Leider in die falsche Richtung entwickelt
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Der Zusammenhalt untereinander
- Die Work-Life-Balance
- Ausstattung, Büros
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Verhalten bestimmter Vorgesetzter
- Gehalt
- Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
Um wieder zurück zur alten Windhoff Group zu werden, die sie vor dem
Verkauf mal war, müsste man sich über vernünftige Prozesse im Vertrieb Gedanken machen. Viele verbringen noch zu viel Zeit mit Kaltakquise, da sollte auf jeden Fall eine Optimierung her, damit endlich die richtigen Kunden gewonnen werden.
Das Vergütungsmodell nochmal optimieren, damit man auch bei einer Normalen Zielerreichung dennoch gut verdienen kann und nicht unter dem Durchschnitt bleibt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat seitdem Verkauf drastisch abgenommen. Es wird leider nur noch auf die nackten Zahlen geschaut. Die Zielvereinbarung waren weit von der Realität. Und im allgemeinen hat jeder angefangen nur für sich zu arbeiten, was ebenfalls eine negative Auswirkung genommen hat.
Image
Nach außen macht Windhoff weiterhin einen relativ gut Eindruck.
Jedoch hat man häufig intern gehört, dass Windhoff nicht mehr das ist was es mal war, was leider auch stimmt.
Work-Life-Balance
Solange die Zahlen stimmen, konnte man sich die Zeit frei gestalten.
Homeoffice konnte man zwischendurch auch ohne Probleme machen.
Kollegenzusammenhalt
Untereinander war die Stimmung relativ gut. Klar das man nicht mit allen auf einen Nenner kommt, aber man konnte sich auf die Kollegen verlassen und unterstützt suchen.
Vorgesetztenverhalten
Habe das Gefühl gehabt, dass Wünsche geäußert werden konnten, aber diese nach dem Gespräch sofort vergessen wurden. Bei vertrieblichen Themen wurde man immer wieder an anderen Kollegen verwiesen, da die Führungskraft das „lange nicht gemacht hat“ oder zu beschäftigt ist.
Kommunikation
Information wurde leider mehr über den „Flurfunk“ verbreitet, als das es von den Führungskräften kommuniziert wurde.
Vor allem im Vertrieb ist es wichtig, regelmäßig gemeinsam auf die Zahlen zu schauen und an Lösungen & Ideen zu arbeiten, statt nur die nackten Zahlen vorzugeben.
Gehalt/Benefits
Das ist das große Manko. Seitdem das neue Vergütungsmodell eingeführt wurde, konnte man gehaltstechnisch nicht mehr so viel rausbekommen. Im Branchenvergleich ist man deutlich unter dem Wert und auch bei einer möglichen Zielerreichung war da nicht viel machbar.
Interessante Aufgaben
Es gab definitiv Aufgaben, die interessant waren und wo man sich frei entfalten konnte, aber zum Großteil waren es die klassischen Aufgaben, von Kaltakquise bis Bestandskundenpflege, leider ohne richtig abgestimmt Prozesse.


