64 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keinen Stillstand, dennoch verliert man nicht die Bodenhaftung. Aus Krisen und Erfolgen lernt man ständig hinzu.
Wie bisher weiter zukunftsorientiert denken. Windhoff ist auf einem sehr guten Weg, bitte nicht davon ablenken lassen.
In Summe herrscht ein sehr positives Arbeitsklima.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Windhoff sehr viel möglich macht und so gut es geht Rücksicht auf familiäre Themen nimmt. Natürlich ist Beratung Projektgeschäft, die Mitarbeiter werden aber nicht verheizt.
Weiterbildung ist stark vom Arbeitnehmer abhängig. Grundsätzlich gilt, dass dieser meistens bei Weiterbildungswünschen unterstützt wird. Wenn das persönliche Interesse an Weiterbildungen eher gering ausgeprägt ist, wird von seiten Windhoffs selten etwas dem Mitarbeiter angeboten.
Aufstiegschancen über Senior-Consultant-Level sind kaum vorhanden und intransparent.
13 feste Gehälter, meistens (in meinen fast 10 Jahren eigentlich immer) ein freiwilliger Bonus, der für alle Angestellten gleich hoch ist.
Gehaltverhandlungen sind selten Verhandlungen, der Spielraum ist vorgegeben.
Leider noch keine E-Autos als Firmenwagen möglich. Gerade unter Beratern geht der Trend noch stark Richtung PS-starke Diesel.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist ein Feld, in dem Windhoff noch mehr investieren kann.
Update: Ab 24.06.21 wird auch E-Mobilität unterstützt inkl. Zuschuss bei der Anschaffung einer eigenen Wallbox und e-Tankkarte
Ein starkes Team
Erfahrung wird geschätzt
Einwandfrei. Entscheidungen sind nicht immer bequem, aber fast immer nachvollziehbar. Konflikte werden offen angesprochen und versucht zu lösen. Meinungen der Mitarbeiter werden aufgenommen und in den Entscheidungsprozess integriert. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und agieren nicht aus dem Elfenbeinturm heraus.
Verglichen mit dem alten Standort in der Hofstrasse ist der Neubau in Gescher natürlich ein deutlicher Fortschritt. Die Ausstattung und Ergonomie der Arbeitsplätze ist sehr gut.
Die Geschäftsführung und HR mussten in den letzten Jahren lernen, dass Windhoff stark gewachsen ist und die Kommunikation mit den Mitarbeitern nicht mehr so einfach ist wie früher. Dank steiler Lernkurve ist jetzt die interne Kommunikation wieder stark.
Es fehlen tatsächlich weibliche Führungskräfte.
Natürlich projektabhängig, meistens aber interessant.
Das man sich bemüht allen gerecht zu werden.
Das aktuelle Themen immer erst sehr spät angegangen werden. Das noch zu viel hierachisch gedacht wird. Die Zukunft ist agile. Einige Kollegen im Homeoffice sollten dringend mal angerufen werden.
Was machen wir in Bezug auf Burn-out Prävention? Denkt man über psychologische Beratung nach? Was denkt man über Karrierecoaching?
Wird es endlich eine dauerhafte 100% Flex-Arbeit geben? Mitarbeiterfeedback sollte regelmäßiger abgefragt werden.
Komische Stimmung herscht gerade in der ganzen Firma. Die Mitarbeiter haben viele Fragen, zu denen sich leider noch nicht geäußert wird.
Interessante Entwicklung. Früher war die Außendarstellung extrem altbacken. Heute hingegen modern und frisch. Mittlerweile habe ich keine Hemmungen mehr das Unternehmen zu empfehlen. Man darf jetzt nur nicht nachlassen.
Die SAP stellt den Mitarbeitern völlig frei von wo sie arbeiten. Wie ist unsere Haltung zu 100% Flex-Arbeit? Hält man es für schlau Abteilungen hier unter schiedlich zu behandeln? Wir haben viele junge Eltern im Kollegenkreis, die hier mehr Support benötigen, die können nicht einfach so spontan einspringen.
Ist durch die Pandemie etwas in den Hintergrund gerückt. Finde die abwartende Haltung bei der E-Mobilität im Moment noch nachvollziehbar.
Hier bräuchte man mal ein Konzept und mehr Gerechtigkeit. Einige bekommen kostspielige Weiterbildungen oder ganze Studiengänge bezahlt. Andere gehen leer aus. Darf mich persönlich nicht beschweren, aber die Kriterien bleiben unklar.
Die Last der Aufgaben ist nicht gerecht verteilt. Man hört viele Klagen darüber aus dem ganzen Unternehmen. Exzessive Überstunden sollten nicht zu mehr Anerkennung führen. Besser wäre es die unterforderten Kollegen etwas mehr zu pushen.
Hier rächt es sich, das zum Teil unerfahrene Kollegen auf diesen Posten sitzen. Es gibt Kollegen die richtig Vollgas geben und fast bis zur Erschöpfung arbeiten und andere widerum die keinen Hehl daraus machen, das sie nicht viel tun. Von Vorgesetzten erwartet man, das die das erkennen und eingreifen. Einige Kollegen müssen gebremst werden (Stichwort Stressprävention) und andere Kollegen brauchen einen Tritt in den Allerwertesten.
Wird besser. Zum Teil nutzen wir noch sehr viel Excel & Co. Der Cloud und agilen Tools gehört die Zukunft. Traut euch.
Die Kommunikation in Richtung Mitarbeiter ist deutlich besser geworden. Sorgen und Nöte der Mitarbeiter werden ernst genommen. Es dauert nur leider ewig bis darauf reagiert wird. Thema Corona ist so ein Beispiel. Mein Privatleben kann ich fast wieder ganz normal leben, aber bei Windhoff sind wir noch komplett in Lockdown-Modus? Kann man so machen, sollte man aber erklären, begründen und eine Perspektive bieten. Das eine solche Phase irgendwann kommen würde, war doch absehbar.
Gehalt passt für mich und eine kontinuierliche Steigerung gibt es eigentlich immer. Bei den Benefits sollte mal nachgelegt werden. Themen wie Kinderbetreuung, Burn-out Prävention und Mitarbeiterbeteiligung werden leider vernachlässigt.
-Immer offene Türen
-Gute Stimmung in der Firma
-Super kompetente Kollegen
-Firmenwagen
-Mitarbeiterevents
-Gescher ist ohne Auto eigentlich nicht zu erreichen. ;)
-Bitte nicht von einigen wenigen vom Weg abbringen lassen und für alles rechtfertigen. Ich bin mir sicher ein Großteil der Mitarbeiter ist zufrieden.
-Nicht jede negative Einzelmeinung zu Herzen nehmen
-Leasingraten evtl. anpassen, da diese seit Jahren gleich geblieben sind während die Autos immer teurer werden im Leasing
-Evtl. sollten die Spesen mal überdacht werden. Wenn ich länger als drei Monate bei einem Kunden bin bekomme ich keine Spesen mehr. Das kann doch nicht sein. Hier könnte Windhoff ruhig etwas spendabler sein, da man belohnt werden sollte, wenn man beim Kunden gute Arbeit leistet.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht durchweg positiv. Natürlich kommt dies auch immer auf den Kunden an und mit wem man gerade zusammen Arbeitet.
Windhoff Intern kann ich aber nur positives berichten. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich vorbildlich. Falls man Hilfe braucht kann man jederzeit Fragen oder Kollegen nehmen sich für einen Zeit. Auch die Geschäftsführung hat immer offenen Ohren und ist immer für einen Schnack, wenn gerade Zeit ist, da.
Innerhalb der Firma höre ich eigentlich nur viel gutes über Windhoff. Die Mitarbeiter scheinen auf mich zufrieden. Wenn ich dann allerdings manche Bewertungen hier lese frage ich mich schon was bei manchen Leuten los ist und warum man dies nicht intern adressiert anstatt es in der Öffentlichkeit loszutreten. Aus meiner Sicht sind aber 95% der Mitarbeiter zufrieden.
Die Work-Life Balance ist absolut super. Natürlich ist es auch abhängig vom Projekt aber in der Zeit die ich bei Windhoff arbeite hatte ich nie das Gefühl übermäßig gestresst zu werden oder eine Überstunde nach der anderen abreißen zu müssen. Natürlich gibt es im Projekt immer mal stressiger und entspanntere Phasen aber es wird klar von den Geschäftsführern kommuniziert, dass die 40 Stunden Woche die Regel sein sollte und nicht die Ausnahme. 50,60,70 oder 80 Stunden Wochen, wie bei anderen Beratungsunternehmen sind absolut nicht vorhanden und auch gar nicht gewünscht.
Auch wird versucht Home Office zu ermöglichen. Vor Corona hatte ich mindestens zweimal die Woche die Möglichkeit Home Office zu machen. Dies ist aber auch Kundenabhängig. Es gibt Kunden die wollen sogar 100% Remote es gibt aber auch Kunden die wollen 100% On site. Corona hat dies aber nochmal einfacher gemacht, sodass ich denke, dass in Zukunft dies kein großes Problem sein soll. Man darf aber nicht vergessen als Consultant muss man auch Reisebereitschaft mitbringen, sonst ist man hier falsch.
Wird gefördert und gerne gesehen.
Durchweg positiv. Im Jährlichen Mitarbeitergespräch findet auch immer eine Gehaltsverhandlung statt. Natürlich kann es auch sein, dass es in einem Jahr keine Erhöhung gibt.
Auch zahlt Windhoff bei guten Geschäftsergebnisse einen freiwilligen Bonus aus, der abhängig vom Ergebnis ist. Dies geschieht freiwillig und der Bonus wird gleichberechtigt an alle Mitarbeiter ausgezahlt. Ob Consultant, Putzfrau oder Verwaltungsangestellte.
Zusätzlich gab es trotz schwierigem Jahr einen Corona Bonus, um den Mitarbeiter trotz schwierigem Jahr zu danken.
Auch bekommt man als Consultant von der Firma einen Firmenwagen mit Tankkarte für den privaten Gebrauch gestellt, den man sich selbst konfigurieren darf. Alternativ Bahncard 100.
Zusätzlich gibt es weitere Leistungen, Jobrad, Qualitrain usw..
Hier kann ich auch nichts negatives zu sagen. Wir sind nun einmal Consultants und müssen mobil sein. Aktuell müssen Firmenwagen Diesel Autos sein. Das kann man jetzt schlecht finden aber mich persönlich stört es nicht, da ich längere Strecken auch nicht mit einem Elektro Auto fahren würde und es halt einfach im Leasing viel zu teuer aktuell ist.
Wenn einem der Umweltgedanke aber so wichtig ist, dann bietet einem Windhoff auch an, eine Bahncard 100 anstelle eines Firmenwagens zu nehmen. Dies muss man aber halt Kundtun.
Ich kann nur positives von den Kollegen berichten. Es gibt hier wirklich keine Stinkstiefel oder Egomanen. Auch wird viel dafür getan, dass der Kollegenzusammenhalt, trotz Projektgeschäft gestärkt wird. Dazu zählten vor Corona Monatliche Stammtische in verschiedenen Städten, sowie Weihnachtsfeier/Sommerfest. Natürlich ist aber alles vom jeweiligen Projekt abhängig, ob man eher mehr oder weniger mit Kollegen zu tun hat.
Da ich nicht zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich hierzu nicht viel sagen. Allerdings ist mir auch hier nichts negatives aufgefallen. Im Gegenteil.
Auch hier kann ich nur positives berichten. Mein direkter Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Probleme.
Ist immer Abhängig vom Projekt und Kunden. Wie oben beschrieben wird immer versucht einen Homeoffice Anteil zu ermöglichen.
Hier kann ich auch nicht meckern. Gerade in der Corona Pandemie wurde viel dafür getan die Maßnahmen klar zu stellen. Die Kritik einiger Kollegen es wurde nicht klar kommuniziert kann ich absolut nicht teilen. Für mich war es teilweise schon Zuviel. Ich brauche nicht jeden Monat einen Termin in dem mir praktisch nichts neues erzählt bekommt. Einmal im Quartal hat völlig ausgereicht, auch wenn ich verstehen kann, dass die Corona Zeit und die damit verbundene Kurzarbeit für viele schwierig war und deswegen vielleicht etwas mehr Kommunikation von Nöten war.
Auch sind die Geschäftsführer wirklich immer für ein Gespräch zu haben und haben dies auch offen kommuniziert. Wenn man diese Möglichkeit nicht nutzt, sollte man dann auch nicht meckern, wie es hier einige Kollegen scheinbar getan haben.
Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Alle Geschlechter und Kulturen sind willkommen. Wobei der Männeranteil doch schon recht hoch ist, was die Branche aber einfach so mit sich bringt, da kann Windhoff jetzt nichts für.
Ist immer Projekt und Kundenabhängig. Man hat aber durchaus ein Mitspracherecht, muss dies aber auch kundtun. Natürlich kann man sich aber auch nicht nur die Rosinen rauspicken.
Ich finde nach wie vor, dass Windhoff eines der Unternehmen in der Branche ist, indem MA nicht als eine einfache Nummer im System gesehen werden. Das wird hoffentlich auch so bleiben.
Ich arbeite wirklich sehr gerne hier, aber ich sehe auch deutliches Verbesserungspotential.
Projekt-/Kundenbedingt
Der Fokus auf Remote wird stark gefördert. Auch bei vielen Kunden findet ein Umdenken statt.
Verbesserungswürdig: stark motorisierte Diesel SUV's - ist das wirklich notwendig? Vorbildfunktion ggn. MA und Erscheinungsbild/Eindruck bei Kunden sollten hinterfragt werden.
Vorschlag: Vorbild analog Apple - Einen Umweltbonus an alle MA ausgeben, die sich umweltbewusster Verhalten (CO² Ausstoß, Spritverbrauch, Bahncard, usw.). Davon profitieren am Ende alle.
Der auf der Webseite beworbene individuelle Entwicklungsplan (z.B. Projektleiter in den nächsten 3 Jahren - Wie komme ich dahin? Welche Fortbildungen werden geleistet/bezahlt? usw.) gibt es in dieser Form leider nicht - es wird nur projektspezifisch reagiert.
Positionen wie Projektkoordinator können gefühlt nur mit "Glück" erreicht werden, wenn der jeweilige Kunde gerade mitspielt. Das ist schade - hier ist deutliches Verbesserungspotential vorhanden.
Die leider scheinbar immer noch gültige Mentalität "Schulungen gibt es nur bei konkreten Projekteinsätzen & muss technologisch passen" muss überdacht werden, oftmals ist es zum Zeitpunkt des potentiellen Projekteinsatzes zu spät.
Vorschlag: Jeder MA kann z.b. bis zu 5 Tage im Jahr, an einer für ihn interessanten Schulung/Weiterbildung, bezahlt teilnehmen.
Eine der ganz großen Stärken.
Offene Kultur (bessere Kommunikation gewünscht bei zentralen Entscheidungen)
Wird immer besser, Fokus neue Technologien (MS 365, usw.)
Leider grober Patzer: zentrale Entscheidungen der Geschäftsführung (keine Gehaltserhöhung 2021 für alle MA) sollten von der Geschäftsführung direkt kommuniziert werden.
Nun entsteht der Eindruck eines "versteckens" hinter den Teamleitern - die die Suppe ausbaden müssen. Es wird nun viel hinterm Rücken getuschelt, viele können es (noch) nicht glauben und fragen verwirrt in den Teams herum.
- Das ist unnötig: Es muss mehr Transparenz und Zukunftsperspektive aufgezeigt werden.
Wer hat dieses Vorgehen für gut befunden? Das sich eine so wichtige Information wie ein Leuchtfeuer im Unternehmen verbreiten würde, war doch abzusehen...
Die Entscheidung keiner Gehaltserhöhung 2021, obwohl die Eröffnung der Wirtschaft ansteht und starkes Wirtschaftswachstum prognostiziert wird, ist nicht nachvollziehbar und wirkt strategisch unklug und teils demotivierend.
Viele mussten bereits im letzten Jahr durch die Kurzarbeit zurückstecken und der wirklich gute Corona-Bonus wird (für die betroffenen Kollegen) oftmals in großen Teilen direkt durch die anstehenden Steuerrückzahlungen an den Staat (Kurzarbeit-bedingt) stark geschmälert. Da hilft eine pauschale Nullrunde ohne Ausblick definitiv nicht.
Das hängt natürlich immer von dem gegenwärtigen Gehaltniveau des jeweiligen MA individuell ab, aber bei der unter Kununu angegeben Gehaltsspanne (Berater, BI-Berater), fühlen sich viele deutlich unterbezahlt.
Hier sollte sich aber natürlich auch jeder selbstkritisch reflektieren.
Teils-Teils: Projekte sind abhängig von Kundenanfragen, alte Technologien müssen gefühlt auf biegen und brechen gestafft werden.
Hier ggn. Kunden in Zukunft mutiger auftreten und klar kommunizieren, dass alte Technologien einfach uninteressant werden und man diese nur noch bedingt bedienen kann/will.
Man ist keine "Nummer" sondern wird als Mitarbeiter geschätzt.
Sich nicht beirren lassen von Bewertungen sowie "Flurfunk".
Innerhalb unseres Teams als auch mit den anderen Teams herrscht ein freundliches und respektvolles Miteinander. Vorgesetzte sehen die persönliche Weiterentwicklung und man bekommt Anerkennung dafür.
Windhoff ist ein super Arbeitgeber. Dies kommuniziere ich innerhalb als auch ausserhalb der Firma.
Ich habe immer die Möglichkeit auch kurzfristig Urlaub einzureichen und genehmigt zu bekommen. Wenn man mal länger arbeitet, kann man diese Stunden abfeiern.
Hier steht jedem die Tür offen, man muss nur die Initiative ergreifen und fragen. Von nichts kommt nichts.
Gehalt ist fair und anständig. Ich kenne keine Firma, bei der es jedes Jahr eine Gehaltsanpassung gibt.
Bei uns gibt es keine Single-Player. Wir agieren als Team, schaffen Erfolge als Team und feiern diese auch gemeinsam.
Nichts zu beastanden.
Absoluter Teamplayer. Immer motiviert und versucht diese Motivation auf seine Mitarbeiter zu verteilen.
Hard/Software ist auf einem neuen Stand. Es wird darauf geachtet, dass die Technik immer funktioniert und jeder eine sehr gute Ausstattung hat.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, die Geschäftsführung verschweigt einem etwas. Man wird über alles notwendige informiert. Informationen, die ich für meine Arbeit benötige, besorge ich mir selber sofern ich diese nicht im Vorfeld erhalten habe.
Nichts zu beastanden.
Generell macht mir mein Job Spaß. Es gibt immer mal Dinge, die nicht so interessant sind aber auch diese müssen erledigt werden.
Das hier auch an uns gedacht wird und nicht der Unternehmenserfolg und Gewinn über das Wohl aller gestellt wird. Ich hatte bisher nie den Eindruck eine Nummer zu sein sondern ein Teil der Windhoff!
Nichts - wenn mich etwas stört spreche ich das offen an. Interne Themen gehören hier nicht her, einige von uns sollten vor dem Schreiben von Bewertungen erst mal nachdenken.
Sich jetzt bitte nicht durch einige Meinungsmacher runterziehen lassen und alles in Frage stellen.
Arbeite nun seit einigen Jahren hier und bin sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen.
Hat sich die letzten Jahre positiv verändert. Wir reden mehr über das was wir können.
Jede Überstunde wird erfasst und gutgeschrieben. Wie ich aus meinen vorherigen Jobs weiß, leider keine Selbstverständlichkeit in der Beratung.
Je länger man im Job ist, desto weniger ist Weiterbildung ein Thema. Jede von mir benötigte Weiterbildung wurde bisher aber auch genehmigt.
Passt und ist angemessen. Es gibt jedes Jahr ein Mitarbeitergespräch in dem dann auch das Gehalt besprochen wird.
Da gehen die Meinungen sicherlich auseinander - es werden insgesamt schon große Diesel gefahren und die e-Mobilität hat noch keinen Einzug gehalten.
Nach wie vor sehr gut. Jeder hilft jedem bei Fragen oder Problemen. Kann mich immer auf meine Kollegen verlassen und fühle mich als Teammitglied.
Immer angenehm und die Gespräche sind auf Augenhöhe.
Aktuell im Homeoffice, hoffentlich bald mal wieder im Büro.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Coronazeit jetzt sehr gut. Fühle mich gut und regelmäßig informiert und kann bei Fragen meinen Teamleiter oder die Geschäftsführung direkt ansprechen.
In unserer Branche und als Mann schwierig zu bewerten.
Nach einigen Jahren in der SAP-Beratung natürlich nicht mehr jeden Tag was neues.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden bei der Windhoff und freue mich auf die nächsten Herausforderungen.
Kollegen, die nur bei Kununu ihre Klappe aufbekommen und dem Image schaden
GF sollte sich von inkonsistenten und sinnlosen Bewertungen nicht beirren lassen. Manche haben evtl. vergessen, dass wir uns in einer Pandemie befinden.
-Genug zu tun & die Arbeit macht Spaß
Tolles, aber noch recht unbekanntes Unternehmen. Das Marketing treibt einige Themen voran.
-Vom Kunden abhängig
-Verbesserung durch Remote-Arbeit
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen für weitere Themen, die man dann beim Kunden vermarkten kann (SAP & SE bieten viel Potential)
Leistungsgerechte Bezahlung. Regelmäßige Steigerung. Corona-Bonus für das letzte Jahr empfand ich als großzügig. Rumgejammere einiger Kollegen auf unterstem Niveau (Pandemie verschlafen?!) Nullrunde nicht toll, aber verständlich. „Wir haben uns im Consulting den Allerwertesten aufgerissen...“ -> Das ist unser Job?!
Digitale Prozesse. Drucker sind vorhanden, werden aber kaum mehr benötigt. Grüne/E-Mobilität im Moment noch schwierig umzusetzen (Schlechte Infrastruktur)
Mehr Interaktionen mit anderen BU‘s wäre vllt. sinnvoll, um schneller Probleme zu lösen (Know-how Transfer). Jedoch liegt mein Fokus auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Consulting-Kollegen.
-Lockerer Umgang
-Flache Hierarchien
Moderne Hard- und Software. Keine Beeinträchtigung bei der Ausführung meiner Arbeit.
-Verbesserung der Kommunikationsstrategie
-Offenes Ohr der Geschäftsführung für Probleme
Jeder hat die gleichen Chancen.
Wer seine Aufgaben nicht interessant findet, sollte den Job wechseln. Vermarktung neuer Technologien/Dienstleistungen wird lt. GF stets geprüft, jedoch bin ich (meistens) bei SAP BI am Puls der Zeit und konzentriere mich auf meine Arbeit. Die strategischen Entscheidungen der Führungsebene hatten in den letzten Jahren Hand und Fuß.
Vertrauen in den Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten, respektvoller netter Umgang, Wertschätzung der Mitarbeiter, Betriebsklima
Es gibt immer viel zu tun, trotzdem ist die Arbeitsatmosphäre bei uns stets respektvoll und Eigenverantwortlichkeit geprägt.
Aus dem Marketing kommen die meisten Neuerungen her. Die Ergebnisse finde ich wirklich gut. Keep on!
Sehr ausgewogen furch flexible Arbeitszeitregelung.
Der Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist hier jederzeit möglich, aber dafür muss man schon was tun.
Ich bin zufrieden.... Und Gehaltsanpassungen gibt es fast jedes Jahr !
Alle sehr zuvorkommend, gerade bei Neueinsteigern.
Bei Windhoff hat soweit mir bekannt niemand Vor- oder Nachteile aufgrund seines Alters.
Könnte man etwas modernisieren. Transformational Leadership wäre für das Unternehmen ein guter Weg.
Das Geschlecht spielt aus meiner Sicht keine Rolle bei der Beurteilung von Mitarbeitern. So soll es sein. Ich selbst als Frau (in Teilzeit) fühle mich nicht benachteiligt und bekomme auch alle Weiterbildungsmöglichkeiten!
Toller Bereich, viele aufregende und interessante Herausforderungen. Das ist meins !
Man ist Mensch, statt Maschine. Nicht nur ein Mitarbeiter, sondern eine individuelle Persönlichkeit, die so auch geschätzt wird.
Bleibt wie ihr seid, dann mache ich mir keine Sorgen.
Wirklicht toll.
Das Unternehmen ist ein schlafender Riese, der außerhalb der Branchen nur wenigen bekannt ist. Schade eigentlich.
Es gibt Weiterbildung, aber das könnte aktiver angestoßen werden.
Mehr geht natürlich immer, aber zu wenig ist es wirklich nicht.
Der Team-Gedanke ist absolut ausgeprägt, gegenseitige Hilfe ist hier mehr als normal.
Diversität wird groß geschrieben. Alter, Hautfarbe, Religion, Sexualität oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Bei mir immer gut gewesen. Einige andere Kollegen haben andere Erfahrungen gemacht. Man sollte den Dialog suchen. Reden kann man mit allen hier.
Technische Ausstattung ist vom feinsten. softwaremäßig geht es jetzt auch ordentlich voran.
Ich muss wirklich zu Kreuze kriechen. Im Frühjahr habe ich die Kommunikation von Geschäftsführung und HR in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie (intern) deutlich kritisiert. Scheinbar hat das Feedback (und das der Kollegen) Früchte getragen. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich bei diesem Thema so schnell weiterentwickelt oder weiterbildet. Die erneuten Corona-Information sind sachlich formuliert und unaufgeregt geschrieben. So fühlt man sich als Windhoff Mitarbeiter ernstgenommen und ausreichend wertgeschätzt. Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind absolut angemessen.
Auch der Leitfaden mit den wichtigsten Fragen zum Umgang mit Corona ist wirklich hilfreich. Ich kann nicht nur für mich sprechen, sondern auch für Kollegen, die diesen „neue“ Art der Kommunikation sehr begrüßen. Hut ab, liebe Geschäftsführung! Applaus liebes HR-Team! Weiter so.
Wenn jetzt noch das Intranet bestehen bleibt und wir Teams zügig einführen, läuft doch alles wieder rund.
Hier kommt es wohl sehr stark auf das jeweilige Projekt / Umfeld an. Im meinem Fall: sehr vielfältiges Aufgabenspektrum mit viel Raum für Kreativität und Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen. Man hat die Chance sich in sehr unterschiedliche Aufgabenbereiche einzuarbeiten und so breite Erfahrungen zu sammeln. Neben der vielfältigen Tätigkeit beim Kunden, gibt es tolle Spielwiesen mit vielen unterschiedlichen Techniken und Tools, welche man erforschen und bewerten kann.
Ich habe großes Vertrauen in unsere Geschäftsführung. Die tut, was sie sagt und sagt, was sie tut. So wünscht man sich das.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Man sollte nur den Bedenkenträgern und destruktiven Kollegen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.
Bereitet das Unternehmen gut vor auf die kommende Jahre und hört nicht auf die Bedenkenträger und Nörgler, sondern auf die mit den innovativen Konzepten und Ideen.
Wir stehen vor einem großen Wandel und es stehen wahrscheinlich auch bei Windhoff weitreichende Veränderungen an z. B. in den Bereichen Digitalisierung, New Work und agiles Arbeiten. Man merkt, dass nicht alle Kollegen mit diesen Veränderungen schritthalten können und zum Teil überfordert sind. Wobei dies bei uns keine Frage des Alters ist, sondern der Denk- und Herangehensweise ist. Die junge Garde macht Innovationsdruck, das sorgt nicht bei jedem für Jubel, ist aber meiner Meinung nach alternativlos. Ein paar destruktive Kollegen, die alles kommentieren und niedermachen, hat man zwar immer, aber das muss wohl jedes Unternehmen ertragen.
So langsam wird das was. Das neue Marketing stellt da so Einiges auf die Beine. Bitte mehr davon und lasst euch nicht von den Bedenkenträgern bremsen. Ihr seid auf dem richtigen Weg!
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und das wird auch so gelebt.
Besser individuell weiterbilden und nicht nach Gießkannenprinzip. Wenn alle die gleiche Zertifizierung haben, sieht das mehr nach Aktionismus aus und nicht nach planvollem vorgehen. Aber besser so, als überhaupt keine Weiterbildung.
Innerhalb unserer Abteilung absolut spitze. Zwischen den Abteilungen gibt es keine Probleme, aber es gibt auch wenig abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Disziplin- und abteilungsübergreifende Projketteams könnten der Schlüssel sein. Es gibt so viele gut ausgebildete Experten mit unterschiedlichem Background in diesem Unternehmen, es sollte mich doch wundern, wenn man da nicht noch mehr rausholen könnte.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Ist wirklich gut und eher wie ein Coaching auf gleicher Ebene. Selbst unserer Geschäftsführung ist immer für einen lockeren Plausch zu haben.
Technisch sind wir sehr gut ausgestattet. Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch eingerichtet. An unseren Standorten gibt es nirgendwo Großraumbüros.
Gibt hier keine Kommunikationsproblem, sondern eine Motivationsproblem. Das Unternehmen bietet viele unterschiedliche Wege sich zu informieren. Ab und zu per E-Mail, sehr regelmäßig im Intranet und zwischendurch auch mal per Webinar. Das dies von einigen Kollegen nicht angenommen wird, ist nicht dem Unternehmen anzulasten. Die Leute hätten es dann doch ganz gerne brühwarm auf dem Silbertablett serviert, aber wo gibt es so was schon?
Branchenüblich Bezahlung und zahlreiche Benefits.
Gefühlt hat sich in den letzte Jahren die weibliche Belegschaft verdoppelt und das finde ich wirklich gut so.
Hier ist man natürlich auch selbst gefordert. Wer immer nur da sitzt und auf interessante Themen wartet, der wird wohl weiter warten müssen. Die Möglichkeiten bei Windhoff sind wirklich vielfältig, man muss aber auch Eigeninitiative zeigen.
So verdient kununu Geld.