454 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenig
viel
Im HQ sehr schön . Beim Kunden vor Ort kann es auch ganz anders aussehen
innerhalb der letzten 8 jahre gab es insgesammt einen anstieg des Gehalts um 10%
Gleitzeit und Stundenkonto
nicht der rede wert
alle werden von der indischen Führung gleich (als Nummer) behandelt
innerhalb der letzten 2 Jahre 2x Kontakt.
existiert quasi nicht.
alle werden von der indischen Führung gleich (als Nummer) behandelt
Je nach Projekt . wird aber eher immer schlimmer.
Gut
Im aufbau
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Liegt an den kunden
Gut
Männerdomäne
Gut
Y
Internationale Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, in globalen Projekten mitzuwirken.
Unklare Prozesse, unterdurchschnittliche Bezahlung, mangelnde Transparenz sowie fehlende Unterstützung bei der Projektplanung.
Transparente und faire Projektvergabe, zuverlässige Gehalts- und Bonusprozesse, strukturierte interne Projektvermittlung sowie stärkere Mitarbeiterorientierung.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt und von Unsicherheit geprägt, insbesondere zwischen Projekten.
Das internationale Image ist stark, spiegelt jedoch nicht immer die tatsächliche Mitarbeitererfahrung wider.
Die Work-Life-Balance ist unterdurchschnittlich. Überstunden kommen vor und werden nicht zuverlässig ausgeglichen.
Karrierepfade sind unklar und wenig strukturiert. Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und nicht systematisch organisiert
Der Prozess zur Suche nach neuen Projekten ist unstrukturiert und ineffizient. Interne Plattformen sind oft nicht aktuell, sodass Eigeninitiative und direkte Kontaktaufnahme notwendig sind. Eine klare Unterstützung durch das Unternehmen fehlt.
Das Gehalt liegt unter dem Marktdurchschnitt, zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden. Bonuszahlungen erfolgen teilweise verspätet oder unzuverlässig. In Einzelfällen kam es auch zu verspäteter Gehaltszahlung.
Wirkt eher formal als tatsächlich gelebt.
Innerhalb einzelner Teams kann der Zusammenhalt gut sein, insgesamt fehlt jedoch eine offene und faire Zusammenarbeit über Teams hinweg.
Erfahrung wird nicht konsequent wertgeschätzt oder gezielt eingesetzt.
Das Verhalten von Führungskräften wirkt teilweise subjektiv. Entscheidungen erscheinen nicht immer nachvollziehbar oder fair begründet.
Die Arbeitsumgebung ist funktional, aber wenig modern oder motivierend. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig, insbesondere im Hinblick auf Stabilität zwischen Projekten.
Die Kommunikation ist ineffizient und oft intransparent. Wichtige Informationen fehlen oder müssen aktiv selbst eingeholt werden.
Formal gegeben, in der Praxis jedoch nicht immer erkennbar.
Die Aufgaben können interessant sein, insbesondere in internationalen Projekten. Allerdings es ist ganz selten und fehlt es an nachhaltiger Weiterentwicklung.
Ich sehe hier keine Möglichkeit, solange alle Steuerungsmaßnahmen aus Indien kommen
NICHTS! Ich wurde verkauft!
"We don´t care about German law" ist an sich bereits eine Aussage, die den Konzern umschreibt.
Der Arbeitgeber sollte sich dringend mit den Abrechnungsdienstleister für Gehalt hinsetzen, damit Gehälter nach Recht und Gesetz gezahlt wird. Man könnte gut performen, wenn nicht alles, was nicht schnell genug auf den Bäumen ist, kauft, um am deutschen Markt ein Großes Unternehmen zu werden. Man könnte gut performen, wenn es um Qualität und tatsächlich um den Kunden ginge.
Das Damoklesschwert der gewollten Nichtbeschäftigung von Deutschen Personal schwingt über allem.
Welches Image? Das ist ein Billigladen, ohne Struktur und Planungen, außer dem Wachstum. Wertschätzung von Menschen und deren Fachwissen kennt man nicht und kulturellen Gegebenheiten anderer Märkte will man sich nicht annähern.
Flexwork aus der Vergangenheit gilt und das macht es erträglicher.
Es gibt eine billige Plattform, wo man sich schlechte Filmchen anschauen kann und für weitere Ausbildungen und Fortbildungen gibt es kein Geld.
Stattdessen werden Bedrohungen in Emails aufgebaut, wenn man an vermeintliche Zwangsschulungen nicht teilnimmt.
Nur minimale Gehaltserhöhungen und 2025 gar nichts. Die Margen müssen ja wachsen und in Indien will man sich wieder großzügig zeigen. Doppelmoral.
Keine Ahnung, womit sich Indien schmückt.
Ich schätze mich glücklich, Teil der Metronom-Kollegen zu sein. Mehr ist es auch nicht. Der psychische Druck auf die Leute wird extrem erhöht und das macht etwas mit den Leuten.
Erst aussortiert aus dem Metro-Konzern und jetzt werden die Alten mit ihrem Wissen um Prozesse und Fachlichkeit gekündigt.
Es gibt wohl eine Geschäftsführung laut Handelsregister, aber die hat wenig Interesse den Pflichten einer GF nachzukommen. Persönlich gesehen habe ich diese noch nicht. Allenfalls in Videokonferenzen, wo die GF erzählt, wie toll doch Wipro sei. Führungskräfte wurden gekündigt und direkt freigestellt, Mitarbeiter hängen dadurch in der Luft.
Keine Vision, keine Klarheit, keine Planungen, kein Controlling - alles nur reaktiv, alles nur irgendwie. Die Wirkung der psychischen Belastungen sind am Anschlag.
Kommunikationsmodelle sind weder bekannt noch werden sie genutzt!
Auf dem Papier vielleicht, in der Realität nicht. Die Bezahlung nach Nasenfaktor war schon immer gegeben. Frauen werden regelmässig schlechter bezahlt.
Durch das permanente Nachbesetzen mit indischen Mitarbeitern, werden einem die Aufgaben quasi weggenommen, dann wird man auf die Bank gesetzt und wartet auf die Kündigung. Eigene Versuche sich im Konzern zu bewerben, werden ignoriert.
Besonders positiv ist die attraktive und zentrale Lage des Standorts Frankfurt, die sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto sehr gut erreichbar ist.
Einige interne Prozesse könnten effizienter gestaltet werden, und eine klarere Kommunikation würde den Arbeitsalltag
erleichtern. Das Team arbeitet dran.
Verbesserte Kommunikation, transparentere Entwicklungsmöglichkeiten und weniger bürokratische Prozesse würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern und die Motivation weiter erhöhen.
Nichts
Seine Arroganz, seinen Chauvinismus und seinen latenten Minderwertigkeitskomplex endlich hier in Deutschland Fuß zu fassen.
Keine, denn die neue Strategie heißt "India first". Wir schaffen alles mit Indern, durch Inder und aus Indien heraus.
Es ist ein luftleerer Raum, der alleine für den Zweck mit Sauerstoff gefüllt wird
Billigheimer
Wie bitte?
Damit ködern sie Dich
Auf dem Papier auf jeden Fall
Da alles in Projekt zerlegt und zerwürfelt ist, gibt es diesen nicht.
neutral
Nicht funktionierende Systeme machen die Sache nicht besser
Wer etwas weiß, der weiß es sicherlich nicht aus der meist zu späten, häufig ungenauen Kommunikation, die sich nicht darum schert, ob es nationale Ausprägungen gibt, die somit eine Kommunikation anders gestalten müsste
reines Lippenbekenntnis
Es ist Indien, das denkt, handelt und entscheidet. Gegenteiliges stimmt nicht.
Gehalt wird pünktlich überwiesen und stimmt meistens sogar
Die Kultur und das Management. National wir International
Ich empfehle die HBO Mini Serie Chernobyl zu schauen und auf Parallelen zur Arbeitswelt bei Wipro zu achten. Zum Glück betreibt Wipro keine Atomkraftwerke.
Schöne, aber leere Büros. Es geht bei den europäischen Kollegen die Angst um, wen man als nächstes rauskegelt. Man darf bloß nichts auch nur ansatzweise negatives sagen.
Bekannter Billigheimer ohne Qualität
Homeoffice gibt es, viele unnötige Panikmache gibt es auch. Freitagnachmittag gerne Mal was über den Zaun werfen, was Montagfrüh unbedingt fertig sein muss. Fragen wieso sollte man lieber nicht. Weiß derjenige entweder nicht (kommt von oben und hinterfragen wäre Majestätsbeleidigung) oder derjenige hat es selbst zwei Wochen liegen lassen und auf einmal ist es dringend.
Gibt es quasi nicht. Am liebsten "hire and fire". Dass das in Deutschland nicht geht, interessiert nicht.
Gehalt kann man gut verhandeln. Erhöhungen gibt es dann aber nicht mehr, wenn man von den 0,8 bis 1,2 Prozent pro Jahr mal absieht.
Auf dem Papier ganz groß. In der Praxis und nach europäischen Maßstäben minimal ausgeprägt.
War früher Mal besser. Die Leistungsträger sind schon weg oder auf dem Weg raus und die noch verbleibenden schauen lieber auf sich selbst.
Die sind teuer, haben meist Rückgrat und/oder Verstand. Nichts davon mag die Wipro. Also schnellstmöglich entlassen und durch junge Kollegen aus Indien ersetzen, die gerne 60 Stunden pro Woche schuften und keine Sinnfrage n stellen
Unter aller Kanone. Feedback oder Kritik jeder Art ist unerwünscht, ebenso wie das berücksichtigen deutscher Besonderheiten oder gar deutscher Gesetze. Zusagen werden bewusst nur mündlich kommuniziert und dann natürlich auch ignoriert.
Schöne und hochmoderne, aber leere Büros. Laptops sind teils fast 5 Jahre alt und laufen dank unendlich viel Spyware unglaublich langsam.
Reines Chaos. Man bekommt regelmäßig Infos welche Regelungen indische Staatsbürger für die Einreise nach Singapur beachten sollten oder welche Kantine an irgendeinem indischen Standort gerade renoviert wird. Wirklich relevante Infos bekommt man kaum und wenn meist auf den allerletzten Drücker.
Wer den falschen Pass hat, wird aussortiert.
Die kann es durchaus im Kundenumfeld geben.
Moderne Büros, gute Bezahlung und persönliche Freiheiten.
Fehlende Strategie, massiver Stellenabbau mit verbundenem „Brain Drain“, während riesige Büroflächen mit modernster dekadenter Einrichtung angemietet werden - das passt doch nicht zusammen.
Statt Angst Aufbruchstimmung, Vertrauen und richtige Investments. Strategie definieren und umsetzen.
Es herrscht eine Kultur der Angst. Kein Job scheint mehr sicher zu sein. Stark ausgeprägte Buddy Kultur, Rollen werden nur noch durch indische Kollegen besetzt. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, um möglichst schnell zu gehen. Know How Träger sind bereits weg oder gerade dabei.
Grundsätzlich ja, allerdings hat jeder Angst um den eigenen Job.
We don‘t care about german law
Tolle, riesige, leere Büros und größtenteils Home Office.
Mit der neuen Geschäftsführung ist eine Kultur des Schweigens und Abwartens entstanden. Es traut sich kaum jemand offen zu kommunizieren aus Angst dies könnte gegen die jeweilige Person verwendet werden.
So verdient kununu Geld.