6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vereinzelt nette Kollegen. Lage im Touristengebiet Bodensee.
mündliche Absprachen zu Themen wie Arbeitszeiten sind nett, aber brauchen dann doch nochmal eine schriftliche Erinnerung. Auch die mangelnde Flexibilität zum Homeoffice ist traurig. Und der Unterschied in der Kommunikation zwischen gesagten Worten und Körpersprache ist… erschreckend.
Offeneres Weltbild würde dem Arbeitgeber gut tun. Aber ist jetzt auch egal, da ich da weg bin. Weniger engstirnigkeit und mehr offenheit hätte ich begrüßt. Die absolute Frechheit fande ich bei der Kündigung, das der Chef-Chef zwar ein "kündigungsgespräch" macht, aber dem Arbeitnehmer erzählt, das er wisse warum gekündigt wurde und diese annahmen nicht mal hinterfragt.
Vorgesetzte sagen, man habe nichts an der Arbeitsweise auszusetzen. Vermitteln aber durch Körpersprache und verhalten einen anderen eindruck.
Naja
Flexible Arbeitszeiten sind schön. Aber änderungen an den Arbeitszeiten selbst wenn der Chef und Chef-Chef direkt zustimmt brauchen doch mindestens 7 Monate. Also auch nicht so dufte.
Viele der Anfragen für Weiterbildungen wurden jetzt nicht so direkt abgelehnt. Aber so lange gewartet mit der Entscheidung, bis der Termin der Schulung vorbei ist. Also achtung.
Akzeptable Sozialleistungen wie Jobrad, betr. Altersvorsorge und Obstkorb. Aber doch sehr geringe Gehaltsentwicklung verglichen mit den Kollegen oder der Inflation.
Solange es dem klassichen Weltbild entspricht alles dufte.
Man versucht miteinander klar zu kommen. Wenn das nicht geht, redet man mit dem Vorgesetzten über Probleme, der trägt das dann schon weiter.
Vom Chef-Chef wird augenscheinlich Betriebsangehörigkeit sehr hoch bewerten. Das merkt man.
Der Vorgesetzte erzählt viel, wenn der Tag lang ist. Konkrete Ziele oder Mitarbeitergespräche gab es nie. Wollte man aber "ganz bald" mal machen, wenn man "mal Zeit hat".
Schwierig. Leider keine gute Kollegialität im Büro gehabt. Dann in die Abstellkammer verschoben worden. Hatte lange für Homeoffice kämpfen müssen, trotz Corona.
Meetings gibt es einige. Auch regelmäßig. Gerade Führungskräfte können sich daran aber im Zweifelsfall nicht mehr erinnern.
Vereinzelt gibt es Frauen in der Firma. Ob der Chef-Chef mit anderen Geschlechtern klar käme, glaube ich nicht. Aber wer weiß.
Im Bewerbungsgespräch wurde vieles Positive erzählt. Obacht, hier sollte man genau zwischen den Zeilen lesen. Man ist mädchen für alles und der klassische Turnschuh-Admin der allen Aufgaben hinterherrennen mus. Spezialisierung oder so gibt es nicht.
Ich finde die Wertschätzung für was ich leiste hervorragend.
Wir sind zu wenig in sozialen Medien präsentiert, besonders wenn es daum geht neuen Mitarbeiter anzulocken.
Das Unternehmen ist stets bereit zuzuhören, um zu versuchen, dass sich der Mitarbeiter anerkannt und zufrieden fühlt.
Das Arbeitsumfeld ist sehr gut
Die Führung bietet Hilfe an und flexibilisiert die Arbeitszeiten für eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Man spürt den Teamgeist
Die Führung behandelt die Mitarbeiter als Gleichgestellte.
Alle Türen sind immer offen
Internationales Arbeitsumfeld mit Projekten innerhalb und außerhalb Europas.
Standort in der Urlaubsregion Bodensee
Keine Wertschätzung der Leistungen. Keine Schulungen. Keine Dienstreisen.
Glaube auch an das gute in deinen Angestellten und wertschätze Ihre Leistungen
Teilweise nette Kollegen.
Traditionell, bürgerlich, altbacken
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Naja
Option zum Laden für E-Autos. Leider wird selbst der Weg in der Mittagspause zum Essen dann auch mit dem Auto zurückgelegt.
Ältere Kollegen bekommen zur Rente eine Abschlussparty. Bei jüngere wenn sie gehen schafft man nicht mal ein Arbeitszeugnis mit zu geben.
Überarbeitet, damit dann folgen von Vergesslichkeit. Keine Führungskompetenz
Büro. Homeoffice nicht erwünscht und folgt mit Diskriminierung
Gesprächsthema in der Kaffeküche sind immer Autos
Leider hatte es der chef-chef wohl auf mich abgesehen und mir regelmäßige das Weihnachtsgeld gestrichen.
Diverseste IT und Aufgaben. Man bekommt mit allen zu tun.