93 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den offenen und ehrlichen Umgang, Wertschätzung
Die Firmenwagenbedingungen. Hier sollte man mit der Zeit gehen und das Konzept überarbeiten. Aktuell kann man sich ein PKW nur mit großen Abstrichen leisten.
Dass Teile des Unternehmens sehr bemüht sind, Veränderungen durchzusetzen, obwohl es an vielen Stellen Verhinderer, Blockierer, Aussitzer und Meckerer gibt. Früher war es definitiv nicht besser.
Habe vorhin erst mitbekommen, dass einige Kollegen sich über eine (pandemiebedingte) Online-Weihnachtsfeier und über zu geringe Wertschätzung(Amazon Gutschein) mokieren. Ich persönlich und viele andere Kollegen finden das einfach nur dreist und frech. Ein Arbeitgeber bietet etwas freiwillig an und schenkt den Mitarbeitern etwas und einige Kollegen haben nichts besseres zu tun als sich darüber zu beschweren. Völlig Unverständlich - wenn ihr persönliche Probleme habt ist das wirklich bedauerlich, aber lasst das nicht an eurem Arbeitgeber aus, der kann nichts dafür.
Sucht mit den Meckerern endlich den persönlichen Dialog und nordet diese entsprechend ein oder verweist auf professionelle Hilfsangebote. Es kann doch nicht sein, dass das komplette Unternehmen unter der Knute dieser kleinen Minderheit steht.
Ich finde gut, dass gerade alles auf den Prüfstand gestellt wird. Neuer frischer Wind in der Geschäftsführung, Führungskräfte-Training, modernes aktives Marketing, agiles Recruiting, Weiterbildungskonzepte und Fokus auf Wachstum. Gefühlt bleibt gerade kein Stein auf dem anderen. Dieser Weg ist mutig und für mich alternativlos. Wir müssen die Hofstraße mental aus unseren Köpfen bekommen. So schön die Zeit damals war, sie kommt nicht zurück. The Future is now.
War schon immer gut. Ist sicherlich wenige familiär geworden, aber für eine netten und offenen Plausch sind die Kollegen und die Bosse immer zu haben.
Hier entwickelt es sich sehr positiv. Mittlerweile muss man den Vergleich zum Campus Nachbarn nicht mehr scheuen. Das ist doch mehr als begrüßenswert.
Da hat die Pandemie viel verändert. Full Remote in Projekten geht auf einmal und es geht sehr gut.
Viele neue Gesichter, die ordentlich Schwung in den Laden bringen. Wenn man sich drauf einlässt, macht es jedes Jahr mehr Spaß.
Würde mich selbst als älterer Kollege bezeichnen und fühle mich gut aufgehoben. Es gibt Kollegen die mit den Veränderungen nicht so gut mitkommen, wobei hier das biologische Alter nicht das Problem zu sein scheint, sondern wie ich damit umgehe.
Man hat den Freiraum zugestalten, das was früher nicht ging, ist heute möglich.
Hatte heute einen kleinen süßen Weihnachtsgruß von Windhoff in der Post mit einem ziemlich hohen Wertgutschein eines Internet-Versandhändlers. Das es Leute gibt die darüber oder über eine Online Weihnachtsfeier meckern, ist ziemlich unangebracht und völlig unverständlich. Schaut euch mal um wie es anderen Arbeitnehmern geht und kommt von eurem hohen Ross herunter.
Hier hat sich alles geändert. Früher gab es eine monatliche Mitarbeiterzeitschrift, die sowieso nur leidlich von den Kollegen gelesen worden ist. Heutzutage schalten sich mehr als 200 Kollegen zu Online-Meet Ups zusammen und es herrscht nachwievor eine vortreffliche Stimmung.
Hat sich jedes Jahr ordentlich gesteigert.
Das man nicht den Kopf in den Sand steckt, weil wegen der Pandemie eine Firmenfeier nicht stattfinden kann, sondern ein interessantes Onlineformat aus dem Boden gestampft worden ist.
Bisher noch nichts gefunden.
Freundschaftliche Verhältnisse zu den KollegInnen und auf Augenhöhe mit dem Management. Als neuer Mitarbeiter stehen einem die Kollegen mit Rat und Tat zur Verfügung. Vom Management wird man an seinen ersten Tage mit Wertschätzung und echter Freude begrüßt. Das habe ich so noch nirgendwo erlebt.
Die Windhoff Group ist ein moderner IT Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern viel Freiraum und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Diesen Eindruck hatte bevor ich eingestiegen bin und fühle mich bestätigt beziehungsweise stellt sich die Realität noch etwas moderner da, als es von außerhalb den Anschein hat.
Selbst nach kurzer Zeit fühlt es sich so an, als ob man schon ewig lang bei Windhoff wäre. Auf der digitalen Weihnachtsfeier habe ich dann noch viele KollegInnen aus den anderen Abteilungen kennengelernt. Freue mich schon darauf euch in natura zu sprechen, wobei ich die digitale Weihnachtsfeier als Alternative ziemlich gelungen fand. Ist doch toll wenn Unternehmen so schnell auf das „New Normal“ reagieren.
Auch hier habe ich ein sehr gutes Gefühl. Mein Manager ist für mich wie ein Coach, der mich durch dosierten und cleveren Input in angemessener Weise fördert und fordert.
Wirklich vom Feinsten und wenn man Hilfe braucht, dann hilft einem der interne Support freundlich und kompetent weiter. Die Jungs dort machen einen ausgezeichneten Job und stehen einen mit Fachkenntnis, einer Prise Humor und atemberaubenden Reaktionszeiten jederzeit zur Verfügung.
Das Unternehmen bietet viele Kommunikationswege an, die auch von den meisten Kollegen eifrig genutzt werden. Wichtige Informationen findet man im Intranet. Selbst für fachliche Infos hat mein riesiges Videoportal mit zahlreichen Videos zu BI und Data Analytics. Gefühlt war ich nach ein paar Wochen so gut informiert und eingearbeitet wie bei meinen früheren ArbeitgeberInnen nach einem Jahr.
Der technologische Wandel ist ein Eichhörnchen. Viele Nüsse habe ich schon knacken können, aber das war durch die Hilfe der KollegInnen und den Support meines Managers gut zu schaffen.
Das wir jetzt sogar unserer eigenes Bier haben. Das man die digitale Transformation aktiv angeht.
Beim Thema Veränderungen noch mehr auf die Digitalisierungstube drücken.
Die Stimmung ist auf allen Ebenen wirklich gut. Die Firma bietet, trotz Corona, vieles an und macht hier nicht viel falsch. Interne Events, Meet-ups und der persönliche Austausch finden, pandemiebedingt, digital statt was aus dem Kollegenkreis sehr gut angenommen wird. Ein Highlight war die diesjährige Weihnachtsfeier mit einem ultraspannendem Live-Hackathon. Endlich mal was Neues. Weiter so, Windhoff Group!
Hier muss man mal deutlich unser Marketing loben. Was dort auf die Beine gestellt wird ist wirklich cool. Modern, frisch und mit wirklich tollen Ideen. Mit Windhopf hat man jetzt sogar eine eigene Biermarke. Geniale Idee. Unsere Marketeers sprühen scheinbar vor Ideen und stehen sinnbildlich für die Weiterentwicklung der Windhoff Group. Kein Vergleich zu den biederen früheren WSS Zeiten, die man sich wirklich nicht zurückwünscht.
Das Beratungsgeschäft ist natürlich nicht ohne, aber dafür bekommt man von Windhoff auch Einiges geboten.
Das Thema Weiterbildung war bisher verbesserungswürdig. Das neu Konzept hört sich vielversprechend an.
Die Online-Weihnachtsfeier hat es mal wieder gezeigt, die Kollegen stehen zusammen und haben auch digital richtig viel Spaß miteinander. Bitte mehr davon.
Das Alter spielt bei Windhoff keine Rolle. Insgesamt hat sich die Firma in den letzten Jahren stark verjüngt, was sich deutlich positiv auf fortschritt und Veränderung ausgewirkt hat.
Alles ist nun digital und das ist im Jahr 2021 auch gut so. Klar nicht jeder Kollege kommt da mit und einige boomern dann direkt rum. Wobei dieses Verhalten unabhängig vom Alter auftritt. Wir haben auch einige ältere Kollegen, die da sehr fortschrittlich sind.
Ansonsten lebt man New Work par excellence . Arbeiten im Homeoffice, im Büro, Teilzeit, Vollzeit - alles geht. So geht Arbeiten heute.
Die Geschäftsführung bietet eine wöchentliche "Sprechstunde" für alle Mitarbeiter an. Das ist wirklich ein tolle Idee. Daneben gibt es noch ein Ideenmanagement und bald die Möglichkeit regelmäßig anonymes Feedback abzugeben. Das ist eine sehr gute Idee der Geschäftsführung und mal wirklich mitgedacht.
Die Bezahlung ist wirklich gut und es gab fast in jedem Jahr eine Erhöhung und sehr häufig auch einen Bonus. Bei den Sozialleistungen gibt es eigentlich auch alles was man sich wünscht wie Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Jobrad, Hardware-Leasing, Tankkarten, und und und.....
Selbst in der Corona-Zeit war ich zu keinem Moment allein. Windhoff hat ein tolles Kommunikationsprogramm mit regelmäßigen, virtuellen Team- und Unternehmensmeetings etabliert!
Schnellere Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen, um unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden und Entscheidungen frühzeitig zu teilen. Nicht mit allem so ewig lang warten. Stichwort Absage Weihnachtsfeier oder Stichwort Corona Maßnahmen.
Teams und Strukturen müssen dem Wachstum angepasst werden. Wir sind nicht mehr eine 50-Personen Company. Führungsprinzipien müssen für das gesamte Unternehmen festgesetzt werden. Besser auf die Bitten/Fragen/Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Weiterbildung und Ziele in Einklang bringen. Bonussytem und Benchmarks einführen. Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge und Präventionsmaßnahmen gegen Stress einführen.
Insgesamt ein solides wachsendes Unternehmen mit der Aussicht nach Entwicklung und Zukunft. Ein sehr lockerer und guter Umgang in meiner Abteilung sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre. Bei der Verzahnung der einzelnen Abteilungen und der Besetzung der Führungskräfte ist Luft nach oben.
War intern eigentlich immer schon gut. Seit gut zwei Jahren schafft man es auch nach außen zu kommunizieren.
Sehr unterschiedlich in den Teams und Abteilungen. Gerade die Führungskräfte, die selbst Übersekunden vermeiden wie der Teufel das Weihwasser, verlangen von den Kollegen im Team häufig mehr als gut für sie ist. Auf ein Eingreifen der Führungskräfte bei überarbeiteten Mitarbeitern wartet man vergeblich oder nur durch Intervention anderer Teammitglieder.
Der Bereich Karriere ist durchaus kritisch zu sehen. Warum Menschen in Führungspositionen kommen ist völlig unklar und wird in keinsterweise transparent kommuniziert. Talent Hoarding steht hier auf der Tagesordnung, mit dem skurilem Nebeneffekt, dass unternehmensweit talentierte Mitarbeiter vorhanden sind, die ihren Führungskräften fachlich und persönlich überlegen sind. Die Führungskräfte verhindern ein Weiterkommen dieser Mitarbeiter und schaden so dem Unternehmen.
Könnte nicht besser sein und ist schon fast als freundschaftlich zu bezeichnen.
Es gibt durchaus ältere und erfahrene Kollegen und die werden auch wertgeschätzt.
Sehr schwieriges Thema. Teilweise sind dort Personen, die nicht im Interesse des Unternehmens handeln und mit der Führungsaufgabe ziemlich alleingelassen werden oder überfordert sind. Es gibt keine klaren Linien, widersprüchliche Aussagen und diverse „Führungsstile“, die man eigentlich als solche nicht bezeichnen kann. Das moralische Risiko tragen die Führungskräfte, die ein Fortkommen der Mitarbeiter bewusst verhindern. Nicht geschimpft ist hier oft gelobt genug - leider. Vorgesetzte sind oft nicht erreichbar auch in schwierigen Situationen, aber an einen selbst wird das immer wieder verlangt.
Ausstattung: Sehr gut!
Shared Desk, was mitunter zu Stress und Unwohlsein führt und einem nicht immer das Gefühl gibt, viele Stunden Lebenszeit an einem angenehmen Ort zu verbringen. Alles ist auf eher auf Effizienz und Sicherheit ausgelegt und nicht auf Privatsphäre. Schade eigentlich. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter Homeoffice vorziehen. Gut das jetzt in der Zentrale zeitig erweitert wird.
Kommunikation im Team läuft sowohl nach oben als auch nach unten sehr transparent; auf die ganze Firma gesehen geht aufgrund der Flut an Informationen und verschiedener Kommunikationswege hin und wieder etwas unter, aber wichtige Informationen erreichen jeden der sie lesen will zuverlässig.
Gehalt ist deutlich über den Marktdurchschnitt, somit werden natürlich viele gelockt, die ansonsten woanders auch gerne arbeiten würden.
Das Unternehmen kümmert sich nicht aktiv um Gleichberechtigung. Die Anzahl der männlichen Führungskräfte ist wesentlich höher, als die der weiblichen.
Aufgrund der Größe und Vielfalt der möglichen Lösungen sollte jeder die passenden interessanten Aufgaben für sich finden können. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da.
Schnelle proaktive Kommunikationswege
Eine Testpflicht und 2G-Regel an den Standorten einführen.
Die Stimmung ist immer noch ausgezeichnet. Einige Kollegen sind etwas verunsichert und bei der Rückkehr noch mit Vorbehalten belastet, da an den Standorten keine Testpflicht mehr besteht. Viele wünschen sich eine 2G Regelung, die dann auch für Stammtische und Weihnachtsfeier gelten sollte. Hier bitte zeitig reagieren.
Der moderne Außenauftritt weiß zu gefallen und kommt bei unseren Kunden gut an.
Könnte nicht besser sein. Egal ob Berater, Entwickler oder VerwaltungsmitarbeiterIn - hier werden alle gleich (gut) behandelt. Sonderurlaube, Kinderkrankheitstage oder mobiles Arbeiten - hier wird alles möglich gemacht. Den MitarbeiterInnen wird die völlige Wahlfreiheit gegeben, starre Arbeitszeit- und Anwesenheitsmodelle gehören längst der Vergangenheit an.
Hier ist ein großflächiges Weiterbildungsangebot angekündigt worden. Wir sind sehr gespannt drauf.
Im Consulting absolut toller Zusammenhalt und mit den KollegInnen aus der Verwaltung klappt alles wie am Schnürchen. Mit den KollegInnen aus dem Marketing gibt es jetzt endlich mehr Zusammenarbeit, die auch draußen beim Kunden gut ankommt. Mit dem Vertrieb ist es nach wie vor schwierig und unkoordiniert.
Man ist so alt wie man sich anfühlt.
Hier wird mal mitgedacht. Durch die Pandemie benötigt man deutlich mehr Räumlichkeiten, weil man das Abstandsgebot einhalten will. Da aber die Kapazitäten ziemlich ausgeschöpft sind, erweitert man jetzt auf dem Campus.
Hier wird endlich vorausschauend agiert und frühzeitig informiert. Erst in der letzten Woche informierte uns unser Management über die geplante Erweiterung der Räumlichkeiten auf dem Campus in Gescher. Noch vor Jahren hätte man die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt, nicht so in 2021, da wird aktiv in Richtung MitarbeiterInnen kommuniziert. Unbedingt so weitermachen.
Absolut genial. Meistens habe ich ein Erhöhung bekommen und die war dann in Regel ordentlich und nicht von schlechten Eltern.
Insgesamt ist es sehr gut. Das Tempo und der Workload ist teilweise extrem hoch.
Jeden Tag motiviert und mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen - Das ist bei Windhoff der Fall.
Von meiner Seite aus, gibt es nichts negatives:-)
Gesunde Veränderung weiterhin verfolgen und sich nicht davon abhalten lassen sich ständig verbessern zu wollen.
Wirklich jeder ist super freundlich und man fühlt sich an- und aufgenommen, als wäre man schon ewig dabei. Vertrauen und Fairness prägen unsere Arbeitsatmosphäre.
Top!
Windhoff steht für Qualität und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Die Home Office Option besteht für jeden Mitarbeiter. Urlaub kann jederzeit genommen werden und Familie ist immer ein wichtiger Punkt auf die Rücksicht genommen wird.
Weiterbildung werden gefördert und wer Verantwortung übernehmen will bekommt seine Chance dazu. Durch die flachen Hierarchien ist es schwer abzuschätzen ob ein beruflicher Aufstieg zeitnah erfolgt. Durch den kommenden Wachstum aber durchaus denkbar.
Ein gutes Gehalt zzgl. verschiedene Benefits. 1 x im Jahr gibt es Mitarbeitergespräche. Auszahlung erfolgt immer pünktlich.
Die Geschäftsführung schnuppert in die Welt der E-Mobilität und es wird immer geprüft ob etwas neues auch bei uns integriert werden kann. Kollegen engagieren sich für Umweltaktionen oder Spendenaktionen was ebenfalls durch Windhoff gefördert wird.
Der Zusammenhalt ist einfach stark, jeder hilft jeden. Respektvoll, auf Augenhöhe und man nimmt sich die Zeit um Themen zu besprechen oder bei Bedarf zu vertiefen.
Ältere wie jüngere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Weiterbildung wird bezuschusst.
Die Geschäftsführung ist einzigartig - im positivsten Sinne. Sie begegnet den Mitarbeitern auf Augenhöhe mit open door policy und lebt einen transformationalen Führungsstil.
Teamleiter stimmen Ziele und Entscheidungen gemeinsam ab und eigene Ideen sowie Wünsche können einfach angesprochen werden.
Super Ausstattung, sehr modern, heller Arbeitsplatz. Keine Großraumbüros, wechselnde Arbeitsplätze wer mag und nette Nachbarn auf dem Campus. Bürohunde leider noch nicht bei Windhoff zulässig.
Hier wird miteinander und nicht übereinander gesprochen. Regelmäßige Updates über alle wichtigen Ergebnisse und Erfolge werden in den einzelnen Abteilungen und über die gesamte Windhoff Group kommuniziert. Wer nicht dabei sein kann, der kann sich die Meetings aus dem Intranet selbst besorgen.
Gleichberechtigung ist vorhaben, aber wir haben tatsächlich keine weibliche Führungskraft. Das mag aber auch an der Branche liegen das wir allgemein eine geringe Anzahl an weiblichen Mitarbeitern haben. Die Aufstiegschancen sehe ich aber als gleichwertig an.
Kunden, Aufträge und Anfrage sind sehr abwechslungsreich. Neue Ideen sind willkommen, dadurch besteht die Möglichkeit auch neben der eigentlichen Tätigkeit sich ins Unternehmen einzubringen und andere Aufgaben anzunehmen.
Viel technisches Know-how und spannende Kunden, keine Überstunden, gutes Gehalt
Einzelkämpfer-Mentalität, veraltete Vetriebsphilosophie, Feedback versickert ins nirgendwo
Regelmäßige Schulungen, engere Zusammenarbeit mit Consulting und Marketing, Veränderungen zulassen, Mitarbeiter-App anstatt Intranet und Teams
Im inneren des Unternehmens gibt es Konflikte, ob man Veränderung möchte oder es einfach so weiter laufen lassen möchte. Persönlich stehe ich auf der Seite Veränderung, aber unsere Vorschläge und Ideen werden ignoriert oder überhaupt nicht weiter gegeben.
Das ist sehr angenehm mehr als 40 Stunden muss man wirklich nicht arbeiten.
Hier benötigen wir im Vertrieb noch ein Update für den gezielten Lösungsvertrieb. Eigene Vorschläge würden bisher zurückgestellt, weil es in kürze ein Weiterbildungskonzept für den Vertrieb geben soll. Bin sehr neugierig darauf.
Im Vertrieb ist man immer auch Einzelkämpfer, aber hier bei uns ist das nochmal heftiger. Von den erfahrenen Kollegen kommen leider außer Plattitüden und altkluge Sprüche nichts Substanzielles.
Mit älteren Kollegen wird gut umgegangen. Als jüngerer Kollege wird man manchmal nicht ganz ernst genommen und mit Sprüchen kleingehalten.
Man wünscht sich mehr Unterstützung und möchte ernst genommen werden und nicht immer mit den Phrasen „ da musste ich als Junger auch durch“ oder „Sporen müssen erst verdient werden“ abgekanzelt werden.
Hardware ist wirklich gut uns Software und Tools sollen bald besser werden.
Ist ok, aber ein Intranet- Website ist nicht mehr zeitgemäß - dafür gibt es native Apps. Informationsfluss ist häufig konfus - mal Infos im Webinar, E-Mail, MIcrosoft Teams und im Intranet. Warum nicht ein zentraler Ort oder eine App?
Absolut vorbildlich.
Aufgaben sind eigentlich klar, nur gibt es keine wirklichen Ziele oder diese werden spontan geändert.
Emotional gerade keine Antwort.
Kein proaktiver Blick auf die Auslastung der MA in Aufträgen mit "Krisenkarakter". Hier wird man leider völlig sich selbst überlassen.
Mehr Qualität in der Auftrgasbearbeitung. Einbinden von "erfahrenen" Mitarbeitern hilf meist, "schlechte" Aufträge zu relativieren.
Man würde sagen...sind bemüht. Jederzeit ansprechbar aber die Führungkräfte (kann ich nur für Direktkontakte sagen) vermitteln keine Wertschätzung.
Ich bin nicht sicher ob es in der Postmodernen noch angebracht ist, Erwartungshaltungen, die über die zu erbringende Leistung gefordert werden, auf Kosten der Gesundheit einzufordern.
Leider keine Weiterbildungsstrategie. Weiterbildung wird zwar im Mitarbeitergespräch benannt, leider bleibt es oft dabei. Die Umsetzung ist mangelhaft.
Ich benenne auch die Führungskraft als Kollegen. Hier gibt es Verbesserungspotential. Leider dauert die Umsetzung von Vorschlägen sehr lange bzw. findet ohne Feedback nicht statt.
Da wird schon mal das "Alter" vorgeschoben wenn es um neue Projekte geht.
Leider bleibt hier das Gefühl, man hört zu aber ist aber nicht bei der Sache bestehen.
Sind meist beim Kunden vor Ort zu bewerten.
Mittlerweile eine deutliche Verbesserung zu vermerken. Weiter so.
Gut. Muss man nur einfordern.
Leider keine Meinung.
Gibt es immer wieder. Leider schafft es der AG nicht, den Auftrag korrekt zu beurteilen. Hier geht m.E. n. Auftrag vor Machbarkeit vor. Aus meiner Erfahrung, auch mit anderen Kollegen, wird lieber etwas verkauft und die Mitarbeiter finden sich in einer unzumutbaren Situation wieder, bevor man den Auftrag verwirft oder anders gestaltet.
So verdient kununu Geld.