31 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Bichrs
Nein
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Geht
Sehr flexibel und jeder hilft jedem
Ist gerne gesehen, wenn man mehr aus sich machen möchte
Überdurchschnittlich
Ältere Kolleg*innen möchten gerne gesiezt werden, wohingegen junge eher das DU bevorzugen
Sehr flexibel, es wird auf die Gesundheit geachtet
Zusammenhalt untereinander, Aufgaben und Homeoffice
Kommunikation, sprunghaftes handeln ohne Sinn und Verstand und schlechte Vergütung der Werkstudenten.
Klarere Strukturen und Aufgabenverteilungen. Auch mal bei einer Meinung/ einem Thema bleiben und sich nicht so viel von der Gruppe herumschubsen lassen. Das spart Zeit, Nerven und Geld. Ich dachte die Geschäftsbereiche sollten eigenständiger werden...
Super Team, super Kollegen und es hat Spaß gemacht ins Büro zu kommen.
War mal besser denke ich, aber man tut viel um es wieder aufzupolieren. (Windpark, Solarpark etc.)
Mit dem Studium ist die Arbeit sehr gut zu vereinbaren. Homeoffice ist nach Rücksprache kein Problem. Allerdings ist man darauf angewiesen die 20 Wochenstunden meistens auszureizen, da sonst am Ende des Monats durch den schlechten Stundenlohn das Geld nicht reicht.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
14 €/Stunde sind wirklich unterdurchschnittlich. Zu Beginn wurden mir sogar nur 12 € pro Stunde geboten (damals Mindestlohn).
Bei der Konkurrenz bekommt man 15-17 € pro Stunde als Einstieg. Eine Gehaltserhöhung nach einer gewissen Zeit gibt es auch nicht.
Der größte Minuspunkt ist jedoch, dass Werkstudenten laut Arbeitsvertrag vom Tarifvertrag der IG Metall ausgeschlossen werden. Demnach gibt es keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Ob diese Klausel im Vertrag rechtlich überhaupt bestand hat, kann ich fachlich nicht beurteilen.
Gut finde ich die Projekte mit dem Solar- bzw. Windpark. Bei der Vermeidung von Abfällen durch bspw. Retouren gibt es viel Luft nach oben. Teilweise werden funktionierende Pumpen/Kompressoren verschrottet, weil ein kleines Plastikteil kaputt ist.
Jeder hat immer ein offenes Ohr und man nimmt sich Zeit füreinander.
Ich persönlich habe keine negativen Erfahrungen gemacht. Habe allerdings von einigen Kollegen von Problemen gehört.
Laptop, Headset usw. wurde gestellt. Zum Arbeiten aus dem Homeoffice reicht es und im Büro sind Docking Stations mit meistens zwei zusätzlichen Bildschirmen ausgerüstet.
In meiner Abteilung an sich gut. Wir untereinander wussten über die jeweiligen Themen des anderen Bescheid. Jedoch findet von der Geschäftsführung wenig bis gar keine Kommunikation statt. Man wird bei wichtigen Themen, die auch die eigene Abteilung betreffen, teilweise über Monate im Dunkeln gelassen.
Denke da ist Reflex ganz gut aufgestellt. Sind zwar sehr wenige Frauen in Führungspositionen, aber das liegt denke ich zum größten Teil an der Branche.
Die Aufgaben werden immer miteinander abgesprochen und passen auch zum Studium.
Man wird für seine Arbeit respektiert, und bei Problemen unterstützt der Vorgesetzte auf jede mögliche Weise.
Vielleicht eine Kantine für MA? Oder zumindest eine Art Essenszulage.
Besonders in F&E
Hohe Flexibilität
Der Einarbeitungsprozess kann verbessert werden
IG Metall
Keine berufliche Eifersucht, alle in F&E sind wie eine Familie!
F&E hat wahrscheinlich den besten Manager in ganz Reflex
Offenheit und Transparenz
Multidimensional, viel zu lernen
Unflexibel , keine Altersvorsorge, keine Kantine, eingefahrene Strukturen, ...
Kritik zulassen
Angenehm
War einmal gut
Gab es einmal, seit Jahren nichts mehr.
Pünktlich
Interessiert wohl Wenige
Ganz ok
Leider gibt es Verbesserungspotential
Verbesserungsfähig
Es wird nur noch verwaltet, leider keine Innovation erwünscht.
Klare Richtung und kompetente Führungskräfte
Arbeitszeiten.
Vertrauen und Aufgaben
Strategie unbekannt, oder zumindest nicht klar publiziert
Mehr positive PR, da das Unternehmen besser ist als bekannt ist.
Förderprogramm für junge und angehende Führungskräfte.
Mehr Frauen in Führungspositionen
tolles Team und nahbare Chefs
Verdient definitiv ein besseres. Die schlechten Bewertungen kommen aus einem Bereich der leider abbauen muss aber das Unternehmen ist Top
Man ist schon ziemlich gefordert
Ich wurde immer gefördert und dies wurde auch in halbjährlichen One to One Gesprächen reflektiert
dennoch fair und sogar proaktiv aufgrund besonderem Engagement erhöht.
Das Bewusstsein ist sehr positiv verändert und wird nun auf allen Ebenen groß geschrieben
Mega Team im Steel und Non Steel Bereich
Manchmal sogar zu Rücksichtsvoll aber ich verstehe es
Kompetent, fair und berechenbar. Allerdings auch mit klaren Erwartungen
Arbeitsplatz, Arbeitszeit, Remote Working (2 Tage j. Woche), Klarheit und Rücksicht. Passt
Regelmeetings mit umfassenden Informationen und Möglichkeiten f. Rückfragen
Das Unternehmen und die Vorgesetzten leben Gleichberechtigung und es bedarf keiner weiteren Erwähnung
In all den Jahren kam niemals Langeweile auf und ich durfte mich in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln
Ich hab mein Geld immer pünktlich bekommen.
Ich bin seid über 25 Jahren als Servicetechniker/ Sondermaschinenbau/ Inbetriebnehmer unterwegs gewesen und musste leider feststellen das ich die mit Abstand schlechteste Firma die ich erlebt habe Winkelmann heisst. Sei es in Ihrer Fachlichen sowohl als auch Sozialen kompetenz.
Wen man schon Verbesserungsvorschläge macht und die Menschen darauf hinweist das es einen Obulus gibt dafür. Dann sollte man das auch tun, nicht einfach die Sachen umsetzen, und hinterm Rücken bekommt man einen Stinkefinger gezeigt
Wenn man keine Ahnung hat vom Maschinenbau, einfach andere machen lassen.
Als der Alte Winkelmann noch gelebt hat mit Sicherheit viel besser.
Urlaub etc geklappt, nur viele Nervlich am Ende....
Gab es nicht.
Zuerst wurde mir die Instandhaltungsleitung Werk 5 kommissarisch angeboten. Vorstellungsgespräch gehabt und danach nie wieder gemeldet, sehr professionell halt.
Von Technik keine Ahnung, Funktionen auch nicht wirklich. Dadurch wurde mal ein See komplett verseucht in der näheren Umgebung. Weil es nicht verstanden wurde wie man den Kühlwasser behälter richtig steuert .
Irgendwie ist sich dort jeder 2 te Spinnefeind, sich vor der Arbeit verdrücken und andere machen lassen stehen hier im Vordergrund.
Nichts negatives mitbekommen, dort würde die meisten gleich schlecht behandelt.
Werk 5 war noch viel Schlimmer, Vorgesetzte wollten eine Arbeit erledigt haben, nach Fertigstellung haben Sie gelacht und Kommentarlos die Sachen weggeschmissen. Ganz üble Charaktere dort.
Durch das sich gegenseitig weg beißen, war es bestimmt ganz toll für alle .
In den 2 Jahren hab ich ca. 3 mal mit meinen Vorgesetzten geredet, bezüglich eines Planes wenn es dort überhaupt so etwas gibt.
Weil niemand sich um was gekümmert hat blieb viel übrig was man sich aussuchen könnte.
stetige Weiterentwicklung durch Marktanalysen und Entwicklung eigener, neuer Produkte
Arbeitsweise der Aftersales-Abteilung
Ersatzteilbeschaffung und Beauftragung der Servicepartner dauert bei Havariefällen einfach zu lange !!!
Überarbeitung der Arbeitsweise Serviceteams !!!
freundschaftlich und herzlich
Das Image stimmt mit dem Ruf der Firma bei den Kunden überein
Ein gesundes und ausgleichendes Verhältnis
Sprünge nach oben sind immer möglich durch interne Stellenausschreibungen
Automatische Lohnerhöhung durch IG Metall
Umweltbewusstsein oder nd Nachhaltigkeit stehen ganz oben auf der Agenda
Eine Familie eben
Respektvoll, da man von Ihnen nur lernen kann
kameradschaftlich, problemlösend bei Problemen und motivierend
Neuste Technik, auch im Homeoffice
strukturiert und immer aktuell informiert
Keine Beanstandung
Abwechslungsreiche Tätigkeit zwischen Innen- und Außendiensttätigkeiten
Die pünktliche Gehaltszahlung
Die Arroganz, die wenige Wertschätzung, die fleißige Einmischung der Damen, die meinen es sich leisten zu können.
Sicherheitsdienst und den dazu gehörigen Vorgesetzen endlich absetzen, damit endlich Ruhe im Unternehmen herrscht.
Mobbing durch wenig qualifizierte Mitarbeiter , denen keine Personalführung zusteht, nicht zulassen, da sollten wir alle an einem Strang ziehen und den Betriebsrat bemühen.
Die zuletzt gemobbte Kollegin ist schwer erkrankt, das darf nicht geduldet werden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist desaströs.
Langjährige Mitarbeiter werden durch den Sicherheitsdienst aus dem Unternehmen gemobbt
Ich bekam jede Weiterbildung
wie üblich in der Branche
nicht vorhanden
Die Kollegen machen ihre Arbeit und kümmern sich sonst um nichts.
Die älteren Kollegen werden aus dem Unternehmen gemobbt ( nach 20 Jahren ) , wie kürzlich geschehen mit einer sehr lieben Frau aus der Zentrale .
Da ist die oberste Geschäftsführung gefragt.
Das Verhalten des langjährigen Vorgesetzen erscheint mir wie eine Katastrophe.
Wer im Unternehmen geht gegen Mobbing vor und wer hält den Mund, wenn eine liebe Kollegin bewusstlos in einem ihr zugewiesenen Büro liegt?
Was ist das für eine Firma?
Meine Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm, aber in der gesamten Firma ist das leider nicht so.
Kommunikation findet nur über Emails statt, seitdem die wirklich herzlichen Kollegen aus dem Unternehmen gemobbt wurden, sind keine freundlichen Worte mehr drin.
Manche Aufgaben sind interessant, aber das hat mit der Menschlichkeit nichts zu tun, denn die ist nicht vorhanden.
Eine große Herausforderung für alle innerhalb des Unternehmens, jeder kann seinen Beitrag dazu leisten das Unternehmen zukunftsfähig zu machen.
Wie gesagt die Kommunikation und Transparenz muss ausgebaut werden. Der Zusammenhalt untereinander muss gestärkt werden. "Grabenkämpfe" müssen der Vergangenheit angehören.
Gerade in dieser schweren Zeiten sollte das Management Transparent mit den Mitarbeiter umgehen und Informationen direkt verteilen. Andernfalls wird das Image des gesamten Unternehmens weiter stark leiden (Wie auch hier auf dieser Plattform).
Die aktuelle Lage im Automotive Bereich wirkt sich auf dies Stimmung in allen Geschäftsbereichen aus.
Leidet gerade wirklich durch die schlechte Presse und durch den Abbau des Automotives Bereichs. Die anderen Geschäftsbereiche wachsen aber und stellen auch Mitarbeiter ein.
Gerade durch Corona wurde Homeoffice ermöglicht. Hier sollte eine zukünftige Strategie entwickelt werden, um besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter (Mobiles arbeiten ausweiten, Gleitzeitregelungen) einzugehen.
Mitarbeiter die sich weiterbilden wollen, werden gehört und es werden Individuelle Lösungen gefunden, die die Interessen des Unternehmens und der Mitarbeiter vereinen. Eine Ausarbeitung einer einheitlichen Weiterbildungsstrategie wäre aber sicher sinnvoll.
Thema Gehalt ist subjektiv, daher nicht wirklich zu bewerten. Man orientiert sich am Markt. Benefits ist aber sicherlich ein Punkt der langfristig verbessert werden muss.
Trotz des Austritts aus dem Automotivsegmentes versucht man das Unternehmen zukunftsorientiert aufzustellen. Dieser Prozess wird sicherlich noch einige Zeit brauchen. Man ist sich der Verantwortung auch für die Region durchaus bewusst.
Man unterstützt sich bei Problemen. Auch wenn diese nicht im eigenen Fachbereich liegen. Man versucht immer die Beste Lösung für alle zu finden.
hier gibt es keine Probleme. Grundsätzlich immer ein offenes Ohr. Aufgrund des Aktuellen Umbruchs im gesamten Unternehmen, sind gerade die obersten Managementebenen sehr ausgelastet, was zu Verzögerungen in der Kommunikation führt.
Sollte ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess angestrebt werden. Vielleicht nicht immer nur auf die Kosten schauen.
In gewissen Prozessen sind die Kommunikationswege sehr lang. Verbesserung aber zu den Vergangen Jahren zu erkennen. Man versucht sich gegenseitig zu Unterstützen. Hier sollten die Kommunikationswege schneller und direkter werden.
Abwechslungsreiche Aufgaben aufgrund der neuen Ausrichtung und Digitalisierung, können viele Dinge Aktiv mitgestaltet werden.
So verdient kununu Geld.