242 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
faire Bezahlung.
Geheimnistuerei.
Gedanken machen, warum mehrere Mitarbeiter in der selben NL bereits gegangen oder gegangen wurden sind.
sehr viele Widersprüche
viel auszusetzen an der Arbeit
Geheimnistuerei
Im Sommer teilweise bis 40-50 Grad im Büro
heute so und morgen wieder anders
Wurde schnell und herzlich aufgenommen.
Ok
Auch hier steht die Arbeit im Mittelpunkt, aber es gibt Freiräume
Noch kein Urteil möglich!
Alles normal!
Da ist noch ein bißchen Luft nach Oben.
Alles gut, man hat immer ein offenes Ohr.
Alles OK (bin 64)
Chef ist Chef, und das ist gut so!
Gute Ausstattungen
Natürlich auch hier noch nicht perfekt, aber man arbeitet dran.
Zeitgemäße Rollenverteilung
Wer will, der kann...
Bei Fragen wird einem schnell geholfen.
Die Feiern, da ist die Atmosphäre lockerer..
- In den Buchhaltungen wird man als doof abgestempelt, die erste Frage in der Lohnbuchhaltung war, ob ich das ABC könne, es hat sich herausgestellt, dass ich 8 Std. am Tag die Ablage in die Aktenschränke einsortieren durfte. Genau diese Aufgabe und nicht mehr habe ich 6 Monate lang gemacht. Gelernt, was die Mitarbeiterinnen in der Abteilung für Aufgaben haben, habe ich nicht. Der Umgang mit den Auszubildenden war in dieser Abteilung sehr hochnäsig.
In der Finanzbuchhaltung war die Hauptaufgabe alle Rechnungen 3x zu kopieren und alle händisch mit verschiedenen Stempeln zu stempeln. Und natürlich Ablage. Rechnungen selber im System buchen ist eine Seltenheit.
Der Umgang ist jedoch nett. Aufenthalt in dieser Abteilung auch 6 Monate.
Also lernt man ein komplettes Jahr nichts. Diese Zustände und noch vieles mehr wurden sehr oft angesprochen, allerdings änderte sich nichts!
- Bestimmte Abteilungen werden anderen Vorgezogen und besser behandelt, das macht die Motivation und Arbeitsatmosphäre nieder..
- keine Richtige Gleitzeit, für Arzttermine oder Ähnliches muss Urlaub genommen werden
- Lästern hinterm Rücken der Azubis von GF und Mitarbeitern
Noch vieles mehr, aber zu wenig Platz
- Die Ausbildung allgemein besser gestalten, in Abteilungen in denen man nichts lernt muss man kein halbes Jahr verbringen.
- Mehr Teamevents um den Zusammenhalt zu stärken.
- Angesprochene Probleme lösen
- Weniger Extraaufgaben
- Bessere Übernahmechancen
- Unbefristete Verträge nach Übernahme
- Weiterbildungsmöglichkeiten finanzieren, bzw. freistellen für diese
Unter den Azubis damals super, wir haben uns alle verstanden und unterstützt wenn Hilfe nötig war.
Gibt es nicht. Es wurden keine Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt, für ein Praktikum für den Europakaufmann im Ausland musste man Urlaub nehmen, oder es nach der Ausbildung nachholen.
Übernommen wird man meist nur befristet und der Vertrag wird befristet verlängert, lieber werden neue "erfahrene" Mitarbeiter eingestellt als übernommen, obwohl man sich die Einarbeitung bei Azubis sparen kann, da sie die Aufgaben schon kennen..
Gleitzeit gab es nicht. 38,5 Std. Woche.
Pause immer ab 12 bis 12:45
Man kann frühestens um 16:15 Feierabend machen allerdings muss ohne Ausnahme ein Azubi immer bis 16:45 bleiben um die Post wegzubringen.
Die war okay.
Ständig wechselnd, weil sogar die kündigen. Zu meiner Zeit hat man Probleme in einem monatlichen Treffen angesprochen, allerdings wurde sich nicht um eine Lösung gekümmert.
In manchen Abteilungen höher in anderen ganz niedrig. Den meisten Spaß hatte man durch die anderen Azubis, geteiltes Leid ist halbes Leid!
In den Abteilungen verschieden, in den Buchhaltungen lernt man nichts, dazu unten mehr..
In den restlichen Abteilungen ( Einkauf, Vertrieb, Marketing, Versand) lernt man erstmals in der Ausbildung richtige Aufgaben aus dem Berufsleben.
Teilweise ist die Arbeitsweise jedoch veraltet.
Azubis werden allerdings auch für alle Nebentätigkeiten eingesetzt, wie das tägliche Post holen, frankieren und wegbringen. (Kein anderer aus dem Unternehmen kann das vertreten)
Brötchen, Blumen oder Geburtstagsgeschenke kaufen,
Weihnachtsgestecke auf und abbauen, Material packen, Autos beladen, Briefe eintüten, Taxi spielen, Autos in Werkstätte fahren, Autos anmelden, Putzsachen einkaufen und noch vieles mehr..
Diese Tätigkeiten nehmen viel Zeit weg und man lernt in der Zeit natürlich nichts.
Man geht durch viele verschiedene Abteilungen
Kommt ganz auf die Kollegen an und ob man männlich oder weiblich ist.
haben schnell Arbeit für mich gefunden
sehr nettes Team
bin sehr zufrieden
man bekommt immer schnell eine Antwort und Unterstützung
sehr abwechslungsreiche Arbeit
Verdienst. Geld ist aber nicht alles.
Siege oben
Tabula Rasa. Alte Zöpfe abschneiden
Klima der Angst - Keine Widersprüche
Die Topbewertungen bei Kununu sind definitiv gefaked. Das ist schon an den extremen Bewertungen ersichtlich. Entweder top (4,2 und viel besser - unrealistisch ) oder Flop (unter 2,0 - realistisch). Manchmal wird die Notbremse gezogen und auf schlechte Bewertungen reagiert. Der Tenor: Lieber Mitarbeiter melde Dich doch bei uns, wenn Du ein Problem hast. Wenn das jemals jemand getan hat, ist er/sie heute nicht mehr bei König tätig…
Welche? Starres Arbeitszeitkorsett usw.
Welche Karriere? Weiterbildung - es gibt noch nicht einmal Weiterbildungsmaßnahmen für MS Office.
Gehalt ok
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit gab es nicht in den 70ern und da ist König stehengeblieben. Sozialbewusstsein: Lokale Schule wird nur wegen positiver Presse unterstützt. Ansonsten nichts, was nicht irgendwie wirtschaftlich ist.
Zum Teil nicht schlecht - außerhalb vom Vertrieb - da man sich zusammen in der gleichen schlimmen Monotonie befindet. Das Lästern verbindet.
Die inkompetenten älteren Kollegen und Geschäftsführer haben nichts zu befürchten.
Der Fisch stinkt vom Kopf…
Kein Kommentar
Geheimnistuerei ist Standard
Frauenbild der aus den 70er und 80er Jahren. Am besten keine „gebärfähigen“ Frauen einstellen…
Monotonie pur
Arbeitgeber befindet sich auf dem Land, keine ewige Parkplatzsuche oder kostenpflichtige Parkplätze.
Zu viel um alles hier erneut aufzuführen.
Es gibt zu viele Verbesserungsvorschläge um alle hier aufzuzählen. Vielleicht sollte man bei Standards anfangen, die andere Arbeitgeber bereits seit etlichen Jahren bieten.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich von Zeit zu Zeit. Verbesserungsvorschläge von Angestellten werden nicht wahrgenommen, nur eine handvoll von Mitarbeitern darf Verbesserungsvorschläge äußern. Personal wird abgebaut, bei steigendem Arbeitsaufkommen. Fehlende Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung führt zu einer weiteren Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre. Besonders die Motivation unter Auszubildenden ist sehr negativ, da diese mit vielen Hilfsarbeitertätigkeiten beschäftigt werden, die nichts mit den herrschenden Ausbildungsrahmenplänen zu tun haben.
Generell gibt es kaum Beschäftigte die gut über den Arbeitgeber berichten. Selbst Kollegen die bereits seit Jahren in der Firma beschäftigt sind, können die negative Entwicklung kaum nachvollziehen. Im Privaten traut man sich kaum über seinen Arbeitgeber zu sprechen, da Außenstehende die Arbeitsbedingungen kaum glauben können.
Es soll ein Zeiterfassungssystem eingeführt werden und dadurch der Anschein bewirkt werden, dass es flexible Arbeitszeiten gibt. Die gesamte Belegschaft muss zwischen 12 und 12:45 Uhr 45 Minuten Pause machen. Nur eine Person darf in dieser Zeit das Telefon bewachen, falls mal jemand in der Mittagspause anruft. Verpasst man es um 12 Uhr die Arbeit niederzulegen, verkürzt sich selbstverständlich die Pause, abgezogen werden trotzdem 45 Minuten. Mobiles Arbeiten ist nicht gewünscht. Für Arzttermine am besten immer einen halben Tag Urlaub nehmen. Mobiles Arbeiten muss vom Vorgesetzten genehmigt werden. Man kann allerdings auch kurzfristig aus dem mobilen Arbeiten wieder in die Firma zitiert werden, z.B. um einen Toner vor Ort zu wechseln oder um an einem kurzen Meeting teilzunehmen. Es ist fast nicht möglich mal nur sechs Stunden pro Tag zu Arbeiten, da es die fehlende Flexibilität nicht zu lässt.
Kein Angebot an fachlichen oder persönlichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Für die individuelle Weiterbildung ist man selbst verantwortlich, diese bitte selber finanzieren und die Weiterbildung neben der Arbeitszeit absolvieren. Auszubildende werden als "billige" Arbeitskräfte gesehen. Auszubildende sind täglich Stunden mit Arbeiten wie Post holen, Autos packen, Werbematerial zusammenpacken, Büromaterial verteilen, Ablage, Telefondienste, Ausgangspost bearbeiten oder ähnlichen Arbeiten beschäftigt. Der Großteil der Tätigkeiten haben nichts mit dem Ausbildungsrahmenplan für Industriekaufleuten oder Kaufleuten für Bürokommunikation zu tun.
Gehalt ist okay, weitere Benefits wie Dienstwagen gibt es nur für ausgewählte Personen. Hier wird eher nach Nasenspitze entschieden als nach Leistung oder festgesetzten Regeln. Steuerfreie Benefits welche bei anderen Arbeitgebern groß beworben werden, gibt es hier nicht. Betriebliche Altersversorgung, Vermögenswirksame Leistungen, Sachzuwendungen, Zuschuss Fitnessstudio, Kantine und co sucht man vergebens. Trotz anteiliger Geschäftsbereiche in der Metallverarbeitung ist man weit von Leistungen aus einem IG-Metalltarifvertrag entfernt.
Nicht vorhanden. Anstatt in Software zu investieren, wird lieber palettenweise Papier gekauft. Es wird an jeder Stelle unnötig Papier und andere Ressourcen verbraucht. Der Fuhrpark besteht aus älteren Dieselmodellen, keine Elektromobilität. Keine Investition in erneuerbare Energien, trotz riesiger Dachflächen und einer neu gebauten Halle in 2020. Bürogebäude besitzt vierzig Jahre alte Fenster, die natürlich nicht umweltbewusst sind. Im Winter heizt man eigentlich nur für die Außenwelt, die Wärme entweicht fast ausschließlich durch die alten Fenster. Keine Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Keine Ladesäulen für E-Autos/Roller.
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist gut, zumindest in den meisten Abteilungen. In der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen herrscht teilweise eine Ellenbogengesellschaft. Zusammenarbeit nur mit relativ wenigen Kollegen aus anderen Abteilungen möglich. Geschäftsführung fördert die Zusammenarbeit untereinander nicht. Es macht eher den Anschein, dass die Ellenbogengesellschaft innerhalb der Firma gewünscht ist. Es werden keine Teambuildingmaßnahmen unterstützt.
Keine Unterschiede im Umgang mit jüngeren und älteren Kollegen, soweit ich dieses beurteilen kann.
Manche Vorgesetzten sind total mit der Mitarbeiterführung überfordert. Es gibt für Vorgesetzte auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten zu Themen wie New Work, moderne Mitarbeiterführung, Führungskompetenzen oder ähnliches. Durch die herrschende traditionelle steile Hierarchie fühlen sich die Vorgesetzten bestätigt, ihre Mitarbeiter klein zu halten. Verbesserungsvorschläge werden von Vorgesetzten nicht angenommen oder teilweise als eigene Ideen verkauft. Vorgesetzte geben Wissen nicht weiter, vor Angst, dass andere Kollegen besser sein/werden könnten.
Immer weniger Personal, bei steigendem Arbeitsaufkommen. Arbeitsmaterial am besten immer günstig kaufen. Lieber mehrfach "billiges" Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen anstatt einmal hochwertiges. Dieses beginnt bei Stiften/Blöcken und endet bei der IT-Ausstattung. Keine ergonomischen Arbeitsplätze. Im Sommer sind im Büro regelmäßig über 30 Grad Celsius, keine Möglichkeit vernünftig zu lüften, dadurch steht die Luft im gesamten Gebäude. Trotz 30 Grad Celsius und mehr im Büro wird es gerne gesehen, dass männliche Angestellt in Anzug auf der Arbeit erscheinen, auf Krawatte wird seit kurzer Zeit verzichtet. Für Büroangestellte gibt es im gesamten Gebäude keine Pausenaufenthaltsräume, Pause wird am Arbeitsplatz verbracht oder vor nem Supermarkt in Moringen. Pro Etage gibt es eine Mikrowelle für fast 30 Personen, so verbringt man schon einmal die meiste Zeit der Pausen vor der Mikrowelle. Teilweise laufen Kollegen auch sinnlos durch Moringen, um die langen Pausenzeiten zu verbringen. Ideal bei Regen und einstelligen Temperaturen.
Veränderungen im Unternehmen werden nicht offen kommuniziert. Wichtige Veränderungen stehen in der Firma an, es wird aber nur ein sehr kleiner Kreis über die Veränderungen informiert. Wichtige Informationen werden bis zur letzten Sekunde geheim gehalten oder erst gar nicht kommuniziert.
Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen werden unterschiedlich behandelt. Es gibt eine ausgelesene Anzahl von Lieblingen, die deutlich besser behandelt werden als der Rest der Belegschaft. Die Mitarbeiter werden in unterschiedliche Schubladen gepackt. Je nachdem welcher Abteilung man angehört, wird man besser oder schlechter behandelt.
In meiner Zeit gab es eigentlich keine interessanten Aufgaben. Die meiste Zeit verbringt man damit die anfallende Standardarbeit abzuarbeiten, stupide Sachbearbeiteraufgaben, die in anderen Unternehmen von Software übernommen wird. Durch fehlendes Interesse Prozesse zu optimieren, bleibt es bei der Belastung durch stupides Abarbeiten. Spannende Projekte gibt es fast nie, es wäre auch keine Zeit dazu vorhanden. Spannende Projekte abteilungsübergreifend gibt es sogut wie nie. Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen.
Umgang mit internem und externem Personal
Mehr Respekt, mehr Offenheit und vor allem weg von den traditionellen Erwartungen was die Menschen und deren Auftreten angeht.
Sehr angespannt
Wenn keine Überstunden zu machen waren, dann gut
Unter dem Standard
Verlangen viel zu viel, sind nicht offen und ehrlich und bewerten jeden kleinen Fehler
In meiner Ausbildung leider keiner.
Wurde mehr als billige Sachbearbeitung eingesetzt, als in meinen Ausbildungsbereich angeführt
Gar kein Respekt vorhanden. Sehr alte Traditionenelle Muster und Erwartungen
Es wird zu viel Papier verbraucht
alles in die eigene Tasche
ganz gut
mindestlohn
jeder für sich
Zeitarbeiter zu letzt
So verdient kununu Geld.