73 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeden Tag motiviert und mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen - Das ist bei Windhoff der Fall.
Von meiner Seite aus, gibt es nichts negatives:-)
Gesunde Veränderung weiterhin verfolgen und sich nicht davon abhalten lassen sich ständig verbessern zu wollen.
Wirklich jeder ist super freundlich und man fühlt sich an- und aufgenommen, als wäre man schon ewig dabei. Vertrauen und Fairness prägen unsere Arbeitsatmosphäre.
Top!
Windhoff steht für Qualität und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Die Home Office Option besteht für jeden Mitarbeiter. Urlaub kann jederzeit genommen werden und Familie ist immer ein wichtiger Punkt auf die Rücksicht genommen wird.
Weiterbildung werden gefördert und wer Verantwortung übernehmen will bekommt seine Chance dazu. Durch die flachen Hierarchien ist es schwer abzuschätzen ob ein beruflicher Aufstieg zeitnah erfolgt. Durch den kommenden Wachstum aber durchaus denkbar.
Ein gutes Gehalt zzgl. verschiedene Benefits. 1 x im Jahr gibt es Mitarbeitergespräche. Auszahlung erfolgt immer pünktlich.
Die Geschäftsführung schnuppert in die Welt der E-Mobilität und es wird immer geprüft ob etwas neues auch bei uns integriert werden kann. Kollegen engagieren sich für Umweltaktionen oder Spendenaktionen was ebenfalls durch Windhoff gefördert wird.
Der Zusammenhalt ist einfach stark, jeder hilft jeden. Respektvoll, auf Augenhöhe und man nimmt sich die Zeit um Themen zu besprechen oder bei Bedarf zu vertiefen.
Ältere wie jüngere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Weiterbildung wird bezuschusst.
Die Geschäftsführung ist einzigartig - im positivsten Sinne. Sie begegnet den Mitarbeitern auf Augenhöhe mit open door policy und lebt einen transformationalen Führungsstil.
Teamleiter stimmen Ziele und Entscheidungen gemeinsam ab und eigene Ideen sowie Wünsche können einfach angesprochen werden.
Super Ausstattung, sehr modern, heller Arbeitsplatz. Keine Großraumbüros, wechselnde Arbeitsplätze wer mag und nette Nachbarn auf dem Campus. Bürohunde leider noch nicht bei Windhoff zulässig.
Hier wird miteinander und nicht übereinander gesprochen. Regelmäßige Updates über alle wichtigen Ergebnisse und Erfolge werden in den einzelnen Abteilungen und über die gesamte Windhoff Group kommuniziert. Wer nicht dabei sein kann, der kann sich die Meetings aus dem Intranet selbst besorgen.
Gleichberechtigung ist vorhaben, aber wir haben tatsächlich keine weibliche Führungskraft. Das mag aber auch an der Branche liegen das wir allgemein eine geringe Anzahl an weiblichen Mitarbeitern haben. Die Aufstiegschancen sehe ich aber als gleichwertig an.
Kunden, Aufträge und Anfrage sind sehr abwechslungsreich. Neue Ideen sind willkommen, dadurch besteht die Möglichkeit auch neben der eigentlichen Tätigkeit sich ins Unternehmen einzubringen und andere Aufgaben anzunehmen.
Viel technisches Know-how und spannende Kunden, keine Überstunden, gutes Gehalt
Einzelkämpfer-Mentalität, veraltete Vetriebsphilosophie, Feedback versickert ins nirgendwo
Regelmäßige Schulungen, engere Zusammenarbeit mit Consulting und Marketing, Veränderungen zulassen, Mitarbeiter-App anstatt Intranet und Teams
Im inneren des Unternehmens gibt es Konflikte, ob man Veränderung möchte oder es einfach so weiter laufen lassen möchte. Persönlich stehe ich auf der Seite Veränderung, aber unsere Vorschläge und Ideen werden ignoriert oder überhaupt nicht weiter gegeben.
Das ist sehr angenehm mehr als 40 Stunden muss man wirklich nicht arbeiten.
Hier benötigen wir im Vertrieb noch ein Update für den gezielten Lösungsvertrieb. Eigene Vorschläge würden bisher zurückgestellt, weil es in kürze ein Weiterbildungskonzept für den Vertrieb geben soll. Bin sehr neugierig darauf.
Im Vertrieb ist man immer auch Einzelkämpfer, aber hier bei uns ist das nochmal heftiger. Von den erfahrenen Kollegen kommen leider außer Plattitüden und altkluge Sprüche nichts Substanzielles.
Mit älteren Kollegen wird gut umgegangen. Als jüngerer Kollege wird man manchmal nicht ganz ernst genommen und mit Sprüchen kleingehalten.
Man wünscht sich mehr Unterstützung und möchte ernst genommen werden und nicht immer mit den Phrasen „ da musste ich als Junger auch durch“ oder „Sporen müssen erst verdient werden“ abgekanzelt werden.
Hardware ist wirklich gut uns Software und Tools sollen bald besser werden.
Ist ok, aber ein Intranet- Website ist nicht mehr zeitgemäß - dafür gibt es native Apps. Informationsfluss ist häufig konfus - mal Infos im Webinar, E-Mail, MIcrosoft Teams und im Intranet. Warum nicht ein zentraler Ort oder eine App?
Absolut vorbildlich.
Aufgaben sind eigentlich klar, nur gibt es keine wirklichen Ziele oder diese werden spontan geändert.
Emotional gerade keine Antwort.
Kein proaktiver Blick auf die Auslastung der MA in Aufträgen mit "Krisenkarakter". Hier wird man leider völlig sich selbst überlassen.
Mehr Qualität in der Auftrgasbearbeitung. Einbinden von "erfahrenen" Mitarbeitern hilf meist, "schlechte" Aufträge zu relativieren.
Man würde sagen...sind bemüht. Jederzeit ansprechbar aber die Führungkräfte (kann ich nur für Direktkontakte sagen) vermitteln keine Wertschätzung.
Ich bin nicht sicher ob es in der Postmodernen noch angebracht ist, Erwartungshaltungen, die über die zu erbringende Leistung gefordert werden, auf Kosten der Gesundheit einzufordern.
Leider keine Weiterbildungsstrategie. Weiterbildung wird zwar im Mitarbeitergespräch benannt, leider bleibt es oft dabei. Die Umsetzung ist mangelhaft.
Ich benenne auch die Führungskraft als Kollegen. Hier gibt es Verbesserungspotential. Leider dauert die Umsetzung von Vorschlägen sehr lange bzw. findet ohne Feedback nicht statt.
Da wird schon mal das "Alter" vorgeschoben wenn es um neue Projekte geht.
Leider bleibt hier das Gefühl, man hört zu aber ist aber nicht bei der Sache bestehen.
Sind meist beim Kunden vor Ort zu bewerten.
Mittlerweile eine deutliche Verbesserung zu vermerken. Weiter so.
Gut. Muss man nur einfordern.
Leider keine Meinung.
Gibt es immer wieder. Leider schafft es der AG nicht, den Auftrag korrekt zu beurteilen. Hier geht m.E. n. Auftrag vor Machbarkeit vor. Aus meiner Erfahrung, auch mit anderen Kollegen, wird lieber etwas verkauft und die Mitarbeiter finden sich in einer unzumutbaren Situation wieder, bevor man den Auftrag verwirft oder anders gestaltet.
Das eine kontinuierliche Weiterentwicklung stattfindet.
Das der Konflikt zwischen Sales und Marketing in der Öffentlichkeit ausgetragen wird.
Konflikte zwischen den Abteilungen sollten schleunigst ausgeräumt werden. Rauft euch endlich zusammen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schon seit Jahren ausgezeichnet. Von den Geschäftsführern bis zu den Auszubildenden arbeiten eigentlich alle im Team. Ein paar Besserwisser, die sich die gute alte Zeit zurücksehnen, haben wir leider. Vielleicht mehr Dialoge Angebote machen . Biete mich gerne als Vermittler an.
Warum das Marketing in der Kritik erschließt sich nur den Wenigsten. Aus Consultingsicht kann man nur festhalten, dass die Zusammenarbeit mit den Marketingkollegen wirklich gut läuft. Klar, dort wurde viel verändert, aber nur zum besseren. Wenn man mal 3-4 Jahre zurückdenkt, ist das eine Quantensprung. Auch wirkt das nicht so, als ob die Kollegen keine Ahnung hätten. Ganz im Gegenteil! Ich freue mich darüber, dass endlich mal Neue und eigene Ideen umgesetzt. Das würde ich mir aus anderen Bereichen auch mal wünschen.
Auch hier geht man neue Wege. Mein nächstes Auto wird definitiv elektrisch.
Die großzügige Spende für die Flutkatastrophe ist wirklich mehr als eine großartige Geste.
Einige Kollegen, die es immer besser wissen, haben wohl Bedarf. Anstatt nachzufragen wird in aller Öffentlichkeit gemeckert. Leute werdet wach. Man kann nicht mehr so arbeiten wie vor 20 Jahren.
Das Kontakthalten ist durch Corona schwerer geworden, aber es regen sich immer noch viele nette Begegnungen, ob nu virtuell oder von Angesicht zu Angesicht. Bald endlich auch wieder deutschlandweit Stammtische
Ist mein Thema. Hier zählt was du kannst und nicht wie lang du schon etwas tust.
Gute Mischung zwischen fördern und fordern.
Hier haben wir eine High- End-Ausstattung.
Das Unternehmen bietet hier sehr viel an. Wenn man wirklich etwas wissen möchte, dann erfährt man es auch.
Fast alles was man sich wünscht bekommt man hier. Selbst in der Corona- Zeit gab es einen Bonus.
Solide Basis an Kollegen.
Zu viele undurchdachte Ideen von Kollegen die sich ihre Sporen erst noch verdienen müssen.
Wenn man nicht genügend Fachleute (Kommunikation, Marketing, Weiterbildung) externe Hilfe holen, einstellen oder die Kollegen dringend weiterbilden.
Paragraph 1 jeder macht seins. Jede Unit arbeitet für sich allein.
Wo will man eigentlich hin? Gibt es so etwas wie eine Marken- und Imagestrategie? Wenn man hier nicht weiter weiß oder man nicht über das benötigte Knowhow verfügt sollte man sich externe Hilfe holen. Große Baustelle.
Weiterbildungskonzept ist angekündigt aber passiert ist leider immer noch nichts.
Bei uns sehr gut. Die anderen Business Units laufen der Musik hinterher. Wir zeigen doch wie es gehen kann. Mit klarem Profil und Ausrichtung zum Erfolg.
Viele ältere Kollegen bei uns, auch im Consulting.
Ruhige Führung und viel Freiheit.
Noch ok. Es soll wohl soll der IT Support outgesourced werden. Finde ich nicht gut
Hier verfügt das Unternehmen nicht über Fachleute. Egal ob intern oder extern.
Das passt immer noch.
Frauen gibt es im Vertrieb gerade in der IT natürlich weniger.
Das man sich bemüht allen gerecht zu werden.
Das aktuelle Themen immer erst sehr spät angegangen werden. Das noch zu viel hierachisch gedacht wird. Die Zukunft ist agile. Einige Kollegen im Homeoffice sollten dringend mal angerufen werden.
Was machen wir in Bezug auf Burn-out Prävention? Denkt man über psychologische Beratung nach? Was denkt man über Karrierecoaching?
Wird es endlich eine dauerhafte 100% Flex-Arbeit geben? Mitarbeiterfeedback sollte regelmäßiger abgefragt werden.
Komische Stimmung herscht gerade in der ganzen Firma. Die Mitarbeiter haben viele Fragen, zu denen sich leider noch nicht geäußert wird.
Interessante Entwicklung. Früher war die Außendarstellung extrem altbacken. Heute hingegen modern und frisch. Mittlerweile habe ich keine Hemmungen mehr das Unternehmen zu empfehlen. Man darf jetzt nur nicht nachlassen.
Die SAP stellt den Mitarbeitern völlig frei von wo sie arbeiten. Wie ist unsere Haltung zu 100% Flex-Arbeit? Hält man es für schlau Abteilungen hier unter schiedlich zu behandeln? Wir haben viele junge Eltern im Kollegenkreis, die hier mehr Support benötigen, die können nicht einfach so spontan einspringen.
Ist durch die Pandemie etwas in den Hintergrund gerückt. Finde die abwartende Haltung bei der E-Mobilität im Moment noch nachvollziehbar.
Hier bräuchte man mal ein Konzept und mehr Gerechtigkeit. Einige bekommen kostspielige Weiterbildungen oder ganze Studiengänge bezahlt. Andere gehen leer aus. Darf mich persönlich nicht beschweren, aber die Kriterien bleiben unklar.
Die Last der Aufgaben ist nicht gerecht verteilt. Man hört viele Klagen darüber aus dem ganzen Unternehmen. Exzessive Überstunden sollten nicht zu mehr Anerkennung führen. Besser wäre es die unterforderten Kollegen etwas mehr zu pushen.
Hier rächt es sich, das zum Teil unerfahrene Kollegen auf diesen Posten sitzen. Es gibt Kollegen die richtig Vollgas geben und fast bis zur Erschöpfung arbeiten und andere widerum die keinen Hehl daraus machen, das sie nicht viel tun. Von Vorgesetzten erwartet man, das die das erkennen und eingreifen. Einige Kollegen müssen gebremst werden (Stichwort Stressprävention) und andere Kollegen brauchen einen Tritt in den Allerwertesten.
Wird besser. Zum Teil nutzen wir noch sehr viel Excel & Co. Der Cloud und agilen Tools gehört die Zukunft. Traut euch.
Die Kommunikation in Richtung Mitarbeiter ist deutlich besser geworden. Sorgen und Nöte der Mitarbeiter werden ernst genommen. Es dauert nur leider ewig bis darauf reagiert wird. Thema Corona ist so ein Beispiel. Mein Privatleben kann ich fast wieder ganz normal leben, aber bei Windhoff sind wir noch komplett in Lockdown-Modus? Kann man so machen, sollte man aber erklären, begründen und eine Perspektive bieten. Das eine solche Phase irgendwann kommen würde, war doch absehbar.
Gehalt passt für mich und eine kontinuierliche Steigerung gibt es eigentlich immer. Bei den Benefits sollte mal nachgelegt werden. Themen wie Kinderbetreuung, Burn-out Prävention und Mitarbeiterbeteiligung werden leider vernachlässigt.
Marketing ist nicht alles, man braucht auch Leute die Ahnung vom Fach und von Marketing haben.
Zurück zu den Wurzeln. Fokus auf Technik und technische Fakten.
Vor ein paar Jahren spitzenmäßig. Pandemie und Veränderungswahnsinn drücken auf die Stimmung. Gibt wieder viele Gerüchte über Elektroautozwang, Homeoffice-Pflicht(für immer).
Wir leiden deutlich unter der Verwässerung der Marke Windhoff Software. Die Schlaumeier aus den Marketing wissen es aber natürlich besser und haben leider unsere GF bequatschen können. Vernünftiges Marketing hat man früher mal gemacht. Jetzt haben wir die Quittung.
War früher sehr viel besser. Gibt bei uns mittlerweile zwei unterschiedliche Lager.
Hier ist alles gut.
Wenig Struktur und nach Gutdünken. Jahrelang hat man einen erfolgreichen Weg bestritten, den man jetzt unnötigerweise verlässt. Unser Leiter hat sich leider von diesen Veränderungsorgien anstecken lassen.
Eigentlich war alles gut. Leider werden am laufenden Band neue Systeme eingeführt, ohne deren Nutzen und Sinnhaftigkeit zu überprüfen. Selbst an das CRM will man gerüchteweise jetzt ran, wobei jeder weiß, dass das kompletter Wahnsinn wäre und von den Kollegen nicht mitgetragen werden wird. Es wäre absolut unnötig sich diese Goldmine trocken zulegen.
Heute hü und morgen hot. Klare Worte gibt es viel zu selten. Ist manchmal wie ein Ameisenhaufen.
Früher war definitiv mehr zu tun. Jetzt weiß keiner was als nächstes kommt. Neue Kollegen sind verdammt anstrengend und unerfahren.
-Immer offene Türen
-Gute Stimmung in der Firma
-Super kompetente Kollegen
-Firmenwagen
-Mitarbeiterevents
-Gescher ist ohne Auto eigentlich nicht zu erreichen. ;)
-Bitte nicht von einigen wenigen vom Weg abbringen lassen und für alles rechtfertigen. Ich bin mir sicher ein Großteil der Mitarbeiter ist zufrieden.
-Nicht jede negative Einzelmeinung zu Herzen nehmen
-Leasingraten evtl. anpassen, da diese seit Jahren gleich geblieben sind während die Autos immer teurer werden im Leasing
-Evtl. sollten die Spesen mal überdacht werden. Wenn ich länger als drei Monate bei einem Kunden bin bekomme ich keine Spesen mehr. Das kann doch nicht sein. Hier könnte Windhoff ruhig etwas spendabler sein, da man belohnt werden sollte, wenn man beim Kunden gute Arbeit leistet.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht durchweg positiv. Natürlich kommt dies auch immer auf den Kunden an und mit wem man gerade zusammen Arbeitet.
Windhoff Intern kann ich aber nur positives berichten. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich vorbildlich. Falls man Hilfe braucht kann man jederzeit Fragen oder Kollegen nehmen sich für einen Zeit. Auch die Geschäftsführung hat immer offenen Ohren und ist immer für einen Schnack, wenn gerade Zeit ist, da.
Innerhalb der Firma höre ich eigentlich nur viel gutes über Windhoff. Die Mitarbeiter scheinen auf mich zufrieden. Wenn ich dann allerdings manche Bewertungen hier lese frage ich mich schon was bei manchen Leuten los ist und warum man dies nicht intern adressiert anstatt es in der Öffentlichkeit loszutreten. Aus meiner Sicht sind aber 95% der Mitarbeiter zufrieden.
Die Work-Life Balance ist absolut super. Natürlich ist es auch abhängig vom Projekt aber in der Zeit die ich bei Windhoff arbeite hatte ich nie das Gefühl übermäßig gestresst zu werden oder eine Überstunde nach der anderen abreißen zu müssen. Natürlich gibt es im Projekt immer mal stressiger und entspanntere Phasen aber es wird klar von den Geschäftsführern kommuniziert, dass die 40 Stunden Woche die Regel sein sollte und nicht die Ausnahme. 50,60,70 oder 80 Stunden Wochen, wie bei anderen Beratungsunternehmen sind absolut nicht vorhanden und auch gar nicht gewünscht.
Auch wird versucht Home Office zu ermöglichen. Vor Corona hatte ich mindestens zweimal die Woche die Möglichkeit Home Office zu machen. Dies ist aber auch Kundenabhängig. Es gibt Kunden die wollen sogar 100% Remote es gibt aber auch Kunden die wollen 100% On site. Corona hat dies aber nochmal einfacher gemacht, sodass ich denke, dass in Zukunft dies kein großes Problem sein soll. Man darf aber nicht vergessen als Consultant muss man auch Reisebereitschaft mitbringen, sonst ist man hier falsch.
Wird gefördert und gerne gesehen.
Durchweg positiv. Im Jährlichen Mitarbeitergespräch findet auch immer eine Gehaltsverhandlung statt. Natürlich kann es auch sein, dass es in einem Jahr keine Erhöhung gibt.
Auch zahlt Windhoff bei guten Geschäftsergebnisse einen freiwilligen Bonus aus, der abhängig vom Ergebnis ist. Dies geschieht freiwillig und der Bonus wird gleichberechtigt an alle Mitarbeiter ausgezahlt. Ob Consultant, Putzfrau oder Verwaltungsangestellte.
Zusätzlich gab es trotz schwierigem Jahr einen Corona Bonus, um den Mitarbeiter trotz schwierigem Jahr zu danken.
Auch bekommt man als Consultant von der Firma einen Firmenwagen mit Tankkarte für den privaten Gebrauch gestellt, den man sich selbst konfigurieren darf. Alternativ Bahncard 100.
Zusätzlich gibt es weitere Leistungen, Jobrad, Qualitrain usw..
Hier kann ich auch nichts negatives zu sagen. Wir sind nun einmal Consultants und müssen mobil sein. Aktuell müssen Firmenwagen Diesel Autos sein. Das kann man jetzt schlecht finden aber mich persönlich stört es nicht, da ich längere Strecken auch nicht mit einem Elektro Auto fahren würde und es halt einfach im Leasing viel zu teuer aktuell ist.
Wenn einem der Umweltgedanke aber so wichtig ist, dann bietet einem Windhoff auch an, eine Bahncard 100 anstelle eines Firmenwagens zu nehmen. Dies muss man aber halt Kundtun.
Ich kann nur positives von den Kollegen berichten. Es gibt hier wirklich keine Stinkstiefel oder Egomanen. Auch wird viel dafür getan, dass der Kollegenzusammenhalt, trotz Projektgeschäft gestärkt wird. Dazu zählten vor Corona Monatliche Stammtische in verschiedenen Städten, sowie Weihnachtsfeier/Sommerfest. Natürlich ist aber alles vom jeweiligen Projekt abhängig, ob man eher mehr oder weniger mit Kollegen zu tun hat.
Da ich nicht zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich hierzu nicht viel sagen. Allerdings ist mir auch hier nichts negatives aufgefallen. Im Gegenteil.
Auch hier kann ich nur positives berichten. Mein direkter Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Probleme.
Ist immer Abhängig vom Projekt und Kunden. Wie oben beschrieben wird immer versucht einen Homeoffice Anteil zu ermöglichen.
Hier kann ich auch nicht meckern. Gerade in der Corona Pandemie wurde viel dafür getan die Maßnahmen klar zu stellen. Die Kritik einiger Kollegen es wurde nicht klar kommuniziert kann ich absolut nicht teilen. Für mich war es teilweise schon Zuviel. Ich brauche nicht jeden Monat einen Termin in dem mir praktisch nichts neues erzählt bekommt. Einmal im Quartal hat völlig ausgereicht, auch wenn ich verstehen kann, dass die Corona Zeit und die damit verbundene Kurzarbeit für viele schwierig war und deswegen vielleicht etwas mehr Kommunikation von Nöten war.
Auch sind die Geschäftsführer wirklich immer für ein Gespräch zu haben und haben dies auch offen kommuniziert. Wenn man diese Möglichkeit nicht nutzt, sollte man dann auch nicht meckern, wie es hier einige Kollegen scheinbar getan haben.
Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Alle Geschlechter und Kulturen sind willkommen. Wobei der Männeranteil doch schon recht hoch ist, was die Branche aber einfach so mit sich bringt, da kann Windhoff jetzt nichts für.
Ist immer Projekt und Kundenabhängig. Man hat aber durchaus ein Mitspracherecht, muss dies aber auch kundtun. Natürlich kann man sich aber auch nicht nur die Rosinen rauspicken.
Das hier auch an uns gedacht wird und nicht der Unternehmenserfolg und Gewinn über das Wohl aller gestellt wird. Ich hatte bisher nie den Eindruck eine Nummer zu sein sondern ein Teil der Windhoff!
Nichts - wenn mich etwas stört spreche ich das offen an. Interne Themen gehören hier nicht her, einige von uns sollten vor dem Schreiben von Bewertungen erst mal nachdenken.
Sich jetzt bitte nicht durch einige Meinungsmacher runterziehen lassen und alles in Frage stellen.
Arbeite nun seit einigen Jahren hier und bin sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen.
Hat sich die letzten Jahre positiv verändert. Wir reden mehr über das was wir können.
Jede Überstunde wird erfasst und gutgeschrieben. Wie ich aus meinen vorherigen Jobs weiß, leider keine Selbstverständlichkeit in der Beratung.
Je länger man im Job ist, desto weniger ist Weiterbildung ein Thema. Jede von mir benötigte Weiterbildung wurde bisher aber auch genehmigt.
Passt und ist angemessen. Es gibt jedes Jahr ein Mitarbeitergespräch in dem dann auch das Gehalt besprochen wird.
Da gehen die Meinungen sicherlich auseinander - es werden insgesamt schon große Diesel gefahren und die e-Mobilität hat noch keinen Einzug gehalten.
Nach wie vor sehr gut. Jeder hilft jedem bei Fragen oder Problemen. Kann mich immer auf meine Kollegen verlassen und fühle mich als Teammitglied.
Immer angenehm und die Gespräche sind auf Augenhöhe.
Aktuell im Homeoffice, hoffentlich bald mal wieder im Büro.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Coronazeit jetzt sehr gut. Fühle mich gut und regelmäßig informiert und kann bei Fragen meinen Teamleiter oder die Geschäftsführung direkt ansprechen.
In unserer Branche und als Mann schwierig zu bewerten.
Nach einigen Jahren in der SAP-Beratung natürlich nicht mehr jeden Tag was neues.
Das in schwierigen Zeiten der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
Das viel Veränderung durchgeführt wird.
Zurück zu den Wurzeln und weniger Amerikanismus. Wir sind nicht Apple.
Im Moment wird sich der Schwarze Peter hin und her geschoben. Das hilft keinem. Trotzdem sollte man gewisse Entscheidungen auch überdenken und auch zurücknehmen.
Ist mittlerweile ein Problem. Es wird zu viel experimentiert und zu wenig über technische Fakten gesprochen. Die Kunden monieren dies noch nicht, aber die Zahlen sprechen für sich. Früher als wir noch mehr vernünftiges Marketing für unsere Kunden gemacht haben und auf bewährte Formate gesetzt haben, waren die Zahlen besser.
Die 40 Stunden Woche ist hier gelebte Realität.
Früher immer gut, aber durch viele Wachstum und neue Kollegen schlechter. Vor ein paar Jahren lief die Zusammenarbeit zwischen Consulting und Vertrieb einfach perfekt und auch Backoffice und Marketing haben gut unterstützt. Da muss man wieder hin.
Ist grundsätzlich gut. Man sollte aber nicht so viel rumexperimentieren.
Hier wird gefühlt jede Woche ein neues System zur Kommunikation eingeführt, aber wenigstens lässt man die Finger von wichtigen und kritischen Systemen. Bitte hier nicht vorschnell verschlimmbessern.
Es gibt viele Gerüchte über große Veränderungen im Moment. Aber nichts wird so heiß gegessen wies es gekocht wird.
Eine Nullrunde wurde bisher nicht kommuniziert und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es so kommt.
So verdient kununu Geld.