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kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home office Möglichkeit ist top
finde alles in Ordnung
Bessere Kommunikation und schnellere Reaktion
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Home office works perfect
Internationales Team, Menschen aus aller Welt, schöner Name.
Ein Sammelbecken für viele inkompetente Kollegen. Führungskräfte die Führungskraft werden weil sie lange da waren und ihr Umfeld mit Personen besetzen die ihnen nicht gefährlich werden.
Externe und unabhängige Berater einbestellen, welche Prozesse und Arbeitsleistung prüfen. Abteilungen/Mitarbeiter die geschäftsschädigend sind kündigen/neu besetzen. Mehr horizontal kommunizieren. Poltik abstrafen. Vorstände denen das Vertrauen nicht vollständig ausgesprochen in ihrem Handlungsspielraum einschränken. Es heißt nicht umsonst der Fisch stinkt vom Kopf.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als schlecht. Die Fluktuation ist bei Wirecard meiner Meinung nach extrem hoch. Dadurch steigt Auslastung, Stress und Unzufriedenheit. Beispiel: So sollte doch per Definition eine HR Abteilung unter anderem für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sorgen. Die Abteilung hat aber keinen guten Ruf. Inkompetent sind natürlich stets die anderen. Selbst wenn viele Mitarbeiter mit HR unzufrieden sind, kommt man nicht auf die Idee, dass vielleicht auch einfach etwas dran ist und keine gute Arbeit geleistet wird. Selbstreflektion Fehlanzeige. Stattdessen steht man bei Problemen schnell alleine da, was es nicht gerade angenehm macht. Das ist jetzt nur ein Beispiel und natürlich gibt es vermutlich auch im HR gute Leute.
Nun man darf sich zurecht fragen, ob es nicht einen Grund hat, warum Wirecard immer wieder Ziel von Anschuldigungen ist. Auch hier wird gern immer mit dem Finger auf andere gezeigt. Ich setze sehr große Hoffnung in ein im Januar neu hinzugekommendes Vorstandsmitglied. Diese Person hat Erfahrung und ist hoffentlich in der Lage ein Audit einzelner Abteilung durchzuführen und damit verbundene strukturelle Änderungen. Es gibt einfach Leute bei WD die geschäftsschädigend sind. Und dann gibt es Menschen die so unfair behandelt werden, dass mir der Gedanke nicht fern liegt, ob wohlmöglich Mitarbeiter internas leakten (Financial Times Skandale)
Minimum an Urlaub, viel Arbeit, wenig Ausgleich und der Standort Asscheim. Keine Ausruh- oder Rückzugsmöglichkeiten.
Positiv: Weiterbildung gibt es.
Karriere: Ja sagen!
Wirecard bezieht seine Arbeitskräfte überwiegend aus Indien oder anderen Schwellenländern. Das reflektiert sich auch in der Bezahlung, die auf das entsprechende Niveau abrutscht. Das hängt allerdings auch vom Department ab. Sind Deutsche Standarts relevant, wie im Bereich HR werden z.B. gerne günstige Absolventen/Juniors beschäfigt, die dann ein durchschnittliches aber den lokalen Gegebenheiten passendes Gehalt bekommen.
Es gibt allerdings eine betriebliche Krankenkasse sowie eine Essenszulage für die Kantine. Ein Stern dafür!
Seh ich nicht
Kommt ganz stark drauf an in welchem Team man ist. Absolut unkollegial sind allerdings Mitarbeiter die einen Deal mit Vermietern haben und Menschen die gerade für Wirecard nach Deutschland auswandern im münchner Umland völlig überteuerte Wohnungen vermitteln.
Ich gebe hier mal volle Punkte obwohl ich das nicht sicher beurteilen kann. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass hier Hürden bestehen. Wenn dann kann und will Wirecard Professionals im höheren Alter nicht bezahlen.
Besonders kritisch und belastend sind für mich Abteilungen mit Managern aus Kulturkreisen, in denen es nicht unüblich ist, dass Angestellte welche nicht mindestens das selbe Hirachielevel haben als nicht ebenbürtig angesehen werden.
Wirecard fabuliert zwar intern als auch extern wie wichtig Kommunikation ist, aber es bleibt bei einem Lippenbekenntnis. Ich habe neidisch auf die Abteilungen geblickt, die starke Führungspersönlichkeiten hatten und sich wirklich für das Wohl ihrer Mitarbeiter einsetzen.
Ich sehe das bei Wirecard allerdings auch ein strukturelles Problem. Denn schwimm mit dem Strom, sei ein Befehlsempfänger und du steigst auf. Die Folgen einer solchen Firmenpolitik sind alles andere als gesund.
Verstellbare Stühle. Kaffee, Tee und Wasser. Desinfektionsmittel auf den Toiletten. Ansonsten viel Stress und wenig Wertschätzung.
Von oben nach unten. Melde z.B. bei Facilty etwas defekt und es wird nach einigen vielen Monaten repariert.
Sehr schwer zu bewerten. In den Teams auf gleicher Ebene sehr gut. Allerdings wie schon oben erwähnt stark abhängig vom Kulturkreis. Da muss Wirecard unbedingt seine Hausaufgaben machen. Es gibt Principals oder EVP's mit denen kann und darf jeder sprechen. Dann gibt es andere, die reagieren nur auf Input von oben. Das ist bei Wirecard zum Glück keinallgemeingültiger Standart. Aber in meiner Zeit dort hat sich das Problem verschärft.
Da ich die Kommunikation als absolut vertikal bezeichnen würde, hat man quasi keine Gestaltungsmöglichkeiten. Irgendwer oben entscheidet und du setzt das um. Fertig.
Gut ist hingegen das es eine Plattform gibt, ähnlich wie die Höhle der Löwen, in denen man in der Endrunde vorm Vorstand Verbesserungen vorschlagen kann. Auch wenn das sehr inszeniert wirkt, immerhin. Als Preis gibt es dann einen 50 Euro Gutschein. (Die Summe kann plus minus x sein, es ist den Aufwand jedenfalls nicht wert) Juhu!
abwechslungsreich
organisation
Prozessoptimierungen, kommunikation zwischen abteilungen, allgemeine weisungen abteilungsubergreifend, home office so gut wie nicht vorhanden
nahezu kein home Office möglich
grosse unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern, dass die geschult sind und fördern jeden einzelnen Mitarbeiter jährlich. mindestens 1 Kurs ist der Mitarbeiter verpflichtet abzuschließen. bei der wirecard ist das leider nicht der Fall, was dazu führt ist reine deduktive Logik...
unter Abteilungen scheint für den Mitarbeiter nicht vorhanden zu sein
viele unterschiedliche Produkte, manche werden trotz vorhanden Lizenzen nicht genutzt
Umgang zwischen Kollegen
Wenig Schätzung der Aufgaben, die man hat, schlechte Kommunikation innerhalb des Unternehmens, wenig Entlohnung und Bonus, schlechte Verteilung Aufgaben teilweise, wenig Flexibilität Arbeitszeiten, Home Office etc.
Die Arbeitnehmer mehr achten und die Kommunikation verbessern. Vielleicht sollte man über bessere Verdienste nachdenken und Weihnachtsgeld oder wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit an Weihnachten...
Auf Qualität wird nicht viel Wert gelegt, eher auf Quantität
Gute Arbeitszeiten
Zu wenig Entlohnung für den Aufwand...
Gute Stimmung im Team, aber zu viel Hinterlistigkeit aus anderen Bereichen
Fehlt fast komplett...
Es ist sehr Abwechslungsreich. Man hat viel Verwantwortung und kann viel dazu Lernen, sich selbt strukturieren und Organisieren. Es gibt auf jeden fall genügend Herausf orderungen. Team ist klasse - Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Schade das so ein starkes Start Up Flair vorhanden ist. An den Prozessen muss gearbeitet werden, sowie Übergaben, Vertretungen. Führung könnte auch besser laufen - Trainings alleine helfen nicht wenn nichts davon umgesetzt wird.
Kommunikation ist das wichtigste, daran muss gearbeitet werden. Auch der Umgang mit Mitarbeitern muss verbessert werden. Mehr Einzelgespräche einführen (Privat in Meeting Räumen - nicht in Kaffeebereichen), Updates, Feedback Gespräche und Jour Fix einführen. Nicht von Oben - herab kommunizieren. Kritik darf nicht persönlich genommen werden und muss erlaubt sein. Ohne Kritik kann keine Verbesserung kommen.
Es muss besser für Urlaubsvertretung und Krankheitsfälle gesorgt werden. Teams sind teilweise stark unterbesetzt. Übergabe Prozesse fehlen.
Das Team ist klasse! Allgemein jedoch kämpft jeder für sich alleine. Übergaben gibt es nicht wirklich, da keine Zeit und keine Vorbereitungen getroffen werden.
Nach aussen aktuell sehr angespannt würde ich mal behaupten.
Schwierig, könnte besser sein. Ähnelt stark einem Start Up - es wird gerne ein schlechtes Gewissen vermittelt wenn man Pünktlich geht. Überstunden werden als selbstverständlich genommen.
Man lernt sehr viel dazu, leider auf sehr chaotische art und weise - friss oder stirb Motto.
Es muss aktiv gefordert werden.
Betriebliche Krankenkasse vorhanden.
Keine Altersvorsoge.
Keine Mülltrennung. Keine Vergütung für Nahverkehr.
Ist stark, man versucht sich so gut wie es geht zu unterstützen (im Team). Obwohl man total unterbesetzt ist und seine eigenen Sachen nicht fertig bekommt.
Anfangs sehr zurückhaltend. Gehen nur von Ihrer sichtweise aus - kennen selten auch andere Prozesse, Perspektiven. Alle freundlich in der regel :)
Nicht entscheidungsfähig, möchten nicht zu viel Verantwortung übernehmen - so kommt es rüber. Wie im Start Up werden die falschen befördert, obwohl es auch Ausnahmen geben mag.
Auf den neuen Campus gepsannt. Es benötigt an mehr fläche zum Ausbreiten. Höhenverstellbare Tische sollten ohne Attest angeboten werden. Obst wird nur an einem Ort zur Verfügung gestellt und das minimal - sollte in mehreren Kaffeebereichen angeboten werden und in größerer Auswahl - das aktuelle Angebot ist wirklich erbährmlich!
Homeoffice ist auch ein seltsames Thema - wird nicht befürwortet, und auch nicht wirklich erwünscht obwohl es fast alle regelmässig machen. Hier fehlt es an klare Kommunikation sowie führung.
Unbefridigend - Keine klare offene Kommunikiation, auch nicht zwischen den Teams. Es gibt keine Offiziellen Updates, keine Jour Fix in den Abteilungen, macht die zusammenarbeit nicht einfacher.
Kann ich aktuell noch nicht viel zu sagen...
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich, auch chaotisch und schwierig ohne ordentliche Übergaben. Hier gilt das Motto: Friss oder stirb :)
Gute Mitarbeiter Führung, Alternative bezahlmethoden
Image und öffentliche Wahrnehmung
Mehr Transparenz für die Öffentlichkeit.
Alles
Pressearbeit
Bessere externe Kommunikation
Bester Arbeitgeber in meinem langen Berufsleben
Externe Presse spiegelt nicht das richtige Bild wieder
Gute Leistung top Kariere
Tolles Team
Sehr netter Umgang im Team und mit Vorgesetzte
Es wird nie langweilig
Wenn ich ganz lange darüber nachdenke und suche, fällt mir bestimmt irgendetwas durch Jammern auf hohem Niveau ein.
Mehr Urlaubsanspruch und vwL
Es gibt immer Befindlichkeiten mit anderen, dem kann man sich nie entziehen. Aber es kommt das raus was man damit macht. Mein Bereich ( die Retail) ist toll und ich freu mich, dass ich Teil davon bin.
Bestes Verhältnis was ich bisher bei einem Arbeitgeber erlebt habe.
Ich muss niemanden heiraten aber ich würde mit fast jedem einen Kaffee trinken gehen.
Einer der Gründe warum es Spaß macht dort zu arbeiten.
Da gibt es noch Potential.
Es gibt jeden Tag etwas Neues und das macht es so spannend.
Man bekommt Schulungen mit Zertifikaten.
Im Vergleich mit anderen Tech-Unternehmen gewinnt Wirecard nicht einen Punkt.
Kann man alles aus den oben genannten Punkten rauslesen.
Vorab: Ich halte mich strikt nach den Vorgaben die Kununu für die jeweiligen Bewertungsfenster vorgeben um euch den bestmöglichsten Eindruck zu vermitteln.
Loben die Vorgesetzten:
Kam bei uns im Team nicht vor. Es gibt aber Teams die haben regelmässig Gespräche und da wird durchaus gelobt.
Fairness und von Vertrauen geprägtes Betriebsklima:
Absolut nicht. Das gilt meiner Erfahrung nach auch Betriebsweit. Ersetze fair durch politische Entscheidungen. Vertrauen, offene Kommunikation und Transparenz werden zwar in etwa jedem dritten Meeting als etwas sehr wichtiges angesprochen und das man sich da verbessern will, aber am nächsten Tag ist das alles schon wieder Schnee von gestern.
Mir fallen da etliche Situationen ein in denen hinter Teams, Mitarbeitern und Kollegen entschieden und "gesprochen" wurde. Für mich absolut kein gutes Betriebsklima.
Es werden allerdings konstant Schulungen angeboten um die Situation zu verbessern. Es bringt aber nichts, wenn da Leute nur hingehen um damit bei den nächst höheren Vorgesetzten zu glänzen, das gelernte aber nicht leben und umsetzen.
Durch diverse Artikel ziemlich angekratzt. Wenn ich mir die Bewertungen hier und auch woanders ansehe wird das Bild nicht besser. Immerhin: Man hat es in den Dax geschafft. Dafür 1 extra Stern ;)
Urlaubsangebot nach gesetzlichen Vorgaben. Nichts desto trotz sitzt hier niemand und verlangt ständig nach Überstunden. Aber das sollte ja eh standart sein.
Karriere ist ok. Hält man es lange genug aus und bleibt am Ball, sieht es gut aus. Weiterbildungen:
Gibt es und das Budget dafür passt. Definitiv positiv für Neueinsteiger um ein paar Zertifikate abzugreifen.
Gehalt:
Für München und als Tech-Company absolut unangemessen. Mein Eindruck ist, dass Wirecard das fleissig mit Bewerbern aus Staaten wie Indien, Pakistan -eben überall dort wo man günstig Leute herbekommt - kompensiert
Sozialleistungen: lol !!
Sozialbewusstsein:
Keine Menschen mit Behinderung gesehen und auch sonst nichts von Projekten in die Richtung gehört. Kann aber sein, dass es da was gibt.
Immerhin hilft man bei Kitaplätzen -aber das ist ja auch für Wirecard zum Vorteil.
Umweltbewusstsein: Müll wird nicht getrennt, Solaranlagen habe ich nicht gesehen und die Mitarbeiterflotte ist alles andere als Umweltbewusst.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Arbeitssituation so schlecht ist, dass das unheimlich zusammenschweisst. Jeder ist sich über die Situation bewusst und man versucht gemeinsam das beste draus zu machen. Es gibt aber auch Kollegen denen merkt man an, dass sie innerlich schon lange gekündigt haben und haben entsprechend auch wenig Interesse sich einzubringen.
Alte Kollegen:
Nie welche gesehen, es sei denn, die halten sich sehr jung. Durschnitt würde ich auf Mitte 30 schätzen.
Kollegen die langjährig da sind: Wenn sie sich nichts grobes leisten, hat man gute Chancen aufzusteigen.
Bleib lang genug und man hat gute Karten aufzusteigen. Meiner Meinung nach gehen die Guten schon vorher und bleiben tun dann die weniger Guten. Das Ergebnis ist kalkulierbar und spiegelt sich auch im Verhalten wieder. Aus Compliance-Gründen gehe ich hier nicht weiter ins Detail, aber soviel sei gesagt: Es gab auch schon grobe Pflichtverletzungen. Wie das letztendlich ausgegangen ist, weiß ich allerdings nicht. Nichts destro trotz gibt es auch ein paar gute hier. 3 Sterne daher.
Durchwachsen. Keine Höhenverstellbare Tische, manche Büros ohne Klima. Großraumbüros. Kein(e) Obst/Gemüse/Süßigkeiten/Getränke(bis auf Tee/Kaffee)
Keine Bewegungsprogramme, ergonomischen Mäuse/Tastaturen. Manche Kollegen arbeiten mit Hardware von vor 10 Jahren. Immerhin: Neue Mitarbeiter bekommen ein neues Notebook mit aktuellen Spezifikationen. Und es gibt Küchen in jedem Office sowie ein Fitnessstudio das seinen Namen nicht verdient. Dafür Mitarbeiterparkplätze.
Es gibt regelmässig Meetings. Die haben aber nichts mit Ergebnissen und Erfolgen zu tun, sondern damit, was man als nächstes umzusetzen hat. Wenn es Meetings für Meetings gibt, dann hat ein Unternehmen schon echte Probleme.
Es gibt weibliche Teamleiter und auch eine Frau im Vorstand. Auch in den Teams gibt es kein Unterschied zwischen Mann und Frau.
Das allgemein zu formulieren fällt mir schwer. Sagen wir es mal so: Die richtig Guten, die langweilien sich. Die weniger starken haben hier das richtige Niveau. Die richtig Guten sind auch relativ schnell wieder weg. Allerdings haben es viele doch recht schwer auf die Schnelle einen anderen Arbeitsplatz zu finden, da Deutsch in vielen anderen Unternehmen ein must-have ist.
So verdient kununu Geld.