19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereitstellung von Ausbildungsplätzen
Unprofessionalität
-Einstellungspolitik auf Kompetenz ausrichten
-bessere Koordination mit Praktikumsbetrieben
-Schulungsräume/Büros weniger dem Wetter ausliefern/Isolation/Klimatisierung
z.T. unprofessionelle Koordinierung der Unterrichtsstunden.
Dozenten wechseln willkürlich.
Knapp akzeptabel.
Nicht Fisch - nicht Fleisch,
sogar für Tofu nicht die erste Adresse.
kulanz wird hier kleingeschrieben.
Grottenschlechte Betreuung der Umschüler.Sehr verbesserungswürdig.
Kein Kommentar.
Die Firma ist im Industriegebiet angesiedelt.
Man macht sich da wohl besser selbst ein Bild von.
Adresse: Josef-Orlopp-Straße 92-106
10365 Berlin-Lichtenberg
wechselnde Belegschaft,daher schwer zu bewerten.
Handelt sich dabei wohl eher um die Dozenten untereinander.Kein Einblick.Sah soweit aber gut aus.
Rund 2 von 5 Ausbildern sind sehr zu empfehlen.Der Rest weniger.
Einfachverglast.Weder Hitze-noch Kältebeständig.
Entweder man schwitzt,oder friert - keine halben Sachen.
Hierbei besteht eher die Problematik der "Überkommunikation".
Es findet durchaus ein Austausch statt,sogar konstruktiv derweil,doch ewige Wiederholungen töten eher früher,als später,Nerven.
In/Kompetenz verteilt sich bei Winkler+Partner gleichmäßig.Unabhängig von Geschlechtern.
Theorie: 1
Praxis : 4
Vielfältige Aufgaben - das Potenzial der Mitarbeiter wird aber leider nicht geschätzt
insgesamt der Umgang mit den Mitarbeitern und die Personalführung, keine Einbindung in wichtige Entscheidungen und fehlende Kommunikation, persönliche Belange der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt- Urlaubsanträge erst einen Tag vor Urlaubsbeginn bearbeitet
Sich an Standards und Betreuungsschlüssel der Jobcenter halten, Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen und professionelle Personalführung
Mitarbeiter ernst nehmen, klare und offene Kommunikation
Teilweise ok
Ohne Struktur, keine Einhaltung von Vorgaben
Veraltete Technik, keine Sozialräume, im Sommer zu heiße Büros ohne Belüftung, ......
Wenn damit nicht der "Flurfunk " gemeint ist, dann. .....
Durchaus interessante Tätigkeiten, wenn man sie denn auch ausführen könnte
Die Kollegialität ist hoch. Kurze Dienstwege. Man hat auch die Möglichkeit, sich einzubringen und wird entsprechend gefördert.
Einziger Minuspunkt: starre Arbeitszeiten
eine völlig inkompetente Geschäftsführung. Die Vorgaben - etwa bzgl. Betreuungsschlüssel, Aufgaben etc. - der Bundesagentur für Arbeit wurden NICHT eingehalten. Man musste Arbeiten ausführen, für die die Stelle gar nicht vorgesehen war.
guter Zusammenhalt und Unterstützung, freie Zeiteinteilung, private Internet- und Telefonnutzung etc., interessante Bildungsprojekte
zu wenig Werbung, kaum Aufstiegsmöglichkeiten, zu wenig Gehalt, schlechte Ausstattung der Räume in der 1. Etage
mehr Geld bzw. mal Betriebsauflüge für alle Mitarbeiter, Sommerfest, besser Ausstattung (PC und Möbel) für alle Kollegen, gemeinsame Arbeitsplattformen, Installation Exchange Server statt POP3
gut (siehe auch Kommunikation), die Fa. selbst sieht kein Problem darin, wenn sich Kollegen mal eine zusätzliche Kaffeepause gönnen, solange es im Rahmen ist.
Ja es genießt einen guten Ruf, die meisten Maßnahmen werden sehr zur Zufriedenheit des Kostenträgers erfüllt und ich würde auch einen TN empfehlen hier sich weiterbilden zu lassen und ich bin zufrieden hier arbeiten zu können.
Flexible Arbeitszeit mit einer Kernarbeitszeit ist gegeben, so dass jeder individuell mit seinem Kollegen absprechen kann, wann wer kommt.
Man kann sich problemlos weiterbilden, es ist auch gewünscht, aber Aufstiegschancen gibt es deshalb nicht und mehr Gehalt auch nicht.
Das Gehalt ist sehr gering wie in der ganzen privaten Bildungsbranche in Berlin. Es hat schließliche seine Gründe, warum man ein Mindestlohn einführen möchte. Weitere Sozialleistungen werden nicht angeboten, aber wir liegen über den Mindesturlaub. :-)
Das kann jeder für sich entscheiden, aber sicherlich ist in den Unterrichtsräumen und Werkhallen nur ein Mülleimer und es wird nichts getrennt, was ich aber auch nachvollziehen kann. Es gibt fast in jedem Eingangsbereich auch diverse Vorrichtungen für unsere Raucher, so dass man dahingehend auch Teilnehmer (Umschüler, Auszubildende usw.) auffordert.
diemeisten Kollegen arbeiten gut zusammen und sind ehrlich und direkt, manche sind hilfsbereiter als andere, was aber auch das unterschiedliche Klientel liegen kann.
genauso wie jüngere und es gibt auch Kollegen über 45J.
Sind loyal, hören sich alle Beteiligten an, setzten realistische Ziele und stehen hinter die Kollegen, einige Entscheidungen sind nachvollziehbar und wenn es nicht so ist, dann kann man auch nachfragen und bekommt antworten.
Sanitäre Einrichtungen schlecht, Möbel im Büro: eher provisorisch zusammengeschustert, Raumfarbe: gravierender Unterschied zw. 1 und 2 Etage unten schon vor Jahren verbesserungswürdig, oben sehr gut instand gehalten.
Besprechungen mit Kollegen regelmäßig und kollegial, Vorgesetzte hat ein offenes Ohr und nimmt kritik an, auch wenn Frauen eher bevorzugt behandelt werden.
ja ist vorhanden, Aufstiegschancen gibt es nicht, da die Hierachie enorm flach ist (Vorgesetzter, Schulleitung, Mitarbeiter)
Arbeitsbelastung ist gerecht (teilweise auch vorgeschriebenen durch öffentliche Ausschreibungen), jeder kann es selbst offen gestalten (Projekt und Unterricht) solange es der Zielstellung dient und mit den Unterlagen konform ist.