69 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Strengere Aufnahmekriterien da teilweise die Qualifikationen der Mitarbeiter doch sehr unterschiedlich sind!
- Löhne anpassen und Mitarbeiter als langfristiges Investment sehen.
- Mentoren für Neueinsteiger.
Sehr entspannte und dennoch produktive Atmosphäre! Viele kleinere Events und Partys.
Das Image des Unternehmens leidet im Moment leider sehr durch die Nachrichten der Financial Times etc.
Man darf mit der Arbeit anfangen wann man will, vorausgesetzt man verpasst natürlich kein Meeting (z.B. Daily Scrum um 10:00 etc.). Wenn man mal Uni bedingt nicht arbeiten kann oder aufgrund anderer Sachen (Familie zB.), muss man das auch nicht! Man hat viele Freiheiten.
Ich habe an einem Weiterbildungskurs teilgenommen und regelmäßig wird man gefragt ob man wieder einen belegen möchte.
Hier kommt es wahrscheinlich aufs Team an, aber ich hatte viel Glück und habe sehr gute Kollegen bekommen!
Mir wurde ein neues Windows Laptop gegeben und an meinem Platz befinden sich 2 Monitore. Die Büros haben oft mehrere Whiteboards für Scrum und manchmal auch Fernseher für Monitoring Zwecke. Die Räume werden im Sommer leider sehr warm und es mangelt oft an genug Meetingräumen.
Für mich als Bachelor Student im 3. Semester war der Stundenlohn sehr gut und über dem Branchen-Durchschnitt! Allerdings habe ich von vielen Kollegen gehört, dass sie unter dem Durchschnitt verdienen.
Vielfalt wird hier groß geschrieben! Egal ob Frau oder Mann und aus welchem Land. Multikulti
Ich habe hier angefangen als ich noch im 3. Semester des Bachelorstudiums war und wurde in ein relativ neues Projekt (Software-Entwicklung) eingeteilt. Es wurde von meinen Arbeitskollegen nichts erwartet (kein Druck gemacht) und sie haben mich alle bei meinem Lernprozess und der Einarbeitung unterstützt. Ich hatte auch ein wenig Einfluss darauf welche Aufgaben ich bekommen habe.
Kommunikation
Ich hätte nichts auszusetzen.
Personalisierte Arbeitsplätze wären schön gewesen.
Kollegen sehr freundlich. Teamarbeit und Vertrauen wird ganz groß geschrieben.
Selbst Freizeitplanung mit den Kollegen war min 1mal im Monat möglich.
Alle für einen und einer für alle.
Sehr freundlich und hatten immer ein offenes Ohr.
Fairer Tarif zu guter Arbeitszeit. Auch als ungelernter Anfänger ein super Arbeitgeber.
Zu jedem "Problem" gab's eine Lösung.
Man konnte, sofern man wollte, ganz schnell im Unternehmen aufsteigen.
Die Flexibilität und das Vertrauen, dass Wirecard seinem Arbeitgeber schenkt!
Verbesserungspotentiale gibt es sicherlich genügend in vieler Hinsicht, so richtig schlecht finde ich aber nichts an Wirecard.
Wirecard ist innovativ, attraktiv und seiner Zeit voraus. Man muss schon mitarbeiten, wenn man ein Teil dieser Erfolgsgeschichte werden will und natürlich auch mit der Dynamik gut zurecht kommen, die sicherlich auch herausfordert. Wer sich dieser Herausforderung nicht stellen kann oder möchte, sollte Wirecard tatsächlich nicht als potentiellen Arbeitgeber in Betracht ziehen.
Die Firma bietet viel für eine angenehme und moderne Arbeitsumgebung. Kostenlose Getränke, Kaffee/Tee, frisches Obst, Aktivitäten für die Pause wie Kicker, Fitnessstudio, Angebote von Kooperationspartnern usw. - top modern und angenehmen.
Manchmal denke ich: Außen pfui und innen hui :-) - man sollte nicht alles glauben was man so hört und liest - eher mehrere Leute persönlich fragen, die die Firma auch tatsächlich kennen.
Die Firma hat sicherlich hohe Ansprüche an die Mitarbeiter und nicht jeder kann da mithalten, insbesondere wenn die Balance eher zu "Life" tendiert als zu "Work". Ansonsten fühle ich mich als Angestellter bestens in dieser Hinsicht ausgeglichen, wenn mal will kann man sogar einige Angebote in Anspruch nehmen um die Balance zu verbessern - wenn nötig.
Wer will kommt weiter - sicherlich mit dem nötigen Aufwand und Engagement. Das Unternehmen wächst so stark, das neue Hierachien aufgebaut werden - eine Chance für jeden, der etwas drauf hat.
Sicherlich abhängig von den Bereichen und den Aufgaben. Sozialleistungen scheinen mir zeitgemäß.
Schwierig zu beurteilen, ich befürchte aber hier besteht großes Verbesserungspotential.
Siehe Überschrift: Gute Leistung wird belohnt, weniger gute Leistung vermutlich eher nicht. Schade wenn es Kollegen gibt, die der Meinung sind, z.B. ihre Arbeit wegen übermäßiger Krankheitstage den Kollegen zu überlassen. Da gelobe ich mir die Vorgesetzten die entsprechend einschreiten und konsequent agieren, aber auch Mitarbeiter fördern und junge Nachwuchskräfte ausbilden.
Auch wenn Wirecard nach meinem Anschein eher "jung" ist, werden in letzter Zeit immer mehr "ältere" und erfahrene Kollegen eingestellt.
Insbesondere die Führungskräfte die seit Jahren aus den eigenen Reihen die Abteilungen führen verstehen nicht nur ihr Handwerk, sondern kennen auch die Besonderheiten oder auch die Historie des Unternehmens. Wer will, kann in diesem Unternehmen etwas werden!
Die Büros stehen nicht mehr unbedingt in einem guten Verhältnis zur Arbeitnehmerzahl und manchmal wünsche ich mir einen größeren Schreibtisch.
Wirecard hat in den letzten Monaten sehr an der internen Kommunikation gearbeitet, das Intranet wurde überarbeitet und gibt sehr viele Informationen. Sonst liegt es vermutlich auch an den Vorgesetzten bestimmte Informationen zu platzieren. Da besteht vielleicht noch Verbesserungspotential.
Ganz toll, ganz gleich um welche Art von Gleichberechtigung es geht: Frauen finden sich in der Führung, sexuelle Orientierung, Hautfarbe und Religion spielen keine Rolle! Mehr als zeitgemäß!
Wirecard schafft es immer wieder etwas neues an Aufgaben für die Mitarbeiter zu schaffen. Die Dynamik die von der Geschäftsführung vorgegeben wird ist ein Teil des Erfolges von Wirecard.
Unkollegiales Verhalten bezüglich Zusammenarbeit versch. Abteilungen
Es überarbeitet sich niemand
Entweder du machst das oder du bist raus...
Kommt auf die Abteilung an
Ohne Worte...
Absolut nicht vorhanden
Durch die Reorga wird nun alles anders und noch weniger interessant als vorher. Vorschläge und Ideen sind nicht gewünscht...
Endlich ein Arbeitgeber, der sich nicht davor scheut, unbefristete Arbeitsverträge zu erstellen, was heutzutage kaum noch möglich ist.
Da es sich um ein junges Unternehmen handelt, kann man hier noch den stetigen Wandel miterleben, was ich sehr interessant finde. Super Kollegen und tolle Vorgesetzten
Nichts
Die Kommunikation kann in manchen Bereichen noch etwas verbessert werden
Ich arbeite in einem super Team. Die Kollegen helfen sich gegenseitig und trotz teils stressigen Zeiten ist hier für Spaß immer Platz
Bisher habe ich nur Positives erlebt und wurde herzlich aufgenommen und super eingearbeitet
Meine Vorgesetzten sind sehr jung, verstehen von Mitarbeiterführung aber mehr als so mancher alter Hase. Respektvolle und ehrliche Chefs, Daumen hoch!
Da die Wirecard in letzter Zeit so schnell gewachsen ist, sind die Büros teilweise knapp für die Anzahl der Mitarbeiter
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig
In einem Multikultiunternehmen Pflicht und ist hier Selbstverständlichkeit
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Der Zusammenhalt der Kollegen war der Grund, warum ich die letzten zwei jahre noch dran gehängt habe.
Die Signalwirkung an Opfer. Wendet man sich mit einem Problem an den Arbeitgeber, so wird man gleich selbst zum Problem.
Ermutigt die Mitarbeiter einen Betriebsrat zu gründen. Dieser würde die Mitarbeiter bei sexueller Belästigung schützen und weitere Schritte einleiten. Auch würde der Beirat bei ungerechtfertigten Versetzungen eingreifen. Wir sind Menschen und keine Ware, die man einfach von A nach B verschieben kann.
Sehr bedrückte Arbeitsatmosphäre, da durch eine Reorganisation, die Anfang 2019 vollzogen und nicht in allen Abteilungen offen kommuniziert wurde, einige Mitarbeiter bis heute nicht wissen, was aus Ihnen bzw. Ihrer Arbeitstelle wird. Ich kam zu diesem Zeitpunkt aus meinem Jahresurlaub zurück und hatte prompt, eine neue Aufgabe und einen neuen Vorgesetzen. Mir wurde ein Vertragszusatz angeboten, den ich unterschreiben sollte. "Entweder Du unterschreibst oder Du suchst Dir einen neuen Arbeitgeber" Leider gibt es bei Wirecard keinen Betriebsrat, sodass ich mich enttschied das Unternehmen zu verlassen.
Seit dem Dax Eintritt etwas besser.
Abhängig je nach Abteilung und Vorgesetzten.
Schwierig. Wenn man kein Vitamin B hat, kann man noch so gut sein und wird nicht befördert. Personen, die nachweislich in mehreren Abteilungen gescheitert sind, werden statt entlassen zu werden sogar befördert. Bestes Beispiel ein Aufstieg um 2! Positionen. Ich werde aus Respekt keine Namen nennen.
Gehalt hat gepasst.
Klimaanlage läuft obwohl die Fenster offen sind.
Zusammenhalt der Kollegen war stets einwandfrei.
Alter spielt keine Rolle
Eigentlich wollte ich hier nur einen Punkt geben, jedoch hat mein Vorgesetzter es ebenfalls bei seinem Vorgesetzten auch nicht einfach.
Hardwareausstattung sehr gut. Platzangebot sehr schlecht. Viele Büros sind einfach überbelegt. Ist wahrscheinlich dem schnellen Wachstum der Firma und den alten Tools geschuldet.
Die Kommunikation durch meinen Vorgesetzten war fast nicht vorhanden. Wichtiges erfuhr man durch andere Leute und Abteilungen.
In dieser Firma gab es in der Vergangenheit als auch jetzt, Vorfälle bei denen Männer trotz Fehlverhalten, nicht gerügt werden. Beispiel: Eine Mitarbiterin wurde bei einer Firmenveranstaltung sexuell belästigt. Viele Kollegen haben dies mitbekommen und auch entsprechend gemeldet. Sowohl die Personalabteilung als auch die Rechtsabteilung, wissen darüber Bescheid. Anstatt den Mitarbeiter zu entlassen, hat man sich vom Opfer getrennt. Wie bereits oben erwähnt: "Ohne Betriebsrat kann man sowas machen". Der Täter hatte das Vitamin B auf seiner Seite.
Leider rennt man nur Problemen hinterher. Am Anfang macht es Spaß, jedoch bemerkt man irgendwann, dass einige Prozesse nicht so funktionierenm wie sie bei anderen Unternehmen funktionieren.
9-to-5 ist realistisch, je nach Abteilung...
sehr gut
Sehr gut innerhalb des Teams. In größeren Abteilungen und von den oberen Stellen kommen manchmal nicht so viele Infos unten an
- Mittleres/oberes Management aussortieren
- Kommunikation Abteilungsübergreifend und entlang der Hierarchieebenen fördern
- Team-Building Events, Feedbackprozesse einführen
- Interne Prozesse und Strukturen überarbeiten
- Weiterbildungsangebot dringend verbessern
- Einarbeitungsprogramme einführen
- Gehalt und Sozialleistungen marktüblich anpassen
Die Büros sind hell und modern gestaltet, durch den starken Mitarbeiterzuwachs bleibt leider wenig Platz in den Büros. Konferenzräume sind ständig ausgebucht, daher finden Meetings und Calls häufig im Büro oder in der Kaffeküche statt, was sich auf den Lärmpegel auswirkt.
Der Standort München verfügt über ein Fitness-Studio, Massage-Chairs, Yoga-Angebot, eine Post-Filiale und ein Bistro. Die Arbeitszeiten sind je nach Abteilung, Position und Vorgesetzten verschieden, insgesamt jedoch überarbeitet sich keiner. Es gibt keine Home-Office Möglichkeit.
Das Weiterbildungsangebot ist grenzwertig und hängt von Lust und Laune der Vorgesetzten ab.
Das Gehalt ist für den Standort München und die Branche unterdurchschnittlich. Freiwillige Sozialleistungen gibt es für normale Mitarbeiter nicht.
Dies hängt individuell von den jeweiligen Teams ab. Generell gibt es jedoch keine Veranstaltungen/Events, um den Kollegenzusammenhalt zu fördern. Team Building ist hier ein Fremdwort.
Durch das starke Wachstum sind viele Führungskräfte nicht aufgrund ihrer Qualifikation in ihrer heutigen Rolle, sondern durch die Dauer der Betriebszugehörigkeit. Manche Führungskräfte im Middle- und Upper-Management sind in Sachen fachlicher und personeller Hinsicht an Inkompetenz kaum zu übertreffen. Mitarbeiter werden teilweise willkürlich befördert und Personalführungstechnisch nicht geschult. VP's und EVP's kennen ihre Mitarbeiter teilweise nicht.
Abteilungsübergreifend und zwischen den Führungskräften, sowie entlang der Hierarchieebenen quasi nicht vorhanden.
Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen der Mitarbeiter werden kaum berücksichtigt. Wie interessant die Aufgaben sind und welches Entwicklungspotenzial diese bieten ist Glückssache.
If you are below average in terms of skill and can pretend to be working, you can have an easy life with a decent salary without having to lift your finger to often to do real work.
Everything, except the worker bees
Nothing that they don't know already but couldn't care less about
The real worker bees (techies) are usually friendly, the banksters have a certain level of arrogance that you can feel. People appear to be divided by classes, people barely greet another either, except you know them. The majority of people are utterly clueless and useless. That starts from the application engineer that doesn't understand how garbage collection works in a JVM, to project managers just being a gofer for everything but the actual project, sales for selling things that are technically impossible to implement or they would break compliance, up to management that got promoted thanks to nepotism (which is still very common). Competence and good work is not wanted nor appreciated, advice from technically experienced employees is ignored. Every year there is a restructure that is utterly pointless. The only thing that changes is the organization structure chart, but the fundamental problems like lack of communication, little to no technical standards, processes or documentations continue to exists. Don't bother asking how these issues are solved, because nobody has an answer or actually cares.
Only growth matters. Growth results in value, eg growth = money;
Surprisingly way to good, even though trustpilot, Playstore and App store have horrible reviews. Wirecard apparently invests a lot of money in good PR.
Burn out is very common. I have seen quite a few competent people lose their minds because of the politics and stress the environment unnecessarily causes. There's a gym and some massage chairs, a mediocre cafeteria and some other small things. It's a nice to have but imo doesn't make up for the stuff that you have to deal with on a daily basis. Yes, 40h weeks are commonly defined in your contract, but no 40h week can get a 10 year backlog of work evened out while being understaffed and no gym will help you deteriorating mind become fit again.
Internal discussions about ethical and moral implications of mobile payment, biometric authentication or data acquisition is not appreciated.
Doesn't exist, titles don't mean anything, you are stuck until you switch departments, just to be stuck again. Every once in a while there might be a training offered to you, but usually none of it is applicable because that would imply that the company works as you'd expect it from a real enterprise business. For foreigners there's a German language course, though the quality varies from miserable to manageable.
It varies a lot from team to team, as well as department. My team was pretty cool including my lead and we supported another as much as possible, but i guess we are one of the few.
Russian roulette: sometimes you are lucky, sometimes you are not. Teamleads usually suffer the same or even more as you do, so the relation to them usually is ok. Management from head and higher is absolutely catastrophic. Transparency, which you would think would be necessary to a degree to think ahead and plan for the future, is none existent. There are no outlooks how the company intends to do solve specific issues on any level (apart from its own growth), just empty promises and generalized goals like globalization that you would normally feed investors with some powerpoint slides made by your PR department.
Way to many unnecessary obstacles to get work done efficiently. Starts with hardware, ends with software. Every employee that works with Unix systems, works on Windows, even the ones with Macs. You can not trust anyone to get things done. You have to be project manager, architect, designer, programmer and admin at the same time. Every information that you need to continue, needs to be gathered by you, because nobody else will do it for you, even if their job title would imply that it should. You are essentially Don Quichotte fighting against windmills. Nobody really knows how to manage a project. There's not enough staff to manage the project(s) plus daily business, at which point everything is escalated as high priority. The company is not willing to pay good money for skilled permanent employees that would be necessary for these jobs, instead they rather wastes additional money in consultants that walk away with knowledge or buy cheap and lesser qualified labor in masses, to compensate for a few expensive competent ones.
Nobody wants to be responsible for anything, only when there's some sort of reward or praise, especially middle management.
There is no such thing as communication. The most reliable information are the whispers in the coffee and smoking areas. People talk a lot (way to much even) and only through accidentally eavesdropping you find out what's going on, but these infos are usually more solid than anything from management. There are multiple communication platforms just for HQ that are not compatible with another, which makes ops tasks unnecessarily complicated and redundant. Every department works in their own silos, has their own redundant software stack and sometimes 3 departments work parallel on the same solution without even knowing about it. I have never seen in operational or administrative areas any documents that would resemble business requirements and technical requirements in written form with use cases and things that you'd typically expect to find in such papers, to get projects organized. Everything's just thrown around in emails, 2 different chat clients that are also not compatible to another, and multiple documentation and ticketing platforms, etc and of course personally, if you are on good terms with the folks involved that have a say in it.
People are underpaid for this industry. Partially justified due to the majority being clueless/useless and coming from countries with a lesser average salary.
Technically things should be interesting, because the company has the financial backing to buy the fanciest stuff on the market. The reality is that a lot resources are wasted on things that are never used, because departments or specific people block the implementation on purpose. As interesting as a topic seems, this company manages to ruin almost everything right from the start, to the end. The only thing that you learn is how to _not_ do it.
Die Kollegen und die Möglichkeiten die es gibt sich international und national weiter zu entwickeln und Kontakte zu knüpfen
Die interne Kommunikation, das EVPs und VPS wie Fürsten über ihre Bereiche herrschen und man so in jeglichen Aspekten vom persönlichen Wohlwollen abhängig ist.
Verbesserungen der internen Kommunikation, den Mitarbeitern Wertschätzung zukommen lassen und der Vorstand sollte sich mehr für die Abteilungen und die dortigen Verhältnisse interessieren
An sich nicht schlecht aber man merkt, das eine Ungewissheit herrscht wie die Zukunft des Unternehmens aussieht. Wird die Firma verkauft, umstrukturiert, wo soll es hingehen lauter offene Fragen auf die man keine Antwort bekommt. Unwissenheit ist kein Segen
Mehr Schein als sein...
Kommt auf den Bereich an in dem man tätig ist.
Nicht wirklich vorhanden
Kommt sehr auf die Führungskräfte und das Verhältnis zu ihnen an.
Die Kollegen sind der Grund warum man nicht wo anders seine Zelte aufschlägt
Dadurch, das Bereiche eher wie Königreiche geführt werden ist das sehr abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Der Vorstand sollte sich mehr einbringen
Sollte dringend eingeführt werden
Natürlich vom Bereich abhänging aber man nähert sich langsam den marktüblichen Konditionen an
Jeder hat die gleichen Chancen
Wenn man sich diese selbst sucht und nicht erwartet, das Neuerungen unbedingt umgesetzt werden
So verdient kununu Geld.