48 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung okay, allerdings ist der Ton durch den Druck von oben immer angespannt.
Gute Mitarbeiter werden mit noch mehr Arbeit "belohnt", während sich der Großteil der restlichen Belegschaft von Wochenende zu Wochenende durchhangelt.
Neue Mitarbeiter bekommen ein Onboarding aus der Hölle! Mitarbeiter wissen am ersten Tag teilweise noch nicht wo sie sitzen sollen, oder haben kein Equipment.
Dadurch kommt es Zustande, dass gerade neue Mitarbeiter sich komplett verloren fühlen und nach dem Ende der Probezeit immer noch auf dem Wissensstand des ersten Tages sind.
Sehr schlecht intern. So gut wie jeder ist gerade auf der Suche und ergreift die Flucht, sobald sich etwas besseres ergibt.
Ist hier nicht vorhanden.
Mit einer Kernzeit von 8.30 bis 15.30 kann mach nichts anfangen.
Homeoffice ist ein No-Go für das Unternehmen, da es hier den Kontrollzwang nicht ausleben kann. Allerdings ist es für einige Auserwählte dann plötzlich möglich.
27 Tage Urlaub ... weit weg vom Standard heutzutage.
Es kam auch schon vor, dass kurz vor Weihnachten willkürlich beschlossen wurde, dass das Unternehmen über Weihnachten geschlossen wird. Ohne Rücksicht auf die Urlaubsplanung der Mitarbeiter, die ihre Tage vielleicht schon verplant hatten.
Vorne rum hui ... innen pfui.
Gibt es nicht, oder wird zumindest nicht öffentlich beworben ... gute und geschulte Mitarbeiter wollen wieder mehr Geld oder verlassen am Ende das Unternehmen.
Untereinander zum Großteil gut.
Katastrophal ... Menschen die lange schwer krank waren müssen sich in das Unternehmen schleppen. Hier könnte Homeoffice wieder eine sehr gute Lösung sein.
Führungsetage ohne wirkliche Macht. Einige wissen nicht ansatzweise was ihre Mitarbeiter machen, bzw. wie der Job der Mitarbeiter überhaupt gemacht wird. Lösungsvorschläge von dort zu erhalten ist also gänzlich unrealistisch. Dementsprechend sind die Vorgesetzten nur ein Sprachrohr von ganz ganz oben.
Hier mangelt es an nichts.
Geht kaum schlechter. Weiterleitungs-Philosophie bis das Thema irgendwo untergeht.
Der Kunde spielt hier keine Rolle, Hauptsache man hat wenig arbeit.
Da jeder Vertrag komplett individuell ist, herrscht natürlich eine große Ungerechtigkeit. Dies schürt auch schnell den hass untereinander.
Generell wird versucht so niedrig wie möglich anzusetzen und eine Gehalterhöhung gerne auch wieder im Sand verlaufen zu lassen. Mitarbeiter fragen immer wieder nach, bekommen aber keine zufriedenstellende Antwort, dementsprechend hören sie irgendwann auf danach zu fragen.
Das Produkt hat Potenzial und ist interessant.
- Gutes und interessantes Produkt
- Ungleichbehandlung der Mitarbeiter
- Veraltet Arbeitsabläufe
- Informationsverhalten
- niedriges Grundgehalt
- Faires Gehaltssystem mit einer Lohnentgelttabelle analog der IGM
- Erhöhung der VWL auf 40,00
- Anpassung der Anwesendheitsprämie nach über 25 Jahren um 100%
- Bessere Anbindung an den ÖPNV, Next Bike, Firmenfahrrad
- Ladepunkte für >Privatautos
- Klare Struktur bei der Kommunikation
- Schulungsveranstaltungen für neue Mitarbeiter und Überarbeitung der Firmendurchläufe
- Innovative Produktionsabläufe => Digital und nicht mehr mit Papierdokumente
- Technische Hilfsmittel wie verstellbare Tische in der Produktion oder einfache Abläufe automatisieren.
Innerhalb der einzelnen Teams ist die Arbeitsatmosphäre meistens nicht so getrübt, wie innerhalb der Abteilung und welcher sich mit der Zusammenarbeit von anderen Abteilungen negativ fortsetzt und eine negativen Einfluss auf die gesamte Grundstimmung der Firma hat. Von Seiten der Vorgesetzten wünscht man sich einen ehrlicheren Umgang mit weniger Zusagen und Versprechungen die dann oftmals nicht eingehalten werden.
Die Produkte haben ein sehr gutes Image, allerdings nicht die Arbeitsbedingungen. Es mag Firmen geben bei denen es deutlich schlechter ist, allerdings gibt es auch zahlreiche Firmen bei denen es deutlich besser ist.
In einigen Bereichen hat sich diese in den letzten Jahren stark verbessert. Das in Anspruchnehmen von Gleitzeit, was es bis vor einigen Jahren gar nicht gab ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber bisher ist das Ganze noch nicht auf die Größe der Firma abgestimmt. Sowohl das Arbeitsaufkommen, die Materialverfügbarkeit, als auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter könnten mit einem richtigen Zeitkonto stark verbessert werden.
In der Produktion hätte ein echtes Zeitkonto den Vorteil, Auftragsspitzen und Materialknappheit besser abzufedern. Auch die immer wieder gewünschte Mehrarbeit könnte fair gestaltet. Aktuell sollenn Mitarbeiter je nach Genehmigung ihrer geleisteten Überstunden von 10 Stunden / 20 Stunden im Monat nicht überschreiten, allerdings dann noch 2 bis 4 mal im Monat Samstags um weitere Überstunden zu leisten. Neben der erheblichen Mehrarbeit kommt der An- und Abfahrts Weg noch hinzu plus die Kosten für den Kraftstoff und die Abnutzung des Auto.
Homeoffice bei den Mitarbeitern bei denen es der Tätigkeitsbereich vorsieht ist weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Weiterbildung über externe Firmen ist jederzeit möglich und wird teilweise auch finanziell gefördert. Der Weg nach der abgschlossenen Weiterbildung ist allerdings auch wieder steinig und erfordert viel Durchhaltevermögen.
Das Grundgehalt ist bei vielen nicht sehr hoch und normalisiert sich erst durch viele Sonderzahlung und Prämien. Neben den VWL Leistung, der Anwesendheitsprämie, der Monatlichen Motivationsprämie und Jahreserfolgsprämie gibt es noch verschiedene Zuschläge für besondere Aufgaben (Mitarbeiterverantwortung, Notdienste). Bei vielen Faktoren kommt es allerdings auf die Jahre der Mitarbeiterzugehörigkeit an und dass man möglichst keine Krankheitstage vorzuweisen hat.
Die vielen Prämienzahlungen haben auch Nachteile bei Staatlichen Berechnungen. Ein Beispiel ist die Kinderbetreuung. Bei der Berechnung des Elterngeldes wird nur das Grundgehalt berechnet und die ganzen Prämien spielen keine Rolle. Bei der Berechnung der des Kindergartenplatzes wird allerdings das gesamt Jahresbruttogehalt berechnet.
Das niedrige Grundgehalt drückt sich dann auch auf die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern aus, aber auch innerhalb der Belegschaft. In der Produktion wurde vor einigen Jahren eine Mitarbeiterbeitermatrix eingeführt, die allerdings nicht gelebt wird, da mittlerweile nur noch sehr selten Zählt was ein Mitarbeiter leistet und die neue Einstufung nicht erhält.
Bei der Energievorsorgung wir komplett auf erneuerbare Energien gesetzt und man nimmt eine Vorreiterrolle ein. Auch die Ausstattung der Firmenwagenflotte wird stetig ausgebaut auf E-Autos. Allerdings gibt es auch hier immer noch Verbesserungspotential. Zum einen bei der Schonung von Ressourcen. Ein Papierloses Arbeiten würde Mengen an Druckerkosten und Papierkosten einsparen und auch die Mülltrennung innerhalb der Büros wäre wünschenswert.
Zudem würde es sehr viele Vorteile haben, wenn die Mitarbeiter die Möglichkeit bekommen würden ihre Privaten E-Autos zu laden, eine Bessere Anbindung an den ÖPNV, eine VRN Next Bike Station an der Firma und die Möglichkeit zu schaffen auf ein Firmenrad umzusteigen.
Innerhalb der Teams findet ein großer Kollegenzusammenhalt statt. Abteilungsübergreifend ist dies immer mehr ein Rückschritt und man merkt das Probleme einzelnen Abteilungen überlassen wird für die diejenigen eigentlich Verantwortlich wären. Bei steigender Mitarbeiterzahl versuchen immer weniger Personen Probleme und Vorgänge richtig und zufriedenstellend zu lösen. Dadurch leidet Massiv die Stimmung in der engagierten Teams und die Qualität sinkt und die Fehlerquote und Liefertermintreue sinkt.
Auch Mitarbeiter in einem höheren Alter werden eingestellt, aber es wird von jededem die gleiche hohe Arbeitsbelastung erwartet. LAngjährige Mitarbeiter, die Jahrelang geschätzt wurden, wird es nicht gerne gesehen, dass diese aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters und der beginnenden Blessuren nicht mehre die Leistung eines 25-jährigen bringen.
Hier ist sowohl im organisatorischem Bereich starkes Verbesserungspotenzial vorhanden. Der Informationsfluss erreciht nicht immer die Mitarbeiter, die Arbeitsabläufe und Gestaltung der Arbeitsplätze müssen verbessert werden und auch die Mitarbeiter hätten gerne eine Faire Behandlung der Matrixstufen und deren Umsetzung, als auch teilweise mal ein Mitarbeitergespräch. (Das letzte hatte ich vor fünf Jahren)
Das zur Verfügung gestellt Werkzeug und auch die IT Ausstattung ist sehr gut. Leider sind die räumlichen Bedingungen nicht förderlich. Man muss auf einem beengetem Raum teilweise in den Gängen Arbeiten. Die Mitarbeiter stören sich durch die Enge gegenseitig bei ihrer Arbeit und längere
Messung müssen dadurch wieder abgebrochen werden und neu gestartet werden. Auch der Lärmpegel und das Raumklima sind stark verbesserungswürdig.
Arbeitserleichterungen für die Mitarbeiter, dauern Jahre bis diese eingeführt werden.
Die Kommunikation von wichtigen allgemeinen Themen oder Schulungsterminen, wurden in der Vergangenheit nicht weiter getragen, oder man muss diese erstaunt aus anderen Abteilungen erfahren. Bei den Kommunikationswegen hapert es massiv an einer klaren Struktur und ein Informationsmittel für alle, die Mitarbeiter sind immer gezwungen ihre Informationen über einen Datenordner, Mund- zu Mundinformationen, der Weiterleitung von E-Mailinformationen oder dem Infoboard zu erhalten.
Auch neue Mitarbeiter die zu beginn verschiedene Abteilungen durchlaufen, werden nur stiefmütterlich behandelt, da einmal die Organisation dafür nicht stimmt und diese einfach ohne Planung einem Mitarbeiter zugewiesen werden innerhalb der Abteilung der sich dann um die einzelnen Personen kümmern soll. Es stehen den Vorgesetzten zwar Zeitpläne zur Verfügung, diese werden aber nicht an die Teams weitergegeben, sondern diese an dem Tag informiert, wenn die betreffende Person in der Abteilung ist. Das ganze ist sowohl für die Produktionsmitarbeiter, als auch neue Mitarbeiter frustrierend. Bei der Menge an neuen Mitarbeitern ist hier dringend ein anderes Konzept notwendig, das effizienter ist.
Es wird immer noch nicht gern gesehen, wenn Personen aus der Elternzeit zurück kommen und ihre Wochenarbeitszeit aus familiären Gründen reduzieren.
Das Produkt und auch die Ausgestaltung und Produktion dieser ist top. Einzig die hohe Arbeitsbelastung trübt dies ein wenig. Verbesserungsvorschläge werden teilweise nicht umgesetzt, oder man
muss mehrere Wochen, Monate oder Jahre auf diese warten.
Marktführer, stetiger Verbesserungsdrang, Innovationstreiber
Urlaubtage, Arbeitszeit und Homeofficeregelungen überdenken
Gut, bis auf die wenigen Nörgler, denen man eh nichts recht machen kann. Viele sollten sich mal in anderen Unternehmen umsehen, ob es woanders wirklich besser ist.
Könnte durch die Arbeitszeiten besser sein. 40h/Woche ist nicht mehr zeitgemäß
Könnte besser sein. In vergleichbaren Positionen in anderen Unternehmen wird mehr gezahlt
Hier wird sehr viel getan. Eine weitere Maßnahme zum Thema wäre Jobrad. Dies würde aktuell bei den Kraftstoffpreisen noch mehr Sinn ergeben.
Super
Sehr gut.
Sehr gut. Aktuelle Technik, höhenverstellbare Tische und Tageslicht.
Wichtige Dinge werden schnell kommuniziert.
Höhenverstellbare Schreibtische, neue IT Ausstattung, moderne und helle Büros, im Herzen von Kaiserslautern ruhig aber zentral
Gehalt im Normbereich in der Gegend, aber zusätzliche Leistungen wie Mitarbeiterboni, Erfolgsboni, vermögenswirksame Leistungen etc. weit über dem Durchschnitt
Regionalität wird hier sehr geschätzt
Ein tolles Team, so dass hier sogar privat mal ein Bier möglich ist, selbstverständlich muss hier jeder seinen Input mitbringen, untereinander hilft hier jeder jeden, offen auf einander zugehen, wird hier gelebt
Super modern
Mit Eigeninitiative ist alles erreichbar
Einführung eines Verbesserungssystems mit Ehrung der besten Vorschläge.
Stark eingeschränktes Gleitzeitkonto. Verfügung über "Guthaben" meist nur im engen Rahmen der regulären Arbeitszeiten oder auf Good-Will des Vorgesetzten.
Man muss sich selbst stark dafür einsetzen, damit es mit einem vorwärts geht.
Leider keine Transparenz und Gehaltsmodell.
Hohes Engagement in Bezug auf erneuerbaren Energien und energetischer Autarkie.
Wohl gepflegte Arbeitsmöbel und gutes Werkzeug. Teilweise höhenverstellbare Schreibtische und klimatisierte Räume.
Kommunikation fehlt an vielen Stellen. Hier ist eindeutig Handlungsbedarf. Sei es von der Geschäftsleitung hin zu den Mitarbeitern oder zwischen den Abteilungen.
Ein super breites Spektrum an Entwicklungstätigkeiten. Man muss und kann sich aktiv in viele Bereiche hineinarbeiten.
Produkte
Aufgabenbereiche
Kantine
Schlechtes Gehalt
Keine Work Life Balance
Corona Leugner
Wertschätzung der wichtigsten Ressource (Mitarbeiter)
Betriebsrat ist vergleichbar mit einer korrupten Regierung ( wird von Geschäftsleitung ignoriert bzw. ist nur für dessen Belange da)
Vergesetzenverhalten
Tarifvertrag einführen.
Richtige Gleitzeit einführen.
Home Office einführen.
Mitarbeiter Wertschätzen
JOB-Ticket & JOB-Rad anbieten für wirkliches Umweltbewusstsein
Die Arbeitsatmosphäre leidet leider sehr unter dem Auftragseingang. Es ist viel Arbeit da was ja wirklich super ist. Leider stehen dadurch aber alle Mitarbeiter unter ständigem Druck da es kein wirkliches Personal- und Ressourcenmanagement gibt. Termine sind immer zu knapp kalkuliert und das dürfen am Ende alle Mitarbeiter ausbaden. Darunter leidet natürlich die Arbeitsatmosphäre.
Home Office wurde trotz Pflicht des Bundes nicht eingeführt. Die Geschäftsleitung sieht dies als unproduktiv an. Es ist eher gewünscht das sich die Mitarbeiter mit Corona infizieren anstatt keine Kontrolle über diese zu haben.
Gleitzeit ist leider mehr Trug als Schein. Zwar hat man ein Zeit Konto von +/- 12 Stunden aber es ist nicht gewünscht sich Stunden aufzubauen um einen Tag frei zu haben. Auch sonst sind Gleittage nicht an Urlaub anhängbar, weil Mann damit ja seinen Urlaub verlängern könnte.
Eine Anwesenheitspflicht von 8:30-15:30Uhr ist auch keineswegs flexibel. Dazu kommt dass man getadelt wird wenn Mann um 15:30Uhr Feierabend macht.
Ich war 10 Jahre im Unternehmen eingestellt und hatte trotz der mehrfachen bitte keine einzige Weiterbildung.
Gehälter im Branchendurschnitt unterirdisch.
Gehaltserhöhung gibt es niemals. Tipp für Bewerber-> Hoch einsteigen da das Gehalt sich nie verändern wird.
27Tage Urlaub von denen min. 2 Tage fest vorgegeben sind.
Elternzeit, Teilzeit werden meistens nur sehr widerwillig genehmigt.
Super ist das Fitnessstudio und der Kindergarten.
Um die Fassade für die Öffentlichkeit zu verbessern hat die Firma viel für die Umwelt getan. Solarpark, Geothermie und und und.
Trotzdem wird mit Ressourcen nicht Umweltbewusst umgegangen. Es langt ein Blick in den Mülleimer.
Es wird auch kein JOB-Ticket oder JOB-RAD angeboten!
Sehr unterschiedlich. Stark abhängig von dem Vorgesetzten und dessen Einstellung.
In Ordnung.
Die meisten Vorgesetzten setzen sich nicht für die Belange ihrer Mitarbeiter ein. Diese stehen meistens hinter der Meinung der Geschäftsleitung und versuchen die Mitarbeiter klein zu halten. Soziale Vorgesetzte werden meistens schnell gekündigt oder so lange abgemahnt bis diese sich Fügen.
Arbeitsmittel alle Neu und hochwertig.
Schutzmaßnahmen werden eingehalten.
Die Kommunikation ist leider ein komplette Katastrophe. Sei es zwischen Kunden oder von Abteilung zu Abteilung oder von Vorgesetzten zu Mitarbeiter. Informationen kommen oft gar nicht oder in Bruchstücken an. Die einzige Kommunikation die wirklich zuverlässig funktioniert sind zwischenmenschliche Informationen(z.B. wer hat gekündigt, wer ist Schwanger etc.)
Frauenquote nicht eingehalten.
Selbe Job 10 verschiede Gehälter.
Vermeidlich größter Pluspunkt sind die Aufgaben sowie Produkte der Firma. Diese sind wirklich einmalig und furchtbar Interessant. Mann kann wenn Mann will viel Lernen und sich gut weiterentwickeln um dieses Wissen am besten dann in einem anderem Unternehmen einzubringen.
Ein kriesensicheres Unternehmen. Saubere und gute Arbeitsbereiche.
Geht nicht mit der Zeit. Wenn kein Wandel einsetzt wird es noch ein übles Ende nehmen.
Ein Tarifvertrag würde helfen.
Ein Betriebsrat der seine Arbeit macht.
Alles wird dem Unternehmenserfolg untergeordnet. Wer nicht alles für das Unternehmen gibt hat einen schweren Stand.
Die Außendarstellung übertrifft das Innenleben bei weitem.
Auf dem Papier gut, da Gleitzeit und nur vereinzelter Schichtarbeit. Gelebt wird aber eine 40 Stundenwoche plus 10 -20 Überstunden pro Monat. Teilzeit oder Elternzeit sind nicht gern gesehen. 27 Tage Urlaub.
Ist eigentlich nicht erwünscht. Am besten bleibt jeder auf dem Posten für den er eingestellt wurde.
Das Gehalt ist sehr niedrig und entwickelt sich auch nur sehr langsam. Eine sehr hohe Prämie und eine betriebliche Altersvorsorge wird gezahlt. Leider wird davon alles mögliche wieder abgezogen. Selbst Krankentage.
Es wird viel in den Bereichen Solarenergie oder Geothermie getan. Gleichzeitig wird aber äußerst verschwenderisch mit Ressourcen umgegangen.
Die Gehälter sind auch bei gleicher Tätigkeit sehr unterschiedlich, was zu viel Neid und Misstrauen zwischen den Kollegen führt.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Wertschätzung ist aber auch hier nicht wirklich vorhanden.
Der Druck wird in der Regel ungefiltert von oben nach unten durchgereicht. Wirkliche Befugnisse hat nur die Geschäftsleitung. Die Vorgesetzten verstehen sich eher als Antreiber.
Da gibt sich das Unternehmen wirklich viel Mühe. Der Kunde soll beeindruckt sein.
Findet nur beim Sommerfest oder der Weihnachtsfeier statt. Sonst hilft nur der Flurfunk.
Wie fast alles bei Wipotec ist auch dieses Thema noch 20 Jahre zurück.
Je nach Abteilung mehr oder weniger.
Hohe soziale und unternehmerische Verantwortung der beiden Gründer.
Werte sind den Gründern wichtig. Da fühle ich mich wohl.
27 Tage Urlaub.
30 Tage Urlaub, ab sofort.
Im Jahr 2021 2 Tage Extraurlaub wegen Covid. Machen viele andere Unternehmen,
um sich bei den Mitarbeitern zu bedanken
DISCLAIMER
Für alle Crétin, wir leben in einer Demokratie mit freier Meinungsäußerung.
Das ist gut so. Dass heißt aber auch, dass man negative und auch positive Kritik aushalten muss. Ob es einem passt oder nicht.
Ich blicke auf einen 35-Jährige Berufserfahrung in internationalen Unternehmen zurück. Und was hast da geleistet?
Ich habe freiwillig und gerne in dem Unternehmen angefangen.
Und könnte jederzeit aufhören, wenn mir was nicht passt. Dies gilt für alle. Niemand ist hier angekettet oder ist eingesperrt.
Ich schreibe diese Bewertung aus freien Stücken, ich wurde weder dazu aufgefordert, noch habe ich dadurch persönliche Vorteile. Auch ist dies
K E I N E gefakte Bewertung. Schlimm, dass man sowas anscheinend dazuschreiben muss! Und an Alle, die meine Bewertung und meine persönliche Meinung in Misskredit bringen und verunglimpfen, disqualifizieren sich selbst.
Wenn du überhaupt verstehst wovon ich spreche. Und vergiss nicht deinen Aluhut aufzusetzen.
Ich fahre sehr gerne zur Arbeit. Das ist ein gutes Zeichen. Ich habe keine Bauchschmerzen am Morgen. Ich mag meine Kollegen und komme mit meinen Chefs gut klar. Es ist alles etwas konservativer und seriöser, aber ich muss zum Lachen nicht in den Keller.
Super Arbeitgeber, super Kollegen, super Produkte.
Ich mag unsere Produkte, und bin auch verdammt stolz darauf, was jeder einzelne dafür leistet. Echt Gänsehautfaktor.
2020 wurden über 30 Mitarbeiter ausgezeichnet, die schon 10 Jahre im Unternehmen sind.
Die sahen bei der Verleihung nicht wirklich unglücklich aus, sondern waren richtig stolz.
Da sind auch ein paar Tränen geflossen. Man ist einen langen und nicht immer einfachen Weg zusammen gegangen. War sehr emotional. Mag ich.
Schwieriges Thema, dies sieht jeder anders. Besonders abhängig in welcher Lebensphase man sich gerade befindet.
Den jungen Arbeitnehmern muss ich sagen, man muss für Geld arbeiten. Punkt.
Das trifft auf mich genauso zu. Man hat hier genügend Möglichkeiten Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Ich schaffe meinen Workload in der vorgegebenen Zeit. Habe danach Feierabend. Habe freie Wochenenden. Und kann in Absprache mit meinen Kollegen ausreichend lange in den Urlaub fahren. Für mich sieht die Balance demzufolge gut aus.
Ich hatte in schon viel schlechteren Unternehmen gearbeitet, bei denen das nicht so war.
Thema Homeoffice: Wipotec ist ein Unternehmen mit sehr verzahnten Abteilungen die projektbezogen arbeiten. D.h. es ist schon wichtig das die Kollegen in der Kernarbeitszeit im Unternehmen sind. Da spielen die Fertigungstiefe und das alle Projekte Inhouse abgearbeitet werden, eine große Rolle. Bei vielen Unternehmen ist dies anders, und die Arbeitsabläufe und -aufgaben können auch von zuhause aus erledigt werden.
Ich glaube nicht, dass es hier um Misstrauen gegenüber uns Kollegen geht.
Wipotec ist halt ein Maschinenbauer, hier wird konstruiert, projektiert und gebaut.
Meine Weiterbildungskurse werden vom AG bezahlt. Somit ist es für mich sehr gut.
Intern werden Kurse über die Produkte angeboten.
Karriereambitionen habe ich keine. Habe aber von Kollegen mitbekommen, dass sie sich auf freie Stellen bewerben können und auch genommen werden.
Vorschlag, Frauen mehr fördern für Leitungsfunktionen!!
Gehalt ist für meine Position ok, mit Potential nach oben, ich bleib da immer am Ball und nerve. Alles andere wurde schon Beschrieben, und damit bin ich zufrieden, denn ich hatte schon viel schlechtere Sozialleistungen. Zu kritisieren, sind die unterdurchschnittliche Anzahl der Urlaubstage.
Wipotec ist mein erster Arbeitgeber, bei dem ich keine 30 Tage Urlaub habe. 30 Tage sind auch im Maschinenbau Standard. Hier besteht DRINGENDER Handlungsbedarf für Alle!!
Bitte zeitnah umsetzten.
Ein Mitarbeiter-PC oder Fahrrad-Leasing Programm wäre sehr gut. Gibt genügend Anbieter.
Auch Einkaufsrabatte bei Lieferanten für Mitarbeiter fände ich gut .
Wipotec ist enorm umweltbewusst. Geothermie, Solarthermie, bezieht den Strom vom Solarpark, bewegungsgesteuerte LED Lampen. E-Autos. Ich würde mir noch Ladesäulen für Autos, E-Bikes und Scooter für Mitarbeiter wünschen.
Das Sozialbewusstsein ist hoch. Keine Mitarbeiter oder Abteilungen werden outgesourct.
Beispiel Kantine, Reinigung, Facility oder auch Empfang. Alles Mitarbeiter und Kollegen von Wipotec und nicht von Dienstleistern. Ist heutzutage sehr selten. Die Unternehmensgewinne werden in den Standort reinvestiert und nicht rausgezogen. Wipotec erweitert ständig, aber gesund und nicht hoppla die hopp. Das bedeutet auch neue Arbeitsplätze.
Es wird wahnsinnig viel für die Ausbildung getan, auch nicht mehr so häufig.
Top. Besser geht es nicht. Die Erfahrungen die ich gemacht habe und mache mit den Kollegen ist echt spitze, und ich bin auch jedem dafür dankbar. Das ist das Erfolgsgeheimnis von Wipotec. Das sind meine Kolleginnen und Kollegen.
Ich arbeite in meiner Position mit so vielen Abteilung zusammen, und ob WA, WE, Verwaltung, Produktion, Lager, usw., noch nie wurde ich abgewiesen oder mir gesagt dafür habe ich keine Zeit. Und das kenne ich zu genüge von meinen früheren Unternehmen.
Deswegen absolut Daumen hoch für meine Kollegen. Auf die bin ich stolz wie Bolle.
Ich bin selber ein "älterer Kollege", und ich kann von mir sagen, dass mit mir sehr gut umgegangen wird. Überhaupt spielt das Alter keine Rolle, junge Kollegen können von den Älteren lernen, und umgekehrt ist es genauso. Es ist ein respektvoller und auch witziger Umgang miteinander. Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Mir gegenüber fair, respektvoll und auf Augenhöhe. Das beruht auf Gegenseitigkeit.
Zusagen werden eingehalten.
Ich hatte von Tag 1 alle Dinge, die ich für meinen Job benötige.
Es werden Qualitätsprodukte eingekauft und an die Mitarbeiter ausgegeben.
Ich glaube man achtet im Unternehmen sehr darauf, dass es Deutsche Hersteller sind.
Zum Beispiel Steitz Sicherheitsschuhe aus Kirchheimbolanden, teuer aber gut.
Ich habe ein Top-Büro, eine super Infrastruktur, und es ist alles vorhanden was ich brauche.
DER große Schwachpunkt bei Wipotec. Interne Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden.
Ich selber bekomme durch meine Position viele Infos mit, hole sie mir auch aktiv.
Aber insgesamt besteht hier der größte Handlungsbedarf des Unternehmens.
Ich selber merke keinen Unterschied. Aber ich würde mir gerne Frauen in Führungspositionen wünschen, nicht nur immer klassischerweise HR.
Sehr interessant. Ich kann meine Aufgaben selber gestalten und schaffe mein Arbeitspensum, meistens, in der vorgegeben Zeit. Muss aber auch mal sehr flexibel sein.
Ich gehe nicht ins Wochenende oder in den Urlaub, mit dem Gefühl es ist noch soviel zu tun. Mir macht mein Arbeitsplatz spaß.
Das die Führung sich für den Standort Kaiserslautern weiterhin stark macht.
Eben dieses beschriebene Kontrollsystem.Das fürchterliche Gehalt für MA der Fertigung.
Das zwar jedes Jahr Unsummen für Erweiterungen ausgegeben werden.Der Mitarbeiter aber genau so viel Anteil am Erfolg hat,dafür aber außer einem zum Himmel schreienden Stundelohn nichts bekommt.
Aber schlau..gelebte Innovation der Führung
Autoritäre Führungsstile haben noch nie funktioniert und werden auch nicht besser wenn man es noch so gesteuert quält.Sich mal umschauen in Betrieben ähnlicher Grösse
Arbeitsatmosphäre wird durch ein perfides Kontrollsystem faktisch unterbunden.Niemand traut dem anderen denn er könnte ja etwas über gesagtes weitergeben.
Sehr gutes Image
Resultiert aus der innovativen Technik,die respektabel anzuerkennende ist
Wenn eine 42,5 Stunden Woche zum WLB gehört....? Vielleicht gut...?...?
Wie schon beschrieben ,sitzt man fest
Besser geht nur von außen ,dann nur unterschreiben wenn alles passt ,sonst hat man verloren
Schlecht !
Jeder unterschreibt seinen Vertrag.Hofft aber das in diesem vermeintlich hervorragenden Betrieb auch so etwas wie Wertschätzung der Leistung mit verbundener Gehaltsaufwertung gibt.
Leider..........nach Jahren .........wieder nichts
Umwelt ja ,da unsere Führung dies forciert
Sozialbewusstsein kann man bei solchen Gehältern ausschliessen
Eigentlich ganz gut wenn nicht die davor genannten Probleme ,will heißen das jeder sich beobachtet und ausspioniert vorkommt,dieses ehrliche Miteinander zerstören.Allerdings ist das gewollt.
So erfährt die Führung alles von denen die brav zutragen.
Eigentlich verliert sich der Respekt gegenüber einer Person die älter ist oder lange im Unternehmen mit jedem Tag
Absolut unterirdisch ...denn jeder Vorgesetzte versucht selbst nur nicht in den Focus von Big Brother zu geraten
Bedingungen sind eigentlich nicht schlecht ,werden trauriger Weise durch den Kontrollzwang der Führung getötet
Wie bereits im Block vorher ist das mit der Kommunikation so ein Problem.Auch kommunizierte konstruktive Vorschläge werden fast wie Königsmord behandelt.In etwa...was bildest du dir denn ein...
Hoffe doch das die GL das wenigstens ernst nimmt
Wer einmal irgendwo gelandet ist ,muss ausharren .
Interne Bewerbungen sind schwierig
gute Sozialleistungen
sehr gute und intensive Einarbeitung
interessante Aufgaben
-
Prozessoptimierung durch Modernisierung der Software
Erweiterung des Gleitzeitmodells (auch im Fertigungsbereich)
Fortbildungsmöglichkeiten erweitern
Kollegialer Zusammenhalt auch übergreifend zu den anderen Abteilungen.
Leider werden von Außen zu viele Fehlinformationen verbreitet über das Unternehmen.
Befindet sich Wipotec auf den besten Weg
eventuelle Erweiterung der Möglichkeiten
Urlaubs- Weihnachtsgeld+ freiwillige Bonuszahlung von der Geschäftsführung(ist nicht selbstverständlich in anderen Firmen!)
Vorbildlich in allen Bereichen
selten so gut erlebt!
Top!!!!
kleine Verbesserungen würden den Prozess optimieren.
Kommunikation ist gut und vor allem respektvoll.
Kein Tag wie jeder andere.
So verdient kununu Geld.