67 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die notwendigen Veränderungen der letzten Monate wurde gut orchestriert. Auch wenn es viele Änderungen waren, die auf uns eingeprasselt sind, scheint es dennoch einen roten Faden zu geben. Strategisch gesehen ergibt Vieles Sinn.
Die Atmosphäre ist nach wie vor gut. Da ich aber auch ein positiver Mensch bin, fällt es mir leichter :)
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeit
Das neue Karrieremodell wirkt schon gut durchdacht.
Mehr geht immer...
Umweltbewusstsein als reiner Dienstleister ist schon schwierig. Mit E-Autos sind wir hier aber gut unterwegs.
Funktioniert meiner Meinung nach super
Ich bin zufrieden.
Ich habe alles, was ich brauche. IT-Ausstattung, Lizenzen. Auch am Standort Gescher ist alles i.O.
Während der letzten Monate (CoreMotion) wurde viel kommuniziert. Jetzt stecken wir wohl gerade im Urlaubsmodus/Sommerloch
Toller Kollegenzusammenhalt, respektvoller Umgang im Team und sehr flexible Arbeitszeiten mit hoher Rücksichtnahme auf das Private.
Gehaltsentwicklung stagniert und spiegelt die Leistung nicht wider. Zudem fehlt die Flexibilität bei Projektwechseln und Feedback wird stellenweise ignoriert bzw. nicht ganz ernst genommen.
Mehr auf das Feedback der Mitarbeiter hören und echte Möglichkeiten für Projektwechsel bieten, um Monotonie zu vermeiden. Gehaltsstrukturen fairer an Leistung anpassen. Das neue Gehaltsmodell sollte nachgebessert werden: Die variablen Anteile überarbeiten und die Zielvorgaben , sowohl persönlich als auch auf Unternehmensebene, auf ein realistisches Niveau anpassen.
Ansonsten ist Windhoff als Arbeitgeber zu empfehlen.
Ich empfehle Windhoff als Arbeitgeber grundsätzlich weiter, dennoch sollte man die genannte Kritik ernst nehmen und aktiv daran arbeiten, um das Potenzial voll auszuschöpfen.
Die Atmosphäre war eigentlich ganz entspannt. Die Grundstimmung im Team ist zwar gut, wird aber spürbar durch unrealistische, teils utopische Zielvereinbarungen belastet. Zudem sorgen ungewöhnliche Personalentscheidungen auf Führungsebene wie die plötzliche Beförderung von Personen, die bereits gekündigt hatten und umgestimmt wurden, für Unverständnis und Verunsicherung in der Belegschaft.
Die Bekanntheit am Markt ist ausbaufähig. Hier sollte mehr in die Außenwerbung und Wahrnehmung investiert werden, da das Unternehmen vielen nicht wirklich bekannt ist.
Flexible Arbeitszeiten und gute Rücksichtnahme auf private Termine. Natürlich kommt es auch auf das Projekt und den Kunden an, aber es gab keine Probleme zu meiner Zeit. Das Arbeitspensum war teilweise hoch, konnte aber mit Absprache der Führungskraft ausgeglichen werden.
Entwicklungsmöglichkeiten waren aufgrund der starren Projektzuweisungen eher begrenzt. Schulungen/Fortbildungen wurden aber meistens genehmigt, wenn es mit dem Projektzeitraum gepasst. Hier kommt es auch etwas auf die Führungskraft an.
Das Gehalt hat sich leider kaum weiterentwickelt und spiegelte die erbrachte Leistung nicht angemessen wider. Ein neues Gehaltsmodell wurde zwar eingeführt, aber dieses konnte mich und einige weitere Kollegen nicht wirklich überzeugen.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen und ein durchweg respektvoller Umgang miteinander.
Jung und Alt arbeiten hier absolut auf Augenhöhe zusammen. Bei der Einbindung in die verschiedenen Projekte sollte man künftig aber auch die persönlichen Wünsche der älteren Kollegen etwas besser berücksichtigen.
Menschlich respektvoll, aber bei Bedenken oder Wunsch nach Veränderung fehlte manchmal die nötige Unterstützung. Es gab andere Kollegen, die mit ihren Vorgesetzten überhaupt nicht zufrieden waren. Also es kommt immer drauf an, welchen Vorgesetzten man hat.
Gute und moderne Rahmenbedingungen zum Arbeiten. Die Ausstattung und die flexiblen Arbeitszeiten passen.
Eines der größeren Probleme bei Windhoff. Kommunikation war teils ausbaufähig, Feedback und Anregungen der Mitarbeiter wurden nicht immer voll ernst genommen.
Chancen und Umgang sind für alle gleich. Jeder wird unabhängig von Herkunft oder Geschlecht respektiert.
Stark projektabhängig. Auf Dauer oft etwas monoton, und Wünsche nach einem Projektwechsel wurden leider kaum berücksichtigt.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen und Kollegen war angenehm. Es gab interessante Projekte und Aufgaben, sodass grundsätzlich gute Möglichkeiten bestanden, neue Themen kennenzulernen. Insgesamt habe ich die Work-Life-Balance und die Flexibilität als positiv empfunden.
Leider entstand mit der Zeit ein deutlicher Unterschied zwischen der nach außen vermittelten Unternehmenskultur und der tatsächlich erlebten Realität. Hierarchische Entscheidungsstrukturen, mangelnde Transparenz bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten, ungerechte Behandlung und der teilweise unsachliche Umgang mit kritischen Situationen wirken sich negativ auf die Unternehmenskultur aus.
Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung, Karrierewegen und Entscheidungsprozessen schaffen. Mitarbeitende stärker einbeziehen, Eigeninitiative und vorhandene Kompetenzen tatsächlich fördern und eine offene Feedbackkultur etablieren. Unterschiedliche Meinungen und auch problematisches Verhalten sollten ernst genommen und nicht lediglich als "Missverständnis" abgetan werden. Zudem wäre mehr Vielfalt in Führungspositionen wünschenswert
Am Anfang habe ich die Atmosphäre als offen, freundlich und familiär erlebt. Mit der Zeit wurde jedoch deutlich, dass Anspruch und tatsächlich gelebte Kultur nicht immer übereinstimmen.
Die Außendarstellung ist professionell und vermittelt ein modernes, offenes und agiles Unternehmen. Meine tatsächlichen Erfahrungen haben dieses Bild allerdings nicht immer bestätigt. .
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitsmöglichkeiten und ein gewisser Gestaltungsspielraum machen vieles angenehm.
Weiterbildung wird grundsätzlich angeboten, die tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht jedoch begrenzt. Vorhandene Fähigkeiten und Potenziale werden nicht immer gezielt gefördert oder in entsprechende Entwicklungsperspektiven überführt.
Beim Gehalt sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Gehaltsentwicklung und Einstufung wirken teilweise wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar.
Die Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen war angenehm und unkompliziert.
Grundsätzlich respektvoll, allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit immer entsprechend wertgeschätzt werden.
Das Verhalten ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Eigeninitiative und kritisches Feedback werden aus meiner Sicht nicht immer gefördert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide und bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen. Allerdings gibt es je nach Einsatzort und Projekt deutliche Unterschiede.
Die Kommunikation wirkt nach außen offen, ist intern aber nicht immer transparent. Entscheidungen und Informationen wurden eher von oben vorgegeben, obwohl Agilität kommuniziert wird.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Insbesondere bei Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Führungspositionen entsteht aus meiner Sicht kein durchgehend ausgewogenes Bild.
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Gleichzeitig wird das vorhandene Potenzial der Mitarbeitenden nicht immer genutzt und Eigeninitiative eher begrenzt.
Natürlich gibt es immer jemanden, der der familiären Atmosphäre von früher nachtrauert. Die Firma ist aber nun mal keine 25-Mann-Bude mehr. Vom Home Office aus kann ich nur einen geringen Teil der Mannschaft direkt erleben, doch für mich ist die Atmosphäre durchaus ansprechend. Lob und Rücksichtnahme sind Firmenkultur.
Das Image stimmt auf dem Markt und auch von innen betrachtet: Windhoff ist eine gute Wahl. Wer geht, geht normalerweise nicht wegen der Firma, sondern kündigt seiner Führungskraft. Und da wird gerade kräftig nachgebessert.
Ich habe hauptsächlich Home-Office. Ich kann auch gut auf mich selbst achten. Wer das nicht kann, kann über die Firma auch Schulungen zur Selbstentwicklung buchen.
Neue Karrieremodelle sind aufgesetzt, Budgets und Anbieter für Weiterbildungen sind vorhanden.
Sozialleistungen sind ziemlich topp. Gehaltsstruktur wird gerade umgestellt auf einen leistungsbezogenen Anteil - mal sehen, wo das hinführt.
Umweltbewusstsein ist durchaus sichtbar. Sozialbewusstsein hat einige Scharten bekommen, als jüngst ein ganzer Bereich geschlossen wurde.
Da gibt es gar nichts dran zu rütteln: Der "Windhoff-Spirit" zeigt sich da am deutlichsten.
Ich gehöre ja inzwischen auch zu "ältere Kollegen" - ich kann mich nicht beklagen, mein Rat wird gesucht, ich werde von allen Ebenen in der Firma direkt angesprochen, ich könnte auch jetzt noch weiter die Karriereleiter erklimmen wenn ich wollte.
Da kann ich auch nur für mich sprechen, Kommunikation mit meinen Vorgesetzten, vom Teamleiter über BU-Leitung bis hin zum CEO - alle sind auch für mich zu erreichen, und ich kann sowohl die Ziele erfüllen als auch deren Argumentation in Konfliktsituationen nachvollziehen.
Mein Homeoffice ist ja meine Sache, das Arbeitsmaterial ist auf alle Fälle 1a. Moderne Laptops, hochwertige Headsets, und wenn mal was kaputt geht, schneller und unbürokratischer Ersatz.
Noch der schwächste Punkt, aber schon auf dem Weg in die richtige Richtung. Sehr regelmäßige Infos kommen durch Core Talks und Updates.
Ich sehe keine Benachteiligungen für Frauen. IT Consulting ist aber wohl grundsätzlich aktuell noch sehr unterbesetzt, was den Frauenanteil betrifft.
Immer wieder neue Herausforderungen in Projekten. Und dabei immer ganz vorne am Puls der Zeit. Passt für mich hervorragend.
Die Prozesse in der IT und HR. Alles recht unkompliziert gehalten. Danke dafür!
Führungskräfte in der D&A, Unternehmenspolitik nach der Übernahme durch den Investor
Wieder mehr Menschlichkeit ins Unternehmen reinbringen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Die Wertschätzung durch Geschäftsführung und generell D&A Führungskräfte fehlt, das Vertrauen in die Kollegen ist nicht mehr so wie früher da, da manche im Kampf um Positionen die Ellenbogen ausgefahren haben. Zuletzt sind auch sehr komplizierte Prozesse in der D&A Unit entstanden. Dazu wird Eigeninitiative nicht so gern gesehen. Die extrem gestiegene Fluktuation zeigt es eigentlich deutlich.
Image beim Kunden ist eigentlich noch gut.
Bislang hat das Unternehmen mehr oder weniger drauf geachtet, dass es passt. Es gibt ein Zeitkonto und man kann Überstunden abfeiern. Die Reisezeit zum Kunden zählt jedoch nicht als Arbeitszeit.
Eine Karriere gibt es nur, wenn du öfter am Hauptstandort bist. Sonst bist du gefühlt für das Fakturieren gedacht.
In den letzten Jahren, vor allem nach der Übernahme durch den Investor, ist eine sehr negative Tendenz zu beobachten. Die Wertschätzung ist bloß ein feuchter Händedruck. Jetzt soll auch der variable Anteil kommen. Spannend wie das umgesetzt werden soll.
Anfangs war es noch sehr stark, doch mit der Zeit und der Schaffung neuer Positionen wurden extrem die Ellenbogen ausgefahren. Es wurde letzte Zeit recht unangenehm, weil manche der Kollegen ihr wahres Gesicht gezeigt haben.
Eine Altersdiskriminierung gibt es in meinen Augen nicht. Doch gewisse Leute, die ihre Loyalität viele Jahre bewiesen haben, werden dennoch nicht entsprechend wertgeschätzt.
Ein riesiger Schwachpunkt im Unternehmen und es wird nicht besser. Nachdem es schon vor Jahren zu seltsamen Beförderungen der Führungskräfte kam, hat man daraus anscheinend nichts gelernt und machte dieselben Fehler wieder. Den Führungskräften in der Data & Analytics fehlt es an Empathie, Professionalität sowie Selbstreflexion.
Gute Auswahl an Technik, IT-Abteilung ist auf zack und gut organisiert. HR-Abteilung ist auch sehr hilfsbereit und organisiert immer unkompliziert und zeitnah die Reisebuchungen.
Die Führung bemüht sich mit Videobotschaften oder Infoveranstaltungen, aber doch erfährt man deutlich mehr zwischen Tür und Angel, wenn man vor Ort in Gescher ist.
Weibliche Führungskräfte wenig bis gar nicht vorhanden
Geht so! Dadurch, dass man sich nur auf Business Intelligence fokussiert, kommen meistens ähnliche Projekte rein.
Abhängig vom Einsatz bei der externen Firma.
War super, freiwillige und notwendige Weiterbildungen wurden gemacht
Work Life Balance
Keine flachen Hierarchien, keine Gehaltserhöhungen, keine interessanten Aufgaben. Bitte hören Sie auf, Kollegen wie einen Tennisball zu behandeln und sie von einem Projekt zum nächsten zu schieben, und machen Sie es den Kollegen leicht, sich mit ihren Problemen an die Vorgesetzten zu wenden.
Bitte ernennen Sie keine Manager intern, ohne sie zu schulen. Menschen mit einem derart großen Ego versuchen, wenn sie Manager werden, uns zu bevormunden oder sprechen in Meetings schlecht mit uns, um ihre Autorität zu demonstrieren. Die Kollegen in meinem Team wissen sehr gut, dass es sinnlos ist, sich an den Manager zu wenden, da es keinen Raum für Diskussionen gibt.
Anstelle dieser Sommer- und Winterfeste sollten Sie die Kollegen fragen, was sie sich wünschen. Vielleicht eine Gehaltserhöhung anstelle dieser Veranstaltungen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist gut, aber der Kunde behandelt einen sehr schlecht und respektlos, und das Traurige daran ist, dass unsere Vorgesetzten nichts dagegen unternommen haben.
Das Image des Unternehmens war vor zwei bis drei Jahren noch hervorragend. Die Kollegen waren zufrieden und die Unternehmenskultur war großartig. Das kann ich heute leider nicht mehr sagen. Sie machen Leute zu Vorgesetzten, die keine Erfahrung in dieser Position haben, und dann behandeln dieselben Leute einen sehr schlecht und es gibt keinen Raum für Diskussionen. Ich kann Ihnen sagen, dass die Kollegen überhaupt nicht glücklich sind. Sie wechseln einen einfach mehrmals im Jahr von einem Projekt zum anderen. Ich meine, was soll das überhaupt?
Die Work-Life-Balance ist bei WIndhoff ebenfalls gut, man kann Überstunden machen und sich dann einen Tag frei nehmen. Alles ist möglich.
Sie können einige Kurse online belegen und haben dafür ein Budget, aber sonst nichts.
Die Kollegen in meinem Team waren brillant, freundlich und einfühlsam. Ich habe nichts dagegen.
Es gibt überhaupt keine Kommunikation, selbst wenn man zu den Managern geht, um einige Dinge zu klären, interessiert sie das einfach nicht. Die Kultur im Unternehmen war früher großartig, aber jetzt ist sie wirklich schlechter geworden. Wenn man zum Manager geht, um einige Dinge zu klären, schenkt er einem keine Beachtung und schiebt die ganze Schuld auf einen selbst.
Vergessen Sie Ihre Gehaltserhöhung, Sie müssen buchstäblich mit ihnen kämpfen und alles rechtfertigen, und dann erhöhen sie das Gehalt auch noch nicht. Ich würde sagen, verhandeln Sie das Paket, das sie Ihnen anbieten, denn sobald Sie einmal dabei sind, ist es wirklich schwierig, eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Just imagine working on the same salary for 3 years.
Die Aufgaben sind sehr repetitiv und überhaupt nicht interessant. Man muss sich bewusst sein, dass man stark von einigen Kunden abhängig ist und alles tun muss, was sie verlangen. Die Aufgaben sind sehr repetitiv und die Schuld wird immer einem selbst gegeben, der Kunde akzeptiert niemals seine eigenen Fehler. Sie werden Sie für etwas sehr Interessantes einstellen und Ihnen dann die Aufgaben geben, die sie haben. Es gibt kaum Spielraum für Diskussionen.
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zu Remote Work und eine sehr gute Hardware-Ausstattung erleichtern den Arbeitsalltag spürbar und zeigen, dass hier in moderne Arbeitsbedingungen investiert wird.
Die Kommunikation, besonders aus der Geschäftsführung, ist ein wiederkehrendes Problem. Sie wirkt entweder distanziert und kühl oder schlägt ins andere Extrem um, wenn in Plauderlaune Details weitergegeben werden, die sicher nicht abgestimmt veröffentlicht werden sollten. Teilweise schießt die Kommunikation auch völlig über das Ziel hinaus, sodass es selten wirklich passend ist. Man merkt deutlich, dass hier Defizite bestehen. Ein gezieltes Training für Geschäftsführung und Führungskräfte wäre dringend angebracht.
Ein klares Konzept für gleichwertige Fach- und Führungslaufbahnen würde viel Druck aus dem System nehmen und die Innovationskraft stärken. Außerdem wäre es sinnvoll, die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften kritischer zu betrachten. Viele Probleme hängen weniger an fehlendem Fachwissen, sondern an fehlender Kommunikationsfähigkeit. Wenn ich höre, dass Workshops mit Anwälten und Juristen angeboten werden, frage ich mich, ob das wirklich zielführend ist. Ein professionelles Kommunikationstraining für Führungskräfte und Geschäftsführung wäre wahrscheinlich deutlich notwendiger.
Die Einrichtung der Räumlichkeiten wirkt sehr nüchtern – weiße Wände, weiße Tische, grauer Teppich. Das ist pragmatisch, aber kühl und wenig einladend. Hier ließe sich mit wenig Aufwand mehr Atmosphäre schaffen. Nur weil es in anderen Unternehmen schlimmer ist, ist bei uns noch nicht gut.
Außerdem gibt es am Standort Gescher seit Jahren ein Problem mit dem Kaffee. Viele Kollegen und Kolleginnen weichen schon seit langem zum Nachbarn aus. Warum man so beharrlich an diesem Setting festhält und nicht einmal etwas Neues ausprobiert, bleibt unverständlich. Wenn verschiedenste Bohnen keine Verbesserung bringen, liegt es wahrscheinlich an der Hardware.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Windhoff Group ist insgesamt sehr angenehm. Man merkt deutlich, dass sich viel bewegt und dass das Unternehmen klar auf Wachstum und Entwicklung ausgerichtet ist. Das sorgt für eine positive Grundstimmung, die von Kollegialität und einem guten Miteinander geprägt ist. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre gut und motivierend.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt Möglichkeiten, sich Freiräume zu schaffen, und das Unternehmen bietet insgesamt flexible Modelle, die helfen, Berufliches und Privates zu vereinbaren. In Projektphasen kann es stressiger werden, aber das ist Teil des Geschäfts und bleibt insgesamt im Rahmen. In vielen Abteilungen gibt es Menschen, die sich sehr stark verausgaben. Mir fehlt es hier bei Windhoff ein wenig in der Verantwortung der Führungskräfte, die so etwas mal auch stoppen sollten, wenn Menschen sich zu sehr verausgaben und das passiert leider selten.
Ein strukturelles Problem liegt außerdem darin, dass es kein klares Konzept für gleichwertige Fach- und Führungslaufbahnen gibt. Wer im Unternehmen weiterkommen möchte, muss praktisch den Weg in die Führung einschlagen, auch wenn die eigentlichen Stärken und Interessen ganz klar im fachlichen Bereich liegen. Damit werden Fachkräfte in Rollen gedrängt, die ihnen weder liegen noch Freude bereiten, und es müssen später mit großem Aufwand Führungskräfteprogramme aufgelegt werden, um diese Personen einigermaßen passend zu entwickeln. Dabei wäre es viel sinnvoller, Fachlaufbahnen zu etablieren, die denselben Stellenwert und dieselben Vorteile wie Führungspositionen haben. So könnten Fachkräfte ihre Stärken weiter entfalten, Innovation würde nicht durch einen Zwang zur Führung ausgebremst, und gleichzeitig würde man verhindern, dass Menschen in Rollen gedrängt werden, die sie eigentlich nicht wollen. Gerade in letzter Zeit haben wir bei uns einige Kollegen gehabt, die sich in dieser Rolle nicht wohl fühlen und dann davon irgendwie zurückgetreten beziehungsweise deshalb dann gegangen sind, weil sie sich einfach nicht in dieser Rolle wohlfühlen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt. In Projekten wird spürbar an einem Strang gezogen, man unterstützt sich gegenseitig und es herrscht ein echtes Teamgefühl. Auch bei höherem Arbeitsaufkommen bleibt dieses Gefühl bestehen.
Beim Thema Führung gibt es Unterschiede. Es gibt Vorgesetzte, die sehr gute Arbeit leisten, aber auch Fälle, in denen das Führungsverhalten fragwürdig ist. Hier wird besonders sichtbar, dass ein Titel noch keine Führungskraft macht. Führung ist nicht gleichbedeutend mit Macht ausüben, sondern bedeutet, Verantwortung zu teilen, Vertrauen zu schenken und Menschen wachsen zu lassen. Man erkennt sehr schnell, wenn jemand diesem Anspruch nicht gerecht wird. Wenn Erfolge des Teams als die eigenen dargestellt werden, ist das kein Zeichen von Stärke, sondern von Unsicherheit und übertriebenem Ego. Wenn Fehler nicht gemeinsam getragen werden, sondern einzelnen Mitarbeitern zugeschoben werden, ist das kein verantwortungsvolles Handeln, sondern Feigheit. Wenn jedes Detail kontrolliert werden muss und Vertrauen fehlt, dann ist das keine Führung, sondern Mikro-Management. Und wenn Respekt verloren geht und Menschen kleingemacht statt gefördert werden, dann ist das keine Kritik, sondern Abwertung. Wie bereits Gesagt, gibt es ein paar Führungskräfte, die es anders machen, modern, empathisch und auf Augenhöhe.
Bei der Kommunikation zeigt sich allerdings, dass es hier noch Verbesserungspotenzial gibt. Informationen erreichen nicht immer alle zeitnah oder in der notwendigen Klarheit. Das ist kein grundlegendes Hindernis im Arbeitsalltag, aber es fällt eben auf, dass manche Dinge schneller und strukturierter laufen könnten. In der Geschäftsführung gibt es aktuell leider niemanden, der im Bereich Kommunikation talentiert ist. Entweder kühl und distanziert, in Plauderlaune oder völlig über das Ziel hinaus, aber fast nie passend.
Die Aufgaben im Unternehmen sind interessant, abwechslungsreich und durch das Wachstum entstehen regelmäßig neue Herausforderungen. Auch die Arbeitsbedingungen sind modern, mit guter Ausstattung und flexiblen Modellen, die den Alltag erleichtern. Das Gehalt ist marktüblich und fair, Sozialleistungen sind solide. Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein ist spürbar, dass die Windhoff Group auf einem guten Weg ist und Verantwortung übernehmen will. Nach außen wie nach innen hat das Unternehmen ein positives Image, viele Mitarbeiter sind stolz, Teil davon zu sein.
Die echte Kollegialität und das Gefühl, dass man im Team wirklich zusammenhält. Die Flexibilität bei der Work-Life-Balance und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, ohne in ständiger Überlastung zu stecken.
"schlecht" finde ich nichts
Führungskräfte sollten stärker auf individuelle Bedürfnisse und unterschiedliche Aufgabenprofile eingehen. Und beim Change Management wäre eine offenere, klarere Kommunikation hilfreich. Ansonsten bin ich mit allem zufrieden und kann mich auf meine Aufgaben konzentrieren.
Schon vor dem ersten Arbeitstag wird man eingebunden. IT Auswahl, Events, Einblicke und ein persönlicher Empfang machen den Start leicht. Die Kollegen sind hilfsbereit und ansprechbar, egal auf welcher Hierarchieebene. Es ist professionell, aber nie steif.
Loyalität und Engagement werden intern gelebt. Viele identifizieren sich stark. Daher wohl auch die teilweise extrem emotionalen Bewertungen. Extern kann noch lauter sein.
Überstunden sind selten und oft auch nicht nötig, um voranzukommen. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit will, ist hier richtig.
Karrierechancen gibt es. Verantwortung kann man übernehmen, bekommt man aber nicht einfach übertragen. Manchmal bleiben Entscheidungen nicht ganz durchsichtig. Bessere Begründungen sind wünschenswert. Trotzdem bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Bin zufrieden.
Umweltbewusstsein ist pragmatisch. Sozialbewusstsein ist vorhanden. Bspw. für lokale Initiativen oder SOS Kinderdörfer. In Vergangenheit gab es auch Unterstützungsaktionen von MA für Krisensituationen. Das ist gut.
Man arbeitet wirklich zusammen und nicht nur nebeneinander.
Es gibt auch Kollegen, die in Altersteilzeit arbeiten. Sowas finde ich gut.
Die Führung ist bunt gemischt. Es gibt wirklich sehr gute! Das Motto "gut gemeint ist noch nicht gut gemacht" trifft aber auf einige zu. Mal eng begleitet, mal eher hands-off. Ich habe zumindest den Eindruck, dass nicht jede Führungskraft immer das Wissen hat, wann was sinnvoll ist. Ist eher so eine 3,5.
Die Ausstattung und Technik sind immer aktuell. Flexibles Arbeiten und Homeoffice gehören zum Standard, sodass man Arbeit und Privatleben besser verbinden kann.
Fragen werden direkt beantwortet. Man muss sie halt auch offen stellen. Veränderungen werden aktiv kommuniziert, auch wenn nicht jeder sie gleich bewertet. Am Ende zählt, dass man weiß, woran man ist.
Wüsste jetzt nicht, dass es Förderprogramme gibt - aber auch nicht, ob es die geben muss.
Die Aufgaben sind vielseitig aber projektabhängig. Manchmal fehlt der Feinschliff in der Planung bei internen Themen, aber es gibt immer die Chance, mitzugestalten. Wer Initiative zeigt, kann wirklich etwas bewegen. Die Wertschätzung dafür könnte höher ausfallen (das fehlt zur 5).
Die Atmosphäre ist wirklich angenehm. Man merkt, dass hier Leute zusammenkommen, die Bock haben, was zu reißen. Es ist kein stocksteifer Corporate-Vibe, sondern eher ein moderner, menschlicher Umgang. Natürlich gibt’s auch stressige Phasen – das gehört zum Job. Aber es fühlt sich meistens nach „Wir ziehen gemeinsam durch“ an. Und das macht viel aus.
Intern sehr geschätzt, extern vielleicht noch etwas unter dem Radar. Wer einmal drin ist, merkt aber schnell: Das ist im Kern ein starkes Unternehmen mit Substanz. Vielleicht kein ganz großer Name am Markt – aber dafür ein echter Geheimtipp.
Die Projekte können herausfordernd sein – das gehört dazu. Aber es wird darauf geachtet, dass die Workload nicht dauerhaft übertrieben ist. Es gibt flexible Modelle, Homeoffice-Möglichkeiten und Verständnis für persönliche Belange. Wer gut organisiert ist, kann hier definitiv gesund arbeiten. Es gibt
Gute Möglichkeiten! Es gibt leider zu wenig strukturierte Entwicklungspfade, aber dafür viele Angebote zur Weiterbildung, sowohl intern als auch extern. Klar, man muss sich auch selbst kümmern und mitdenken, aber das Unternehmen unterstützt einen dabei wirklich gut. Man wird ernst genommen in seinem Wunsch, weiterzukommen.
Ganz ehrlich: Die meisten Leute bei Windhoff sind der voll in Ordnung . Egal ob alt oder jung, Senior oder Junior – alle sind offen, hilfsbereit und einfach menschlich. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen, lacht oft zusammen, und das Teamgefühl ist wirklich stark. Gerade in intensiven Projektphasen merkt man, wie viel das wert ist. Es gibt immer ein paar Kollegen, die viel Contra geben, aber das ist eine Minderheit.
Das ist der Punkt, wo’s für mich noch Luft nach oben gibt. Es gibt echt starke Leads, die motivieren, mitdenken und einem wirklich zuhören. Aber es gibt eben auch Führungskräfte, bei denen man das Gefühl hat, sie sind entweder zu weit weg vom Tagesgeschäft oder kommunizieren nicht klar genug, wo’s hingehen soll. Ist nicht katastrophal – aber hier und da mehr Feedback, mehr Augenhöhe und ein bisschen mehr Nähe zum Team wären echt stark.
Modernes Equipment, angenehme Arbeitsplätze (auch im Homeoffice), flexible Tools, alles sehr up to date. Man merkt, dass hier in die Infrastruktur investiert wird
Hier hab ich gemischte Gefühle. Im Team klappt’s meistens top – man spricht offen, direkt und ehrlich miteinander. Aber auf Unternehmensebene könnte es mehr Transparenz geben. Manchmal erfährt man wichtige Infos gefühlt erst im Flurfunk oder zu spät. Ein bisschen mehr Klarheit von oben würde definitiv helfen.
Kurz und knapp: Top. Das Gehalt ist absolut konkurrenzfähig – vielleicht sogar über dem Durchschnitt für die Branche. Dazu kommen richtig starke Benefits (siehe unten). Ich fühle mich da sehr fair behandelt und gut versorgt.
Die Benefits sind wirklich mega.
• Firmen-Events, die nicht nach Pflichtveranstaltung klingen, sondern nach „richtig Spaß gehabt“
• Top ausgestattete Homeoffice-Lösungen, Firmenwagen
• Zuschüsse für ÖPNV, Fitness etc.
• Firmenhandy, Weiterbildungspakete
• Coole Goodies, auch mal zwischendurch
• Und generell eine Firmenkultur, in der man sich willkommen und gesehen fühlt
Das Thema Gleichberechtigung kam vielleicht nicht ganz früh aufs Radar – Windhoff war (und ist in Teilen noch) ziemlich männlich geprägt, gerade im Tech-Bereich. Aber: Es hat sich was bewegt. Der neue Charta of Conduct setzt klare Zeichen, und das Thema wird inzwischen ernsthaft angegangen. Man spürt, dass da kein Feigenblatt platziert wurde, sondern dass wirklich ein Bewusstsein entsteht – auch wenn’s noch nicht überall im Alltag angekommen ist.
Ich habe das Gefühl, dass hier wirklich ein Wandel passiert, Schritt für Schritt. Und auch wenn noch nicht alles divers glänzt, ist es gut zu sehen, dass das Thema nicht mehr unter den Tisch fällt. Allein das offene Ansprechen und Ernstnehmen ist für mich schon ein Fortschritt.
So verdient kununu Geld.