Ein super Arbeitgeber, der leider manchmal blind die falschen Leute auf wichtige Positionen setzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich mag Wilo. Nur wegen dem Fehlverhalten von ein paar Personen kann man dem Unternehmen nicht sagen das es schlecht ist. Ich arbeite gerne hier, auch wenn ich gerne mehr erreichen würde!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ja oft genug nun gesagt… siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Augen auf wem ihr die Möglichkeit zur Teamleitung gebt. Auch zwischen den Zeilen lesen, wenn eine Führungskraft von vorne herein so Sachen wie Fortbildungen als unnötig abstempelt, ist es keine Führungskraft!
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut, man respektiert sich, alles soweit in Ordnung. Das kann man aber nicht vom Verhalten der Vorgesetzten (Teamleitern) gegenüber der eigenen Mitarbeiter behaupten. Hier herrscht ein rauher Ton. Es erinnert ein wenig an altertümlichen Bundeswehr Ton. Direkte Personalentwicklngsgespräche sucht man vergebens, da es von der Führung als Unsinn abgestempelt wird.
Work-Life-Balance
Gibt es Nix zu meckern.
Karriere/Weiterbildung
Talent wird nicht gefördert. Mach das wofür du bezahlt wirst, hast du keinen Schein in der Tasche wo drauf steht das du das kannst, kannst du es nicht. (Unabhängig ob man es kann)
Noch dazu sind Aufstiegschancen abhängig davon ob du gut in deinem Job bist oder nicht. Wenn ja, bleibt man ewig da wo man ist. Wenn nein, kann es passieren das man „wegbefördert“ wird in eine höhere Position, brauch dich ja keiner mehr wenn du es nicht kannst.
Weiterbildung wird als unnötig abgestempelt von der Führungskraft.
(Wichtig ist bei meiner Aussage, das gilt für eine spezielle Abteilung, nicht für das Unternehmen. Bei einer anderen Führungskraft könnte es sein das man auch gefördert wird)
Kollegenzusammenhalt
Ohne Teamleiter definitiv gut, ausbaufähig aber gut.
Vorgesetztenverhalten
Ja… schon mehrmals angeteasert hier die direkte Aussage: Schlampig, ekelhaf, teilweise rassistisch, Frauen und Behinderten feindlich, homophob. „Alltägliche“ Dinge werden quasi als Bestrafung abgestempelt (Ist doch dein Problem wenn du Kinder hast, ist dein Problem wenn du krank bist, ist dein Problem wenn dein Kind krank ist).
Der Vorgesetzte hat eine altertümliche Vorstellung seiner eigenen Führung (Grenzt an Dikt atur…)
Ideen der Untergebenen werden als „schlecht“ abgestempelt und nur die Ideen der Führungskraft sind wirklich gut. Es wird eine erhebliche Doppelmoral an den Tag gelegt. Auf der einen Seite wird gepredigt es muss alles getan werden, damit die Fertigung läuft, auf der anderen Seite wird man dann ziemlich diskreditiert wenn man alles tut das die Fertigung läuft.
Kommunikation
Also die offiziellen Infos vom Management direkt zu den Arbeitern ist vorbildhaft. Das war es aber auch schon. Interne Information, die evtl wichtig sein könnten (anstehende Events o.ä) werden von der direkten Führungskraft im großen Stile verheimlicht oder als unnötig für die eigenen Untergebenen abgestempelt, also nicht weiter gegebenen.

