208 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die notwendigen Veränderungen der letzten Monate wurde gut orchestriert. Auch wenn es viele Änderungen waren, die auf uns eingeprasselt sind, scheint es dennoch einen roten Faden zu geben. Strategisch gesehen ergibt Vieles Sinn.
Die Atmosphäre ist nach wie vor gut. Da ich aber auch ein positiver Mensch bin, fällt es mir leichter :)
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit
Das neue Karrieremodell wirkt schon gut durchdacht.
Mehr geht immer...
Umweltbewusstsein als reiner Dienstleister ist schon schwierig. Mit E-Autos sind wir hier aber gut unterwegs.
Funktioniert meiner Meinung nach super
Ich bin zufrieden.
Ich habe alles, was ich brauche. IT-Ausstattung, Lizenzen. Auch am Standort Gescher ist alles i.O.
Während der letzten Monate (CoreMotion) wurde viel kommuniziert. Jetzt stecken wir wohl gerade im Urlaubsmodus/Sommerloch
Toller Kollegenzusammenhalt, respektvoller Umgang im Team und sehr flexible Arbeitszeiten mit hoher Rücksichtnahme auf das Private.
Gehaltsentwicklung stagniert und spiegelt die Leistung nicht wider. Zudem fehlt die Flexibilität bei Projektwechseln und Feedback wird stellenweise ignoriert bzw. nicht ganz ernst genommen.
Mehr auf das Feedback der Mitarbeiter hören und echte Möglichkeiten für Projektwechsel bieten, um Monotonie zu vermeiden. Gehaltsstrukturen fairer an Leistung anpassen. Das neue Gehaltsmodell sollte nachgebessert werden: Die variablen Anteile überarbeiten und die Zielvorgaben , sowohl persönlich als auch auf Unternehmensebene, auf ein realistisches Niveau anpassen.
Ansonsten ist Windhoff als Arbeitgeber zu empfehlen.
Ich empfehle Windhoff als Arbeitgeber grundsätzlich weiter, dennoch sollte man die genannte Kritik ernst nehmen und aktiv daran arbeiten, um das Potenzial voll auszuschöpfen.
Die Atmosphäre war eigentlich ganz entspannt. Die Grundstimmung im Team ist zwar gut, wird aber spürbar durch unrealistische, teils utopische Zielvereinbarungen belastet. Zudem sorgen ungewöhnliche Personalentscheidungen auf Führungsebene wie die plötzliche Beförderung von Personen, die bereits gekündigt hatten und umgestimmt wurden, für Unverständnis und Verunsicherung in der Belegschaft.
Die Bekanntheit am Markt ist ausbaufähig. Hier sollte mehr in die Außenwerbung und Wahrnehmung investiert werden, da das Unternehmen vielen nicht wirklich bekannt ist.
Flexible Arbeitszeiten und gute Rücksichtnahme auf private Termine. Natürlich kommt es auch auf das Projekt und den Kunden an, aber es gab keine Probleme zu meiner Zeit. Das Arbeitspensum war teilweise hoch, konnte aber mit Absprache der Führungskraft ausgeglichen werden.
Entwicklungsmöglichkeiten waren aufgrund der starren Projektzuweisungen eher begrenzt. Schulungen/Fortbildungen wurden aber meistens genehmigt, wenn es mit dem Projektzeitraum gepasst. Hier kommt es auch etwas auf die Führungskraft an.
Das Gehalt hat sich leider kaum weiterentwickelt und spiegelte die erbrachte Leistung nicht angemessen wider. Ein neues Gehaltsmodell wurde zwar eingeführt, aber dieses konnte mich und einige weitere Kollegen nicht wirklich überzeugen.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen und ein durchweg respektvoller Umgang miteinander.
Jung und Alt arbeiten hier absolut auf Augenhöhe zusammen. Bei der Einbindung in die verschiedenen Projekte sollte man künftig aber auch die persönlichen Wünsche der älteren Kollegen etwas besser berücksichtigen.
Menschlich respektvoll, aber bei Bedenken oder Wunsch nach Veränderung fehlte manchmal die nötige Unterstützung. Es gab andere Kollegen, die mit ihren Vorgesetzten überhaupt nicht zufrieden waren. Also es kommt immer drauf an, welchen Vorgesetzten man hat.
Gute und moderne Rahmenbedingungen zum Arbeiten. Die Ausstattung und die flexiblen Arbeitszeiten passen.
Eines der größeren Probleme bei Windhoff. Kommunikation war teils ausbaufähig, Feedback und Anregungen der Mitarbeiter wurden nicht immer voll ernst genommen.
Chancen und Umgang sind für alle gleich. Jeder wird unabhängig von Herkunft oder Geschlecht respektiert.
Stark projektabhängig. Auf Dauer oft etwas monoton, und Wünsche nach einem Projektwechsel wurden leider kaum berücksichtigt.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen und Kollegen war angenehm. Es gab interessante Projekte und Aufgaben, sodass grundsätzlich gute Möglichkeiten bestanden, neue Themen kennenzulernen. Insgesamt habe ich die Work-Life-Balance und die Flexibilität als positiv empfunden.
Leider entstand mit der Zeit ein deutlicher Unterschied zwischen der nach außen vermittelten Unternehmenskultur und der tatsächlich erlebten Realität. Hierarchische Entscheidungsstrukturen, mangelnde Transparenz bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten, ungerechte Behandlung und der teilweise unsachliche Umgang mit kritischen Situationen wirken sich negativ auf die Unternehmenskultur aus.
Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung, Karrierewegen und Entscheidungsprozessen schaffen. Mitarbeitende stärker einbeziehen, Eigeninitiative und vorhandene Kompetenzen tatsächlich fördern und eine offene Feedbackkultur etablieren. Unterschiedliche Meinungen und auch problematisches Verhalten sollten ernst genommen und nicht lediglich als "Missverständnis" abgetan werden. Zudem wäre mehr Vielfalt in Führungspositionen wünschenswert
Am Anfang habe ich die Atmosphäre als offen, freundlich und familiär erlebt. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass Anspruch und tatsächlich gelebte Kultur nicht immer übereinstimmen.
Die Außendarstellung ist professionell und vermittelt ein modernes, offenes und agiles Unternehmen. Meine tatsächlichen Erfahrungen haben dieses Bild allerdings nicht immer bestätigt. .
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein gewisser Gestaltungsspielraum machen vieles angenehm.
Weiterbildung wird grundsätzlich angeboten, die tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht jedoch begrenzt. Vorhandene Fähigkeiten und Potenziale werden nicht immer gezielt gefördert oder in entsprechende Entwicklungsperspektiven überführt.
Beim Gehalt sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Gehaltsentwicklung und Einstufung wirken teilweise wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar.
Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war angenehm und unkompliziert.
Grundsätzlich respektvoll, allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit immer entsprechend wertgeschätzt werden.
Das Verhalten ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Eigeninitiative und kritisches Feedback werden aus meiner Sicht nicht immer gefördert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide und bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen. Allerdings gibt es je nach Einsatzort und Projekt deutliche Unterschiede.
Die Kommunikation wirkt nach außen offen, ist intern aber nicht immer transparent. Entscheidungen und Informationen wurden eher von oben vorgegeben, obwohl Agilität kommuniziert wird.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Insbesondere bei Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Führungspositionen entsteht aus meiner Sicht kein durchgehend ausgewogenes Bild.
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Gleichzeitig wird das vorhandene Potenzial der Mitarbeitenden nicht immer genutzt und Eigeninitiative eher begrenzt.
Natürlich gibt es immer jemanden, der der familiären Atmosphäre von früher nachtrauert. Die Firma ist aber nun mal keine 25-Mann-Bude mehr. Vom Home Office aus kann ich nur einen geringen Teil der Mannschaft direkt erleben, doch für mich ist die Atmosphäre durchaus ansprechend. Lob und Rücksichtnahme sind Firmenkultur.
Das Image stimmt auf dem Markt und auch von innen betrachtet: Windhoff ist eine gute Wahl. Wer geht, geht normalerweise nicht wegen der Firma, sondern kündigt seiner Führungskraft. Und da wird gerade kräftig nachgebessert.
Ich habe hauptsächlich Home-Office. Ich kann auch gut auf mich selbst achten. Wer das nicht kann, kann über die Firma auch Schulungen zur Selbstentwicklung buchen.
Neue Karrieremodelle sind aufgesetzt, Budgets und Anbieter für Weiterbildungen sind vorhanden.
Sozialleistungen sind ziemlich topp. Gehaltsstruktur wird gerade umgestellt auf einen leistungsbezogenen Anteil - mal sehen, wo das hinführt.
Umweltbewusstsein ist durchaus sichtbar. Sozialbewusstsein hat einige Scharten bekommen, als jüngst ein ganzer Bereich geschlossen wurde.
Da gibt es gar nichts dran zu rütteln: Der "Windhoff-Spirit" zeigt sich da am deutlichsten.
Ich gehöre ja inzwischen auch zu "ältere Kollegen" - ich kann mich nicht beklagen, mein Rat wird gesucht, ich werde von allen Ebenen in der Firma direkt angesprochen, ich könnte auch jetzt noch weiter die Karriereleiter erklimmen wenn ich wollte.
Da kann ich auch nur für mich sprechen, Kommunikation mit meinen Vorgesetzten, vom Teamleiter über BU-Leitung bis hin zum CEO - alle sind auch für mich zu erreichen, und ich kann sowohl die Ziele erfüllen als auch deren Argumentation in Konfliktsituationen nachvollziehen.
Mein Homeoffice ist ja meine Sache, das Arbeitsmaterial ist auf alle Fälle 1a. Moderne Laptops, hochwertige Headsets, und wenn mal was kaputt geht, schneller und unbürokratischer Ersatz.
Noch der schwächste Punkt, aber schon auf dem Weg in die richtige Richtung. Sehr regelmäßige Infos kommen durch Core Talks und Updates.
Ich sehe keine Benachteiligungen für Frauen. IT Consulting ist aber wohl grundsätzlich aktuell noch sehr unterbesetzt, was den Frauenanteil betrifft.
Immer wieder neue Herausforderungen in Projekten. Und dabei immer ganz vorne am Puls der Zeit. Passt für mich hervorragend.
- Der Zusammenhalt untereinander
- Die Work-Life-Balance
- Ausstattung, Büros
- Verhalten bestimmter Vorgesetzter
- Gehalt
- Kommunikation
Um wieder zurück zur alten Windhoff Group zu werden, die sie vor dem
Verkauf mal war, müsste man sich über vernünftige Prozesse im Vertrieb Gedanken machen. Viele verbringen noch zu viel Zeit mit Kaltakquise, da sollte auf jeden Fall eine Optimierung her, damit endlich die richtigen Kunden gewonnen werden.
Das Vergütungsmodell nochmal optimieren, damit man auch bei einer Normalen Zielerreichung dennoch gut verdienen kann und nicht unter dem Durchschnitt bleibt.
Die Arbeitsatmosphäre hat seitdem Verkauf drastisch abgenommen. Es wird leider nur noch auf die nackten Zahlen geschaut. Die Zielvereinbarung waren weit von der Realität. Und im allgemeinen hat jeder angefangen nur für sich zu arbeiten, was ebenfalls eine negative Auswirkung genommen hat.
Nach außen macht Windhoff weiterhin einen relativ gut Eindruck.
Jedoch hat man häufig intern gehört, dass Windhoff nicht mehr das ist was es mal war, was leider auch stimmt.
Solange die Zahlen stimmen, konnte man sich die Zeit frei gestalten.
Homeoffice konnte man zwischendurch auch ohne Probleme machen.
Untereinander war die Stimmung relativ gut. Klar das man nicht mit allen auf einen Nenner kommt, aber man konnte sich auf die Kollegen verlassen und unterstützt suchen.
Habe das Gefühl gehabt, dass Wünsche geäußert werden konnten, aber diese nach dem Gespräch sofort vergessen wurden. Bei vertrieblichen Themen wurde man immer wieder an anderen Kollegen verwiesen, da die Führungskraft das „lange nicht gemacht hat“ oder zu beschäftigt ist.
Information wurde leider mehr über den „Flurfunk“ verbreitet, als das es von den Führungskräften kommuniziert wurde.
Vor allem im Vertrieb ist es wichtig, regelmäßig gemeinsam auf die Zahlen zu schauen und an Lösungen & Ideen zu arbeiten, statt nur die nackten Zahlen vorzugeben.
Das ist das große Manko. Seitdem das neue Vergütungsmodell eingeführt wurde, konnte man gehaltstechnisch nicht mehr so viel rausbekommen. Im Branchenvergleich ist man deutlich unter dem Wert und auch bei einer möglichen Zielerreichung war da nicht viel machbar.
Es gab definitiv Aufgaben, die interessant waren und wo man sich frei entfalten konnte, aber zum Großteil waren es die klassischen Aufgaben, von Kaltakquise bis Bestandskundenpflege, leider ohne richtig abgestimmt Prozesse.
Die Prozesse in der IT und HR. Alles recht unkompliziert gehalten. Danke dafür!
Führungskräfte in der D&A, Unternehmenspolitik nach der Übernahme durch den Investor
Wieder mehr Menschlichkeit ins Unternehmen reinbringen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Die Wertschätzung durch Geschäftsführung und generell D&A Führungskräfte fehlt, das Vertrauen in die Kollegen ist nicht mehr so wie früher da, da manche im Kampf um Positionen die Ellenbogen ausgefahren haben. Zuletzt sind auch sehr komplizierte Prozesse in der D&A Unit entstanden. Dazu wird Eigeninitiative nicht so gern gesehen. Die extrem gestiegene Fluktuation zeigt es eigentlich deutlich.
Image beim Kunden ist eigentlich noch gut.
Bislang hat das Unternehmen mehr oder weniger drauf geachtet, dass es passt. Es gibt ein Zeitkonto und man kann Überstunden abfeiern. Die Reisezeit zum Kunden zählt jedoch nicht als Arbeitszeit.
Eine Karriere gibt es nur, wenn du öfter am Hauptstandort bist. Sonst bist du gefühlt für das Fakturieren gedacht.
In den letzten Jahren, vor allem nach der Übernahme durch den Investor, ist eine sehr negative Tendenz zu beobachten. Die Wertschätzung ist bloß ein feuchter Händedruck. Jetzt soll auch der variable Anteil kommen. Spannend wie das umgesetzt werden soll.
Anfangs war es noch sehr stark, doch mit der Zeit und der Schaffung neuer Positionen wurden extrem die Ellenbogen ausgefahren. Es wurde letzte Zeit recht unangenehm, weil manche der Kollegen ihr wahres Gesicht gezeigt haben.
Eine Altersdiskriminierung gibt es in meinen Augen nicht. Doch gewisse Leute, die ihre Loyalität viele Jahre bewiesen haben, werden dennoch nicht entsprechend wertgeschätzt.
Ein riesiger Schwachpunkt im Unternehmen und es wird nicht besser. Nachdem es schon vor Jahren zu seltsamen Beförderungen der Führungskräfte kam, hat man daraus anscheinend nichts gelernt und machte dieselben Fehler wieder. Den Führungskräften in der Data & Analytics fehlt es an Empathie, Professionalität sowie Selbstreflexion.
Gute Auswahl an Technik, IT-Abteilung ist auf zack und gut organisiert. HR-Abteilung ist auch sehr hilfsbereit und organisiert immer unkompliziert und zeitnah die Reisebuchungen.
Die Führung bemüht sich mit Videobotschaften oder Infoveranstaltungen, aber doch erfährt man deutlich mehr zwischen Tür und Angel, wenn man vor Ort in Gescher ist.
Weibliche Führungskräfte wenig bis gar nicht vorhanden
Geht so! Dadurch, dass man sich nur auf Business Intelligence fokussiert, kommen meistens ähnliche Projekte rein.
Abhängig vom Einsatz bei der externen Firma.
War super, freiwillige und notwendige Weiterbildungen wurden gemacht
Es gibt so viel zu verbessern, dass man kaum weiß, wo man anfangen soll. An erster Stelle steht die dringende Notwendigkeit, eine klare Strategie zu entwickeln. Wir brauchen einen Plan, Ziele und messbare Zahlen.Mitarbeitervorschläge sollten ernst genommen und diskutiert werden, anstatt sie pauschal abzulehnen. Es braucht regelmäßige Meetings, in denen Ideen ausgetauscht und Strategien besprochen werden können. Die Geschäftsführung muss deutlich präsenter sein, kommunizieren und Verantwortung übernehmen. Es reicht nicht, sich im Hintergrund zu halten und zu hoffen, dass alles irgendwie läuft.
Die große Hoffnung liegt jetzt auf dem neuen CEO. Er muss das Ruder herumreißen, endlich mit einem klaren Plan agieren und dem Unternehmen eine Richtung geben. Wenn er es schafft, strukturierte Prozesse zu etablieren und die Führungsebene zu professionalisieren, könnte die Windhof Group wieder auf Kurs kommen. Aber es braucht schnelle und konsequente Maßnahmen, sonst werden immer mehr gute Leute das Unternehmen verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten leider stark gelitten. Während die Kollegen untereinander ein gutes Verhältnis pflegen, wird die Stimmung durch die fehlende Führung und strategische Ausrichtung massiv getrübt. Man kommt morgens zur Arbeit und weiß oft nicht, in welche Richtung es eigentlich gehen soll. Besonders bei uns im Vertrieb herrscht eine gewisse Orientierungslosigkeit, die sich auf die gesamte Atmosphäre auswirkt. Man fühlt sich nicht ernst genommen und hat das Gefühl, gegen Windmühlen zu kämpfen. Es fehlt die motivierende Energie, die ein Unternehmen braucht, um erfolgreich zu sein.
Die Work-Life-Balance ist überdurchschnittlich. Es gibt keine extremen Überstunden und besonders fortschrittlichen Modelle für flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice-Regelungen. Das geht nicht besser.
Das ist definitiv der Lichtblick in der aktuellen Situation. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Man hilft sich gegenseitig aus, unterstützt sich bei Problemen und hält zusammen, wenn es schwierig wird. In dieser Phase des Unternehmens ist dieser Zusammenhalt besonders wichtig und vielleicht das Einzige, was viele Mitarbeiter noch hält. Die Teams funktionieren gut, wenn man sie lässt. Es ist schade, dass diese Energie nicht durch eigene Ermessensspielraum kanalisiert und verstärkt wird.
Hier liegt das Hauptproblem. Einige Führungskräfte handeln völlig kopflos und ohne erkennbare Strategie oder Planung. Es fehlt an grundlegender Führungskompetenz. Mitarbeitervorschläge werden nicht ernst genommen oder direkt abgeblockt, ohne dass eine sachliche Diskussion stattfindet. Man hat das Gefühl, dass manche Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Besonders frustrierend ist, dass konstruktive Vorschläge für Verbesserungen systematisch ignoriert werden. Die Geschäftsführung lässt das laufen und ist praktisch unsichtbar und schafft es nicht, die Mitarbeiter zu motivieren oder eine klare Vision zu vermitteln. Es fehlt an Präsenz, an Führung und an der Fähigkeit Mitarbeiter mitzunehmen.
Die Kommunikation von oben nach unten ist mangelhaft. Die Geschäftsführung lässt sich kaum noch blicken und wenn, dann ohne klare Botschaften oder motivierende Worte. Informationen tröpfeln nur sporadisch durch, und oft erfährt man wichtige Dinge eher durch Zufall als durch offizielle Kanäle. Wir haben keine regelmäßigen Strategiemeetings oder klare Zielvorgaben. Igendwie Auslastung erhöhen wird dann gesagt. Vorschläge und Ideen der Mitarbeiter werden selten aufgegriffen oder diskutiert, was frustrierend ist.
Das Gehalt ist angemessen und marktüblich, aber es motiviert nicht. Seitdem wir das neu Modell haben, sinkt die Motivation kontinuierlich. Nicht weil das Modell grundsätzlich schlecht wäre, aber durch die unklaren Ziele, ist es schwer. Neukunden oder Bestandskunden? SAP oder Microsoft? Kopfvertrieb oder projekte? Jede Woche was anderes. Die Sozialleistungen sind Standard, nichts Besonderes. Was ist unser Ansatz an den Markt zu gehen? Ich habe es bis heute nicht verstanden.
Die Dienstleistungen , die wir verkaufen, sind tatsächlich gut und hätten Potenzial. Aber ohne eine klare Strategie und ohne Plan, wie wir diese am Markt positionieren sollen, wird auch die beste Produktpalette langweilig. Es fehlt die Perspektive, die Vision, wohin die Reise gehen soll. Was hilft dann die Ansage, dass wir mehr telefonieren sollen. Neue Projekte oder innovative Ansätze sind Mangelware. Man arbeitet den Alltag ab, ohne dass es wirklich interessante Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten gibt.
Das hier viele coole Leute arbeiten die richtig Bock auf IT haben. Die Firmenfeste und so weiter sind richtig gut und es kommt mir zweimal im Jahr vor wie ein echtes Klassentreffen, wo man fast schon Freunde wieder trifft.
Mittlerweile bekommen wir andauernd Zufriedenheits Befragungen, an der ich auch bisher immer teilgenommen habe. Leider kriegen wir nie Rückmeldung, was daraus geworden ist, deshalb werde ich in Zukunft hier nicht mehr teilnehmen an diesen Befragungen.
Nachvollziehbare Kriterien für die Nennung von Führungskräften festlegen und diese auch mal überprüfen. Wenn wir ein Feedback zur Führungskraft abgegeben haben und durchaus kritische Punkte angemerkt haben und das auch häufiger vorkommt, wundert mich dass daraus nichts gemacht worden ist.
Angenehm, respektvoll und meist entspannt. Auch wenn es stressig wird, bleibt der Umgang fair.
Bei unseren Kunden haben wir ein richtig gutes Image. Wir könnten sicherlich noch bekannter sein und tut mir in diese Bekanntheitsmaßnahmen investieren. Das macht unser Wettbewerb doch auch man sollte da mehr Werbung machen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich. Es gibt einige Kollegen, die sich bei Windhoff richtig verausgaben. Es wäre meiner Meinung nach die Aufgabe als Arbeitgeber hier auch mal einzugreifen und die Kollegen vor sich selber zu schützen.
Sehr guter Teamgeist, man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen offen.
Das ist etwas Glückssache – es gibt einige sehr gute Führungskräfte, viele sind jedoch weniger stark in Führung und Kommunikation. Es war bei mir mal gut, dann richtig schlecht und jetzt wieder gut. Die Kriterien, warum jemand zur Führungskraft wird, sind uns als normalen Mitarbeiter nicht klar, einige sind geboren dafür und einige werden es nie lernen. Sie bleiben es trotzdem.
Das ist schon echt krass, was wir für eine Hardware hier bekommen richtig teuer und vom neuesten Stand
Könnte besser sein. Nicht alle wichtigen Informationen erreichen alle Teams rechtzeitig, sodass man manchmal Dinge eher informell erfährt. Hängt vom Teamleiter ab.
Faire Bezahlung und ordentliche Zusatzleistungen; Weiterbildungen werden angeboten. Hey, sind noch zahlreiche Benefits, die man, wenn man sie wirklich alle nutzt, sich richtig lohnen.
Work Life Balance
Keine flachen Hierarchien, keine Gehaltserhöhungen, keine interessanten Aufgaben. Bitte hören Sie auf, Kollegen wie einen Tennisball zu behandeln und sie von einem Projekt zum nächsten zu schieben, und machen Sie es den Kollegen leicht, sich mit ihren Problemen an die Vorgesetzten zu wenden.
Bitte ernennen Sie keine Manager intern, ohne sie zu schulen. Menschen mit einem derart großen Ego versuchen, wenn sie Manager werden, uns zu bevormunden oder sprechen in Meetings schlecht mit uns, um ihre Autorität zu demonstrieren. Die Kollegen in meinem Team wissen sehr gut, dass es sinnlos ist, sich an den Manager zu wenden, da es keinen Raum für Diskussionen gibt.
Anstelle dieser Sommer- und Winterfeste sollten Sie die Kollegen fragen, was sie sich wünschen. Vielleicht eine Gehaltserhöhung anstelle dieser Veranstaltungen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist gut, aber der Kunde behandelt einen sehr schlecht und respektlos, und das Traurige daran ist, dass unsere Vorgesetzten nichts dagegen unternommen haben.
Das Image des Unternehmens war vor zwei bis drei Jahren noch hervorragend. Die Kollegen waren zufrieden und die Unternehmenskultur war großartig. Das kann ich heute leider nicht mehr sagen. Sie machen Leute zu Vorgesetzten, die keine Erfahrung in dieser Position haben, und dann behandeln dieselben Leute einen sehr schlecht und es gibt keinen Raum für Diskussionen. Ich kann Ihnen sagen, dass die Kollegen überhaupt nicht glücklich sind. Sie wechseln einen einfach mehrmals im Jahr von einem Projekt zum anderen. Ich meine, was soll das überhaupt?
Die Work-Life-Balance ist bei WIndhoff ebenfalls gut, man kann Überstunden machen und sich dann einen Tag frei nehmen. Alles ist möglich.
Sie können einige Kurse online belegen und haben dafür ein Budget, aber sonst nichts.
Die Kollegen in meinem Team waren brillant, freundlich und einfühlsam. Ich habe nichts dagegen.
Es gibt überhaupt keine Kommunikation, selbst wenn man zu den Managern geht, um einige Dinge zu klären, interessiert sie das einfach nicht. Die Kultur im Unternehmen war früher großartig, aber jetzt ist sie wirklich schlechter geworden. Wenn man zum Manager geht, um einige Dinge zu klären, schenkt er einem keine Beachtung und schiebt die ganze Schuld auf einen selbst.
Vergessen Sie Ihre Gehaltserhöhung, Sie müssen buchstäblich mit ihnen kämpfen und alles rechtfertigen, und dann erhöhen sie das Gehalt auch noch nicht. Ich würde sagen, verhandeln Sie das Paket, das sie Ihnen anbieten, denn sobald Sie einmal dabei sind, ist es wirklich schwierig, eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Just imagine working on the same salary for 3 years.
Die Aufgaben sind sehr repetitiv und überhaupt nicht interessant. Man muss sich bewusst sein, dass man stark von einigen Kunden abhängig ist und alles tun muss, was sie verlangen. Die Aufgaben sind sehr repetitiv und die Schuld wird immer einem selbst gegeben, der Kunde akzeptiert niemals seine eigenen Fehler. Sie werden Sie für etwas sehr Interessantes einstellen und Ihnen dann die Aufgaben geben, die sie haben. Es gibt kaum Spielraum für Diskussionen.
So verdient kununu Geld.