207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In diesem Jahr gab es nicht mal mehr einen Weihnachtsgruß als Brief/Karte. Selbst im Intranet keine Weihnachtsgrüße. Ich persönlich finde das schon sehr traurig und es zeugt davon, dass das familiäre, welches immer angepriesen wird, verloren gegangen ist.
Besinnt Euch auf das was zählt.
In Geschäftsführung, Consulting und Marketing/Recruiting sitzen sehr gute Leute. Das lässt uns hoffen. Backoffice auch richtig auf zack.
Es gibt an einigen Stellen Personen, die jeden Neuerung aufhalten. Sieht das eigentlich niemand?
Auf kompetenzbasierten Rollen-Hierarchie umstellen und nicht mehr nur auf alte Verdienste schauen.
Es gibt viele kluge und kompetente Kollegen, die viel verändern und bewegen möchten. Noch werden wir von Haben-wir-immer-schon-so gemacht Managern ausgebremst, aber wir werden immer mehr und wir arbeiten gut zusammen. Der Druck steigt und die Zeit des Blockierens ist langsam vorbei.
Man sitzt im gleichen Boot, aber es wackelt gewaltig. Der Steuermann bekomm davon wenig mit.
Es wird so getan als ob man viel Freiheit hat, aber eigentlich spielt man gerne den Kontroletti. Selbst kennt man modernen Vertrieb aber nur vom Hörensagen.
Finde ich okay. Hätte gerne mehr Kontakt(e) außerhalb des eigenen Teams, wird aber nicht so gerne vom Antreiber gesehen.
Wer ständig rückwärts schaut, den Blick nach vorn verbaut. Es gibt ein paar Bremser in diesem Unternehmen, denen noch zu viel Gehör geschenkt wird. Hört besser auf die anderen.
Ein absoluter Traum.
Unternehmen hat sich in den letzten 4-5 Jahren stark gewandelt. Vom angestaubten Softwarehaus zu einer erstklassigen IT-Beratung.
Das Unternehmen engagiert sich lokal und regional für diverse karikative uns soziale Projekte. Auch für eine Spendenaktion für die Ukraine hat man sich stark gemacht.
Der Weiterbildungsplan existiert jetzt zwar schon eine Weile, aber es ist noch nicht so richtig mit Leben gefüllt.
Kollegenzusammenhalt ist besonders groß. Nachdem die Weihnachtsfeier zum wiederholten Male abgesagt werden musste, wurden die Feierlichkeiten auf Teamebene vergeben. Auch hier werden keine Kosten und Mühen gescheut bzw. wurde nochmal deutlich mehr locker gemacht für sehr kostspielige Incentives. Bravo!
Kommunikation erfolgt respektvoll und auf Augenhöhe. Man spürt das Vertrauen.
Wir sind mit den neuesten technische Gadgets ausgerüstet. Hardware ist wirklich spitzenmäßig. Leider noch keine Apple Hardware, aber das wird zumindest gerade mal diskutiert. In der Zentrale sind die Räumaufteilungen etwas seltsam verteilt. im alten Gebäude oft komplette Stockwerke unbesetzt und im neuen Gebäude sitzen die Kollegen wie die Hühner auf der Stange. Eine neue Verteilung und Aufteilungen der Abteilungen auf die beiden Gebäude ergibt absolut Sinn.
Alles was man wissen muss wird kommuniziert.
Gehalt kommt pünktlich und ist auch mehr auch mehr als marktkonform.
Kollegialität über alle Ebenen und alle Fachbereiche hinweg.
In Pandemiezeiten hat sich die Arbeit kundenbedingt sehr stark ins Homeoffice verlagert. Dennoch ist es gelungen, den Kontakt über Teams gut zu halten.
Die Kunden beauftragen die Firma immer wieder, und auch neue Kunden kommen hinzu. Das scheint mir ein Zeichen für einen guten Marktwert.
Ich teile mir meine Zeiten selbst ein, Kollegen nutzen Elternzeit. Urlaubswünschen wird entsprochen.
Man kann sich durch eigene Weiterbildung qualifizieren und damit innerhalb der Firma neu geschaffene Funktionen als Spezialist erreichen. Externe Qualifikationen werden unterstützt. Interne Weiterbildung wird durch Workshops erreicht.
Es entspricht dem Markt, kommt pünktlich, bei den regelmäßigen Jahresgesprächen ist auch die Gehaltsentwicklung immer ein Thema. Daneben gibt es Jobrad, eigene IT-Anschaffungen über Gehaltsumwandlung, Zuschüsse zu Fitness-Center-Verträgen und ähnliches.
Meetings finden häufig online statt, bei Präsenzveranstaltungen wird bevorzugt mit der Bahn angereist, seit 2021 gibt es auch im Vertrieb E-Autos.
Es ist sehr angenehm, dass hier keine Ellenbogenmentalität herrscht, sondern wirklich ein Miteinander besteht. "Gemeinsam." wie es im Firmenmotto zu lesen ist.
Erfahrung wird wertgeschätzt. Bis vor ein paar Jahren wurde sogar gezielt nach älteren Kollegen gesucht, um diesen Erfahrungsschatz zu halten. Inzwischen haben auch junge Kollegen die Chance hier zu arbeiten.
Es wurde in den letzten Jahren eine weitere Hierarchiestufe eingezogen, im Prinzip sogar zwei, wobei das in der Hauptsache strategische Ausrichtung und Anpassung an die gelebte Wirklichkeit war. Die üblichen Jahresgespräche sind auch hier ein Miteinander, kein Pressen in ungewünschte Ziele oder Aufgaben.
Niederlassungen sind gut ausgestattet. Moderne Laptops und auch das weitere Equipment werden sofort zur Verfügung gestellt. Wünsche werden sofern möglich umgesetzt. Unstimmigkeiten im Projekt werden nicht auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen, sondern sachlich geklärt mit dem Fokus auch hier "gemeinsam" eine Lösung zu finden.
Regelmäßige Updates sowohl vom Betrieb, als auch von der Business Unit halten die Mitarbeiter informiert. Dies scheint aber wohl nicht bei allen BUs gleich gut zu klappen, wie man leider nur hier, nicht von den Betroffenen in der Firma mitbekommt, obwohl z. B. auf Betriebsfesten durchaus die Gelegenheit zu privateren Gesprächen bestand und besteht.
Alter, Geschlecht, Herkunft - hier ist alles gemischt. Die Branche bringt natürlich eine gewisse Männerlastigkeit mit sich.
Diese hängen ja vom Projektgeschäft ab, aber da das Consulting nicht auf Support von Uralt-Software ausgerichtet ist, sondern im Gegenteil den Einsatz modernster Methoden und Software-Pakete unterstützt, ist man immer "am Puls der Zeit".
Das man jetzt auch direkt die Trendthemen zusammen mit der SAP angeht. Team-Spirit außerordentlich gut. Firmenparties sind absolut spitze.
Viele Dinge wie Entscheidungen dauern schon sehr lang. Der eigene Vorgesetzte kann/darf wenig entscheiden, weil er erst seinen Vorgesetzten fragen muss.
Laufbahnmodell komplett überarbeiten. Viele Consultants sind als Senior bereits die höchste Stufe und weitere Sprünge sind erst nach vielen Jahren möglich, fachliche Eignung und Persönlichkeit sollten Beachtung finden und nicht wer „dran“ ist.
Im Consulting ist die Stimmung gut. Mit dem Vertrieb gab es in der Vergangenheit häufig einige Verstimmungen. Die Aufgabe des Vetriebs bleibt auch nach Jahren relativ undurchsichtig.
Das Beratungsbusiness ist fordernd, aber noch handlebar.
Die neuen Laufbahnmodelle sind mehr als fragwürdig. Es wird zwar immer behauptet, daß persönliche und fachliche Kompetenzen hier als Bewertungsgrundlage herangezogen werden, doch das ist faktisch nicht zu erkennen. Einzig die Zugehörigkeit zum Unternehmen ist hier das Kriterium. Da fallen von Entscheidern so Sprüche wie „der ist jetzt einfach mal dran“ oder „der wartet schon so lange drauf“. Die persönliche Eignung wird komplett ausgeblendet und offensichtliche Defizite nach dem Vogel-Strauß-Prinzip betrachtet.
Erste Sahne im Team.
Eine Förderung durch den Vorgesetzten findet nicht statt. Man sei noch nicht soweit oder du wirst anderer Stelle gebraucht, ist dann häufig die Aussage. Wie man dort hinkommen soll, was die Kriterien sind und was erwartet wird bleibt ungeklärt.
Sehr kurios ist, daß Kollegen die eine Führungkarriere haben möchten, für eine Fachkarriere vorgeschlagen werden und das absolute Fachleute für eine Führungsrolle ausgesucht werden, die sie gar nit wollen. Es entsteht der Eindruck, daß die Vorgesetzten die Mitarbeiter nicht in die geeigneten Rollen setzen wollen. Ein Schelm, der böses …..
Tja, mal hört man ganz lange nichts und dann wieder Informations-Overload. Kommunikationsexperten werdet ihr nicht mehr.
In vielen anderen Unternehmen werden Mitarbeiter mit tollen „Karriere-Titeln“ anstatt Gehaltserhöhungen abgespeist. Bei Windhoff ist es umgekehrt. Mangelnde Karrierechancen werden mit ordentlichen Gehaltserhöhungen aufgefangen. Nimmt man natürlich mit, den Bereich Karriere sollte man nicht vergessen. Siehe Karriere/ Weiterentwicklung.
Aufgaben sind immer noch spannend. Seitdem das Pre-Sales Team aus dem Consulting involviert ist, bekommen wir die interessanteren Projekte. Kein Vergleich zu früher. Man ist auch immer ein wenig von der SAP abhängig.
Das die Vertriebskollegen so arrogant auftreten und ihr
Ziele für alle Kollegen und bei Nichterreichung muss das auch mal Konsequenzen haben.
Eigentlich im ganzen Unternehmen gut. Nur unsere eigene Vertriebseinheit fällt durch überhebliches Verhalten auf. Siehe die Bewertung „Wieder auf dem richtigen Weg“. Gerade diese Truppe sollte die Füße mal ganz stillhalten und froh sein, daß das Consulting den ein oder andere Kundentermin noch gerettet hat. Sich wie Gockel benehmen, aber wenig inhaltliches beitragen, kommt bei unseren Kunden nicht gut an.
Hier kommt jetzt endlich Bewegung rein. Finde den Begriff Mitarbeiterschule aber unpassend. Das wirkt kindisch und ist auch ohne jeden ersichtlichen Windhoff Bezug. Wollte man das nich Windhoff Akademie nennen oder so ähnlich.
Sich über Ziele beschweren und gleichzeitig erzählen das man entspannt arbeiten kann, hat für uns im Consulting für großes Gelächter gesorgt. Bei uns wird hart am Limit gearbeitet, häufig sogar darüber hinaus.
Es sollte strikt nach individueller Leistung gehen und nicht nach Zugehörigkeit oder sonstigen Gründen. Wenn keine Projekte abgeschlossen werden oder neue Projekte geholt werden, darf es keine Erhöhungen geben. Die fürstlichen Saläre im Vertrieb sollten auch mal auf den Prüfstand gestellt werden.
Das am Markt der Eindruck entsteht ein IT- Gemischtwarenladen zu sein. Zurück zum Fokus.
Mehr auf die erfolgreichen Bereiche konzentrieren. Andere Bereiche sollten sich einfach ein Beispiel nehmen und dem folgen, anstatt es selbst schlecht zu versuchen.
Hier drückt der Schuh gewaltig. Erfolgreich Bereiche werden mit anderen in einen Topf geworfen. Unsere Kunden verstehen das nicht und vermissen unseren Fokus. Da wird im Handstreich erfolgreiche jahrelange Arbeit beschädigt.
Entspanntes Arbeiten ist hier möglich. Wenn jetzt noch diese Ziele wieder verschwinden wird alles wieder gut.
In unserem Team einfach mega. Bei den anderen wohl nicht überall so.
Passt für uns. Dort hält man uns den Rücken frei. Viele Aktionen vom HR und Marketing sind für uns nicht relevant.
Früher war es zu wenig und heute ist es zu viel. Gefühlt wird jeder Geburtstag oder das bestehen der Probezeit im Intranet veröffentlicht. Wen interessiert so etwas?
Es gibt einmal im Jahr ein Personalgespräch bei dem auch das Thema Gehalt auf den Tisch kommt. In diesem Jahr wurde das mit Zielen verknüpft was für deutlichen Unmut im Team gesorgt hat. Zukünftig soll das aber wohl wieder ohne gehen.
Führungskräfte mal überprüfen und schulen
Finde das was das Marketing macht ziemlich cool, nur sind die schon deutlich weiter als der Rest des Unternehmens.
Mehr als 40 Stunden macht hier keiner, einige Kollegen erreichen diese Zahl nicht einmal.
Hier muss nach wie vor viel gekämpft werden. Aber wenn FK keine Ahnung hat wird erstmal abgelehnt, ausgesessen und dann irgendwann doch genehmigt.
Habe das eigentlich immer als gut empfunden. In den letzten Monaten ist es aber gekippt. Auf ein Eingreifen der FK wartet man vergeblich. Einige haben bereits ihre Konsequenzen gezogen. Alle anderen warten jetzt auf klare Ansagen und warten.
Mit Älteren Kollegen wird sehr gut umgegangen. Dort wird fürstlich bezahlt, wenig Druck gemacht und einfach weiter gewurschtelt. Als Junger kann man so ein Salär praktisch nicht erreichen, das ist nicht nur mathematisch kaum möglich, sondern wird von der Führungskraft konsequent geblockt. Wenn man etwas länger dabei ist bekommt man ein Toastbrot mehr und wird mit einem Senior Titel abgespeist. Die Perspektive bleibt vage.
Menschen verlassen nicht ihren Arbeitsplatz, sie verlassen ihre Führungskraft. Das trifft in diesem Unternehmen voll zu. Es gibt sie, die Innovatoren, Veränderer und Menschen die das Unternehmen weiterbringen wollen, aber es gibt teilweise Führungspersonen, die krampfhaft an alten Denkweisen und Ritualen festhalten. Bei denen ist „ das haben wir immer schon so gemacht“ und das ist „historisch gewachsen“ an der Tagesordnung. Neue Ideen werden schlecht gemacht und man selbst nicht für voll genommen, auf der anderen Seite werden völlig sinnfreie Aktionen immer wieder durchgeführt, obwohl
Alles was man braucht gibt es hier.
Das Unternehmen hat enormes Potential und genau die richtige Dienstleistungen, die jetzt und in der Zukunft benötigt werden. Nur wird viel zu wenig daraus gemacht.
Von Anfang an war es total gut hier bei Windhoff. Einarbeitun erfolgte umfassend und völlig angenhem. Viele neue Dinge werden gerade angestoßen was ich persönlich spannend finde. Nicht jeder denkt so, aber ich finde es selbst besser wenn eine Unternehmen aktiv wächst und ambitionierte Ziele hat.
Mehrfach ausgezeichnet bei TopJob, Great Place to Work was man so nur bestätigen kann.
Homeoffice, Flex-Office, Elternzeit, Teilzeit oder andere moderne Arbeitszeitmodeel gibt es hier bei uns. Man versucht allen gerecht zu werden.
Jeder hilft hier im Unternehmen jedem: egal ob Geschäftsführung, Führungsteam oder Azubi.
Es werden natürlich auch Menschen höheren Semesters eingestellt und die gleichen Chancen geboten sich ins Unternehmen einzubringen. Bereits langfristige angestellte ältere KollegInnen werden genauso geschätzt und gefördert, wie auch jeder andere Kollege.
Super freundlich und exzellenter Spagat zwischen eigenen Spielraum und Erreichbarkeit des Bosses, falls man es dann mal braucht.
Ist eigentlich prima. Es gibt viele Infos im Intranet, Teams und in Webinaren. Eine Bündelung der Kanäle wäre möglicherweise sinnvoll, da man Informationen (Dokumente, Videos etc) nicht auf Anhieb findet, weil Inhalte im Intranet, Teams, Laufwerk X, Sharepoint und MS Streams verfügbar sind. Die Investition in eine professionelle Intranetlösung sollte man so langsam in Betracht ziehen.
Immer pünktliche Gehaltszahlung, betriebliche Altersvorsorge, Autoleasing, Jobrad, Firmenhandy, Corporate Benifits, IT- und Möbelleasing Veranstaltungen für das Teambuilding wie Stammtischeund Teamevents - alles mit dabei. Gehalt ist natürlich verhandlungssache, aber für die Branche ganz ordentlich.
Ich habe das Gefühl, sinnvolle Aufgaben und Projekte zu bearbeiten und umzusetzen. Mir werden alle Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt die meine Interessen und Fähigkeiten entsprechen oder deren Weiterentwicklung fördern.
7. #Digitalisierung, #Diversität oder auch #Nachhaltigkeit sind mehr als nur Buzzwords. Verschlafen Unternehmen notwendige Maßnahmen in diesen Bereichen, erwartet sie ein böses Erwachsen.
8. Veränderungen lassen sich nicht ewig aufhalten oder gar verhindern. Besonders in unserer schnelllebigen Zeit gilt daher: Entweder transformieren oder transformiert werden.
9. Abzuwarten und notwendigen Veränderungen mit Ablehnung oder gar Widerstand zu begegnen, ist daher wahrscheinlich nicht die smarteste Strategie. Sinnvoller ist es Change als Chance zu begreifen und proaktiv zu forcieren.
10. Veränderungen sollten daher nicht erst in der Krise beginnen – denn zu diesem Zeitpunkt wird es möglicherweise bereits zu spät sein.
Manche Menschen sind hier echte Profis darin, mögliche Veränderungen frühzeitig zu wittern und mit kreativen Totschlagargumenten gleich im Keim zu ersticken.
Fakt ist jedoch:
1. Berufsbilder und damit auch notwendige Kernkompetenzen sind im Wandel. Es gilt immer mehr die Devise: „Don’t hire for skill – hire for attitude.“
2. Anpassungsfähigkeit und Flexibilität gehören hierbei zu den wichtigsten Fähigkeiten der neuen Arbeitswelt.
3. Auch die Bereitschaft kontinuierlich dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln entscheidet zukünftig immer mehr über Erfolg oder Misserfolg.
4. Starre Hierarchien und toxische Führungsmethoden haben ausgedient. Intransparenz, Mikromanagement und eine schlechte Fehlerkultur vergraulen wertvolle Talente und hemmen jegliche Innovationskraft.
5. Führungskräfte benötigen vor allem auch eine hohe emotionale Intelligenz, um Teams in diesen volatilen Zeiten erfolgreich führen zu können.
6. Ein Mentalitätswandel ist allerdings nicht für nur Mitarbeitende erforderlich: Auch Unternehmen müssen sich stetig weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
So verdient kununu Geld.