5 von 227 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei WIPOTEC Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei WIPOTEC Group haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,1 von 5 Punkten bewertet.
Den Umgang untereinander.
Selbst beim bekannt geben bezüglich Beendigung meines Arbeitsverhältnisses blieb alles bestens. Mehr als Fair!!
Eigentlich nichts. Bei der Bezahlung muss man jedoch Abstriche machen. (Arm wird man aber auch nicht!!!)
Ich verstehe das Konzept! Man spart am Gehalt und bleibt dafür jedoch ein stabiler Arbeitgeber. Verbessern würde ich tatsächlich Nichts!
Sie machen alles richtig man muss sich eben nur entscheiden.
Fand ich persönlich eigentlich immer ok. Abteilungsabhängig!
Wipotec
Leider naja ist ok. 40std Woche ABER von nichts kommt nichts! Im vergleich jedoch einfach etwas schlechter.
Karriere sehe ich nicht so. Aber in anderen Abteilungen vielleicht. Weiterbildung wenn man sich selbst drum kümmert war immer gegeben.
Und nun mein einziges Manko sonst wäre ich wahrscheinlich noch dort. Wenn selbst der öffentliche Dienst 500-1000€ besser zahlt. Dann muss man sich entscheiden. Weniger Geld und dafür Spaß oder doch mehr Geld und evtl ein Wechsel.
Wipotec macht Wipotec Sachen.
Genial hab meine Abteilung geliebt!!! Und spiel auch manchmal mit dem Gedanken zurück zu gehen.
Fand ich immer fair.
Sowohl der Team- als auch der Abteilungsleiter der Abteilung Digitalelektronikentwicklung hab ich sehr gemocht. Ist ein geben und nehmen.
Top! Wie bereits geschrieben 40 std. Woche, gestört hats mich jedoch nie.
Nun ja war meiner Meinung nach ausbaufähig. Wenn man selbst das Gespräch gesucht hat war es jedoch gut. In der Abteilung wars jedoch besser 3-4 Sterne
Hab nie unterschiede mitbekommen.
Entwicklung selbstverständlich!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und die ständige Überlastung. Zudem fehlt es an respektvollem Umgang, da oft spöttisches Verhalten und Mobbing durch Vorgesetzte an der Tagesordnung sind.
Austausch der Führungskräfte
Man fühlt sich beobachtet, eingeschränkt und unter ständiger Kontrolle, was jedes Glück erstickt. Insgesamt herrscht eine
kalte und unangenehme Stimmung, die Freiheit und Wohlbefinden ausgrenzt.
Während nach außen ein Bild von Professionalität und Erfolg vermittelt wird, herrscht nach innen Chaos und Ineffizienz. Niemand glaubt wirklich an die Fassade, die nur dazu dient, die Realität zu verschleiern.
Work-Life-Balance ist ein Mythos, da die Arbeit nie wirklich hinter einem bleibt und ständig in das Privatleben eindringt.
Erholung ist kaum möglich, wenn der Druck, immer erreichbar zu sein, unaufhörlich auf einem lastet.
Die Vorgesetzten behandeln einen mit Herablassung und lachen einem offen ins Gesicht, was an Mobbing grenzt. Statt
Unterstützung gibt es nur Spott und ständige Erniedrigung, die das Arbeitsumfeld unerträglich machen.
Die Kommunikation gleicht einem Verhör, kalt und gnadenlos, als ob jedes Wort gegen einen verwendet werden könnte. Statt
eines echten Dialogs wird man wie ein Gefangener behandelt, ohne Raum für eigene Meinung oder Verständnis.
Die Arbeitsbelastung ist so hoch, dass man gezwungen ist, auch in der Freizeit weiterzuarbeiten, um überhaupt mit dem
Aufgabenkatalog Schritt zu halten. Statt Freizeit zu genießen, verbringt man die Abende und Wochenenden damit, unerledigte
Arbeit nachzuholen, während das private Leben komplett auf der Strecke bleibt.
Gut geeignet als Sprungbrett für junge Absolventen und um erste Berufserfahrung zu sammeln.
Veraltete Strukturen mit Top-Down Philosophie. Leider verharren viele Mitarbeiter wie das Kaninchen vor der Schlange, da sie angst haben ihren Job zu verlieren.
Mit der Zeit gehen und Mut zur Veränderung
- Faire Gehaltsstruktur
- Work life Balance verbessern
- Homeoffice einführen
- Tarifvertrag
Nicht gut. Ein reges kommen und gehen, da sich wenig verbessert und das Unternehmen stetig wächst.
Nach Außen hin ein gutes und soziales Image, welches aber nicht der Realität entspricht. Es gibt z.B. Kürzungen bei Krankheit oder sonstigen Fehlzeiten. Familienfreundlich geht anders.
Gut - keine Schicht, Gleitzeit, in der Regel freie Wochenenden
Schlecht - mit der Gleitzeit kann man nicht wirklich etwas anfangen, da eine Kernzeit von 8.30 bis 15.30 besteht und Gleittage je nach Abteilung sehr selten genehmigt werden. Für Gleittage gibt es auch diverse Einschränkungen, wie z.B. nicht in Kombination mit Urlaub usw
Weiterbildung ist in Ermangelung an Personal nicht vorgesehen. Jeder soll auf seiner Stelle bleiben. Offene Stellen werden eigentlich immer von außen besetzt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt aber keine klare Gehaltsstruktur, eher ein Wildwuchs an Gehältern. Man sträubt sich gegen einen Tarifvertrag, dabei würde dieser zur befriedung und zur Gleichberechtigung beitragen. Jeder Mitarbeiter muss für sich selbst verhandeln.
Was Energie betrifft, sehr vorbildlich. Mit anderen Ressourcen wie z.B. Papier sehr verschwenderisch
Hohes Misstrauen untereinander, da es gilt sich mit Ellbogen nach oben zu drücken
Es werden überwiegend junge Mitarbeiter eingestellt, da sie für weniger Gehalt kommen
Die Vorgesetzten sind zum Großteil fachlich kompetent, menschlich aber überwiegend ungeeignet Personal zu führen
Sehr gut, da kann man sich nicht beschweren
Informationen erhält man an den Firmenfeiern oder über die Zeitung
Männer haben es einfacher, da sie nicht in Elternzeit gehen. Keine Gleichbehandlung von Angestellten und Arbeitern.
Tolles Produkt mit Zukunft