92 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Behaltet den Weg bei und lasst die benötigten Veränderungen zu.
Die Bosse, die direkten Vorgesetzten und auch die Kollegen waren alle immer kollegial, hilfsbereit und fast schon freundschaftlich.
In den letzten Jahren wurde das gute Image ordentlich aufpoliert und endlich auch nach Außen getragen. Hier muss man unserem Marketing mal wirklich ein Kompliment machen. Das sieht nicht nur gut aus, das wirkt durchdacht und ist absolut auf der Höhe der Zeit. Kein Vergleich zu meinen Anfangstagen wo ich immer leicht verschämt meinen Arbeitgeber erwähnt habe. Wer bei uns das Marketing kritisiert, hat den Schuss nicht gehört oder verfolgt seine eigene Agenda. Es ist dort einfach alles besser geworden.
Das Beratungsgeschäft ist natürlich nicht ohne, aber bei Windhoff hat man stets alles dafür getan es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu machen.
Wirklich phänomenal ist dieser Zusammenhalt bei uns im Team und im BI Consulting allgemein. Auch die Zusammenarbeit mit den Leuten von der Zentrale in Gescher war top. Egal ob mit Geschäftsführung, HR, Verwaltung oder Marketing, der Umgang war immer supertoll. Lediglich die Spannungen mit dem Vertrieb trüben das Bild etwas.
Förderer und Forderer in einer Person. Genauso brauchte ich das.
Das Drumherum war geregelt und es wurde kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet.
Die derbe Kritik daran kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man unbedingt etwas zu meckern haben möchte, dann findet man auch was. Die ganz Mutigen machen das hier bei Kununu, denen den etwas an dem Unternehmen liegt, die nutzen die zahlreichen internen Möglichkeiten.
Das Paket passte für mich und wurde kontinuierlich gesteigert.
Ich war überwiegend in spannenden Projekten unterwegs.
Die digitale Betriebsversammlung hinterlässt im Kollegenkreis viele Fragen, die selbst dort aufgeworfenen worden sind. Führungskräfteseminar, inflationsbonus, Jahresbonus und neue Vision, aber nichts ist konkret. Dann diese Themen besser überhaupt nicht erwähnen, aber dann bleibt eigentlich nichts übrig.
Hier findet auch eine Rückbesinnung auf das bewährte statt, was unsere Kunden absolut gut heissen.
Das Spielkonsolen-Ding sorgt für ordentlich stunk. Mitspielen können nur Mitarbeiter an den Premiumstandorten. Was ist mit uns Remotekollegen? Was ist mit den anderen Standorten? Darf man während der Arbeitszeit esporteln, obwohl man voll ausgelastet ist oder ist das nur für gelangweilte Manager und Verwaltungsangestellte? Liebe Geschäftsführung, stoppt diesen Unsinn bitte sofort und investiert an anderer Stelle wie Hardware und andere sinnvolle Dinge.
Na ja, das ist ebenfalls schwierig. Die Rolle muss auch angenommen werden. Zumindest die Kommunikation stimmt dort, auch wenn die Informationen sich mit der Betriebsversammlung widersprechen wie beim Thema Teamecho.
Schwieriges Thema. In den letzen Monaten hat man kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen. Spielkonsolen für ausgewählte Standorte, keine Weihnachtsgrüße und lieblose kalte Kommunikation in MS Teams. Einzig der Intranetauftritt ist da ein Lichtblick. Das wir mit Teamecho nicht mehrweitermachen ist ebenso begrüßenswert. Wir benötigen diesen Marketing Quatsch einfach nicht, besser in eine ordentliche Vision investieren, dass gibt gerade den jungen Kollegen Halt.
Absolut Top. Konnte mich eigentlich in fast jedem Jahr steigern.
In Geschäftsführung, Consulting und Marketing/Recruiting sitzen sehr gute Leute. Das lässt uns hoffen. Backoffice auch richtig auf zack.
Es gibt an einigen Stellen Personen, die jeden Neuerung aufhalten. Sieht das eigentlich niemand?
Auf kompetenzbasierten Rollen-Hierarchie umstellen und nicht mehr nur auf alte Verdienste schauen.
Es gibt viele kluge und kompetente Kollegen, die viel verändern und bewegen möchten. Noch werden wir von Haben-wir-immer-schon-so gemacht Managern ausgebremst, aber wir werden immer mehr und wir arbeiten gut zusammen. Der Druck steigt und die Zeit des Blockierens ist langsam vorbei.
Man sitzt im gleichen Boot, aber es wackelt gewaltig. Der Steuermann bekomm davon wenig mit.
Es wird so getan als ob man viel Freiheit hat, aber eigentlich spielt man gerne den Kontroletti. Selbst kennt man modernen Vertrieb aber nur vom Hörensagen.
Finde ich okay. Hätte gerne mehr Kontakt(e) außerhalb des eigenen Teams, wird aber nicht so gerne vom Antreiber gesehen.
Wer ständig rückwärts schaut, den Blick nach vorn verbaut. Es gibt ein paar Bremser in diesem Unternehmen, denen noch zu viel Gehör geschenkt wird. Hört besser auf die anderen.
Ein absoluter Traum.
Unternehmen hat sich in den letzten 4-5 Jahren stark gewandelt. Vom angestaubten Softwarehaus zu einer erstklassigen IT-Beratung.
Das Unternehmen engagiert sich lokal und regional für diverse karikative uns soziale Projekte. Auch für eine Spendenaktion für die Ukraine hat man sich stark gemacht.
Der Weiterbildungsplan existiert jetzt zwar schon eine Weile, aber es ist noch nicht so richtig mit Leben gefüllt.
Kollegenzusammenhalt ist besonders groß. Nachdem die Weihnachtsfeier zum wiederholten Male abgesagt werden musste, wurden die Feierlichkeiten auf Teamebene vergeben. Auch hier werden keine Kosten und Mühen gescheut bzw. wurde nochmal deutlich mehr locker gemacht für sehr kostspielige Incentives. Bravo!
Kommunikation erfolgt respektvoll und auf Augenhöhe. Man spürt das Vertrauen.
Wir sind mit den neuesten technische Gadgets ausgerüstet. Hardware ist wirklich spitzenmäßig. Leider noch keine Apple Hardware, aber das wird zumindest gerade mal diskutiert. In der Zentrale sind die Räumaufteilungen etwas seltsam verteilt. im alten Gebäude oft komplette Stockwerke unbesetzt und im neuen Gebäude sitzen die Kollegen wie die Hühner auf der Stange. Eine neue Verteilung und Aufteilungen der Abteilungen auf die beiden Gebäude ergibt absolut Sinn.
Alles was man wissen muss wird kommuniziert.
Gehalt kommt pünktlich und ist auch mehr auch mehr als marktkonform.
Kollegialität über alle Ebenen und alle Fachbereiche hinweg.
In Pandemiezeiten hat sich die Arbeit kundenbedingt sehr stark ins Homeoffice verlagert. Dennoch ist es gelungen, den Kontakt über Teams gut zu halten.
Die Kunden beauftragen die Firma immer wieder, und auch neue Kunden kommen hinzu. Das scheint mir ein Zeichen für einen guten Marktwert.
Ich teile mir meine Zeiten selbst ein, Kollegen nutzen Elternzeit. Urlaubswünschen wird entsprochen.
Man kann sich durch eigene Weiterbildung qualifizieren und damit innerhalb der Firma neu geschaffene Funktionen als Spezialist erreichen. Externe Qualifikationen werden unterstützt. Interne Weiterbildung wird durch Workshops erreicht.
Es entspricht dem Markt, kommt pünktlich, bei den regelmäßigen Jahresgesprächen ist auch die Gehaltsentwicklung immer ein Thema. Daneben gibt es Jobrad, eigene IT-Anschaffungen über Gehaltsumwandlung, Zuschüsse zu Fitness-Center-Verträgen und ähnliches.
Meetings finden häufig online statt, bei Präsenzveranstaltungen wird bevorzugt mit der Bahn angereist, seit 2021 gibt es auch im Vertrieb E-Autos.
Es ist sehr angenehm, dass hier keine Ellenbogenmentalität herrscht, sondern wirklich ein Miteinander besteht. "Gemeinsam." wie es im Firmenmotto zu lesen ist.
Erfahrung wird wertgeschätzt. Bis vor ein paar Jahren wurde sogar gezielt nach älteren Kollegen gesucht, um diesen Erfahrungsschatz zu halten. Inzwischen haben auch junge Kollegen die Chance hier zu arbeiten.
Es wurde in den letzten Jahren eine weitere Hierarchiestufe eingezogen, im Prinzip sogar zwei, wobei das in der Hauptsache strategische Ausrichtung und Anpassung an die gelebte Wirklichkeit war. Die üblichen Jahresgespräche sind auch hier ein Miteinander, kein Pressen in ungewünschte Ziele oder Aufgaben.
Niederlassungen sind gut ausgestattet. Moderne Laptops und auch das weitere Equipment werden sofort zur Verfügung gestellt. Wünsche werden sofern möglich umgesetzt. Unstimmigkeiten im Projekt werden nicht auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen, sondern sachlich geklärt mit dem Fokus auch hier "gemeinsam" eine Lösung zu finden.
Regelmäßige Updates sowohl vom Betrieb, als auch von der Business Unit halten die Mitarbeiter informiert. Dies scheint aber wohl nicht bei allen BUs gleich gut zu klappen, wie man leider nur hier, nicht von den Betroffenen in der Firma mitbekommt, obwohl z. B. auf Betriebsfesten durchaus die Gelegenheit zu privateren Gesprächen bestand und besteht.
Alter, Geschlecht, Herkunft - hier ist alles gemischt. Die Branche bringt natürlich eine gewisse Männerlastigkeit mit sich.
Diese hängen ja vom Projektgeschäft ab, aber da das Consulting nicht auf Support von Uralt-Software ausgerichtet ist, sondern im Gegenteil den Einsatz modernster Methoden und Software-Pakete unterstützt, ist man immer "am Puls der Zeit".
Das man jetzt auch direkt die Trendthemen zusammen mit der SAP angeht. Team-Spirit außerordentlich gut. Firmenparties sind absolut spitze.
Viele Dinge wie Entscheidungen dauern schon sehr lang. Der eigene Vorgesetzte kann/darf wenig entscheiden, weil er erst seinen Vorgesetzten fragen muss.
Laufbahnmodell komplett überarbeiten. Viele Consultants sind als Senior bereits die höchste Stufe und weitere Sprünge sind erst nach vielen Jahren möglich, fachliche Eignung und Persönlichkeit sollten Beachtung finden und nicht wer „dran“ ist.
Im Consulting ist die Stimmung gut. Mit dem Vertrieb gab es in der Vergangenheit häufig einige Verstimmungen. Die Aufgabe des Vetriebs bleibt auch nach Jahren relativ undurchsichtig.
Das Beratungsbusiness ist fordernd, aber noch handlebar.
Die neuen Laufbahnmodelle sind mehr als fragwürdig. Es wird zwar immer behauptet, daß persönliche und fachliche Kompetenzen hier als Bewertungsgrundlage herangezogen werden, doch das ist faktisch nicht zu erkennen. Einzig die Zugehörigkeit zum Unternehmen ist hier das Kriterium. Da fallen von Entscheidern so Sprüche wie „der ist jetzt einfach mal dran“ oder „der wartet schon so lange drauf“. Die persönliche Eignung wird komplett ausgeblendet und offensichtliche Defizite nach dem Vogel-Strauß-Prinzip betrachtet.
Erste Sahne im Team.
Eine Förderung durch den Vorgesetzten findet nicht statt. Man sei noch nicht soweit oder du wirst anderer Stelle gebraucht, ist dann häufig die Aussage. Wie man dort hinkommen soll, was die Kriterien sind und was erwartet wird bleibt ungeklärt.
Sehr kurios ist, daß Kollegen die eine Führungkarriere haben möchten, für eine Fachkarriere vorgeschlagen werden und das absolute Fachleute für eine Führungsrolle ausgesucht werden, die sie gar nit wollen. Es entsteht der Eindruck, daß die Vorgesetzten die Mitarbeiter nicht in die geeigneten Rollen setzen wollen. Ein Schelm, der böses …..
Tja, mal hört man ganz lange nichts und dann wieder Informations-Overload. Kommunikationsexperten werdet ihr nicht mehr.
In vielen anderen Unternehmen werden Mitarbeiter mit tollen „Karriere-Titeln“ anstatt Gehaltserhöhungen abgespeist. Bei Windhoff ist es umgekehrt. Mangelnde Karrierechancen werden mit ordentlichen Gehaltserhöhungen aufgefangen. Nimmt man natürlich mit, den Bereich Karriere sollte man nicht vergessen. Siehe Karriere/ Weiterentwicklung.
Aufgaben sind immer noch spannend. Seitdem das Pre-Sales Team aus dem Consulting involviert ist, bekommen wir die interessanteren Projekte. Kein Vergleich zu früher. Man ist auch immer ein wenig von der SAP abhängig.
Das am Markt der Eindruck entsteht ein IT- Gemischtwarenladen zu sein. Zurück zum Fokus.
Mehr auf die erfolgreichen Bereiche konzentrieren. Andere Bereiche sollten sich einfach ein Beispiel nehmen und dem folgen, anstatt es selbst schlecht zu versuchen.
Hier drückt der Schuh gewaltig. Erfolgreich Bereiche werden mit anderen in einen Topf geworfen. Unsere Kunden verstehen das nicht und vermissen unseren Fokus. Da wird im Handstreich erfolgreiche jahrelange Arbeit beschädigt.
Entspanntes Arbeiten ist hier möglich. Wenn jetzt noch diese Ziele wieder verschwinden wird alles wieder gut.
In unserem Team einfach mega. Bei den anderen wohl nicht überall so.
Passt für uns. Dort hält man uns den Rücken frei. Viele Aktionen vom HR und Marketing sind für uns nicht relevant.
Früher war es zu wenig und heute ist es zu viel. Gefühlt wird jeder Geburtstag oder das bestehen der Probezeit im Intranet veröffentlicht. Wen interessiert so etwas?
Es gibt einmal im Jahr ein Personalgespräch bei dem auch das Thema Gehalt auf den Tisch kommt. In diesem Jahr wurde das mit Zielen verknüpft was für deutlichen Unmut im Team gesorgt hat. Zukünftig soll das aber wohl wieder ohne gehen.
Von Anfang an war es total gut hier bei Windhoff. Einarbeitun erfolgte umfassend und völlig angenhem. Viele neue Dinge werden gerade angestoßen was ich persönlich spannend finde. Nicht jeder denkt so, aber ich finde es selbst besser wenn eine Unternehmen aktiv wächst und ambitionierte Ziele hat.
Mehrfach ausgezeichnet bei TopJob, Great Place to Work was man so nur bestätigen kann.
Homeoffice, Flex-Office, Elternzeit, Teilzeit oder andere moderne Arbeitszeitmodeel gibt es hier bei uns. Man versucht allen gerecht zu werden.
Jeder hilft hier im Unternehmen jedem: egal ob Geschäftsführung, Führungsteam oder Azubi.
Es werden natürlich auch Menschen höheren Semesters eingestellt und die gleichen Chancen geboten sich ins Unternehmen einzubringen. Bereits langfristige angestellte ältere KollegInnen werden genauso geschätzt und gefördert, wie auch jeder andere Kollege.
Super freundlich und exzellenter Spagat zwischen eigenen Spielraum und Erreichbarkeit des Bosses, falls man es dann mal braucht.
Ist eigentlich prima. Es gibt viele Infos im Intranet, Teams und in Webinaren. Eine Bündelung der Kanäle wäre möglicherweise sinnvoll, da man Informationen (Dokumente, Videos etc) nicht auf Anhieb findet, weil Inhalte im Intranet, Teams, Laufwerk X, Sharepoint und MS Streams verfügbar sind. Die Investition in eine professionelle Intranetlösung sollte man so langsam in Betracht ziehen.
Immer pünktliche Gehaltszahlung, betriebliche Altersvorsorge, Autoleasing, Jobrad, Firmenhandy, Corporate Benifits, IT- und Möbelleasing Veranstaltungen für das Teambuilding wie Stammtischeund Teamevents - alles mit dabei. Gehalt ist natürlich verhandlungssache, aber für die Branche ganz ordentlich.
Ich habe das Gefühl, sinnvolle Aufgaben und Projekte zu bearbeiten und umzusetzen. Mir werden alle Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt die meine Interessen und Fähigkeiten entsprechen oder deren Weiterentwicklung fördern.
Nicht nur auf der Homepage und LinkedIn mit schönen Texten glänzen, sondern den geschriebenen Worten auch mal Taten folgen lassen. Im Vertrieb wird es dringend Zeit kompetentes und aktives Personal an die entscheidenden Positionen zu setzen, sonst sehe ich in den nächsten Jahren schwarz. Geschäftsführung muss wieder präsenter sein und einige Abteilungs-/Teamleitern wieder etwas runterholen. Das Unternehmen war für seine Bodenständigkeit bekannt, das passt nicht zu dem Verhalten von einigen Führungskräften.
Obwohl es intern eher schlechter wird, ist das Image nach außen besser geworden. Das Marketing macht hier einen Wahnsinns-Job!
Bei einigen gut, bei den andere nicht. Wochenlange Langeweile und absolute Überlastung. Das geht sogar im selben Team zur gleichen Zeit.
Es gibt jetzt ein neues Weiterbildungsdokument. Das Problem bleibt aber immer noch bestehen. Weiterbildung gibt es nur für den Adel und andere Lieblinge. Aus reiner Verzweiflung bieten jetzt Kollegen eigene Weiterbildungs-Events an. Die sind zwar inhaltlich wenig sinnvoll und undurchdacht, aber wenigstens passiert mal was.
Für Berufsanfänger nicht verkehrt. Karriere ist nur den wenigsten vorbehalten. Führungspositionen sind durch altgediente Mitarbeiter besetzt, die ihre großen Meriten in der fernen Vergangenheit verdient haben, aber aktuell nicht mehr viel tun (müssen)
Die älteren Kollegen haben es hier sehr gut. Für jüngere Kollegen ist das manchmal schwer ertragbar, wenn man von den Oldies nicht ernst genommen wird.
Status ist alles. Wenn man sich einmal über mehrere Jahre hochgedient hat, ist man fein raus und quasi unkündbar, egal welchen Mist man jetzt verzapft. Innovationen und Ideen von neuen Mitarbeitern werden dann vom Standesdünkel konsequent blockiert oder als eigene Idee bei der Geschäftsleitung präsentiert. Lieber wird über die Mitarbeiter geredet und nicht mit den Mitarbeitern. Die Geschäftsführung muss man hier allerdings ausklammern, die wirklich gut ist, aber dem Führungspersonal zu wenig Grenzen setzt.
Bürogebäude sind gut ausgestattet, obwohl im Moment eigentlich niemand da ist. Was mit Corona zu tun hat, aber auch nervig ist, wenn tagelang keiner ins Office kommt.
Blickt keiner mehr durch. Viele Informationen kommen auf inoffiziellen Wegen zu uns wie zum Beispiel das Führungskräfte von der SAP zu uns kommen sollen, die den Laden auf Vordermann bringen.
Hier gilt der Nasenfaktor. Große Steigerungen sind in der Regel nicht möglich. Wenn man einmal verhandelt hat, ist danach nicht mehr viel möglich. Wobei es Kollegen gibt, die in Jahren, in denen es eigentlich nix gab gab, trotzdem was bekommen haben. Denkt man wirklich, dass die Kollegen nicht miteinander reden.
Ich finde gut, dass gerade alles auf den Prüfstand gestellt wird. Neuer frischer Wind in der Geschäftsführung, Führungskräfte-Training, modernes aktives Marketing, agiles Recruiting, Weiterbildungskonzepte und Fokus auf Wachstum. Gefühlt bleibt gerade kein Stein auf dem anderen. Dieser Weg ist mutig und für mich alternativlos. Wir müssen die Hofstraße mental aus unseren Köpfen bekommen. So schön die Zeit damals war, sie kommt nicht zurück. The Future is now.
War schon immer gut. Ist sicherlich wenige familiär geworden, aber für eine netten und offenen Plausch sind die Kollegen und die Bosse immer zu haben.
Hier entwickelt es sich sehr positiv. Mittlerweile muss man den Vergleich zum Campus Nachbarn nicht mehr scheuen. Das ist doch mehr als begrüßenswert.
Da hat die Pandemie viel verändert. Full Remote in Projekten geht auf einmal und es geht sehr gut.
Viele neue Gesichter, die ordentlich Schwung in den Laden bringen. Wenn man sich drauf einlässt, macht es jedes Jahr mehr Spaß.
Würde mich selbst als älterer Kollege bezeichnen und fühle mich gut aufgehoben. Es gibt Kollegen die mit den Veränderungen nicht so gut mitkommen, wobei hier das biologische Alter nicht das Problem zu sein scheint, sondern wie ich damit umgehe.
Man hat den Freiraum zugestalten, das was früher nicht ging, ist heute möglich.
Hatte heute einen kleinen süßen Weihnachtsgruß von Windhoff in der Post mit einem ziemlich hohen Wertgutschein eines Internet-Versandhändlers. Das es Leute gibt die darüber oder über eine Online Weihnachtsfeier meckern, ist ziemlich unangebracht und völlig unverständlich. Schaut euch mal um wie es anderen Arbeitnehmern geht und kommt von eurem hohen Ross herunter.
Hier hat sich alles geändert. Früher gab es eine monatliche Mitarbeiterzeitschrift, die sowieso nur leidlich von den Kollegen gelesen worden ist. Heutzutage schalten sich mehr als 200 Kollegen zu Online-Meet Ups zusammen und es herrscht nachwievor eine vortreffliche Stimmung.
Hat sich jedes Jahr ordentlich gesteigert.
So verdient kununu Geld.