Einsatz durch mehr Verantwortung, was ja auch einer Beförderung gleicht.
In meiner Abteilung sehr gut. Insgesamt lassen sich mit 80% der Belegschaft Probleme lösen.
Es könnte mehr Lob geben.
IT & Software auf neuestem Stand. Gleitzeit und Firmenwagen werden genehmigt. Arbeitsplätze können je nach Bedarf gestaltet bzw. neu formiert werden.
Flache Hierarchien ermöglichen eine direkte Kommunikation mit der Geschäftsführung und eine informelle effiziente Kommunikation zwischen den Abteilungen, sofern alle Abteilungen und Kollegen mitspielen. dies ist hier meistens auch der Fall.
Fränkisches Textilunternehmen.
Abwechselnde und spannende Aufgaben. Die Stärke des Arbeitgebers.
weiss ich nicht ob es Firma noch gibt
viel schlechtere Bezahlung als andere firmen
mehr Motivation für Arbeitnehmer
super
gut
ok
schlecht
könnte besser sein
ok
gut
gut
launisch
viel freiheit
schlecht
ok
ganz gut
So verdient kununu Geld.