25 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Quereinsteiger und als Sprungbrett, um sich nach einer gewissen Zeit in einem anderen Unternehmen zu bewerben ist Willytel top.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Leider.
Mobbing abschaffen. Einen Firmenverhaltenskodex einführen, an dem sich auch die Vorgesetzten halten müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der Abteilung in der man sich befindet. Meine war erst super und später mangelhaft. Die Kollegen sprachen von einem Haifischbecken, in dem man sich befindet und man nur darauf wartet, dass ein Kollege einen Fehler macht um dann zuzuschnappen. Trotz vieler Ideen und Optimierungsvorschlägen, die ich im Betrieb einbrachte, wurde von einem Kollegen geäußert, dass ich meinen "Dienst nur nach Vorschrift" erledige. Der Kollege, der dies äußerte, hat selber nur das Nötigste getan und die Arbeit auf die Kollgegen abgewälzt.
Bei den Kunden eigentlich recht gut - was aber mit der Zeit schlechter wurde. Wie es heute ist, kann ich nicht sagen.
Nicht wirklich. 40 Std.-Woche und man kann freitags früher gehen, wenn man von Mo. bis Do. jeweils eine halbe Stunde mehr arbeitet.
So wie ich es mitbekommen habe, eher eine Einbahnstraße mit Sackgasse. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen. Und wenn man "Karriere" macht, dann bekommt man soviele Aufgaben, dass man es kaum bewältigen kann.
Also ich verdiente gleich nach dem Arbeitgeberwechsel von Willytel zu einem anderen Unternehmen fast genau so viel netto, wie ich bei diesem Unternehmen in Brutto hatte. Daher eher ein nicht so gutes Gehalt. Liegt aber wohl auch daran, dass bei dieser Firma auch Menschen eingestellt werden/wurden, die keine Ausbildung haben. Da ich aber eine Ausbildung habe, wurde dies nicht entsprechend gehaltstechnisch honoriert.
Spielt soweit keine Rolle, bzw. ist mir nicht aufgefallen, dass es ein wichtiges Thema bei diesem Unternehmen ist.
siehe Arbeitsatmosphäre. Mit manchen Kollegen gab es einen guten zusammenhalt. Aber die guten Kollegen verlassen das Unternehmen in der Regel auch nach 2-4 Jahren.
Auch ok
Wie viele familiengeführte Unternehmen ist auch dieses Unternehmen kein Vorbild für adäquates Vorgesetztenverhaltens. Es gibt langjährige Angestellte, die durch mobbinghaftes Verhalten auffallen, so dass auch andere Abteilungen davon Wind bekommen. Über diese Personen wird stets die schützende Hand der Geschäftsführung und der Vorgesetzten gehalten. Ein absolutes Unding!
Vernmutlich sind die Arbeitsbedingungen nach der Erweiterung der Büroräume inzwischen besser. 2024 waren sie noch desaströs.
Kommunikation ist ok, aber nicht außergewöhnlich.
Das ist soweit ok
Es kommt auf die Abteilung an.
Die Arbeitsatmosphäre war direkt, seit meinem Start im August 2023 positiv. Klar, man bekommt aus einigen Abteilungen mit, dass es unter den Kollegen nicht immer perfekt läuft, aber Reibereien gehören zum Arbeitsalltag dazu.
Seit der Systemumstellung leider nicht mehr so gut, wie davor.
Sehr gut, man kann, je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, Arzttermine wahrnehmen, hat flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit usw. Auch sind Ausnahmen während der Kernarbeitszeit mgl. sofern abgesprochen
Hier kann man noch einiges machen, z.B. auf E-Mailversand umstellen.
Sollte es Probleme jeglicher Art geben, sei es privat oder auf der Arbeit, nicht nur die Kollegen aus der Abteilung, sondern vorallem die Personalabteilung für einen da. Es wird immer versucht zu helfen, was nicht selbstverständlich ist. Danke dafür
nichts negatives.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich in den letzten Jahren, vorallem durch interne Schulungen deutlich verbessert. Das Gefühl, dass außnahmslos alle Vorgesetzten sich was Ton und Ruhe angeht, gebessert haben, haben viele Mitarbeiter.
Tolles Büro, unterschiedliche Tastatur & Maussets, je nach Bedarf, Hochleistungslaptops, neue Bildschirme, das einzige, was noch fehlt sind höhenverstellbare Tische für alle..
Die wichtigsten Informationen werden in regelmäßigen Meetings mitgeteilt (Bau des neuen Gebäudes, Jahreszahlen usw.) Leider war die Kommunikation im Zuge einer internen Systemumstellung nicht perfekt, dies lag hauptsächlich jedoch am Dienstleister.
Mein Gehalt ist für einen Berufseinsteiger eher unterdurchschnittlich, ist aber mit der tollen Stimmung im Büro zu kompensieren.
Sollten diskriminierende Aussagen auftreten, wird mit der Person, sobald es jemand von "oben" mitbekommt, ein Gespräch geführt.
Familiäre Atmosphäre, wo die Mitarbeitende als Menschen zählen
Noch etwas altbacken bei einigen Prozessen/Strukturen, ist aber mitten im Veränderungsprozess
Noch etwas mehr Freiraum / Verantwortung / Entscheidungskompetenz an Mitarbeitende / Teamleiter geben
Sehr offener und ehrlicher Umgang miteinander
Sehr gutes Image bei den Kunden, ausserhalb der eigenen Kundenbasis aber eher unbekannt in der Region Hamburg
Flexible Arbeitszeiten, keine Überstunden
Team-/Abteilungsleiter werden auch intern rekrutiert, fachliche/persönliche Schulungen sind immer möglich
Faire Bezahlung, sehr gute betriebliche Altersvorsorge
Ok
Sehr viel Hilfsbereitschaft, es wird viel gelacht
Sehr respektvoller Umgang bis zur Rente, es gibt Jubiläumsgeschenke/Sonderurlaub
Es gibt sehr gute Führungskräfte aber auch welche wo der Führungsstil angepasst werden müsste (Schulungen?)
Gute Arbeitsplatzausstattung, hochfahrbare Tische wären noch schön
Etwas unstrukturiert, wird aber gerade dran gearbeitet
Ok
Abwechslungsreich, da mittelständisches Unternehmen
-
Es ist alles gesagt. In der Retrospektive bin ich echt froh aus diesem Hamsterrad gekommen zu sein.
Abteilungsleiterin austauschen
180° Kehrtwende im Auftreten den Mitarbeitern gegenüber
Versprechungen einhalten (HVV Karte, seit über 5 Jahren Thema)
Man muss über eine ordentliche Portion Galgenhumor verfügen und fließend Sarkastisch und Synistisch sprechen um sich hier einigermaßen wohlzufühlen. Es gibt Mitarbeitende da geht die Sonne auf und es gibt Vorgesetze die verschlingen das Tageslicht, wenn sie den Raum betreten. Haben Vorgesetze einen schlechten Tag, haben alle einen schlechten Tag.
Als Kunde der beste Anbieter den man sich wünschen kann, als Arbeitsgeber wirklich nicht gut. Manchmal gibt man sich Mühe aber dabei bleibt es dann auch. Keine Besserung in Sicht! Der kleine Horrorladen.
Einige Abteilungen sind so klein, dass man Ausgleichstage für Wochenendarbeit nicht nehmen kann, wenn jemand krank und/oder im Urlaub ist. Man soll sie aber zeitnah nehmen.
Auffstriegschancen gibt es keine. Naja außer du fängst als Kellerkind im Kundenservice(Callcenter) an und hebst dich ab und wenn dann die Sterne günstig stehen und in anderen Abteilungen jemand fehlt, kann es passieren dass du woanders hinkommst. Passt du dich nicht an oder arbeitest du nicht nach den Vorstellungen, landest du wieder im Keller anstatt weitergebildet oder gefördert zu werden. Dieses Prinzip der Weiterbildung oder Förderung kennt man hier garnicht.
Das Gehalt wird immer in zwei Etappen ausgezahlt, da willy seinen Ursprung in einem Handwerksbetrieb findet. Abschlag und Rest. Pünktlich war es immer. Sozialleistungen? Ich musste erstmal googlen was damit gemeint ist. Nein, gibts nicht. Wer im Jahr wenig auffällig , tief genug im Gesäß der Abteilung war und dabei nicht oder wenig krank war erhält auch eine Gehaltserhöhung.
Papierloses Büro aber an Kunden werden teilweise unnötige und schwachsinnige Briefe herausgeschickt. Teilweise doppel und teilweise garnicht. Von nachhaltigkeit keine Spur.
Fast das Beste an willytel. Zumindest einige und das gilt Abteilungsübergreifend. Beziehungen machen das Leben leichter aber wehe du denkst "Out-of-the-box".
Neutral
Es gibt Abteilungsleiter/in bei denen fragt man sich, was die eigentlich beruflich machen. Man wird angeschriehen, man darf nicht ausreden, in Diskussionen hat man niemals Recht und wer nicht kuscht wird evtl sogar bestraft. Einige Teamleiter sind anders und arbeiten für Ihr Team, während andere nur darauf warten dir ein metaphorisches Messer in den Rücken stechen zu können. Das gilt übrigens auch für einige Kollegen/in.
Alte Möbel, Kabel WirrWarr unterm Tisch, schlechte Luft, weil keine Klima und und und. Naja, es gibt ja den Obstkorb. Die Reinigung der Räume und Tische ist eher sperrlich. Wer nicht selbst Duftmittel im Klo aufstellt, muss unter Umständen den Geruch einer Bahnhofstoilette aushalten wenn die Reinigungskräft mal wieder keine Lust hatten. Die Erstausstattung mit z.B. Account kann unter anderem Jahre dauern. Ja, richtig gelesen, Jahre. Wird zwar bestellt aber liegt dann irgendwo herum. Völlig Random werden dafür andere Account gesperrt oder Dienste versehentlich nicht verlängert oder gekündigt. Stühle werden, wenn man mal ein paar Tage nicht da ist auch gerne mal weggenommen von anderen Mitarbeitern. Mobbing ist an der Tagesordnung und das nicht nur unter den Kollegen. Auch Vorgesetzte springen gerne auf den Zug auf.
Es ist Quasi keine Kommunikation vorhanden. Informationen müssen herangezogen werden, ansonsten gibts Überaschungen. Das geht meistens in die Hose. Es gibt eine Holschuld für Informationen, das sagt ja wohl alles. Wer erwartet hier ausreichend über Prozesse informiert zu werden, wird sich wundern, denn es gibt quasi keine. Kommunikation findet nur unter den Kollegen statt und ggf. dem Flurfunk. Wer übrigens einen Fehler macht, weil sich eine Information nicht beschafft hat, ist selber schuld und muss für sein Fehlverhalten auch die Konsequenzen tragen.
Neutral
Das ich nicht lache. Was ist das interessante an der Arbeit? Nichts! Du hast deine Aufgaben, danach kommt nichts mehr. Keine Abwechslung, es sei denn es ist Not am Personal. Dann ist man großzügig und du darfst die Arbeit von anderen mitmachen.
Positive Arbeitsatmosphäre, grundsätzliche allgemein ausgeprägter Wille das Unternehmen voranzubringen.
Extern ist das Image ein positives, Service, Preis-Leistung und Regionalität stehen dabei im Vordergrund. Unter den Mitarbeiter*innen hört man bisweilen Misstöne, jedoch ist die Fluktuation nicht hoch und es gibt viele Mitarbeiter*innen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind.
Durch flexible Arbeitszeiten bereits gut, Themen wie unbezahlter Urlaub, Lebensarbeitszeitkonto oder Überstundenausgleich bieten aber noch Verbesserungspotenzial
Schulungen werden regelmäßig von verschiedensten Mitarbeiter*innen besucht. Potenziale bei Mitarbeiter*innen werden gezielt erkannt und in Abstimmung mit der Person gefördert. Leute werden aber auch befördert, Leitungspositionen werden vielmals bestehenden Mitarbeiter*innen besetzt.
Gehalt ist im Marktvergleich noch zu niedrig, hier gab es aber in den letzten Jahren bereits Anpassungen. Die bAV wird durch willy.tel überdurchschnittlich gefördert.
Das Umweltbewusstsein birgt Verbesserungspotenzial, wird spätestens durch kommende gesetzliche Vorschriften aber obligatorisch.
Das unternehmensbezogene Sozialbewusstsein ist gut ausgeprägt. Extern bedeutet das z.B. dass das Sozialprojekt der Hamburg Towers Grundschulliga gesponsert wird oder auch im Marktvergleich niedrige , preisstabile Produktpreise für die Kunden, da Internet als "Grundnahrungsmittel" verstanden werden kann. Intern sei in dem Zuge die gute bAV zu nennen.
Es existieren Bereichsegoismen, bei Firmenfeiern entsteht aber ein anderes Bild.
Ältere Kollegen werden respektiert und zu Firmenevents auch nach Renteneintritt weiterhin eingeladen und als Teil des Unternehmens verstanden.
Abhängig von der Person, jedoch vornehmlich auf Augenhöhe mit einer guten Fehlerkultur.
Schwierigkeiten mit der Computertechnik (Hard- und Software) sind leider an der Tagesordnung. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass in der Vergangenheit ein Mithalten mit dem Stand der Technik versäumt wurde, schränkt jedoch teils massiv ein und schlägt sich auch auf die Einstellung der Mitarbeiter*innen gegenüber der Technik nieder.
Fehlende Klimaanlagen sorgen bei wärmeren Außentemperaturen und vorherrschender Sonne dafür, dass im Büro teilweise deutlich über 30 Grad Celsius vorherrschen.
Die Arbeitsplatzergonomie ist aufgrund fehlender höhenverstellbarer Bürotische ausbaufähig.
Grundsätzlich offene Kommunikation. Rückmeldungen von bestimmten Personen kommen jedoch mit enormer Verzögerung (wenn überhaupt).
Mir sind keine Fälle bekannt, in denen Mitarbeiter*innen diskriminiert worden sind.
Breites Aufgabenfeld, Offenheit für Neues. Digitalisierung wird als Wandel verstanden und befindet sich in der Umsetzung, Nachhaltigkeitsthemen werden vorangetrieben.
willy.tel ist als Telekommunikationsunternehmen auf dem richtigen Weg als Arbeitgeber jedoch weit davon entfernt, gut zu sein.
Der Chef hat immer das letzte Wort. Man könnte meinen, dass es auch so sein sollte aber heutzutage ist es eben anders. Alles verändert sich und es gibt nunmal Menschen, die schlauer sind als der Chef. Wenn die Lösung nicht vom Vorgesetzten kommt, ist sie nicht gut. Schwieriges Thema, vielleicht wird ja noch was.
Strukturen überdenken.
Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nur so tun.
Versprechungen einhalten.
Man bewegt sich zwar langsam in die richtige Richtung aber damit ein gutes Klima, gute Bedingungen und eine Zukunftsperspektive herrschen, müssen bestimmt Köpfe rollen. Eine Abteilungsleiterin, der man Aufgrund ihres Verhaltens, Tourette, Narzismus oder Soziopathie diagnostizieren könne, gehört auch dazu.
Man muss es sich ein wenig schön reden. Ansonsten ganz okay.
Als Telekommunikationsanbieter sind wir Spitzenklasse als Arbeitgeber muss viel gelernt und umstrukturiert werden.
Das mobile arbeiten trägt ein wenig dazu bei, ansonsten gibt es nicht viel positives oder negatives zu sagen.
Wenn du im Keller arbeitest, kommst maximal ins Erdgeschoss. Ich glaube das sagt schon alles.
Das Thema HVV wurde in den letzten 10 Jahren immer angesprochen(ÖV). Es immer nur geredet aber nie passiert etwas. Anliegen der Mitarbeitet sind da irrelevant.
Redundantes Postsystem aber manche Menschen können halt keine Emails lesen.
Von Zusammenhalt kann man nur sprechen wenn alle da sind, ansonsten müssen die anderen alles abfangen was jemand anderes an Arbeit liegen lässt oder es wird halt einfach nicht gemacht. Das ist nicht meine Aufgabe hört man oft.
neutral
Miese Stimmung und soziale Inkompetenz sind maximal ausgeprägt. Nicht bestraft ist Lob genug. Man kann sich noch so ein Bein ausreißen, wenn man nicht zum gewünschten Zeitpunkt springt und flexibel ist, wird man sofort als unflexibel stigmatisiert. Einige Strukturen/Personen in diesem Unternehmen müssen dringend ausgetauscht werden, wenn die Firma größer werden soll. Das Verhalten von bestimmten Vorhesetzten ist unter aller S##.
Die Räume sind mit Tisch, Stühlen und Computer mit Monitoren ausgestattet. Dazwischen gibt es ein absolutes Kabel Chaos. Die IT kann es halt einfach nicht. Stühle sind teilweise defekt und das Fußvolk bekommt ganz zum Schluss neue. Keine Klimaanlage vorhanden. Wenn man nicht selbst für Ventilatoren sorgt, schwitzt man unentwegt.
Es gibt Kaffe, Wasser und einen Obstkorb und man darf kostenlos auf sie Toilette.
Kommunikation ist in einem Kommunikarionsunternehmen wichtig müsste man denken, allerdings ist das hier nicht der Fall. Wer nichts weiß hat Pech und wird der Hohlschuld bezichtigt. Dieses Wort wird oft benutzt. Informationen werden oft nicht weitergereicht. War in der Vergangenheit schlimmer, bessert sich aktuell.
Weder, noch. Genau Mitte
Wer was spannenden, außerhalb seiner Schreibtischfläche machen möchte, muss sich selbst drum kümmern. Ansonsten gibt es nur die grauen/weißen Wände zu sehen. Zwischendurch mal die Post zu machen, ist ein Highlught.
Die Firma ist in Wandsbek und ich bin jetzt nie in Wandsbek. Früher wurde mehr herum geschrien.
Es hilft viel, mit Teilen der Geschäftsführung befreundet zu sein oder deren Nachbarin zu sein.
Alle Leiterinnen und Leiter überprüfen lassen. Der Fisch stinkt aber schon schlimm vom Kopf her. Warum muss eigentlich das Gehalt monatlich in 2 Raten kommen?
Immer wieder Druck und Strafversetzungen sind üblich
Siehe Kununu. Mitarbeiterführung wie an der Hundeleine
Ich habe gewagt, davon zu reden, Work-Life-Balance.
Du kannst Teams und Abteilungen wechseln, es geht erst voran, sobald du einen neuen Job hast. Woanders. Nur wenige halten es dort mehr als ein paar Jahre aus.
Ich werde nie wieder so wenig verdienen.
Darauf kann die Firma stolz sein, immerhin Papier und Pappe getrennt zu entsorgen.
Die Alten gegen die Neuen. Mobbing und Bossing (googelt das mal) an der Tagesordnung.
Denen geht es zu gut. Ich finde, die Alten sollen anfangen Rücksicht auf die junge Generation nehmen.
"Führungskräfte" aus der Hölle, ich hatte mit allen Ärger.
Wasser Kaffee Obstkorb ja danke aber das bekomme ich überall.
Das ist ein Kommunikationsunternehmen. Hab ich intern nichts bemerkt.
Frauen als Teamleiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführer - Trotz gezeigtem Unvermögen.
Immer das gleiche.
Gutes Klima unter den Kollegen in meiner Abteilung.
Führungsstil ist unterirdisch.
Andere Abteilungsleiter einstellen. Wobei das nichts bringt, weil die Geschäftsführung hinter den AbteilungsleiterInnen steht.
In meiner Abteilung gut aber im Rest des Unternehmens eher schlecht
Bei den Kunden relativ gut. Auf dem Arbeitsmarkt schlecht. Sehr hohe Fluktuation aufgrund der Vorgesetztenverhaltens.
Verbesserungswürdig aber soweit auch ok.
Gehalt ist gerade mal so ok. Nützt aber nichts, wenn man solche Vorgesetzte hat.
Müll wird getrennt.
Kollegen untereinander sind soweit ok.
ok
Sofern man in der "richtigen" Abteilung ist ok. Allerdings gibt es 3 Abteilungen, unter deren Führung ich sofort das Unternehmen verlassen würde. Leider steht die GF hinter diesen Vorgesetzten.
zu kleine Büros. Hühnerstallflair.
Fachbasierte Kommunikation funktiiniert.
ok
Abwechselungsreiche Aufgaben gibt es hier täglich.
Angenehmes Familienunternehmen. Freundlicher Umgang. Sicherer Arbeitsplatz
Schnelleres Umsetzen mancher unternehmensinterner Projekte.
Anpassung des Gehaltsgefüges an freie Wirtschaft
Tolle Arbeitsatmosphäre, angenehmes Arbeitsklima
Hohes Image bei den Kunden
Mittlerweile durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten deutlich verbessert
Flache Hierarchien. Weiterbildungsanfragen sind gern gesehen
Gut. Etwas Luft nach oben
Es wird vermehrt drauf geachtet. Potential aber vorhanden
Tolle Kollegen
Einige ältere Kollegen mit Langer Zugehörigkeit spricht für guten Umgang
Sehr gut und kollegial. Auf Augenhöhe
Saubere, relativ moderne Arbeitsbedingungen
größtenteils gut, aber zwischen manchen Abteilungen noch verbesserungswürdig
Soweit es die Arbeit erlaubt versucht man den Leuten eine Chance zu geben. Unabhängig von Geschlecht oder Orientierung.
Nicht eintönig, immer mal wechselnde/neue Aufgabe bereichern den Arbeitsalltag
Das der Arbeitgeber wirklich in jeder Lebenssituation versucht, einem aus der Misere zu helfen und wirklich für einen da ist. Auch die Art, wie die Teamleiter und auch die Abteilungsleiter die Firma führen ist super, man kann sich nett unterhalten, Witze machen, aber auch über seine Probleme offen reden.
Mehr Kommunikation, An die Geschäftsführung: Gerne mal durchs Haus laufen und mit den Mitarbeitern reden
Die Arbeitsatmosphäre ist super, man ist mit fast jedem per du, fühlt sich sofort nach dem 1. Arbeitstag wie ein richtiger Teil der Firma.
Die meisten Mitarbeiter reden nicht allzu super über die Firma, da viele Unzufrieden mit der Führungsebene und den Aufstiegsmöglichkeiten sind.
Wirklich Top, man hat Gleitzeit und entspannte Kernarbeitszeiten, auch spontane Urlaubsanträge werden meist angenommen, auch in schwierigen Zeiten ist die Firma für einen da.
Eigentlich sind die Weiterbildungschancen relativ hoch. Als Teamleiter werden wirklich immer Mitarbeiter bevorzugt, die schon lange im Unternehmen sind und sich bewiesen haben.
Es gibt wie in jeder Firma Kollegen, mit denen man nicht klar kommt, aber das ist auch okay so. Jedoch merkt man trotzdem, dass unter den Kollegen klar ein kompetetiver Faktor steckt, so dass jeder versucht, besser als die anderen zu sein, statt wirklich als Team zusammenzuarbeiten.
Es gibt nicht viele "ältere Mitarbeiter" Trotzdem spielt das Alter beim Einstellungsverfahren keine Rolle.
Die Vorgesetzten haben sich mir gegenüber nie falsch Verhalten, waren immer fair zu mir und haben mich bei allem unterstützt.
Die Kommunikation ist noch verbesserungswürdig, oftmals werden Entscheidungen getroffen, ohne diese den Mitarbeitern mitzuteilen, auch werden wichtige Daten und Zeitpunkte ohne richtige Transparenz öfters verschoben.
die bAV ist top, es gibt 100% vom Chef oben drauf.
Egal ob Kopftuch, schwarz, weiß, weiblich, männlich, alle werden wie ein Teil der Familie behandelt.
Die Aufgaben sind meist die selben und wechseln sich nicht wirklich ab, zum einen gut, da man die Abläufe kennt, zum anderen eher so semi, da es schnell langweilig werden kann.
So verdient kununu Geld.