39 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Quereinsteiger und als Sprungbrett, um sich nach einer gewissen Zeit in einem anderen Unternehmen zu bewerben ist Willytel top.
Das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung. Leider.
Mobbing abschaffen. Einen Firmenverhaltenskodex einführen, an dem sich auch die Vorgesetzten halten müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der Abteilung in der man sich befindet. Meine war erst super und später mangelhaft. Die Kollegen sprachen von einem Haifischbecken, in dem man sich befindet und man nur darauf wartet, dass ein Kollege einen Fehler macht um dann zuzuschnappen. Trotz vieler Ideen und Optimierungsvorschlägen, die ich im Betrieb einbrachte, wurde von einem Kollegen geäußert, dass ich meinen "Dienst nur nach Vorschrift" erledige. Der Kollege, der dies äußerte, hat selber nur das Nötigste getan und die Arbeit auf die Kollgegen abgewälzt.
Bei den Kunden eigentlich recht gut - was aber mit der Zeit schlechter wurde. Wie es heute ist, kann ich nicht sagen.
Nicht wirklich. 40 Std.-Woche und man kann freitags früher gehen, wenn man von Mo. bis Do. jeweils eine halbe Stunde mehr arbeitet.
So wie ich es mitbekommen habe, eher eine Einbahnstraße mit Sackgasse. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen. Und wenn man "Karriere" macht, dann bekommt man soviele Aufgaben, dass man es kaum bewältigen kann.
Also ich verdiente gleich nach dem Arbeitgeberwechsel von Willytel zu einem anderen Unternehmen fast genau so viel netto, wie ich bei diesem Unternehmen in Brutto hatte. Daher eher ein nicht so gutes Gehalt. Liegt aber wohl auch daran, dass bei dieser Firma auch Menschen eingestellt werden/wurden, die keine Ausbildung haben. Da ich aber eine Ausbildung habe, wurde dies nicht entsprechend gehaltstechnisch honoriert.
Spielt soweit keine Rolle, bzw. ist mir nicht aufgefallen, dass es ein wichtiges Thema bei diesem Unternehmen ist.
siehe Arbeitsatmosphäre. Mit manchen Kollegen gab es einen guten zusammenhalt. Aber die guten Kollegen verlassen das Unternehmen in der Regel auch nach 2-4 Jahren.
Auch ok
Wie viele familiengeführte Unternehmen ist auch dieses Unternehmen kein Vorbild für adäquates Vorgesetztenverhaltens. Es gibt langjährige Angestellte, die durch mobbinghaftes Verhalten auffallen, so dass auch andere Abteilungen davon Wind bekommen. Über diese Personen wird stets die schützende Hand der Geschäftsführung und der Vorgesetzten gehalten. Ein absolutes Unding!
Vernmutlich sind die Arbeitsbedingungen nach der Erweiterung der Büroräume inzwischen besser. 2024 waren sie noch desaströs.
Kommunikation ist ok, aber nicht außergewöhnlich.
Das ist soweit ok
Es kommt auf die Abteilung an.
Pragmatische, kundenorientierte Vorgehensweise bzw. Entscheidungen
Weiter machen auf dem Weg der Modernisierung der Unternehmenskultur (altes/familiäres bewahren und gleichzeitig neues wagen)
Hervorragendes Onboarding, super Kollegen und bisher eine hervorragende Einarbeitung.
Vieles ist im Wandel, Verbesserungsvorschläge werden angenommen und tatsächlich umgesetzt.
Spannende Aufgaben und eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Bisher noch nichts zu beanstanden.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office noch nicht in allen Abteilungen möglich.
Weiterbildungen werden gerne gefördert, sofern diese für diese für die Position sinnvoll ist.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Familiäre Atmosphäre, wo die Mitarbeitende als Menschen zählen
Noch etwas altbacken bei einigen Prozessen/Strukturen, ist aber mitten im Veränderungsprozess
Noch etwas mehr Freiraum / Verantwortung / Entscheidungskompetenz an Mitarbeitende / Teamleiter geben
Sehr offener und ehrlicher Umgang miteinander
Sehr gutes Image bei den Kunden, ausserhalb der eigenen Kundenbasis aber eher unbekannt in der Region Hamburg
Flexible Arbeitszeiten, keine Überstunden
Team-/Abteilungsleiter werden auch intern rekrutiert, fachliche/persönliche Schulungen sind immer möglich
Faire Bezahlung, sehr gute betriebliche Altersvorsorge
Ok
Sehr viel Hilfsbereitschaft, es wird viel gelacht
Sehr respektvoller Umgang bis zur Rente, es gibt Jubiläumsgeschenke/Sonderurlaub
Es gibt sehr gute Führungskräfte aber auch welche wo der Führungsstil angepasst werden müsste (Schulungen?)
Gute Arbeitsplatzausstattung, hochfahrbare Tische wären noch schön
Etwas unstrukturiert, wird aber gerade dran gearbeitet
Ok
Abwechslungsreich, da mittelständisches Unternehmen
-
Es ist alles gesagt. In der Retrospektive bin ich echt froh aus diesem Hamsterrad gekommen zu sein.
Abteilungsleiterin austauschen
180° Kehrtwende im Auftreten den Mitarbeitern gegenüber
Versprechungen einhalten (HVV Karte, seit über 5 Jahren Thema)
Man muss über eine ordentliche Portion Galgenhumor verfügen und fließend Sarkastisch und Synistisch sprechen um sich hier einigermaßen wohlzufühlen. Es gibt Mitarbeitende da geht die Sonne auf und es gibt Vorgesetze die verschlingen das Tageslicht, wenn sie den Raum betreten. Haben Vorgesetze einen schlechten Tag, haben alle einen schlechten Tag.
Als Kunde der beste Anbieter den man sich wünschen kann, als Arbeitsgeber wirklich nicht gut. Manchmal gibt man sich Mühe aber dabei bleibt es dann auch. Keine Besserung in Sicht! Der kleine Horrorladen.
Einige Abteilungen sind so klein, dass man Ausgleichstage für Wochenendarbeit nicht nehmen kann, wenn jemand krank und/oder im Urlaub ist. Man soll sie aber zeitnah nehmen.
Auffstriegschancen gibt es keine. Naja außer du fängst als Kellerkind im Kundenservice(Callcenter) an und hebst dich ab und wenn dann die Sterne günstig stehen und in anderen Abteilungen jemand fehlt, kann es passieren dass du woanders hinkommst. Passt du dich nicht an oder arbeitest du nicht nach den Vorstellungen, landest du wieder im Keller anstatt weitergebildet oder gefördert zu werden. Dieses Prinzip der Weiterbildung oder Förderung kennt man hier garnicht.
Das Gehalt wird immer in zwei Etappen ausgezahlt, da willy seinen Ursprung in einem Handwerksbetrieb findet. Abschlag und Rest. Pünktlich war es immer. Sozialleistungen? Ich musste erstmal googlen was damit gemeint ist. Nein, gibts nicht. Wer im Jahr wenig auffällig , tief genug im Gesäß der Abteilung war und dabei nicht oder wenig krank war erhält auch eine Gehaltserhöhung.
Papierloses Büro aber an Kunden werden teilweise unnötige und schwachsinnige Briefe herausgeschickt. Teilweise doppel und teilweise garnicht. Von nachhaltigkeit keine Spur.
Fast das Beste an willytel. Zumindest einige und das gilt Abteilungsübergreifend. Beziehungen machen das Leben leichter aber wehe du denkst "Out-of-the-box".
Neutral
Es gibt Abteilungsleiter/in bei denen fragt man sich, was die eigentlich beruflich machen. Man wird angeschriehen, man darf nicht ausreden, in Diskussionen hat man niemals Recht und wer nicht kuscht wird evtl sogar bestraft. Einige Teamleiter sind anders und arbeiten für Ihr Team, während andere nur darauf warten dir ein metaphorisches Messer in den Rücken stechen zu können. Das gilt übrigens auch für einige Kollegen/in.
Alte Möbel, Kabel WirrWarr unterm Tisch, schlechte Luft, weil keine Klima und und und. Naja, es gibt ja den Obstkorb. Die Reinigung der Räume und Tische ist eher sperrlich. Wer nicht selbst Duftmittel im Klo aufstellt, muss unter Umständen den Geruch einer Bahnhofstoilette aushalten wenn die Reinigungskräft mal wieder keine Lust hatten. Die Erstausstattung mit z.B. Account kann unter anderem Jahre dauern. Ja, richtig gelesen, Jahre. Wird zwar bestellt aber liegt dann irgendwo herum. Völlig Random werden dafür andere Account gesperrt oder Dienste versehentlich nicht verlängert oder gekündigt. Stühle werden, wenn man mal ein paar Tage nicht da ist auch gerne mal weggenommen von anderen Mitarbeitern. Mobbing ist an der Tagesordnung und das nicht nur unter den Kollegen. Auch Vorgesetzte springen gerne auf den Zug auf.
Es ist Quasi keine Kommunikation vorhanden. Informationen müssen herangezogen werden, ansonsten gibts Überaschungen. Das geht meistens in die Hose. Es gibt eine Holschuld für Informationen, das sagt ja wohl alles. Wer erwartet hier ausreichend über Prozesse informiert zu werden, wird sich wundern, denn es gibt quasi keine. Kommunikation findet nur unter den Kollegen statt und ggf. dem Flurfunk. Wer übrigens einen Fehler macht, weil sich eine Information nicht beschafft hat, ist selber schuld und muss für sein Fehlverhalten auch die Konsequenzen tragen.
Neutral
Das ich nicht lache. Was ist das interessante an der Arbeit? Nichts! Du hast deine Aufgaben, danach kommt nichts mehr. Keine Abwechslung, es sei denn es ist Not am Personal. Dann ist man großzügig und du darfst die Arbeit von anderen mitmachen.
-dass das Unternehmen eine Kultur hat und diese auch gelebt wird.
-willy.tel ist an einer langfristigen Beschäftigung interessiert und verspricht Sicherheit.
-hier wird investiert. Sowohl in den Glasfaserausbau Hamburgs, als auch in das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr willkommen und empfinde die Arbeitsatmosphäre (auch abteilungsübergreifend) sehr entspannt.
Ich bin in TZ angestellt und erlebe hier zum ersten Mal in meiner beruflichen Laufbahn, dass die Vorgesetzten auf die Einhaltung der vereinbarten Stunden achten und dass ich keine Überstunden mache. Flexibilität ist ebenfalls gegeben.
Es ist noch relativ viel Papier im Umlauf. Hier ist willy.tel bereits auf dem Weg der Digitalisierung. Schön ist, dass der Weg gern und von den Teams gemeinsam gegangen wird.
Noch bin ich recht neu im Unternehmen; aber ich wurde bis jetzt sehr warm willkommen geheißen und die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr offen, bemüht und hilfsbereit. Bei Fragen und Unsicherheiten kann ich auf die Kollegen zugehen und mir sicher sein, dass mir geholfen wird, eine Lösung zu finden.
Ich erlebte bisher eine sehr offene und zugewandte Führungsetage. Man kennt sich bei willy.tel und ist freundlich zueinander. Die Geschäftsführung ist für alle Mitarbeitenden ansprechbar und auch kleine Unterhaltungen in der Kaffeeküche oder auf dem Flur finden hier entspannt statt.
Die Arbeitsplätze sind gut und modern ausgestattet. Mehr geht immer; aber es ist für alle grundlegenden Annehmlichkeiten gesorgt.
Ich finde mich im Unternehmen bisher sehr gut informiert. Es gibt keine unnötigen Pflichtveranstaltungen; die gemeinsamen Termine und Informationen sind auf den Punkt.
Zur Gehaltsentwicklung kann ich noch keine Aussage treffen. Die Sozialleistungen sind aber herausragend!
Ich lerne hier jeden Tag neue Dinge und empfinde die Aufgaben als interessant. Vieles scheint auf den ersten Blick gleich und dann stelle ich Im Verlauf fest, dass es doch viele Unterschiede gibt. Somit erlebe ich viel Abwechslung in der täglichen Arbeit.
Tolles Preis-/Leistungsverhältnis der angebotenen Produkte, zukunftsträchtige Aufstellung in toller Branche
Super freundliche und kollegiale Atmosphäre
Ich finde es sehr gut, dass man sich hier gegen Grippe impfen lassen kann
Sehr hilfsbereit und jederzeit ansprechbar
Zugänglich, kompetent, freundlich
Offen und transparent
willy.tel ist als Telekommunikationsunternehmen auf dem richtigen Weg als Arbeitgeber jedoch weit davon entfernt, gut zu sein.
Der Chef hat immer das letzte Wort. Man könnte meinen, dass es auch so sein sollte aber heutzutage ist es eben anders. Alles verändert sich und es gibt nunmal Menschen, die schlauer sind als der Chef. Wenn die Lösung nicht vom Vorgesetzten kommt, ist sie nicht gut. Schwieriges Thema, vielleicht wird ja noch was.
Strukturen überdenken.
Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nur so tun.
Versprechungen einhalten.
Man bewegt sich zwar langsam in die richtige Richtung aber damit ein gutes Klima, gute Bedingungen und eine Zukunftsperspektive herrschen, müssen bestimmt Köpfe rollen. Eine Abteilungsleiterin, der man Aufgrund ihres Verhaltens, Tourette, Narzismus oder Soziopathie diagnostizieren könne, gehört auch dazu.
Man muss es sich ein wenig schön reden. Ansonsten ganz okay.
Als Telekommunikationsanbieter sind wir Spitzenklasse als Arbeitgeber muss viel gelernt und umstrukturiert werden.
Das mobile arbeiten trägt ein wenig dazu bei, ansonsten gibt es nicht viel positives oder negatives zu sagen.
Wenn du im Keller arbeitest, kommst maximal ins Erdgeschoss. Ich glaube das sagt schon alles.
Das Thema HVV wurde in den letzten 10 Jahren immer angesprochen(ÖV). Es immer nur geredet aber nie passiert etwas. Anliegen der Mitarbeitet sind da irrelevant.
Redundantes Postsystem aber manche Menschen können halt keine Emails lesen.
Von Zusammenhalt kann man nur sprechen wenn alle da sind, ansonsten müssen die anderen alles abfangen was jemand anderes an Arbeit liegen lässt oder es wird halt einfach nicht gemacht. Das ist nicht meine Aufgabe hört man oft.
neutral
Miese Stimmung und soziale Inkompetenz sind maximal ausgeprägt. Nicht bestraft ist Lob genug. Man kann sich noch so ein Bein ausreißen, wenn man nicht zum gewünschten Zeitpunkt springt und flexibel ist, wird man sofort als unflexibel stigmatisiert. Einige Strukturen/Personen in diesem Unternehmen müssen dringend ausgetauscht werden, wenn die Firma größer werden soll. Das Verhalten von bestimmten Vorhesetzten ist unter aller S##.
Die Räume sind mit Tisch, Stühlen und Computer mit Monitoren ausgestattet. Dazwischen gibt es ein absolutes Kabel Chaos. Die IT kann es halt einfach nicht. Stühle sind teilweise defekt und das Fußvolk bekommt ganz zum Schluss neue. Keine Klimaanlage vorhanden. Wenn man nicht selbst für Ventilatoren sorgt, schwitzt man unentwegt.
Es gibt Kaffe, Wasser und einen Obstkorb und man darf kostenlos auf sie Toilette.
Kommunikation ist in einem Kommunikarionsunternehmen wichtig müsste man denken, allerdings ist das hier nicht der Fall. Wer nichts weiß hat Pech und wird der Hohlschuld bezichtigt. Dieses Wort wird oft benutzt. Informationen werden oft nicht weitergereicht. War in der Vergangenheit schlimmer, bessert sich aktuell.
Weder, noch. Genau Mitte
Wer was spannenden, außerhalb seiner Schreibtischfläche machen möchte, muss sich selbst drum kümmern. Ansonsten gibt es nur die grauen/weißen Wände zu sehen. Zwischendurch mal die Post zu machen, ist ein Highlught.
Interessante Aufgaben, Stetig wachsendes Unternehmen, zukünftige Chancen auf Führungspositionen
Mit neuen Ideen stößt man immer wieder auf taube Ohren.
Gehälter anpassen
Die Firma ist in Wandsbek und ich bin jetzt nie in Wandsbek. Früher wurde mehr herum geschrien.
Es hilft viel, mit Teilen der Geschäftsführung befreundet zu sein oder deren Nachbarin zu sein.
Alle Leiterinnen und Leiter überprüfen lassen. Der Fisch stinkt aber schon schlimm vom Kopf her. Warum muss eigentlich das Gehalt monatlich in 2 Raten kommen?
Immer wieder Druck und Strafversetzungen sind üblich
Siehe Kununu. Mitarbeiterführung wie an der Hundeleine
Ich habe gewagt, davon zu reden, Work-Life-Balance.
Du kannst Teams und Abteilungen wechseln, es geht erst voran, sobald du einen neuen Job hast. Woanders. Nur wenige halten es dort mehr als ein paar Jahre aus.
Ich werde nie wieder so wenig verdienen.
Darauf kann die Firma stolz sein, immerhin Papier und Pappe getrennt zu entsorgen.
Die Alten gegen die Neuen. Mobbing und Bossing (googelt das mal) an der Tagesordnung.
Denen geht es zu gut. Ich finde, die Alten sollen anfangen Rücksicht auf die junge Generation nehmen.
"Führungskräfte" aus der Hölle, ich hatte mit allen Ärger.
Wasser Kaffee Obstkorb ja danke aber das bekomme ich überall.
Das ist ein Kommunikationsunternehmen. Hab ich intern nichts bemerkt.
Frauen als Teamleiter, Abteilungsleiter, Geschäftsführer - Trotz gezeigtem Unvermögen.
Immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.