49 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kleine Annehmlichkeiten wie Gratis-Getränke tragen positiv zum Arbeitsalltag bei. Wer die richtigen Kolleginnen und Kollegen an seiner Seite hat, kann die Zusammenarbeit als wirklich angenehm und bereichernd erleben.
Die Work-Life-Balance existiert kaum — Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme dazu kommt eine feste Kernzeit. Die interne Kommunikation ist chaotisch, einseitig und voller Lücken, was regelmäßig zu Frust und Missverständnissen führt. Führungskräfte sind größtenteils festgefahren, wenig innovativ und nicken alles ab, was von oben kommt. Es entsteht der Eindruck, dass es der Geschäftsführung an einem klaren Verständnis für eine moderne Unternehmensführung mangelt.
Die Büros sind schlecht beleuchtet, im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt — und Ergonomie scheint kein Thema zu sein, solange es gut aussieht.
Echte Karrierechancen gibt es kaum, und wer sich weiterbilden möchte, ist komplett auf sich allein gestellt.
Auszubildende werden oft als billige Arbeitskräfte behandelt anstatt als vollwertige Teammitglieder.
Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen klar über das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gestellt werden.
Das Unternehmen hat in mehreren Bereichen deutlichen Nachholbedarf. Die interne Kommunikation ist oft lückenhaft, einseitig und wenig koordiniert. Die Führungskultur wirkt stellenweise festgefahren und wenig innovationsbereit, wobei die Erfahrung stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt. Auch die Work-Life-Balance lässt abseits des Homeoffices zu wünschen übrig, da Überstunden keine Seltenheit sind. Die Arbeitsumgebung — von Beleuchtung über Temperatur bis hin zur Ergonomie — bietet ebenfalls Optimierungspotenzial. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt und Weiterbildungen werden kaum aktiv gefördert. Nicht zuletzt sollte der Umgang mit Auszubildenden sowie die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit stärker in den Fokus gerückt werden, da viele Mitarbeitende dem Unternehmen weniger aus Überzeugung als aus Gewohnheit treu bleiben.
Das Arbeitsklima im Team ist grundsätzlich angenehm, jedoch stark von der Gruppendynamik abhängig. In der Zusammenarbeit mit Vorgesetzten zeigen sich gelegentlich Kommunikationsbarrieren, die den Arbeitsalltag erschweren können.
Bei Kunden ist das Image noch weitgehend intakt, allerdings hat die mangelnde Anpassungsfähigkeit in der Vergangenheit für Probleme gesorgt — Veränderungen wurden oft erst dann angestoßen, wenn es nicht mehr anders ging. Intern hingegen ist die Situation kritischer: Viele Mitarbeitende bleiben, weil es bequem ist, nicht weil sie vom Unternehmen überzeugt sind. Eine Weiterempfehlung als Arbeitgeber ist daher eher die Ausnahme.
Die Work-Life-Balance gestaltet sich abseits der Homeoffice-Möglichkeit als schwierig. Überstunden gehören in vielen Fällen zum Arbeitsalltag und sind keine Seltenheit.
Wer auf eine echte Karriereentwicklung hofft, wird hier wenig Unterstützung finden. Der klassische Aufstieg von Junior zu Senior ist der übliche Weg — alles darüber hinaus, etwa eine Führungsposition, ist äußerst selten und bleibt den wenigsten vorbehalten. Weiterbildungen werden nicht nennenswert unterstützt und müssen eigenständig organisiert und finanziert werden.
Gehalt liegt im unteren Umwelt. Es kommt aber auch stark darauf an wie man verhandelt und mit wem man verhandelt. Sozialleistungen ausser den Gesetzlich verpflichteten und alles was vom Staat kommt gibt es nicht, nur Gratis trinken gibt es.
Beim Thema Nachhaltigkeit macht das Unternehmen vieles richtig. Es wird aktiv darauf geachtet, die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten — und dieser Gedanke zieht sich konsequent bis in die Produkte durch.
Das Kollegium ist grundsätzlich freundlich, wobei die soziale Integration durchaus Zeit in Anspruch nehmen kann. Es bilden sich schnell feste Gruppen, was den Einstieg ins Team gelegentlich erschwert. Zudem fällt auf, dass die Arbeitsbelastung nicht immer gleichmäßig verteilt ist und einzelne Mitarbeitende überproportional viel tragen.
Wer schon lange dabei ist, hat sich seinen Platz erarbeitet und wird dementsprechend respektiert und normal behandelt. Die Betriebszugehörigkeit spielt hier eine spürbare Rolle, wie bei den meisten anderen Kolleginnen und Kollegen auch.
Ob man mit seinem Vorgesetzten zufrieden ist, hängt stark vom Zufall ab — Glück oder Pech spielen hier eine große Rolle. Auf der Bereichsleiterebene fehlt es oft an Innovationsbereitschaft und kritischem Denken. Entscheidungen der Geschäftsführung werden häufig unreflektiert übernommen, was langfristig zu Schwierigkeiten führen kann. Einzelne Führungskräfte stechen zwar positiv heraus, doch ein wirklich tragfähiger Zusammenhalt auf Führungsebene ist kaum spürbar.
Die Arbeitsmittel sind weitgehend auf dem aktuellen Stand, könnten aber häufiger erneuert werden. Was die Arbeitsumgebung betrifft, gibt es jedoch deutlichen Nachholbedarf: Schlechte Beleuchtung, im Sommer zu heiße und im Winter zu kalte Büros sowie verbrauchte Arbeitsplätze, bei denen Design über Ergonomie gestellt wird, beeinträchtigen den Arbeitsalltag spürbar. Hinzu kommt, dass die Bedingungen je nach Standort stark variieren können.
Die interne Kommunikation wirkt häufig einseitig und wenig koordiniert. Es kommt regelmäßig zu Missverständnissen, Doppelkommunikation oder fehlenden Informationen — sowohl im operativen Bereich als auch auf Unternehmensebene. Positive Entwicklungen werden leider oft schnell relativiert, und es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende primär als Ressource und weniger als Mensch wahrgenommen werden.
Ein Pluspunkt ist die Gleichberechtigung — hier wird unabhängig vom Geschlecht fair behandelt und eingeteilt. Allerdings werden Auszubildende oft nicht als gleichwertige Kolleginnen und Kollegen wahrgenommen, sondern häufig für Aufgaben eingespannt, die wenig mit ihrer Ausbildung zu tun haben,
Nach einer kurzen Einarbeitungsphase wiederholen sich die Aufgaben schnell und man wird zügig in bestimmte Rollen gedrängt, aus denen ein Ausbrechen schwierig ist. Wer neue Aufgaben übernehmen oder über den eigenen Bereich hinausschauen möchte, stößt häufig auf wenig Offenheit — vor allem, wenn man noch nicht lange dabei ist.
- HO war immer und ohne Umstände möglich
- Es wurde Rücksicht auf persönliche Termine genommen
- Es gibt einzelne Personen, die meiner Meinung nach sehr empathisch und freundlich sind. Nur konnten sie für mich nicht alles Andere ausgleichen.
- Hohe Fluktuation wie Andere schon hier in Bewertungen geschrieben haben. Da helfen auch die paar Leute, die "schon seit über 10 Jahren dort sind" nicht aus. Ich bekam das Gefühl, dass sich neuer Leute - sozial - kaum noch angenommen wird, weil die Wahrscheinlichkeit, dass sie gehen so hoch ist.
- Im Vergleich zu meinen anderen Jobs in der Branche zu viele Überstunden.
- Knappe Deadlines und hoher Workload. Ich stand kurz vorm Burnout. Das hatte ich vor meiner Zeit dort noch nicht erlebt und seitdem auch nicht mehr.
- Lasst eure langjährigen Mitarbeitenden nicht eine Arbeitsatmosphäre schaffen, die neue Leute vergrault. Das ist langfristig kein richtiger Umgang. Selbst die Leute, die schon über 10 Jahre dort sind, gehen irgendwann in Rente.
- Mehr Mitarbeiterevents und Teambuilding
Empfand ich als deprimierend, einsam und mehr Nebeneinander als Miteinander.
Man liest hier ja oft in den Antworten von WIN, dass hier Mitarbeitende schon mehr als 10 Jahre dabei sind. Meiner Meinung nach ist das ein Argument, was gern dafür genutzt wird, zu suggerieren "Hey so schlecht kann es hier ja nicht sein!".
So wie ich die Leute erlebt habe, die schon über 10 Jahre dort arbeiten ist das absolut nichts, womit man prahlen sollte. Bei dem Verhalten und dem Umgangston dieser Leute habe ich mich gefühlt, wie in die 7te Klasse zurückversetzt. Wo die "Popular Kids" sich besser fühlten als andere und es cool war, neue Leute zu ignorieren und mit der kalten Schulter zu behandeln. Leider bin ich jeden Abend mit Bauchschmerzen ins Bett gegangen bei dem Gedanken, am nächsten Morgen in dieses Büro gehen zu müssen. Das hatte ich vor meiner Zeit dort noch nicht erlebt und seit meinem Gehen auch nicht mehr.
Meine persönliche Konklusion aus meiner Zeit dort ist, dass Menschen wie ich, die empathisch, freundlich und ein wenig schüchtern sind, dort als "zu sensibel" und "schwach" wahrgenommen werden. Ich denke, man braucht dort starke Ellenbogen und auch eine "die-Gefühle-anderer-Menschen-sind-mir-egal"-Haltung. Dann hält man vielleicht 10 Jahre durch.
Überstunden habe ich als Normalität wahrgenommen und abfeiern ging nur begrenzt, da es ja immer was zu tun gab. Mir wurde ans Herz gelegt, Urlaub lieber in vereinzelten Tagen hier und da zu nehmen, als am Stück. Nicht sehr erholsam.
Gibt es bei den Kolleg:innen, die länger da sind bestimmt. Ich habe keinen erfahren.
Standard. Schönes Büro, HO-Ausstattung, eigener Schreibtischplatz. Da kann man wirklich nicht meckern.
Ich finde es wurde sich oft im Ton vergriffen und Effizienz über Empathie gestellt.
Ich fand meine Aufgaben monoton und stupides Ab-arbeiten. Orientiert euch auf jeden Fall nicht an den Arbeiten auf der Website, ich habe nichts so cooles bearbeitet in meiner Zeit dort. Sehr knappe Deadlines und hoher Workload. Ich stand kurz vorm Burnout.
Auch wenn man Dienstleister ist, wird dem Kunden klar kommuniziert, wenn dieser über die Stränge schlägt. Toll, dass Man Überstunden abfeiern kann.
Seid noch offener in der Kommunikation, statt Infos über die digitalen Kommunikationskanäle zu vermitteln, wäre es schön wenn man in regelmäßigen Meetings über Interna spricht.
Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend angenehm. Vorgesetzte sollten nur schauen, dass sie ihre Launen nicht ungefiltert ans Team übertragen.
Homeoffice Möglichkeiten sind gegeben, Überstunden können abgefeiert werden.
An und für sich coole Truppe. Jeder Standort ist für sich ein enges Team. Wäre schön gewesen, wenn man sich standortübergreifend noch enger verbunden hätte.
Alles in Allem in Ordnung. Wenn man nicht, ich zitiere „zu sensibel ist“ kommt man auch mit dem launischen Teamlead klar
Die Arbeitsatmosphäre mit den tollen Kolleg:innen. Kein Tag ist wie der andere und es wird nie langweilig
Die Kommunikation standortübergreifend weiter verbessern, damit noch mehr Klarheit zu aktuellen Projekten, Baustellen und Erfolgen geschaffen werden kann
Freundschaftliches Verhältnis, lustige Atmosphäre und flache Hierarchien
Von innen heraus etwas schwierig zu beurteilen, ich denke, dass die Kunden unsere offene und konstruktive Art schätzen
Wirklich flexibel, wenn spontan ein privater Termin reinkam oder die Kinder früher aus der Kita abgeholt werden mussten, reichte ein Anruf und alles war geregelt. Nur bei hohem Termindruck wird zurecht Engagement erwartet. Das kam aber nur selten vor.
Karrieremöglichkeiten in Bezug auf Positionen und Titel vorhanden. Das Unternehmen unterstützt freiwillige Weiterbildungen gerne
Gehälter werden selbst verhandelt, ich persönlich empfinde die Höhe als fair.
Paperless Office, es könnten noch mehr soziale Projekte unterstützt werden
Tolle Kolleg:innen, die einen in stressigen Zeiten bei der Aufgabenbewältigung unterstützt haben. Untereinander lieg die Kommunikation reibungslos.
Ich hatte bisher immer wahnsinniges Glück mit meinen Vorgesetzten, aber viel besser als hier geht denke ich nicht.
Mac Ausstattung, Kaffee, Getränke, Obst, Süßigkeiten, Parkplatz, alles for free
Du-Kultur mit Transparenz, wöchentliche Meetings wären schön um mehr von den unterschiedlichen Teams mitzubekommen.
Zu 100 Prozent
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben die eigenverantwortlich gelöst werden dürfen. Dennoch kann man jederzeit das gesamte Team um Feedback bitten.
Als Ausbildungsstätte hätte ich es allem in allem nicht besser treffen können. Ich durfte sehr viel mitnehmen, was mich sowohl als Mensch als auch als Designerin geformt hat. Ich hatte nicht nur die Möglichkeit in sämtliche Bereiche des Designs (bei WIN: Strategie, Retusche und Reinzeichung) rein zu schnuppern und die ersten Erfahrungen zu sammeln, vielmehr war es mir auch geboten eine gewisse Zeit an unseren anderen Standorten (Berlin und Aachen) zu verbringen, was ich sehr geschätzt habe! Als Azubine hört man oft die schlimmsten Kaffee-Koch-Geschichten. Diese Erfahrung muss man bei WIN nicht machen. Ich durfte von Anfang an direkt eintauchen in die Welt der Designer und Kreativen und habe Step by Step eigene Aufgaben bekommen.
Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich alle wohl fühlen während der Arbeit. Es gibt für alle frisches Obst, die verschiedenste Getränke und auch die Möglichkeit die Wahl dessen mit zu bestimmen. Für Feierabendbier ist auch immer gesorgt. Generell ist es sehr bemerkenswert und selten, dass viele Prozesse sehr demokratisch gehandhabt werden und man sich auch jederzeit an die HR-Abteilung wenden kann, wenn es Probleme gibt oder man Anmerkungen hat.
Es ist eine der führenden Design-Agenturen, mit spannenden und vielseitigen Projekten und Kund:innen; Natürlich wird es mal stressig und auch der Ton kann dann mal was rauer werden. Der Workload variiert zwar, aber ist stetig auf einem angehobenen Niveau. Das sollte einem klar sein. Überstunden können aber ab der 1. Stunde mit Freizeit abgegolten werden was wiederum klasse ist, in Phasen, in denen es mal wieder etwas ruhiger zu geht.
Ich denke Kommunikation ist etwas, bei dem niemand jemals so richtig aufhört zu lernen. Bei so vielen Mitarbeiter:innen, die alle ihren eigenen Kopf haben, fällt es natürlich besonders auf, wenn es an der Stelle mal nicht so gut läuft.
Es gibt einmal im Jahr eine Standortübergreifende Party (die übrigens ein großes Plus ist!) und zwischen durch Standort-bezogene kleinere Zusammentreffen, aber ich denke, dass richtige Teambuilding-Maßnahmen oder Coachings durchaus sinnvoll sein könnten.
Vor Ende der Ausbildung gibt es Gespräche, wie man sich selber den weitere Weg vorstellt, aber auch wie WIN das Ganze einschätzt. Es findet alles im Dialog statt und auf Wünsche wird gerne eingegangen. Meiner Erfahrung nach bildet WIN mit dem Wunsch aus am Ende auch zu übernehmen und ist bemüht auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen.
Als Azubine hab ich unter der Woche 40 Stunden gearbeitet, mal mehr, mal weniger. Das Wochenende ist natürlich frei. Für mich persönlich waren 40 Stunden und mein Sozial/Freizeit-Leben teils schwer mit einander zu vereinbaren, aber das ist ja individuell.
Gestaffelte Steigerung im mehr als fairen/üblichen Bereich! Auch die äußeren Umstände wie Corona und die Inflation wurden steht's berücksichtigt. Boni, die von der Führungsebene ausgezahlt wurden, gingen auch an die Azubis, was ich sehr toll fand! Für Azubis wird auch das KVB Ticket übernommen, was eine große Entlastung war.
Hier läuft viel auf Eigeninitiative. Wenn man Interesse zeigt und sich reinhängt, bekommt man vielseitige Aufgaben geboten. Es ist jederzeit auch möglich sich in bestimmten Bereichen weiter zu bilden und/oder bei Kollegen für eine Zeit über die Schulter zu gucken.
Das fast die Hälfte unserer Mitstreiter*innen schon über 10 Jahre bei uns sind. Manche mittlerweile 20 Jahre.
Noch besser hinschauen, wen man ins Unternehmen holt. Es ist immer sehr schade wenn jemand nicht die Probezeit nicht übersteht und dann natürlich nicht viel gutes über unser Unternehmen berichten möchte.
Ist Gott sei Dank lange nicht mehr vorgekommen. Aber halt vor kurzem wieder, wie man hier lesen kann.
Trotzdem für diese Person nur das allerbeste für die Zukunft.
Mir wurde versucht so viel wie möglich mit auf den Weg zu geben. Ich hatte die Möglichkeit in jede Abteilung reinzuschauen und meine Wünsche Anregungen wurden zu jeder Zeit ernst genommen.
Eventuell mehr Zeit bei Praktikanten für die Erklärungen der Aufgaben einzuplanen (bzw. bei der Nutzung der Programme, je nach Kenntnisstand)
Für 6 Monate war ich als Praktikantin bei WIN. Ich wurde super herzlich ins Team Köln aufgenommen und habe mich vom ersten Tag an wohl und ernst genommen gefühlt. Super Arbeitsatmosphäre, bei der man konzentriert arbeiten kann, aber auch ein lockere Gespräche unter Kollegen zu jeder Zeit möglich sind.
Ich hatte den Eindruck, dass das gesamte Team sich gut versteht und versucht das bestmögliche Ergebnis eines Arbeitsauftrages entstehen zu lassen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktionierte sehr gut.
Alle Ansprechpartner die für mich zugeteilt waren verhielten sich vorbildlich, freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit. Nicht immer war genügend Zeit vorhanden, um alle Aufgaben ausführlich zu erklären. Dafür wurde dann aber meistens schnell Ersatz gefunden.
Die Agentur bietet optimale Bedingungen für produktives Arbeiten. Von einer großen Küche, über Großraum Büros bis hin zu Ruheplätzen ist alles vorhanden. Musik hören, während der Arbeit ist erlaubt, einzelne sowie gemeinsam.
Die Aufgaben wurden zum größten Teil klar kommuniziert und es wurde sich viel Zeit für Erklärungen und Erläuterungen genommen. Durch die anfängliche Umstellung zum Home Office war es nicht mehr möglich Fragen persönlich beantwortet zu bekommen, was jedoch im weiteren Verlauf des Praktikums verbessert wurde.
Die Aufgaben waren lehrreich und spannend. Verpackungsdesign ist ein sehr interessantes Berufsfeld, bei dem ich durch WIN erste Erfahrungen sammeln konnte. Ich wurde in reelle Kundenjobs einbezogen und meine Meinung wurde ernst genommen.
Wirklich toller Spirit: Ich gehe gehe schweren Herzens!
Kommunikation weiter verbessern: Regelmäßige Team und Feedback Sessions mit Mitarbeitern.
Agentur mit Offices in Aachen, Berlin, Köln und Zug. Ich war im Kölner Office: Tolle Kollegen mit wirklichem Teamgeist, Spass an der Arbeit und hohem Anspruch an Beratungs- und Design Qualität.
Ich finde es richtig gut: Größte Inhaber-geführte Agentur für Packaging und Design in Deutschland mit Marken wie Lindt, Brandt, Teekanne, Rotkäppchen Mumm und vielen vielen mehr. Regelmäßige Award-Prämierungen.
Für Agenturverhältnisse sehr gut: Workload ist gut geplant und gut verteilt. HR steuert Kapazitäten Planung - hier und da ggfs. kleine Ausnahmen.
Wie überall: Wer leistet kommt weiter. Talente werden gefördert und entwickelt.
Marktüblich.
Eigene Sustain Unit: Nachhaltigkeit wird gelebt, gefördert und aktiv kommuniziert. Fester Bestandteil der Kundenberatung hinsichtlich Konzeption, Kommunikation und Entwicklung von Design.
Im Kölner Office: Ich finde es mega. Fair, kollegial und mit gutem Humor. Auch standortübergreifend guter Austausch und Zusammenarbeit.
Klein Problem: Ich bin 39 ++++++ und wurde voll akzeptiert :-)
Ich habe nichts auszusetzen: Ich habe direkt mit der GF kommuniziert. Fair, respektvoll, man tauscht sich auf Augenhöhe aus.
Großzügig und stylisch: Schönes helles Loft, Designer Interieur, gute technische Ausstattung von Apple.
Für Agenturverhältnisse gut: Transparent und nachvollziehbar. Kommunikation findet in Corona Zeiten über diverse digitale Kanäle statt. GF ist jederzeit persönlich verfügbar. Zu speziellen Anlässen wird per Video Message kommuniziert. Mehr geht natürlich immer.
Sehr Ausgewogen: Gleichberechtigung im Kolleg*innenkreis wird gefördert und gelebt.
Aufgaben am Puls der Zeit: Spannende Kunden aus den Bereichen Food, Beverage und Handel. Permanent neues. Fokus auf Entwicklung von Marken und Design. Weiterentwicklung des Kunden- und Leistungsportfolio auf weiteren Plattformen WIN NEO und DRESS REHEARSAL.
Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. Man darf seine ToDos nach eigenem Sinn und Verstand planen und umsetzen. Kritik findet immer ein offenes Ohr.
Wirklich schlecht finde ich ehrlich gesagt gar nichts.
Abschaffung vom strengen Verbuchungszwang der Arbeitsstunden. Kreativität darf nicht darunter leiden, dass man teilweise mehr damit beschäftigt ist die zu knapp kalkulierten Stunden einzuhalten.
WIN hat sehr schnell und gut auf die Corona-Krise reagiert und alle MA zum Schutz mit ihrer Technik ins Home Office geschickt. Bei Fragen und Problemen wird schnell Hilfe geleistet oder nach Möglichkeiten der Hilfe gesucht.
Alle Vorgaben werden eingehalten und wir werden unterstützt, wo es geht. Ich kann hier nichts eintragen, was woanders nicht weitaus schlimmer laufen würde.
Ganz ehrlich: hier fallen mir bis auf Luxusprobleme nichts ein.
Die Stimmung ist meistens gut. Wie in jeder anderen Agentur auch gibt es Höhen und Tiefen.
Überstunden verfallen nicht mehr und können eins zu eins abgefeiert werden. Hier hat sich einiges getan und es wird weiter daran gearbeitet, die WLB zu verbessern.
Überall geht jemand jemandem mal auf die Nerven und wo viele kreative Köpfe zusammen kommen, brodelt es auch mal offensichtlich oder unterschwellig. Konflikte werden gelöst und zur Not gibt es eine kompetente HR, die unterstützt, sich alle Seiten anhört und als Moderation einsteigt.
An der internen Kommunikation wird weiter gearbeitet. Kritik wird auf Augenhöhe kommuniziert, an Lob wird nicht direkt „gespart“, aber es kommt auch nicht besonders oft.
Die interne Kommunikation wird stetig überarbeitet. Kritik wird (nicht immer sofort, aber doch nach Überlegungen) in Neuerungen eingebunden.
Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegschancen. Hier wird gefühlt kaum ein Unterschied gemacht.
Vielfältige Kunden und Jobs fordern dich jeden Tag erneut und halten deine grauen Zellen auf Trab. Im positiven Sinn!
So verdient kununu Geld.