92 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Geschäftsführer halten auch in diesen turbulenten Phasen zu uns.
Gefühlt wird jetzt auch jede Woche was neues probiert. Das kann es doch nicht sein. Vieles von dem was da propagiert wird, war früher nicht nötig.
Nicht in Digitalisierungsorgien verfallen und wider auf richtige Kundenevents setzen. Früher brauchte man auch keine digitale Weihnachtsfeier. Man sollte auch mal auf die langjährigen Mitarbeiter hören und nicht nur auf neuen Kollegen, die alles in Frage stellen.
Der Druck ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Wegen Corona sieht man sich jetzt gezwungen viele Neuerungen einzuführen, die ich persönlich für falsch halte. Man sollte abwarten bis wieder der Normalzustand herrscht und dann wieder auf bewährte Maßnahmen setzen.
Durch die unnötige Umfirmierung zur Group, ist das gute Image deutlich verwässert worden. Für mich bleibt das Windhoff Software. Das ist einfach und hat auch jeder verstanden; da brauchte es auch keinen zusätzlichen Slogan.
Ist deutlich schwieriger geworden. Mit der eigenen Kollegen geht es noch. Mit den anderen Abteilungen gibt es keinen Kontakt.
Man spürt den Druck deutlich und das gefällt mir nicht. Man muss jetzt nicht alles in Frage stellen
Wir sind mit guter Hardware und Software ausgestattet. Nur sollte man hier nicht so viel ausprobieren. Sharepoint einführen wieder abschaffen und jetzt wieder einführen klingt nicht nach schlüssigem Handeln. Erst Slack, dann Mattermost und jetzt Teams. Was kommt danach?
Im Homeoffice bekommt man nichts mit und im Büro trifft man kaum jemand an.
Ist wirklich gut. Im letzten Jahr gab es sogar für jeden Mitarbeiter einen Corona Bonus in nicht unerheblicher Höhe. Gehaltserhöhungen gibt es auch in jedem Jahr.
Man ist Mensch, statt Maschine. Nicht nur ein Mitarbeiter, sondern eine individuelle Persönlichkeit, die so auch geschätzt wird.
Bleibt wie ihr seid, dann mache ich mir keine Sorgen.
Wirklicht toll.
Das Unternehmen ist ein schlafender Riese, der außerhalb der Branchen nur wenigen bekannt ist. Schade eigentlich.
Es gibt Weiterbildung, aber das könnte aktiver angestoßen werden.
Mehr geht natürlich immer, aber zu wenig ist es wirklich nicht.
Der Team-Gedanke ist absolut ausgeprägt, gegenseitige Hilfe ist hier mehr als normal.
Diversität wird groß geschrieben. Alter, Hautfarbe, Religion, Sexualität oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Bei mir immer gut gewesen. Einige andere Kollegen haben andere Erfahrungen gemacht. Man sollte den Dialog suchen. Reden kann man mit allen hier.
Technische Ausstattung ist vom feinsten. softwaremäßig geht es jetzt auch ordentlich voran.
Ich muss wirklich zu Kreuze kriechen. Im Frühjahr habe ich die Kommunikation von Geschäftsführung und HR in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie (intern) deutlich kritisiert. Scheinbar hat das Feedback (und das der Kollegen) Früchte getragen. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich bei diesem Thema so schnell weiterentwickelt oder weiterbildet. Die erneuten Corona-Information sind sachlich formuliert und unaufgeregt geschrieben. So fühlt man sich als Windhoff Mitarbeiter ernstgenommen und ausreichend wertgeschätzt. Die Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter sind absolut angemessen.
Auch der Leitfaden mit den wichtigsten Fragen zum Umgang mit Corona ist wirklich hilfreich. Ich kann nicht nur für mich sprechen, sondern auch für Kollegen, die diesen „neue“ Art der Kommunikation sehr begrüßen. Hut ab, liebe Geschäftsführung! Applaus liebes HR-Team! Weiter so.
Wenn jetzt noch das Intranet bestehen bleibt und wir Teams zügig einführen, läuft doch alles wieder rund.
Hier kommt es wohl sehr stark auf das jeweilige Projekt / Umfeld an. Im meinem Fall: sehr vielfältiges Aufgabenspektrum mit viel Raum für Kreativität und Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen. Man hat die Chance sich in sehr unterschiedliche Aufgabenbereiche einzuarbeiten und so breite Erfahrungen zu sammeln. Neben der vielfältigen Tätigkeit beim Kunden, gibt es tolle Spielwiesen mit vielen unterschiedlichen Techniken und Tools, welche man erforschen und bewerten kann.
Solides Management
Würde gerne mehr im Homeoffice arbeiten. Betriebliches Vorschlagswesen einführen und Mitarbeiterbeteiligungsprogramm aufsetzen. Intranet als App.
Man hat aus der Anfangszeit der Corona-Pandemie scheinbar wenig gelernt und versucht das Ganze wieder auszusitzen. Wie beim letzten Mal auch versucht man die Leute so lange wie möglich im Büro(Kunde/eig. Standorte/Zentrale) zu halten. Die Angst im Kollegenkreis steigt und man erwartet jetzt schnelle Entscheidungen zum Wohl des Unternehmens und zum Schutz der Mitarbeiter.
Könnte in Puncto Arbeitszeit (Vertrauensatbeitszeit/Homeoffice) flexibler sein, aber noch okay.
Im eigenen Team fast schon freundschaftlich. Darüber hinaus leider kaum Berührungspunkte.
In meinem Team leider von oben herab und nicht mehr zeitgemäß. In anderen Teams läuft es ein wenig besser. Mit Lob geht man sehr sparsam um. Kritik gibt es dann häufig.
In normalen Zeiten ausgezeichnet. Man hat es aber leider nach acht Monaten Corona-Pandemie nicht geschafft ausreichende Schutzmaßnahmen zu implementieren. Zahlreiche Desinfektionsspender und Warnschilder waren ein guter Anfang, aber das ist für die Ausbreitung des Virus durch Aerosole völlig unzureichend. Die Anzahl der Personen pro Raum muss auf zwei (besser eins) begrenzt werden. Wo das nicht möglich ist, müssen Schutzwände zwischen den Schreibtischen platziert werden. Auch sollte jeder Mitarbeiter, der noch ins Büro kommen muss, eine Schutzmaske tragen. Auch würde man sich wünschen, dass die bereits ergriffenen Maßnahmen kontrolliert und geahndet werden. Stichwort Mittagspause.
Kommt darauf an. Das neue Intranet ist wirklich toll und wirklich Schade dass das wieder eingestellt wird. Man fragt sich schon wer solche Entscheidungen trifft. Kritischer zu sehen ist die Kommunikation der GF, die sich nur allzu selten aus ihrem Elefantenbeinturm begnügt. Hier wäre eine direkte Kommunikation besser, anstatt eines unnahbaren Webinars bei dem man keine Fragen stellen kann.
Kein Grund zu meckern, habe fast jedes Jahr eine Erhöhung bekommen.
Die Themen sind hochspannend und die Kunden mit denen wir arbeiten sind Global Player.
Das man Fehler auch mal revidiert und den alten Sharepoint wieder einführt um das neue Intranet abzulösen.
Siehe Umgang mit Corona.
Chefs sind nett und die KollegInnen auch.
In diesem Bereich haben wir in den letzten anderthalb Jahren die größten Fortschritte gemacht. Hier passt der Mix aus Neuem und Bewährtem Marketing. Scheinbar war es doch die richtige Entscheidung die Abteilung umzubauen und mit frischen Kräften zu versehen.
Beratungsgeschäft ist halt eine Knochenmühle, aber dafür passt das Drumherum.
Habe zum Teil sogar Freunde gefunden.
Also mein Vorgesetzter ist eigentlich immer im Urlaub wenn es brennt oder es sonst etwas wichtiges gibt und leider weder fachlich noch führungsmäßig kompetent. Bei anderen Kollegen sieht mal besser und mal schlechter aus. Wie beim Roulette.
Irritierend ist der nachlässige Umgang mit Corona. In den Meetingräumen finden regelmäßig Besprechungen mit vielen Leuten statt. Abstandhalten ist nicht möglich und kaum einer traut sich etwas zu sagen. Mich hat überrascht wie viele Kollegen schon wieder in unserer Zentrale arbeiten. Unter dem Gesichtspunkt des Infektionsschutzes mehr als leichtsinnig und ziemlich unangebracht. Dachte die wären alle noch im Homeoffice.
Schwierig. Mitarbeiterfeedback wurde abgefragt, was grundsätzlich eine gute Idee ist. Nur hat man leider nie Ergebnisse veröffentlicht. Das lässt viel Raum für Interpretation und befeuert leider nur die interne Gerüchteküche. Ein erster zaghafter Versuch wurde mit dem firmenweiten Webinar gestartet, bei dem leider keine Fragen gestellt werden durfte.
Selbst in diesen schwierigen Zeiten ist hier alles bestens. Steigert sich kontinuierlich.
Themen sind ok. Könnten so langsam auch modernere BI Themen angehen.
Das jetzt alles in Frage gestellt wird. Für Corona kann das Unternehmen nichts, also kühllen Kopf bewahren.
Sharepoint und Mitarbeiterzeitschrift wieder einführen.
Bei uns herrscht gerade keine gute Stimmung. Wir waren jahrelang sehr erfolgreich und werden es auch wieder sein, man muss jetzt durchhalten und abwarten bis wieder Normalität eingekehrt ist. Man probiert gerade zu viel neues aus, was allerdings sehr bemüht wirkt. Da gibt es Chaka-chaka Events in der Mittagspause, Videos im Intranet und Teambuildings Grillpartys nach Feierabend. Früher brauchte es sowas nicht, zumindest sind wir nicht gezwungen daran teilzunehmen.
Innerhalb des Teams wirklich gut. Wir telefonieren gerade sehr viel miteinander und fragen uns, wie es wohl weiter gehen wird. Es muss auch nicht alles immer hinterfragt werden.
Der Ton ist, warum auch immer, nochmal deutlich rauer geworden. Wirklich konstruktive Gespräche gibt es nicht mehr, nur mehr Kontrolle.
Das Thema Homeoffice ist mir nach wie vor ein Rätsel. Hat alles ohne Probleme funktioniert, aber nun sitzen fast wieder alle im Büro. Vertraut man den Mitarbeitern dann doch nicht?
Hier läuft wirklich gar nichts zusammen. Es gab eine regelmäßige Mitarbeiterzeitschrift, die unverständlicherweise eingestellt wurde. Dann hat man das Sharepoint-Intranet einfach so abgeschaltet ohne für einen ausreichenden Ersatz zu sorgen. Jetzt gab es eine große Mitarbeiterbefragung und man hofft, dass man unsre Rückmeldungern ernst nimmt.
Ich habe großes Vertrauen in unsere Geschäftsführung. Die tut, was sie sagt und sagt, was sie tut. So wünscht man sich das.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Man sollte nur den Bedenkenträgern und destruktiven Kollegen nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.
Bereitet das Unternehmen gut vor auf die kommende Jahre und hört nicht auf die Bedenkenträger und Nörgler, sondern auf die mit den innovativen Konzepten und Ideen.
Wir stehen vor einem großen Wandel und es stehen wahrscheinlich auch bei Windhoff weitreichende Veränderungen an z. B. in den Bereichen Digitalisierung, New Work und agiles Arbeiten. Man merkt, dass nicht alle Kollegen mit diesen Veränderungen schritthalten können und zum Teil überfordert sind. Wobei dies bei uns keine Frage des Alters ist, sondern der Denk- und Herangehensweise ist. Die junge Garde macht Innovationsdruck, das sorgt nicht bei jedem für Jubel, ist aber meiner Meinung nach alternativlos. Ein paar destruktive Kollegen, die alles kommentieren und niedermachen, hat man zwar immer, aber das muss wohl jedes Unternehmen ertragen.
So langsam wird das was. Das neue Marketing stellt da so Einiges auf die Beine. Bitte mehr davon und lasst euch nicht von den Bedenkenträgern bremsen. Ihr seid auf dem richtigen Weg!
Wir haben Vertrauensarbeitszeit und das wird auch so gelebt.
Besser individuell weiterbilden und nicht nach Gießkannenprinzip. Wenn alle die gleiche Zertifizierung haben, sieht das mehr nach Aktionismus aus und nicht nach planvollem vorgehen. Aber besser so, als überhaupt keine Weiterbildung.
Innerhalb unserer Abteilung absolut spitze. Zwischen den Abteilungen gibt es keine Probleme, aber es gibt auch wenig abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Disziplin- und abteilungsübergreifende Projketteams könnten der Schlüssel sein. Es gibt so viele gut ausgebildete Experten mit unterschiedlichem Background in diesem Unternehmen, es sollte mich doch wundern, wenn man da nicht noch mehr rausholen könnte.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Ist wirklich gut und eher wie ein Coaching auf gleicher Ebene. Selbst unserer Geschäftsführung ist immer für einen lockeren Plausch zu haben.
Technisch sind wir sehr gut ausgestattet. Arbeitsplätze sind modern und ergonomisch eingerichtet. An unseren Standorten gibt es nirgendwo Großraumbüros.
Gibt hier keine Kommunikationsproblem, sondern eine Motivationsproblem. Das Unternehmen bietet viele unterschiedliche Wege sich zu informieren. Ab und zu per E-Mail, sehr regelmäßig im Intranet und zwischendurch auch mal per Webinar. Das dies von einigen Kollegen nicht angenommen wird, ist nicht dem Unternehmen anzulasten. Die Leute hätten es dann doch ganz gerne brühwarm auf dem Silbertablett serviert, aber wo gibt es so was schon?
Branchenüblich Bezahlung und zahlreiche Benefits.
Gefühlt hat sich in den letzte Jahren die weibliche Belegschaft verdoppelt und das finde ich wirklich gut so.
Hier ist man natürlich auch selbst gefordert. Wer immer nur da sitzt und auf interessante Themen wartet, der wird wohl weiter warten müssen. Die Möglichkeiten bei Windhoff sind wirklich vielfältig, man muss aber auch Eigeninitiative zeigen.
Einfach weiter so :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr, sehr gut. In meinen Augen ist sie eine der hervorstechendsten Eigenschaften des Unternehmens. Sie hilft dabei auch in stressigen Phasen und Situationen immer positiv zu bleiben. Weiter so!
Sehr gut. Es ist noch nie der Fall gewesen, dass ich meinen Urlaub im gewünschten Zeitraum bzw. der gewünschten Länge nicht nehmen konnte. Auch der ein oder andere Arzt- oder Behördentermin lässt sich problemlos einstreuen, ohne dass man Urlaub nehmen muss. Die Arbeitszeit holt man an anderer Stelle nach und es gibt keinerlei Diskussionen über solche Themen.
Jeder Mitarbeiter wird seinen persönlichen Bedürfnissen nach gefördert und Windhoff hat immer ein offenes Ohr, wenn man Vorschläge für Weiterbildungen einbringt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Vom ersten Tag wird man mit offenen Armen empfangen und wirklich alle Kollegen sind sehr herzlich. Ich bin nun seit einigen Jahren im Unternehmen und kann versichern, dass dies durchgehend der Fall war/ist.
Das Vorgesetztenverhalten ist außerordentlich gut. Es ist nie von oben herab, sondern findet stets auf Augenhöhe statt. Auch dies ist von Tag eins an der Fall und hat sich bis heute nicht geändert. Man spürt auch stets Anerkennung und Dankbarkeit der Vorgesetzten, wenn man sich einbringt und es findet enge und häufige Kommunikation statt.
Top Infrastrutkur, Remote-Arbeit einfach und problemlos umsetzbar, Ab und zu ein paar Systemstörungen (Remote)
Die Kommunikation im Unternehmen findet umfassend und vor allem rechtzeitig statt.
Jeder hat hier die gleichen Chancen und wird ausnahmslos gleich behandelt. Das Geschlecht spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Die Aufgaben sind sehr spannend und vielfältig. Kein Tag ist wie der Andere und man lernt jeden Tag dazu. Top!
Das man die Ruhe bewahrt und nicht vorschnell handelt.
Schlecht ist es nicht aber es könnte deutlich innovativer und gerechter gehen.
Die Privilegien bei allen Kollegen gleich verteilen. Das haben besonders die netten Kolleginnen aus der Zentrale verdient.
Durch die Pandemie natürlich geprägt von Angst und Unsicherheit. Man sieht schon ein Licht am Ende des Tunnels. Jetzt heißt es durchhalten.
Wir sollten mehr in Werbung investieren. Der große Nachbar macht doch vor wie es geht. Diese zurückhaltende Weise geht heute nicht mehr. Wie sagt man noch ^Bescheidenheit ist eine Zier aber am besten geht es ohne ihr.^
Die Pandemie wird für meinen Geschmack etwas zu sehr auf die leichte Schulter genommen. Eine zweite Welle würde uns dreimal so hart treffen. Bitte nicht leichtsinnig werden und die Kollegen schützen.
Habe bisher alles bekommen was ich wollte und das war nicht wenig. Verstehe Beschwerden darüber nicht.
Wird gerade sehr stark auf die Probe gestellt; aufgrundessen nicht jeder Kollege gleichbehandelt wurde. Bei den Topics Kurzarbeit, Überstunden und Homeoffice gibt es sehr große Unterschiede. Ist halt abhängig von der Bereichszugehörigkeit. Dadurch ergibt sich im Unternehmen eine ungewollte Hierarchie. Bitte hier schnell handeln.
Ist jut so. Wir müssen genauso so hart arbeiten wie die jungen Spunde.
Ist eigentlich ganz okay. Aber halt davon abhängig welchen Vorgesetzten man hat. Hab ich schon schlimmer erlebt.
Ausstattung ist State-of-the-Art.
In der Pandemie hätte man sich mehr Informationen gewünscht und nicht weniger.
Das passt nach wie vor.
Themen könnten moderner sein. Nicht den Mangel verwalten sondern Innovationen fördern.
Freie Projektwahl.
Entscheidungen werden häufig aufgeschoben und Veränderungen/Modernisierungen brauchen eine halbe Ewigkeit.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern. Corona-Hygienekonzept etablieren und das Corona Thema weiterhin ernst nehmen und nicht zu früh lockern. Die (interne) Kommunikation in professionelle Hände geben.
Irgendwie sehr angespannt und sehr zögerlich. Man vermisst einen klaren Kurs oder man verpasst diesen zu kommunizieren.
Man kann sich die Projekte und den Einsatzort frei aussuchen.
Das ist innerhalb unseres Bereichs wirklich perfekt. Mit den Kollegen von Außerhalb (SE und Staffings) gibt es keine Berührungspunkte. Das bleibt selbst auf den Firmenfesten getrennt. Mit den Service-Kollegen aus Gescher klappt die Zusammenarbeit in der Regel ganz gut.
Sehr unterschiedlich und reine glückssache. In einigen Teams ist vieles erlaubt und in andere fast nichts.
Corona hat vieles verändert. Im Homeoffice geht es ganz gut, aber in der Zentrale ist es jetzt schon fast zu voll und es gelingt nicht immer das Abstandsgebot einzuhalten. Stichwort Pausenräume. Es fehlt ein vernünftiges Hygienekonzept. Handdesinfektionsspender sind eine gute Idee, helfen aber wenig bei einer Tröpfeninfektion durch Aerosole. Mit mehren Personen in einem Raum arbeiten geht momentan einfach garnicht und sollte man auch nicht erlauben. Positiv zu erwähnen ist, dass wir nicht ins Office kommen müssen. Was ich (und viele andere Kollegen) auch so handhaben werde(n). Damit kommt man dann auch den Kollegen entgegen die Vorort sind. Man sollte Corona immer noch sehr ernst nehmen.
Sehr große Baustelle. Ist aber schon seit Jahren so und verschlechtert sich eher. Ziele und Visionen bleiben genauso unklar wie kurzfristige Änderungen und Entscheidungen.
Homeoffice, alles ist möglich
Super Unternehmenskommunikation, kurze Wege, einfach nur Top!
Arbeitszeit, Arbeitsort kann man nach eigenen Wünschen gestalten.
Top
Ältere Kollegen (ich bin so einer) werden wertgeschätzt und respektiert.
Kurze Wege, schnelles Feedback.
Korrektes, faires Verhalten.
Arbeitszeit, Homeoffice... kann im Rahmen der übertragenen Aufgaben selbst gestalten.
Top
So verdient kununu Geld.