72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Quereinsteiger und als Sprungbrett, um sich nach einer gewissen Zeit in einem anderen Unternehmen zu bewerben ist Willytel top.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Leider.
Mobbing abschaffen. Einen Firmenverhaltenskodex einführen, an dem sich auch die Vorgesetzten halten müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der Abteilung in der man sich befindet. Meine war erst super und später mangelhaft. Die Kollegen sprachen von einem Haifischbecken, in dem man sich befindet und man nur darauf wartet, dass ein Kollege einen Fehler macht um dann zuzuschnappen. Trotz vieler Ideen und Optimierungsvorschlägen, die ich im Betrieb einbrachte, wurde von einem Kollegen geäußert, dass ich meinen "Dienst nur nach Vorschrift" erledige. Der Kollege, der dies äußerte, hat selber nur das Nötigste getan und die Arbeit auf die Kollgegen abgewälzt.
Bei den Kunden eigentlich recht gut - was aber mit der Zeit schlechter wurde. Wie es heute ist, kann ich nicht sagen.
Nicht wirklich. 40 Std.-Woche und man kann freitags früher gehen, wenn man von Mo. bis Do. jeweils eine halbe Stunde mehr arbeitet.
So wie ich es mitbekommen habe, eher eine Einbahnstraße mit Sackgasse. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen. Und wenn man "Karriere" macht, dann bekommt man soviele Aufgaben, dass man es kaum bewältigen kann.
Also ich verdiente gleich nach dem Arbeitgeberwechsel von Willytel zu einem anderen Unternehmen fast genau so viel netto, wie ich bei diesem Unternehmen in Brutto hatte. Daher eher ein nicht so gutes Gehalt. Liegt aber wohl auch daran, dass bei dieser Firma auch Menschen eingestellt werden/wurden, die keine Ausbildung haben. Da ich aber eine Ausbildung habe, wurde dies nicht entsprechend gehaltstechnisch honoriert.
Spielt soweit keine Rolle, bzw. ist mir nicht aufgefallen, dass es ein wichtiges Thema bei diesem Unternehmen ist.
siehe Arbeitsatmosphäre. Mit manchen Kollegen gab es einen guten zusammenhalt. Aber die guten Kollegen verlassen das Unternehmen in der Regel auch nach 2-4 Jahren.
Auch ok
Wie viele familiengeführte Unternehmen ist auch dieses Unternehmen kein Vorbild für adäquates Vorgesetztenverhaltens. Es gibt langjährige Angestellte, die durch mobbinghaftes Verhalten auffallen, so dass auch andere Abteilungen davon Wind bekommen. Über diese Personen wird stets die schützende Hand der Geschäftsführung und der Vorgesetzten gehalten. Ein absolutes Unding!
Vernmutlich sind die Arbeitsbedingungen nach der Erweiterung der Büroräume inzwischen besser. 2024 waren sie noch desaströs.
Kommunikation ist ok, aber nicht außergewöhnlich.
Das ist soweit ok
Es kommt auf die Abteilung an.
Pragmatische, kundenorientierte Vorgehensweise bzw. Entscheidungen
Weiter machen auf dem Weg der Modernisierung der Unternehmenskultur (altes/familiäres bewahren und gleichzeitig neues wagen)
Die Arbeitsatmosphäre war direkt, seit meinem Start im August 2023 positiv. Klar, man bekommt aus einigen Abteilungen mit, dass es unter den Kollegen nicht immer perfekt läuft, aber Reibereien gehören zum Arbeitsalltag dazu.
Seit der Systemumstellung leider nicht mehr so gut, wie davor.
Sehr gut, man kann, je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, Arzttermine wahrnehmen, hat flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit usw. Auch sind Ausnahmen während der Kernarbeitszeit mgl. sofern abgesprochen
Hier kann man noch einiges machen, z.B. auf E-Mailversand umstellen.
Sollte es Probleme jeglicher Art geben, sei es privat oder auf der Arbeit, nicht nur die Kollegen aus der Abteilung, sondern vorallem die Personalabteilung für einen da. Es wird immer versucht zu helfen, was nicht selbstverständlich ist. Danke dafür
nichts negatives.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Jahren, vorallem durch interne Schulungen deutlich verbessert. Das Gefühl, dass außnahmslos alle Vorgesetzten sich was Ton und Ruhe angeht, gebessert haben, haben viele Mitarbeiter.
Tolles Büro, unterschiedliche Tastatur & Maussets, je nach Bedarf, Hochleistungslaptops, neue Bildschirme, das einzige, was noch fehlt sind höhenverstellbare Tische für alle..
Die wichtigsten Informationen werden in regelmäßigen Meetings mitgeteilt (Bau des neuen Gebäudes, Jahreszahlen usw.) Leider war die Kommunikation im Zuge einer internen Systemumstellung nicht perfekt, dies lag hauptsächlich jedoch am Dienstleister.
Mein Gehalt ist für einen Berufseinsteiger eher unterdurchschnittlich, ist aber mit der tollen Stimmung im Büro zu kompensieren.
Sollten diskriminierende Aussagen auftreten, wird mit der Person, sobald es jemand von "oben" mitbekommt, ein Gespräch geführt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und kollegial. Die Stimmung ist respektvoll und professionell. Man kann konzentriert arbeiten und bei Fragen ist immer jemand ansprechbar.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und es gibt eine hilfsbereite Grundhaltung. Der Umgang miteinander ist freundlich, und man hilft sich bei fachlichen Fragen oder Einarbeitungsthemen.
Hervorragendes Onboarding, super Kollegen und bisher eine hervorragende Einarbeitung.
Vieles ist im Wandel, Verbesserungsvorschläge werden angenommen und tatsächlich umgesetzt.
Spannende Aufgaben und eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Bisher noch nichts zu beanstanden.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office noch nicht in allen Abteilungen möglich.
Weiterbildungen werden gerne gefördert, sofern diese für diese für die Position sinnvoll ist.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Familiäre Atmosphäre, wo die Mitarbeitende als Menschen zählen
Noch etwas altbacken bei einigen Prozessen/Strukturen, ist aber mitten im Veränderungsprozess
Noch etwas mehr Freiraum / Verantwortung / Entscheidungskompetenz an Mitarbeitende / Teamleiter geben
Sehr offener und ehrlicher Umgang miteinander
Sehr gutes Image bei den Kunden, ausserhalb der eigenen Kundenbasis aber eher unbekannt in der Region Hamburg
Flexible Arbeitszeiten, keine Überstunden
Team-/Abteilungsleiter werden auch intern rekrutiert, fachliche/persönliche Schulungen sind immer möglich
Faire Bezahlung, sehr gute betriebliche Altersvorsorge
Ok
Sehr viel Hilfsbereitschaft, es wird viel gelacht
Sehr respektvoller Umgang bis zur Rente, es gibt Jubiläumsgeschenke/Sonderurlaub
Es gibt sehr gute Führungskräfte aber auch welche wo der Führungsstil angepasst werden müsste (Schulungen?)
Gute Arbeitsplatzausstattung, hochfahrbare Tische wären noch schön
Etwas unstrukturiert, wird aber gerade dran gearbeitet
Ok
Abwechslungsreich, da mittelständisches Unternehmen
-
Es ist alles gesagt. In der Retrospektive bin ich echt froh aus diesem Hamsterrad gekommen zu sein.
Abteilungsleiterin austauschen
180° Kehrtwende im Auftreten den Mitarbeitern gegenüber
Versprechungen einhalten (HVV Karte, seit über 5 Jahren Thema)
Man muss über eine ordentliche Portion Galgenhumor verfügen und fließend Sarkastisch und Synistisch sprechen um sich hier einigermaßen wohlzufühlen. Es gibt Mitarbeitende da geht die Sonne auf und es gibt Vorgesetze die verschlingen das Tageslicht, wenn sie den Raum betreten. Haben Vorgesetze einen schlechten Tag, haben alle einen schlechten Tag.
Als Kunde der beste Anbieter den man sich wünschen kann, als Arbeitsgeber wirklich nicht gut. Manchmal gibt man sich Mühe aber dabei bleibt es dann auch. Keine Besserung in Sicht! Der kleine Horrorladen.
Einige Abteilungen sind so klein, dass man Ausgleichstage für Wochenendarbeit nicht nehmen kann, wenn jemand krank und/oder im Urlaub ist. Man soll sie aber zeitnah nehmen.
Auffstriegschancen gibt es keine. Naja außer du fängst als Kellerkind im Kundenservice(Callcenter) an und hebst dich ab und wenn dann die Sterne günstig stehen und in anderen Abteilungen jemand fehlt, kann es passieren dass du woanders hinkommst. Passt du dich nicht an oder arbeitest du nicht nach den Vorstellungen, landest du wieder im Keller anstatt weitergebildet oder gefördert zu werden. Dieses Prinzip der Weiterbildung oder Förderung kennt man hier garnicht.
Das Gehalt wird immer in zwei Etappen ausgezahlt, da willy seinen Ursprung in einem Handwerksbetrieb findet. Abschlag und Rest. Pünktlich war es immer. Sozialleistungen? Ich musste erstmal googlen was damit gemeint ist. Nein, gibts nicht. Wer im Jahr wenig auffällig , tief genug im Gesäß der Abteilung war und dabei nicht oder wenig krank war erhält auch eine Gehaltserhöhung.
Papierloses Büro aber an Kunden werden teilweise unnötige und schwachsinnige Briefe herausgeschickt. Teilweise doppel und teilweise garnicht. Von nachhaltigkeit keine Spur.
Fast das Beste an willytel. Zumindest einige und das gilt Abteilungsübergreifend. Beziehungen machen das Leben leichter aber wehe du denkst "Out-of-the-box".
Neutral
Es gibt Abteilungsleiter/in bei denen fragt man sich, was die eigentlich beruflich machen. Man wird angeschriehen, man darf nicht ausreden, in Diskussionen hat man niemals Recht und wer nicht kuscht wird evtl sogar bestraft. Einige Teamleiter sind anders und arbeiten für Ihr Team, während andere nur darauf warten dir ein metaphorisches Messer in den Rücken stechen zu können. Das gilt übrigens auch für einige Kollegen/in.
Alte Möbel, Kabel WirrWarr unterm Tisch, schlechte Luft, weil keine Klima und und und. Naja, es gibt ja den Obstkorb. Die Reinigung der Räume und Tische ist eher sperrlich. Wer nicht selbst Duftmittel im Klo aufstellt, muss unter Umständen den Geruch einer Bahnhofstoilette aushalten wenn die Reinigungskräft mal wieder keine Lust hatten. Die Erstausstattung mit z.B. Account kann unter anderem Jahre dauern. Ja, richtig gelesen, Jahre. Wird zwar bestellt aber liegt dann irgendwo herum. Völlig Random werden dafür andere Account gesperrt oder Dienste versehentlich nicht verlängert oder gekündigt. Stühle werden, wenn man mal ein paar Tage nicht da ist auch gerne mal weggenommen von anderen Mitarbeitern. Mobbing ist an der Tagesordnung und das nicht nur unter den Kollegen. Auch Vorgesetzte springen gerne auf den Zug auf.
Es ist Quasi keine Kommunikation vorhanden. Informationen müssen herangezogen werden, ansonsten gibts Überaschungen. Das geht meistens in die Hose. Es gibt eine Holschuld für Informationen, das sagt ja wohl alles. Wer erwartet hier ausreichend über Prozesse informiert zu werden, wird sich wundern, denn es gibt quasi keine. Kommunikation findet nur unter den Kollegen statt und ggf. dem Flurfunk. Wer übrigens einen Fehler macht, weil sich eine Information nicht beschafft hat, ist selber schuld und muss für sein Fehlverhalten auch die Konsequenzen tragen.
Neutral
Das ich nicht lache. Was ist das interessante an der Arbeit? Nichts! Du hast deine Aufgaben, danach kommt nichts mehr. Keine Abwechslung, es sei denn es ist Not am Personal. Dann ist man großzügig und du darfst die Arbeit von anderen mitmachen.
-dass das Unternehmen eine Kultur hat und diese auch gelebt wird.
-willy.tel ist an einer langfristigen Beschäftigung interessiert und verspricht Sicherheit.
-hier wird investiert. Sowohl in den Glasfaserausbau Hamburgs, als auch in das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr willkommen und empfinde die Arbeitsatmosphäre (auch abteilungsübergreifend) sehr entspannt.
Ich bin in TZ angestellt und erlebe hier zum ersten Mal in meiner beruflichen Laufbahn, dass die Vorgesetzten auf die Einhaltung der vereinbarten Stunden achten und dass ich keine Überstunden mache. Flexibilität ist ebenfalls gegeben.
Es ist noch relativ viel Papier im Umlauf. Hier ist willy.tel bereits auf dem Weg der Digitalisierung. Schön ist, dass der Weg gern und von den Teams gemeinsam gegangen wird.
Noch bin ich recht neu im Unternehmen; aber ich wurde bis jetzt sehr warm willkommen geheißen und die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr offen, bemüht und hilfsbereit. Bei Fragen und Unsicherheiten kann ich auf die Kollegen zugehen und mir sicher sein, dass mir geholfen wird, eine Lösung zu finden.
Ich erlebte bisher eine sehr offene und zugewandte Führungsetage. Man kennt sich bei willy.tel und ist freundlich zueinander. Die Geschäftsführung ist für alle Mitarbeitenden ansprechbar und auch kleine Unterhaltungen in der Kaffeeküche oder auf dem Flur finden hier entspannt statt.
Die Arbeitsplätze sind gut und modern ausgestattet. Mehr geht immer; aber es ist für alle grundlegenden Annehmlichkeiten gesorgt.
Ich finde mich im Unternehmen bisher sehr gut informiert. Es gibt keine unnötigen Pflichtveranstaltungen; die gemeinsamen Termine und Informationen sind auf den Punkt.
Zur Gehaltsentwicklung kann ich noch keine Aussage treffen. Die Sozialleistungen sind aber herausragend!
Ich lerne hier jeden Tag neue Dinge und empfinde die Aufgaben als interessant. Vieles scheint auf den ersten Blick gleich und dann stelle ich Im Verlauf fest, dass es doch viele Unterschiede gibt. Somit erlebe ich viel Abwechslung in der täglichen Arbeit.
Tolles Preis-/Leistungsverhältnis der angebotenen Produkte, zukunftsträchtige Aufstellung in toller Branche
Super freundliche und kollegiale Atmosphäre
Ich finde es sehr gut, dass man sich hier gegen Grippe impfen lassen kann
Sehr hilfsbereit und jederzeit ansprechbar
Zugänglich, kompetent, freundlich
Offen und transparent
Positive Arbeitsatmosphäre, grundsätzliche allgemein ausgeprägter Wille das Unternehmen voranzubringen.
Extern ist das Image ein positives, Service, Preis-Leistung und Regionalität stehen dabei im Vordergrund. Unter den Mitarbeiter*innen hört man bisweilen Misstöne, jedoch ist die Fluktuation nicht hoch und es gibt viele Mitarbeiter*innen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind.
Durch flexible Arbeitszeiten bereits gut, Themen wie unbezahlter Urlaub, Lebensarbeitszeitkonto oder Überstundenausgleich bieten aber noch Verbesserungspotenzial
Schulungen werden regelmäßig von verschiedensten Mitarbeiter*innen besucht. Potenziale bei Mitarbeiter*innen werden gezielt erkannt und in Abstimmung mit der Person gefördert. Leute werden aber auch befördert, Leitungspositionen werden vielmals bestehenden Mitarbeiter*innen besetzt.
Gehalt ist im Marktvergleich noch zu niedrig, hier gab es aber in den letzten Jahren bereits Anpassungen. Die bAV wird durch willy.tel überdurchschnittlich gefördert.
Das Umweltbewusstsein birgt Verbesserungspotenzial, wird spätestens durch kommende gesetzliche Vorschriften aber obligatorisch.
Das unternehmensbezogene Sozialbewusstsein ist gut ausgeprägt. Extern bedeutet das z.B. dass das Sozialprojekt der Hamburg Towers Grundschulliga gesponsert wird oder auch im Marktvergleich niedrige , preisstabile Produktpreise für die Kunden, da Internet als "Grundnahrungsmittel" verstanden werden kann. Intern sei in dem Zuge die gute bAV zu nennen.
Es existieren Bereichsegoismen, bei Firmenfeiern entsteht aber ein anderes Bild.
Ältere Kollegen werden respektiert und zu Firmenevents auch nach Renteneintritt weiterhin eingeladen und als Teil des Unternehmens verstanden.
Abhängig von der Person, jedoch vornehmlich auf Augenhöhe mit einer guten Fehlerkultur.
Schwierigkeiten mit der Computertechnik (Hard- und Software) sind leider an der Tagesordnung. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass in der Vergangenheit ein Mithalten mit dem Stand der Technik versäumt wurde, schränkt jedoch teils massiv ein und schlägt sich auch auf die Einstellung der Mitarbeiter*innen gegenüber der Technik nieder.
Fehlende Klimaanlagen sorgen bei wärmeren Außentemperaturen und vorherrschender Sonne dafür, dass im Büro teilweise deutlich über 30 Grad Celsius vorherrschen.
Die Arbeitsplatzergonomie ist aufgrund fehlender höhenverstellbarer Bürotische ausbaufähig.
Grundsätzlich offene Kommunikation. Rückmeldungen von bestimmten Personen kommen jedoch mit enormer Verzögerung (wenn überhaupt).
Mir sind keine Fälle bekannt, in denen Mitarbeiter*innen diskriminiert worden sind.
Breites Aufgabenfeld, Offenheit für Neues. Digitalisierung wird als Wandel verstanden und befindet sich in der Umsetzung, Nachhaltigkeitsthemen werden vorangetrieben.
So verdient kununu Geld.