33 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach vier wirklich tollen Jahren bei WIN kann ich auf eine schöne Zeit zurückblicken. Die Aufgaben sind sehr spannend, es gibt viele tolle Kunden und die Projekte sind sehr abwechslungsreich. Jedes Jahr werden alle Standorte für eine Party eingeflogen, sehr schön an diesem Tag mal alle zu sehen und im privaten Rahmen zu feiern. An dem Tag finden auch Workshops von den eigenen Mitarbeitern statt. Anstrengend ist es eigentlich nicht, man muss ja nur zuhören (Grüße an Vorbewertung).
Es ist nicht alles perfekt, aber wo ist es das schon
_Es gibt manchmal Leute, die zu lange "mitgeschliffen" werden
_Manchmal etwas weniger Aktionismus, die Leute haben meist alles im Griff
Könnte manchmal etwas besser sein
Besonders die Kollegen und der Teamzusammenhalt zeichnet WIN besonders aus
Sehr gut
Das Arbeitsumfeld ist wirklich genial, sehr stilvoll eingerichtet und genügend Raum zum entfalten. Aus dem Grund kann ich auch die vorherigen Bewertungen nicht nachvollziehen, solch ein modernes Arbeitsumfeld würden sich viele andere Arbeitnehmer wünschen.
100%
Wirklich sehr tolle Kunden und auch abwechslungsreich
NICHTS!
Wo soll man da nur anfangen? Am liebsten hätte ich garkeinen Stern vergeben.
WIN empfängt Bewerber mit leeren Versprechungen, die größte hierbei ist "Wir sind eine große Familie.", welches absolut nicht stimmt. Jeder arbeitet für sich. Selbst teamintern herrscht Konkurrenz und wer ein Projekt nicht den Wünschen entsprechend fertig stellt, muss sich beweisen oder wird gefeuert. Der krampfhafte Familiengedanke, wird einmal jährlich bei einer Party "vermittelt". Hierbei handelt es sich um einen anstrengenden Workshoptag mit anschließender Feier an welcher sicherlich viel zu viel Geld verschleudert wird.
Es wird gute Laune und Überstunden gefordert, allerdings ohne Gegenleistung. Immerhin darf man ja bei WIN arbeiten und erhält ein kleines Gehalt... Die Agentur ist zwar stilvoll eingerichtet, aber durch ein viel zu dunkles Großraumbüro, fällt einem die Arbeit echt schwer. Doch viel schlimmer ist die Atmosphäre! In letzter Zeit wurden einige Mitarbeiter gekündigt und auch sofort freigestellt. Wenn die Leute die Agentur verlassen herrscht eine Stimmung wie auf einer Beerdigung. Jeder könnte der nächste sein.
Den Familiengedanken abschaffen und klare Hierarchien und Abläufe festlegen.
Oder:
Familiengedanke ausleben und auf die Mitarbeiter eingehen und Verbesserungswünsche zulassen.
ABER DAS WICHTIGSTE! Keine leeren Versprechungen!!!
Das Unternehmen sucht Leute, die bereit sind sich für n Appel und n Ei ausweiden zu lassen und dabei noch ganz standesgemäß ein Lächeln aufsetzen. Leider nicht mehr zeitgemäß.
Mitarbeiter-orientierte Führung.
Ressourcen über Budget. Nicht umgekehrt.
Komplette Kommunikation innerhalb des Unternehmens verwerfen und grundlegend verbessern.
Kuschelpolitik ablegen. Es ist unangebracht, weil es perfide ist.
Mehr Benefits, Freiheiten für die Mitarbeiter, wie die Möglichkeit mal zum Arzt zu gehen, ohne Attest.
Wenn man krank ist oder sich mal verspätet, sollte das nicht die GESAMTE Belegschaft erfahren, weil es PRIVAT ist und Druck ausübt wo keiner sein sollte.
Druck, Stress, Ressourcenmangel.
Es sind regelmäßig Leute 'vom Stuhl gekippt'. Aber darüber wurde sich eher lustig gemacht, statt es ernst zu nehmen.
Der Name ist sicherlich kein Karriereschieber im CV.
Rechnet man das Gehalt auf die Stunden, ist es unter dem Mindestlohn.
Keine Flow-Situation.
Die ausgeübte, aufgezwungene Kuschelkultur in dem Unternehmen führt zu allgemeiner Stagnation bei den Mitarbeitern. Probleme hat es nicht zu geben. Wieso auch, schließlich ist ja alles so fantastisch und man kann immer ALLES sagen. Aber wenn man es dann sagt, hat man ein Problem.
Absolute Kontrolle und kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Liebliche Worte und NICHTS dahinter.
Nicht so, wie im Bewerbungsgespräch kommuniziert. Es gibt eins, zwei interessante Aufgabenbereiche, aber der Rest sind Klo-Accessoires und Billigshampoo. Im Design muss man mehrere Aufgaben am Tag abrocken mit unrealistischen Deadlines. Und wenn man es nicht schafft, ist man selbst der Jenige, der unfähig zu sein scheint.
- die hohe Fluktuation der Mitarbeiter spricht für sich.
- Strukturen/Kommunikation: in den verschiedenen Ebenen wird nicht gut Kommuniziert. Jeder gibt andere Infos weiter und oft arbeitet man unnötig für die Tonne.
- schlechtes Zeitmanagement
- Unprofessionelle Vorgesetzte/Management ist chaotisch (Viel unnötiges Gelaber, nichts dahinter)
Kreativität erwächst aus Inspiration nicht aus Exploitation.
alles top!
trotz Wachstum weiter so menschlich bleiben!
Top!
Ich freue mich jeden Tag, dass ich vor einiger Zeit zu WIN gegangen bin!
Wer in einer Agentur arbeitet, weiß, dass er keinen 9to5-Job hat. aber im Vergleich mit anderen Agenturen herrschen hier traumhafte Arbeitszeiten. Und für super Kunden, kann man auch schon mal die ein oder andere Überstunde machen! Im Vergleich zu anderen Agenturen findet Work-LifeBalance hier auf jeden Fall statt!
Hier wird viel Raum für Weiterentwicklung gegeben und Weiterbildungsseminare werden ermöglicht und proaktiv angeboten.
Mehr direkte Kommunikation wäre wünschenswert.
Warum sollte der Umgang mit Kollegen 45+ auch anders sein als mit jüngeren Kollegen!?
Kommunikation auf Augenhöhe. Sehr menschlicher Umgang miteinander.
Top ausgestattet!
Unter den Mitarbeitern verbesserungswürdig.
Top Kunden in unterschiedlichen Branchen mit immer herausfordernden Aufgaben!
Top Kunden
Nichts
Weiter so
Ich mag die abwechslungsreichen und manchmal auch anspruchsvollen Jobs. Da ich noch zu den Jüngeren gehöre, sehe ich dies als gute Referenz für mich. Alt wird man hier sowieso nicht. Entweder erliegt man den Launen oder man gibt freiwillig auf, weil einem die unprofessionielle Behandlung zu anstrengend wird.
Ich würde mir wünschen, dass an der Art wie hier kritisiert wird, gearbeitet wird. Zudem wünsche ich mir Respekt und Anerkennung. Man sollte es nicht als Selbstverständlich hin nehmen, wenn die MA Überstunden schieben, denn bezahlt wird dafür niemand.
Das Arbeitsklima ist angespannt, es gibt Phasen, da läuft es entspannter (meist, wenn die GF sich zurückzieht) und Phasen, da wünscht man sich ganz schnell an einen anderen Ort.
Da Überstunden Voraussetzung sind und in den Augen der GF nur derjenigige ein guter MA ist, der regelmäßig länger bleibt, bleibt wenig "Life" übrig. Die Arbeitszeiten sind agenturtypisch. Wenn die Freunde im Sommer schon längst im Biergarten sitzen, sitzt man selbst noch 2-3 Std. in der Agentur. Hobbies mit festen Terminen unter der Woche sind fast unmöglich. Ist aber wohl keine Seltenheit in unsere Branche.
Die Kollegen sind nett, nach Außen wird die heile Welt zelebriert wie es in Agenturen so üblich ist. Einige "befreundete" Grüppchen haben sich gebildet, aber der Rückhalt im Job fehlt hier eindeutig. Niemand würde das Wort für den anderen ergreifen eher werden negative Bemerkungen fallengelassen, um sich vor der GF ins rechte Licht zu rücken. Da fühlt man sich wohl!
Launenhafte Betrachtungsweise: Wenn "Heute hü morgen hott" zum Spießroutenlauf wird, muss man sich als MA ein seehr dickes Fell zulegen, um das auszuhalten. Verletztende und persönliche Kritik ist hier die Regel, genauso wie übertriebene und nicht nachvollziehbare Lobgesänge. Wäre schön, wenn man hier auf sachlicher Ebene konstruktiv unterstützen oder kritisieren würde, bleibt aber wohl ein Wunschgedanke aller. Der Großteil der MA lebt in ständiger Angst vor den Launen, da nicht selten aus dem Bauch heraus auch Entscheidungen über den Arbeitspltz gefällt werden. Mittlerweile werden schon Insidertipps auf den Gängen gehandelt, wie zur aktuellen Stunde die Stimmung ist, ob man besser jetzt etwas abstimmt oder doch lieber am nächsten Tag. Das kann es doch nicht sein....
Coole Locationa, aber Großraum. Wers mag, dem gefällts. Wer Probleme mit der Konzentration hat, hat Pech gehabt. Einige sitzen mit dem Rücken zum Chef, da möchte man nicht tauschen.
Es wird wenig direkt miteinander gesprochen. Schade, das würde Probleme erst gar nicht entstehen lassen.
Aufgaben sind ok, leider weniger abwechslungsreich. Bonbons dürfen sich nur die Lieblinge rauspicken. Der Rest ist Glückssache.
Ein Betriebsrat sollte eingerichtet werden...
Das Betriebsklima leidt ein wenig unter den Launen der GF - Kritik an der Arbeit wird oftmals SEHR persönlich und man hat den Eindruck als wäre da ein gewisses Maß Willkür im Spiel das sich allerdings jeder gefallen lassen muss...
Ob Win einen guten Ruf bei seinen Kunden genießt weiss ich nicht, vielleicht ist dies sogar so. Bei den Mitarbeitern ist der Eindruck dann schon sehr gedämpft, als ehemaliger Mitarbeiter muss ich sagen dass ich niemandem empfehlen würde dort zu arbeiten.
Überstunden werden weder bezahlt noch in Freizeit abgegolten. Dies ist vertraglich so vereinbart. Und Überstunden fallen oft an sind, wie ich finde, sogar die Regel. Dabei wird auf Familie nicht wirklich Rücksicht genommen, so jedenfalls mein Eindruck.
Das Gehalt habe ich gemessen an den Ansprüchen nicht wirklich als angemessen empfunden. Wer hier in der Regel pünktlich Feierabend macht wird schräg angeguckt - Überstunden sind wie in vielen Werbeagenturen alles andere als eine Seltenheit.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich eigentlich gern mit "gut" umschreiben, allerdings ist der Zusammenhalt dann doch etwas zu oberflächlich - Miteinander Mittagessen und Pause verbringen funktioniert hier reibungslos und auch die Stimmung ist meistens ganz gut - Wird jemand von der GF angegangen oder gar gefeuert so hört man von allerdings niemandem ein Mucks. Schade. Ein Betriebsrat wäre vielleicht eine gute Idee!
Ja es gibt Kollegen über 45 - Allerdings sind die meisten Mitarbeiter in der Kreation unter 30 und meine Vermutung ist dass dies vor allem daran liegt dass hier ein besonderes Maß an Flexibilität gefordert wird. Mit zunehmendem Alter und Verpflichtungen dürfte es schwer werden diese Flexibilität, insbesondere bezüglich Überstunden, an den Tag zu legen...
Vorweg: Das Verhalten der Geschäftsführer ist extrem wechselhaft und aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass viele Mitarbeiter von Wincommunication dieses Verhalten als "unberechenbar" umschrieben haben. Diesen Eindruck habe ich ebenfalls gewonnen. Wer an einem Tag noch gelobt und freundlichst behandelt wird, der kann eine Woche später plötzlich die Kündigung erhalten, so erging es mir und auch vielen anderen vor mir. Egal ob Leistungseinbrüche nur gefühlt oder real vorhanden sind - festhalten kann man dass die Toleranzgrenze diesbezüglich SEHR niedrig ist. Ich hatte immer das Gefühl dass die Mitarbeiter von WIN in einem leichten Klima von Angst arbeiten was die GF betrifft. Kündigungen gehören hier leider nicht zur Seltenheit, nach aussen hin wird dies immer an der Arbeitsleistung der einzelnen Mitarbeiter festgemacht.
Schicker Industriecharme der Räumlichkeiten, die Arbeitscomputer sind aber eher chic als dass sie den Anforderungen gerecht werden... Wer farbkritische Anwendungen auf einem Monitor mit Glasoberfläche durchführt weiss dass es im Leben Dinge gibt die schwieriger sind, aber nicht viele...
An und für sich sind die Aufgaben schon das was man erwartet hat, namenhafte Kunden, langes feilen am Ergebnis auf das man hinterher auch oft stolz sein kann - das ist schon okay!
Man lernt jeden Tag dazu. Man wird stärker und selbstbewusster.
Kritische Blicke können eine ab und zu verunsichern. Darum ist gutes Selbstbewusstsein gefragt.
Schlechte Laune nicht so stark auf die Mitarbeiter übertragen. Wie sind auch alle Menschen und verstehen es sehr gut, dass man gestresst sein kann. Aber das lassen wir euch ja auch nicht spüren. =)
Hohes Ansehen bei den Kunden. Man vertraut WIN bei den Dingen die wir tun. Und das sind Bilder. Sehr starke und qualitativ herausragende Bildsprache, dass ist die Stärke von WIN.
Pünktlich Feierabend machen ist sehr selten. Eine Überstunde täglich ist die Regel. Das man hier bis Nachts sitzen muss ist absoluter Quatsch. Vor einem wichtigen Pitch hält das Team zusammen und ackert gemeinsam solange bis alles fertig ist. Das kommt überall mal vor! Wer täglich um 18 Uhr nach Hause gehen will hat sich die falsche Branche ausgesucht.
Wer was kann und weiterkommen will, der wird es auch schaffen. Doch von nichts kommt nichts.
Sehr geiles Team. Kluger, offener und lustiger Haufen der sich gegenseitig Hilft und mit denen man auch nach Feierabend einen trinken geht. Darauf wird auch sehr viel Wert gelegt. Einzelgänger gibt es nicht und wird es auch nie geben!
Jung trifft Alt. Aufgeschlossenheit findet man bei jedem einzelnen Kollegen. Egal wie alt derjenige ist.
Siezen verboten! Kumpelhafter Umgang mit Chef und Chefin. Man muss sich nicht verstellen sondern kann sich so zeigen wie man ist. Klar gibt es Kritik. Doch lieber von der Geschäftsleitung als vom Kunden einen auf den Sack bekommen. Einige Verfasser der Kommentare hier auf kununu verwechseln Respekt mit Diktatur.
Coole Location. Große Räume und ausgezeichnetes Apple Equipment mit stets aktueller Soft- und Hardware. Gratis Getränke wie Coca Cola, Fanta, Bionade und Nespresso Cafe. Auch bei der 10. Zigarettenpause wird man nicht schief angeguckt. Wer seine Arbeit organisiert und erledigt bekommt hat alle Freiheiten die man sich wünschen kann.
Interne WIN Mails informieren alle über aktuelle Geschehnisse. Bei Kundengesprächen wird man auch als junger Mitarbeiter mit eingebunden.
Jung und unerfahren kann einfach nicht das gleiche wie ein AD mit jahrelanger Erfahrung erwarten. Wer seinen Mund nicht aufmacht, der ist es selber Schuld. Ich möchte mal eine andere Agentur sehen, wo man alle 6 Monate über eine kleine Lohnerhöhung sprechen kann.
Hier ist jeder ein WINer. Egal welche Sprache man spricht. Egal welche Hautfarbe man hat und egal wie man sich kleidet. Ansehen und Respekt vor der Arbeit kann sich hier jeder der was auf dem Kasten hat erarbeiten.
Ich finde WIN klasse, weil ich Menschen liebe. Und hier gibt es extrem viele besondere.
Kann ich aktuell nichts negatives sagen.
Ich finde Mitarbeitergespräche sehr wichtig - und am besten, bevor es Probleme gibt. Das gilt für mich von beiden Seiten.
Finde ich gut. Ich mag es, dass morgens keiner mit der Stopuhr da steht und uns kontrolliert, ob wir auch pünklich sind. Gegen 9.00 Uhr trudeln die meisten ein und um halb eins gibt es Mittagessen. In der Mittagspause ziehen sich manche zurück, andere treffen sich im Hof oder gehen Spazieren. Es gibt keinen Gruppenzwang. Die Räume sind groß und hell eingerichtet. Unsere Arbeitsplätze sind modern und mit viel Komfort versehen. Bequeme Arbeitsstühle, gute Monitoren, viele haben ein Zeichenbrett, andere höhenverstellbare Schreibtische ... Ein stets gefüllter Getränkeschrank, leckerer Kaffee, immer frisches Obst, Süssigkeiten, wer Lust hat kann 1x in der Woche Pilates machen .... also im Prinzip ein Rundumsorglosprogramm.
Was ich so mitbekomme bei Kunden und Lieferanten ist unser Image gut. Wir bringen Leistungen auf hohem Niveau ohne dabei abzuheben.
Mein Urlaub wurde bislang immer genehmigt und wenn ich mal aus kurzfristig frei nehmen wollte, ging das auch. Die Arbeitszeiten finde ich für Werbeagenturen ziemlich human. Auch wenn nicht alle nach 8 Stunden das Unternehmen verlassen, kommt es doch eher selten vor, dass noch jemand nach 20.00 Uhr da ist.
Finde ich gut bis perfekt. Wir haben viele AZUBIS und Junioren, die intern und extern geschult werden. Viele erfahrene Kollegen geben Workshops und coachen neue oder jüngere Kollegen. Ich finde, wir sind immer auf dem neusten Stand und das merkt man auch in unseren Leistungen.
Ist schon ein Haufen total lieber Menschen bei uns, mit denen man nicht nur gut zusammenarbeiten, sondern auch viel Lachen kann. Was mich total beeindruckt, ist wie eng wir trotz räumlicher Distanz zusammen arbeiten. Manchmal habe ich mehr mit meinen Kollegen in den anderen beiden Standorten zu tun, als mit meinen direkten Kollegen im Raum. Leider sehen wir uns zu selten, manchmal nur zur Weihnachtsfeier. Das finde ich schade.
Insgesamt ist die Altersstruktur klasse ... es gibt genau so viele Junioren wie Senioren und ein starkes Mittelfeld so um die 30.
Unsere Vorgesetzten sind trotz großem Erfolg sehr bodenständig geblieben. Deshalb gibt es auch eher flache Hierarchien und einen lockeren Umgangston. Mir gefällt ihre offene, nicht aufgesetzte Art. Sie leben seit vielen Jahren ein Erfolgskonzept, das auf Transparenz, Mut und Leistung aufgebaut ist. Sie sind ständig bereit, sich weiter zu entwickeln und erwarten dies auch von ihren Mitarbeitern. Ich arbeite seit vielen Jahren im Unternehmen und fühle mich sehr wohl. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man offen mit den Chefs reden kann und sie sich auch Kritik zu Herzen nehmen. Deshalb kann ich so manche Postings hier nicht nachvollziehen. Es ist gerade die persönliche Art und der offene Umgang mit Konflikten, was mir gut gefällt. Dass uns viel zugetraut wird und wir selbständig arbeiten können, halte ich für eine gute Mitarbeiterführung. Sie lassen uns reifen und am Erfolg teilhaben. Wer ein ernsthaftes Problem hat, sollte sich ihnen anvertrauen und offen darüber reden.
Im Winter zieht es schon mal durch die Fenster, aber bleibt bei einem Altbau leider nicht aus. Zum Glück haben wir eine starke Heizung und eine "WINstrickjacke". ;-)
Was den Lärm betrifft, finde ich es nicht zu laut, eher in manchen Räumen zu leise. Früher hatten wir überall Musik an, doch viele haben nun einen Kopfhörer am Ohr. Finde ich ein bisschen schade, aber auch verständlich. Wer Zeitdruck hat, mag sich nicht viel unterhalten. Und manche Musik ist auch nicht jedermanns Sache.
Könnte besser sein.
Es gibt gute Teilzeitmodelle.
Wer keinen Stillstand mag, ist hier richtig. Das Unternehmen ist mitlerweile so groß, dass es ständig Veränderungen gibt, die dann auch den eigenen Arbeitsplatz betreffen. Wer daran mit wächst und Spass hat, sich weiterzuentwickeln, wird nie mehr Langeweile haben.
So verdient kununu Geld.