65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da muss ich lange überlegen..
S.O.
Kollegen einarbeiten, Informationen weitergeben an die Mitarbeiter,
NL in Bremen mit erfahrenem Personal besetzen....etc.
Welches Image ??
Gibt es das dort ???
Am Lager wird geraucht, obwohl Betrieb ISO zertifiziert ist/Aufsichtsbehörde Meldung...
Naja, hat der stattgefunden ?
Einfach nur peinlich, keine Kommunikation, keine Einarbeitung...
Im Container zu arbeiten..
Von der NL zu den Mitarbeitern nicht vorhanden...
Steht zumindest in der AGENDA
Sehr dürftig
Die Bonuszahlungen.
Die Gleitzeit, wenn Sie mal akzeptiert werden würde.
Das Vertrauen bei der Arbeit.
Die Kollegen.
Man muss sich der aktuellen Zeit anpassen. Es ist kein Geschenk mehr bei Winner zu arbeiten. Die Zeiten haben sich geändert. Der AN sucht sich mittlerweile den AG. Hier ist noch das alte denken: „sei froh das du hier arbeiten darfst.“
Die Zeiten haben sich geändert. Erst der Jobwechsel hat einem die Augen ordentlich geöffnet und gezeigt, was hier alles so falsch gelaufen ist. Natürlich gibt es überall Problem. Allerdings bei einem mehr und bei dem anderen weniger.
Mehr Benefits für AN - evtl. Fahrräder (?). In die Richtung.
Homeoffice ist einfach aktuell ein MUSS. Hier wird absolut nicht vertraut, so getan als wenn man 8h Zuhause die Wäsche machen würde. Fragt man einen Vorgesetzten nach HO, wird einem geantwortet: „Lieber nichts, sonst gibt es wieder von oben auf die Nüsse.“ Echt traurig für so ein Unternehmen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen selber ist TOP ! Die Atmosphäre wird lediglich durch die obere Etage negativ beeinträchtigt. Man fühlt sich extrem unter Druck gesetzt. Passt es nicht, wird man Persönlich.
Ein absolutes NO GO ist, das externe Mitarbeiter wie Könige behandelt werden, die eigenen ex Azubis allerdings teilweise vergessen. Riesen Differenzen im Gehalt so wie den gegeben Mitteln. Meistens sind die externen auch schnell weg - es ändert sich hier einfach nichts und sorgt für ein schlechteres Gefühl als langjähriger „beawinner“ Mitarbeiter.
Nach außen 6 von 5 Sternen. Im Langgutbereich mittlerweile meiner Meinung nach ein „Monopol.“ Keiner kann es besser. Als Kunde, würde ich sofort Winner wählen.
Gleitzeit gibt es, allerdings wird es extrem schlecht gesehen, wenn man davon gebraucht macht. Um 16 Uhr Feierabend ? Warum das den ? Trotz zahlreicher Überstunden. Unter den Kollegen selber, kann man sich das alles schön aufteilen. Sobald sich die obere Etage einmischt, wird es traurig.
Man muss positiv auffallen, dann steht der Karriere nichts im Weg. Es ist allerdings schleppend, aber aufjedenfall vorhanden.
Externe Kriegen auf Anhieb ein viel höheres Gehalt - das ist Fakt.
Bei den eigenen Winner MA ist dies abhängig von den Vorgesetzten. Erwischt man den falschen, streitet man sich um 50€ Brutto Gehaltserhöhung. Erwischt man den richtigen, kommt jemand selber auf einen zu. In den meisten Fällen ist es allerdings die erste Variante.
Regelmäßige kleine Erhöhung durch die Verdi.
25€ netto Gesundheitsprämie jeden Monat. Urlaubsgeld, 13. Weihnachtsgeld. Bei guten Leistungen auch zusätzliche, ordentliche Prämien. Auch dies ist Abhängig von dem Vorgesetzten sowie der „Wichtigkeit“ im Unternehmen.
Einerseits LPG LKW, andererseits keine Müll Trennung in den Büros. So ein Mittel Ding.
Hier kann ich nichts schlechtes sagen. Alle Kollegen sind super, außer ein paar einzigen Ausnahmen, die es überall gibt. Jeder hat eine ähnliche Meinung und somit ist man auf einer „Welle.“
Viele ältere Kollegen haben das „Boot“ schon verlassen. Konnte mich aber nie beschweren.
Zu 70% TOP. Ein paar kleine Ausnahmen.
Top ausgestattete Büros. Kollegen super. Hier gibt es kein Manko. Ist irgendwas defekt, gibt es sofort Ersatz. Dies ist nicht selbstverständlich.
Solange man mit allen klar kommt ist die Kommunikation kein Problem - Buschfunk. Offiziell kommt allerdings nicht viel. Oder erst dann, wenn man sowieso schon Bescheid weiß. Hier müsste man dringend etwas ändern. Nicht immer dieses hinter dem Rücken.
Keine Frauen in Führungsposition - aber sonst i.O.
Bei der Arbeit ist man relativ offen - man kann wirklich überall mitmischen, mitwirken sowie mitdenken. Hier wird enorm viel Vertrauen gegeben - funktioniert äußert gut. Ein nehmen und geben.
Leider viel zu wenig
In jeder Niederlassung hängt das Leitbild der Firma Winner:
"Jeder Mitarbeiter erhält unabhängig von seiner Position, die gleiche Wertschätzung" - Es wäre schön, wenn das auch wirklich so wäre.
Gerade als Fahrer steht man im Großen und Ganzen ganz unten und bekommt noch nicht einmal von der eigenen Firma Rückendeckung.
In dieser Firma müsste grundlegend aufgeräumt werden und Schlüsselpositionen neu besetzt werden - nur dann kann sich etwas ändern.
Aber genau das ist wahrscheinlich gar nicht so gewollt, anders kann ich es mir nicht erklären.
Es herrscht eine Atmosphäre der Unzufriedenheit, bedingt durch verschiedene Gründe.
Die Firma bemüht sich nach außen hin ein gutes Image zu vermitteln, durch nett gestaltete Facebook/Instagram Beiträge. Den Wahrheitsgehalt dieser Beiträge zweifle ich teilweise an.
Die Kollegen untereinander lassen kein gutes Wort an der Firma.
Arbeitszeiten jenseits von gut und böse und generell kann man bei Fahrern nicht von Work-Life-Balance sprechen.
Einzig positiv ist, dass Urlaub auch relativ spontan genommen werden kann.
Ein Fahrer wird für immer Fahrer bleiben in dieser Firma.
Modulschulungen werden übernommen.
Das Gehalt kommt pünktlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Mehr Gehalt als bei einigen anderen in der Branche - für den Fahrerjob in dieser Firma dennoch zu wenig.
Des Weiteren wird eine "Gesundheitsprämie" in Form einer Guthabenkarte ausgezahlt. Jeden Monat ohne Krankheitstage werden 25 Euro aufgeladen.
Die Firma ist bestrebt, dem Umweltaspekt gerecht zu werden mit z.B. der Anschaffung von LNG-LKW oder Elektro-PKW.
Mit den meisten Kollegen kann man gut auskommen, denn man hat einen gemeinsamen Feind: die Firma.
In der Regel macht jeder die gleiche Arbeit, egal welches Alter er hat.
Vorgesetzte vertreten ausschließlich Firmeninteressen.
Als Fahrer darf man sich die wildesten Äußerungen anhören, bis hin zu Beleidigungen.
Zum Beispiel: "Du bist der einzige Fahrer, der die Tour nicht schafft", obwohl man sich nur an geltende Gesetze hält und gleichzeitig wird einem mit Konsequenzen gedroht.
Oder Aussagen wie: "Du bist doch blöd, du bist doch unfähig" etc.
Auf Lenk- und Ruhezeiten mag im groben geachtet werden, auf das Arbeitszeitgesetz aber überhaupt nicht.
Generell kann man dieses Verhalten als menschenverachtend betiteln.
Moderne Fahrzeuge, mittelmäßig bis gut ausgestattet. Wechselbrücken (noch) zum größten Teil veraltet - deswegen erhöhter Arbeitsaufwand für Fahrer, aber auch Lagerpersonal.
Informationsfluss findet kaum bis gar nicht statt. Wichtige, arbeitsrelevante Informationen bleiben dem Fahrer vorenthalten.
Es gibt "Lieblinge", die warum auch immer, "bessere" Touren bekommen und Freitags zeitig Feierabend machen, wohingegen die anderen gerne auch mal erst Samstags wiederkommen (im Fernverkehr).
13.monatsgehalt das war es aber auch schon
Soviel Platz hat man hier nicht
GL sollte öfters Mal die Gespräche mit den MA suchen .
...
Das einzigste positive ein 13.monatsgehalt
Nur die jahrelang zusammenarbeiten da geht man gut fast sogar liebevoll um
Respektlosigkeit ,kümmert sich um nix nur am stöhnen.redet hinter dem Rücken.sitz daneben wenn Kollegen ander Kollegen bis aufs letzte beleidigen .greift nicht ein .
Wird nicht genutzt
Essen
Den rest
Freundlicher sein
Lohn kommt immer pünktlich zum letzten des Monats, 13. Gehalt (Weihnachtsgeld), die Geschäftsführung sehr nett und kompetent, man kann wenn man Probleme hat gut mit ihnen reden, wenn man mal mehr Stunden als Kraftfahrer die Woche über gemacht hat, schaut die Dispo, dass es einen Ausgleich gibt, Lkw sind in einem guten Zustand, der Werkstatt Service arbeitet gut, es wird auf die Sozialvorschriften der Kraftfahrer geachtet
Wie in den einzelnen Kategorien negativ beschrieben
Die Kraftfahrer sollten, den Referenzen entsprechend fair bezahlt werden, es sollte mehr drauf geachtet und kontrolliert werden, wie das Personal mit den Ladeeinheiten umgeht, generell sollte der Ruf der Kraftfahrer gestärkt werden, Urlaubsgeld könnte ein bisschen mehr sein
Konnte ich mich bisher nicht beklagen, Arbeitszeiten der Kraftfahrer könnten natürlich besser sein aber ist halt Spedition und hab es auch schon viel schlimmer bei anderen Firmen erlebt
Aufstiegschancen als Kraftfahrer zumindest gibt es nicht, aber es finden regelmäßig Sicherheitsunterweisungen und Module im eigenen Hause statt, die die Kraftfahrer natürlich nicht selbst zahlen müssen. Die Module werden sogar immer mit Frühstück und Mittagessen ausgestattet
Auch hier wieder 3,5 Sterne.. ist Ok aber ausbaufähig.. gerade bei den gelernten Kräften und die zusätzlich auch einen guten Job machen, sollte ein Schüppchen drauf gelegt werden
Es wurde angefangen, mit Gas Lkw zu fahren und dann gibt es die Winner Züge nach Italien runter, also macht Winner sich schon Gedanken um die Umwelt
Es gibt den ein oder anderen Denunzianten und Gruppenbildung bei den "älteren Hasen" aber im großen und ganzen ok
Werden wie recht frische Kollegen behandelt
Eher 3,5 Sterne.. der eine so, der andere so.. mit meiner direkten Vorgesetzten jedenfalls verstehe ich mich ganz gut
Teilweise werden die Ladeeinheiten (wechselbrücken, Auflieger) von manchen Kraftfahrern und Lagerarbeitern verhunzt und es wird schwierig damit zu arbeiten.. es hält sich im großen und ganzen meiner Meinung nach in Grenzen..
Je nach Tagesform der Mitarbeiter, meistens ganz ok
Ich denke da gibt es keine Probleme
Solides Unternehmen, interessante Geschichte, gesund gewachsen, Edenred-Karte, manchmal werden (auch anders) gute Leistungen honoriert, das motiviert und bindet.
wirklich "richtig schlecht": Nichts.
Verbesserungsvorschläge (es gibt sogar ein eingerichtetes System dafür) ernsthafter nutzen. Wenn man auch nach längerer Zeit nicht einmal ein Feedback bekommt, hat man keine Lust mehr Weitere einzureichen.
Da würde noch deutlich mehr gehen (Weiterbildung). Gründe für "Beförderung" / nicht-"Beförderung" nicht immer nachvollziehbar.
Umweltbewusstsein: Gut. Sozialbewusstein: Naja... es wird nicht unbedingt fair mit Arbeitnehmern umgegangen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Job nicht mehr machen können / dürfen.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen insgesamt gut.
Ich finde gut, dass Winner ein traditionelles Familienunternehmen ist. Das Image und der Erfolg des Unternehmens wurde durch viele fleißige Köpfe über Jahre aufgebaut.
Nicht direkt schlecht, aber es wäre gut, wenn die Häuser (auch international) mehr Kontakt untereinander hätten.
man sollte sich - der Internationalität des Unternehmens entsprechend -, Angebote zu so genannten Auslandseinsätzen machen. Gerade für junge MItarbeiter sicher ein interessanter Weg, andere Länder kennenzulernen.
trotz herausfordernder Tätigkeiten, kommt der Spaß nicht zu kurz. Man unterstützt sich gegenseitig.
ausgezeichneter Ruf in der Branche
Weiterbildung: nicht wirklich ein Angebot (kaufmännische Sicht). ist ausbaufähig.
Karriere: ich glaube man kann mit einem entsprechenden Einsatz auch vieles erreichen. viele Führungskräfte sind schon jahrelang im Unternehmen.
ausbaufähig, gerade im Bereich der zusätzlichen Angebote/Leistungen.
man probiert alternative Antriebstechniken im Nahverkehr, die "Winner-Züge" nach Italien sind ein klares Zeichen für das Umweltbewusstsein der Geschäftsleitung.
sicherlich auch abhängig von einzelnen Niederlassungen, aber aus meiner Sicht kann ich nur Positives berichten.
sehr viele ältere Kollegen, die meines Wissens alle mit dem gebührenden Respekt behandelt werden.
Arbeitsplätze modern eingerichtet
im Großen und Ganzen weiß jeder, was zu tun ist. Über die Mitarbeiterzeitung bekommt man auch Einblick in andere Bereiche, diese könnte aber wieder in kürzeren Abständen erscheinen. Zu berichten gibt es ja doch sehr vieles in einem Unternehmen dieser Größe.
einwandfrei
sehr viele Möglichkeiten. Man muss zeigen, dass man will, dann steht einem die "Winner-Welt" offen. Eventuelle "Job-Rotation" mit Auslandsgesellschaften wäre sehr interessant.
GESCHÄFTSMODELL.
Sonst alles.
Was soll man noch sagen, inhabergeführte Spedition halt, da kann man wohl nichts machen. Außer wegbleiben
Angst vor der Unternehmensleitung als Motivationsmethode. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Aussen hui, innen Pfui.
Man verkauft sich mit Haut und Haar.
Das ist fast überall schwierig, da ist Winner keine negative Ausnahme.
Im Management gut bis sehr gut. Da kann man wirklich nicht klagen. Aber die Mitarbeiter, versucht man knapp über Mindestlohn zu halten.
Das würde ich als unterdurchschnittlich bezeichnen. Auch wenn man sich viel auf die familiäre Unternehmenskultur einbildet. Ich empfand manches, was ich so mitbekommen habe, als Einmischung in die Privatsphäre. Und natürlich solange das nichts kostet. Hauptsache die Unternehmensleitung hat alle zweiJahre einen neuen Porsche vor der Tür.
Jeder sieht zu das er überlebt und da gibt es einige echte Überlebenskünstler.
Kann ich wenig zu sagen. Ich glaube das war schon OK.
Anschreien beschimpfen, Leute als dumm, faul oder Weicheier -besonders Männer- zu beschimpfen normal. Man könnte hier schon fast von umgekehrter Diskriminierung sprechen. Wobei die "Weicheier" nicht einer gewissen Ironie entbehren. Wünscht man sich doch eigentlich Pfiffis die jeden Tag 12 Mal Männchen machen.
Old fashioned Spedition. Nicht mal Laptops gibt es, aus Angst vor Datenklau....
Was ist das? Winner ist Kommunikation nicht nötig. Es kann nur eine geben.
Für Männer schlecht. :-)
Das Unternehmen hat ein gutes und erfolgreiches, auch differenziertes Geschäftsmodel. Insofern gibt es reichlich interessante Aufgaben auch in der Weiterentwickelung. Aber was nützt es wenn der Rest nicht stimmt.
Jeder meint man könne alles besser über Kollegen aus dem gewerblichen Bereich wird nur hergezogen Vorgesetzen verhalten unmöglich .
Am besten man arbeitet 24/7 .
Gar nicht vorhanden ,jeder steht sich hier am nächsten. Lästern wird ganz gross geschrieben
Ohne Worte
Zu viel Papier
Null
......
So verdient kununu Geld.