173 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Druck und wissenschaftliche Falschinformationen nur um die Angestellten im Projekt bei der Stange zu halten.
Sehr dchlechtz
Mit alten Verträgen kann man die Überstunden abbauen. Für die Neuen gilt das nicht.
Nur englischsprachige online Kurse.
Wird immer schlechter je weniger Leute immer Mehrarbeit erledigen müssen.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Neuigkeiten gibt es nur zu hören wenn schon alles durchgesickert ist . Verbesserungen und eigene Ideen werden ignoriert.
Je nach Projekt und Kunden.
Nur englische Spammails . Was hier in Deutschland passiert erfährt Mann nur nebenbei.
Betriebliche Altersvorsorge: gute Konditionen
Gehaltserhöhungen: Fehlanzeige
Inlationsanpassung: kaum der Rede wert
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Je nach Projekt mal mehr mal weniger.
Immer weniger
Habe alles vorher gesagt.
- Inflationsfolgende Gehaltserhöhungen
- HO Pauschale
- Team Events, davon haben wir nichts
- Bessere Kommunikation für deutsche Mitarbeiter. Uns interessiert weniger, wie die indische Kollegen nach Singapore reisen können
Schlechter ginge es, aber schwierig
ganz schlecht bei Kunden
Wochenendschichten sind einplanbar und nicht häufig
Nur online Schulungen
Am Anfang geht es, nach 6 Jahre 2 Mal Erhöhung erhalten, in 2023 0,8% (!!!) und jetzt 1,5%. Das hat wenig mit der Inflationsrate zu tun
Sozialbewusstsein geht es um indische Kollegen. In Deutschland überhaupt keine Aktionen, keine freiwillige Arbeit beim Flut, oder ähnliches
Die Kollegen halten noch einige Maße zusammen, aber kein Team Buildings, usw.
Die Vorgesetzten kümmern sich um einiges, gehaltstechnisch erreichen sie aber nichts
6 Jahre alte Notebooks, kein HO Zuschlag, kein Monitor für HO, Internet auf eigene Kosten
Eine wahre Katastrophe
Body Leasing
internationale Einsatzmöglichkeiten
nicht auf dieser Plattform
nicht auf dieser Plattform
für viele sehr angespannt
eher nicht optimal
für mich recht ordentlich
viele Möglichkeiten vorhanden, aber externe Weiterbildungsmöglichkeiten eher nicht vorhanden
i.O.
vorhanden
Meistens gut, immer nicht immer
kein Thema
nicht immer gut
nicht für alle optimal
manchmal gut, öfters nicht so gut
in Deutschland vorhanden
nicht für alle
nichts
völlige Ignoranz der deutschen Regularien; möglichst viele MA durch off-shore Billigkräfte ersetzen
dieser ist Beratungsresistent
noch gut durch Betriebsvereinbarung
könnte Geld kosten
mit den wenigen, die noch da sind, gut
je eher man sie loswird desto besser
völlige Ignoranz
lautes Großraumbüro; Netzprobleme...
alles gelogen
der BR versucht sein Bestes!
hier nicht
nichts
So ziemlich alles - ich rate jedem davon, hier anzuheuern.
Wenn man bei Wipro die Minimalstandards für menschenwürdigen Umgang mit Mitarbeitern erreichen würde, wäre das schon eine große Verbesserung.
Die Atmosphäre ist von unerträglichem Druck geprägt
Es gibt praktisch kein Leben neben der Arbeit
Umweltbewusstsein: weiß ich nicht
Sozialbewusstsein: der Mensch wird als austauschbare Ressource / Wegwerfartikel gesehen
Erratischer und chaotischer Führungsstil
Wer gerne bis zum Umfallen arbeitet, ist hier genau richtig
Kommunikation findet praktisch nicht statt. Von den Führungskräften hört man, wenn überhaupt etwas, dann nur belanglose Worthülsen oder Zusagen, die dann doch nicht eingehalten werden.
Interessante Aufgaben gibt es nur dann, wenn gerade welche oben auf der sich stetig ändernden Prioritätenliste stehen
Management ignoriert die Mitarbeiter und sichert sich nur ihren Bonus und Gehalt.
Akzeptieren der deutschen Gesetzt und Qualitätsverständnis.
Fremdenfeindlichkeit abbauen.
Wertschätzung etablieren.
Keine Wertschätzung, 20 Stunden Erreichbarkeit und Verfügbarkeit wird erwartet, tägliche Arbeit wird durch Spannungen und Unzufriedenheit negativ beeinflusst
Selbst die Recruiter empfehlen den Leuten Wipro zu verlassen.
Die Kunden sehen Wipro als verlässlichen Nichtlieferanten, da Lieferversprechungen ständig nicht eingehalten werden.
Es gibt nur Work, eine 20+ Stundenverfügbarkeit wird erwartet
Es mangelt an klaren Entwicklungsplänen und messbaren Zielen.
Aufgrund des Body Selling Models werden fachliche benötigte Leute immer am Markt gesucht - dies ist einfacher und billiger als eine Entwicklungsstrategie zu entwicklen und auszuführen.
Kein Teamgeist, es ist eine deutliche Fremdenfeindlichkeit gegen Deutsche Mitarbeiter zu spüren und zu sehen.
Selbst die passive ATZ-Phase wird versucht den älteren Kollegen zu entziehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst problematisch. Es mangelt an Führungskompetenz und Empathie. Es herrscht das typische indische Kastenhierarchie-Verhalten. Entwicklung und Förderung der Mitarbeiter durch die Führungskraft ist Fehlanzeige.
Das 7x24 Modell funktioniert nicht mit dem menschlichen Körper.
Man erfährt immer erst hinterher durch Zufall, an welchem Meeting man hätte teilnehmen sollen. Es wird oft ein Crowd-Ansatz gefahren - wenn man 20 Leute fragt, wird schon jemand mit der richtigen Antwort dabei sein.
Es gibt das Management und die Arbeiter, die sich in Inder und den Rest unterteilen.
Body Selling kann keine interessanten Aufgaben generieren. Projekte oder Entwicklungsstrategie fehlen völlig. Es gibt keine klare Struktur für die Zuweisung von Projekten bzw. es herrscht ein Platzhirschkampf zwischen den Abteilungen, damit Mitarbeiter genügend Geld rein bringen.
In meinem Fall das Maximum an arbeitstechnischer und gestalterischer Freiheit, die ich sonst so noch nirgends erlebt oder gesehen habe. Fühle mich sehr wohl in dem Bewusstsein, dass ich jemanden ansprechen kann, wenn ich etwas benötige und ansonsten zielgerichtet im Sinne von Kunden und Unternehmen völlig autark arbeiten kann.
Ich hatte noch keinen Grund, mich wirklich zu beschweren.
Durch die verschiedenartigsten Bedingungen der Arbeit geht manchmal ein wenig der direkt und persöcnliche Kontakt zwischen Unternehmensführung und Mitarbeiter verloren, was jetzt nicht wirklich negativ zu verstehen ist. Informationen und Möglichkeiten, sich einzubringen, gibt es sicher reichlich - wenn man das denn möchte
Immer freundlich und verbindlich
Akreditierter Grosskonzern. Natürlich will und muss man da Geld verdienen - das klappt aber auch ganz gut.
Vielleicht nicht überall so - aber in meinem Fall einfach perfekt, besser geht es nicht.
Genügend Möglichkeiten, vorausgesetzt man engagiert sich selber und wartet nicht ab, bis und ob man irgendwann gefragt wird. Ein sinnvolles Weiterbildungsangebot wurde bei mir zumindest noch nie abgelehnt . Das zauberwort heisst hier Eigeninitiative und ein wenig Duchhaltevermögen. Dann klappt auch das sehr gut.
In meinem Fall - perfekt und hundertprozentig zufrieden, immer auch ein wenig Verhandlungssage
Da fehlen mir ein wenig die näheren Informationen, habe aber nichts nachteiliges feststellen können
Habe noch nie erlebt, dass sich jemand nicht hilfsbereit oder unkollegial verhalten hätte - sprechenden Leuten kann immer geholfen werden.
Respektvoll, rücksichtsvoll und fair. Möglichkeiten zur ATZ - was will man denn noch?
Auf Nachfrage immer für einen da - dafür fehlt aber jede Gängelung und systematische Kontrolle - Vertrauensbasis eben. So soll das sein, für mich ideal.
Wird sich individuell sicher ein wenig unterscheiden - in meinem Fall GEHT es nicht besser, als es jetzt ist. Bin aber auch seltenst im "Büro"
Hat manchmal zugegebernmaßen Schwächen, nichts was man mit ein wenig Renitenz und Ausdauer nicht kompensieren könnte.
Keine Frage - nach meiner Erfahrung überall und immer.
Besser geht immer - aber hier gilt ein wenig der Grundsatz der Holschuld. Wer sich verändern und verbessern will, kann das jederzeit tun. Es gibt mehr als genügend Möglichkeiten, ich intern für neue Themen zu engagieren und zu qualifizieren, auch über - meist online vorhandene - gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn die nicht reichten, geht es auch mit einem Präsenz-Kurs, wenn man sich kümmert
.
Entscheidung werden indisch getroffen ohne Rücksicht auf Gesetzlichkeiten und europäische Standards. Body leasing steht im Mittelpunkt.
Lerne den Europäischen Markt und dessen Kunden und deine Mitarbeiter besser zu behandeln.
Keine Wertschätzung
Das Image und der Revenue liegt weit hinter anderen indischen Unternehmen, daher musste der Titel "Employer of the year" her. Blend Werk par excelence.
Es werden immer weniger und es kommen nur wenig qualifizierte Nachfolger aus Indien
Es soll die Mittler Führungsebene abgebaut werden.
Einstelligen Erhöhung im ganz niedrigem Bereich, weil Sales nicht in der Lage ist in Europa kostendeckend anzubieten.
Wenigstens das klappt mit den alten Kollegen
Ambivalent
Weil der Arbeitgeber nicht handelt muss wenigstens ein Titel her. Keine Schulungen und Weiterbildungen vor Ort. Nur simple Online Schulungen.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Keine gescheite Arbeitsaufgaben
Ich muss lange überlegen, leider ist mir nichts eingefallen ..
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Die Arbeitsatmosphäre in dieser Firma ist äußerst belastend und wenig unterstützend. Es herrscht ein spürbares Maß an Spannungen und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern, was die tägliche Arbeit negativ beeinflusst.
Das Image des Unternehmens ist negativ geprägt. Es fehlt an einer positiven Wahrnehmung, sowohl intern als auch extern. Dies kann zu Schwierigkeiten bei der Mitarbeiterbindung und -gewinnung sowie zu einem schlechten Ruf in der Branche führen.
Die Work-Life-Balance in dieser Firma ist stark unausgeglichen. Mitarbeiter sehen sich regelmäßig mit übermäßigem Arbeitsdruck und unrealistischen Erwartungen konfrontiert, was zu einem Mangel an Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben führt. Oft werden Überstunden erwartet, ohne angemessene Anerkennung oder Ausgleich. Die fehlende Flexibilität bei Arbeitszeiten und die ständige Erreichbarkeit tragen zusätzlich zu einem stressigen Arbeitsumfeld bei, das die persönliche Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Die Vernachlässigung der Work-Life-Balance ist nicht nur nachteilig für die individuelle Gesundheit der Mitarbeiter, sondern wirkt sich auch negativ auf die langfristige Produktivität und Zufriedenheit im Unternehmen aus.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Es mangelt an klaren Entwicklungsplänen und unterstützenden Maßnahmen zur beruflichen Weiterentwicklung der MitarbeiterDies beeinträchtigt die Motivation und langfristige Bindung der Angestellten an das Unternehmen
Die Gehalts- und Sozialleistungen sind unzureichend. Die Vergütung steht nicht im angemessenen Verhältnis zu den Anforderungen der Positionen, und Zusatzleistungen sind oft minimal. Dies führt zu Unzufriedenheit und dem Gefühl, nicht angemessen entlohnt zu werden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens ist mangelhaft. Es gibt wenig Engagement für nachhaltige Praktiken, und soziale Verantwortung wird vernachlässigt. Dies steht im Kontrast zu den steigenden Erwartungen der Gesellschaft in Bezug auf ethisches und umweltfreundliches Handeln von Unternehmen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nahezu nicht existent. Es fehlt an Teamgeist, und die Arbeitsatmosphäre wird durch mangelnden Zusammenhalt zusätzlich belastet. Die Work-Life-Balance wird vernachlässigt, da hoher Arbeitsdruck und unklare Erwartungen zu übermäßigen Belastungen führen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist problematisch. Es fehlt an Wertschätzung und Respekt für die Erfahrungen und Fähigkeiten älterer
Mitarbeiter statt deren Potenzial zu erkennen und zu fördern, werden sie häufig vernachlässigt oder sogar diskriminiert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst problematisch. Es mangelt an Führungskompetenz und Empathie. Entscheidungen werden oft ohne klare Kommunikation getroffen, was zu Verwirrung und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führt.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend. Es gibt Mängel in Bezug auf Sicherheit, Hygiene und technische Ausstattung. Dies stellt nicht nur eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit der Mitarbeiter dar , sondern beeinträchtigt auch die Arbeitsleistung und -effizienz.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt deutlich zu wünschen übrig. Informationen werden unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und Fehlern führt. Es fehlt an transparenten Kommunikationskanälen, was die Effizienz und Zusammenarbeit erheblich beeinträchtigt
Die Gleichberechtigung in diesem Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Es gibt deutliche Anzeichen von Diskriminierung und unfairen Behandlungen aufgrund von Geschlecht, Alter oder anderen diversitätsrelevanten Faktoren. Dies beeinträchtigt nicht nur das Arbeitsklima, sondern widerspricht auch grundlegenden Prinzipien der Gleichstellung.
Interessante Aufgaben fehlen gänzlich in dieser Firma, da es an Projekten und klaren Aufgaben mangelt. Die Mitarbeiter sind häufig mit einem Mangel an Herausforderungen konfrontiert, was zu Langeweile und Frustration führt. Es gibt keine klare Struktur für die Zuweisung von Projekten, und oft herrscht eine lähmende Untätigkeit, da es an Möglichkeiten fehlt, die Fähigkeiten der Mitarbeiter optimal einzusetzen. Dies hat nicht nur negative Auswirkungen auf die persönliche Entwicklung, sondern beeinträchtigt auch die Gesamtmotivation im Unternehmen erheblich.
Viel Freiheit selber mitzugestalten. Vertrauen als Führungsinstrument. Kein kleinkariertes Kontrollverhalten. Es wird davon ausgegangen, dass erwachsene Mitarbeiter selber Verantwortung übernehmen.
Das ist genau was ich suchte, und nicht was bei meinem letzten Arbeitgeber immer mehr ausartete: Unnötige Administration, fast krankhaftes 'Kontrolletti', kein Vertrauen, usw. Anm.: Der Ex-Arbeitgeber war davor sehr gut - daher wurde die Stelle dort überhaupt angetreten.
Sehr angenehm. Ich habe fast alles so, dass es für mich passt, ohne Probleme mit allen Kollegen abstimmen können und wir nehmen aufeinander Rücksicht und helfen wo immer es geht aus.
Ist zuweilen etwas chaotisch, aber sympathisch.
Nicht jederzeit super. Meistens OK, und oftmals besser als anderswo.
Es gibt alleine im Job so viel zu lernen, dass ich bis jetzt noch gar nicht über Weiterbildungen nachdachte. Es gibt allgemein im Team viel Wissen was gegenseitig übertragen werden kann.
Konnte mich verbessern. Aktuell zufrieden.
Darüber weiss ich wenig. Viel Remote-Arbeit möglich - daher bislang keine Einblicke.
Insgesamt gut. Wer Zeit findet, hilft auch.
Bislang keine schlechten Erfahrungen. Es kommt auch darauf an wie man sich selber verhält und dann ist auch die Akzeptanz gut.
Top. Ich habe das Glück einen Super-Chef zu haben, der alle Situationen cool löst.
Angenehm. Gutes Team von Erwachsenen. Keine kindischen Spielchen.
Transparent innerhalb der Firma. Es sind eher manchmal die Kunden die mit Antworten auf sich warten lassen, was dann die Abläufe verkomplizieren kann.
Bis jetzt fiel mir nichts Negatives auf. Wie immer in der IT in Dt.land sind viel zu wenig Frauen mit dabei.
Würde sagen: Ja. Es gibt - wie fast überall - auch repetitive Tätigkeiten. Wer will, findet immer etwas was dazu gelernt werden kann.
So verdient kununu Geld.