23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirtgen ist nicht mehr Wirtgen seit dem es John Deere ist. Das Familäre ist leider etwas verloren gegangen. An das Konzerdenken musste man sich gewöhnen, dennoch ist der Zusammenhalt in Windhagen besser als im Hauptsitz Augsburg
Es gibt zwei Tage HO, Gleitzeitkonto. An sich nichts zu meckern. ABER man würde sich freuen, wenn man HO flexibel nehmen dürfte. Leider ist das sehr festgefahren! Man hat das Gefühl, dass kein Vertrauen gegenüber dem Arbeitnehmer besteht.
Leider werden neue Stellen unter der Hand vergeben. Studieren ist kein Problem und wird unterstützt. Aber intern ist es schwierig dementsprechend dann auch einen „besseren“ Job zu bekommen.
Es werden Sonderzahlungen nach IG Metall bezahlt. Englischkurs. Jobrad. Benefit. Kaffee + Wasser umsonst
Teamleiter werden von der Geschäftsführung untergraben. Vielleicht kommt es auch auf die Teamleiter drauf an?! Dementsprechend gibt es oft leere Worte. Mitarbeitergespräche sollten jährlich erfolgen. Nun sind 2 Jahre wieder vergangen…
Moderne Ausstattung. Verstellbare Schreibtische, Iphones, Notebooks. Wenn es benötigt wird, ist es alles kein Problem
Man ist oft in der Hol- und Bringschuld! Es fallen „Fehler“ auf, leider werden diese aber nicht unbedingt sofort angesprochen. Auch Arbeitsveränderungen werden manchmal nur nebenbei erwähnt. Manchmal etwas mühselig.
Die Sozialleistungen Arbeitsmittel Werkzeuge
Nur die Vorgesetzten und leider die Arbeitszeiten. Man wird gezwungen samstags zu arbeiten. Wenn man nicht kann ist man der größte Feind des Vorarbeiters. Urlaubsregelung immer problematisch. Dass die Vorarbeiter sich die Schichten aussuchen dürfen. Leider sind die beiden auf einer Schicht manchmal oder öfter. Es sollte einfach so sein, dass auf jeder Schicht einer da ist für die Leute Aber da die sich die aussuchen wegen Schichtzulagen. Wahrscheinlich müssen die Mitarbeiter manchmal die Sachen für den nächsten Tag stehen lassen Um die Vorarbeiter dann zu fragen, was damit weiterhin passiert
Zuerst bei den Vorgesetzten Ansetzrn und versuchen, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern. Die Mitarbeiter wertschätzen und nicht alles zu viel in die Hände der Vorarbeiter geben. Eventuell eine Einheit bilden die die Vorgesetzten überwachen. Die sollten geschult werden. Dann könnt ihr auch verstehen, was die Mitarbeiter wollen oder meinen.
Sogar ein Stern ist zu viel
Von außen immer gut, Aber im Inneren klagen leider die Mitarbeiter immer über die Vorgesetzten. das ist aber auch nichts Neues. Das ist ein bekanntes Thema aber es wird nichts getan.
In der Logistik umgekehrt-work work work
Wenn man Vitamin b hat, mit denen man im Karnevalsverein ist oder sonst ein Verein kommt man an gute Stellen.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung. Die Vorarbeiter erzählen einem immer davon, als würde man nirgendwo mehr verdienen wie dort.
Hier kann man auch nicht meckern. Es wird auf Mülltrennung geachtet, Sauberkeit Ordnung ist wichtig.
Leider überhaupt nicht mehr. Jeder gegeneinander
Sehr schlecht. Die Vorarbeiter im Hauptlager sind leider toxisch, so dass sie anstatt die Leute fördern, versuchen klein zu halten. Man muss sich immer dumme Sprüche anhören. So hat leider keiner mehr Lust zu arbeiten. Mittlerweile kommt keiner mehr klar mit denen aber Keiner macht etwas. Hier würde ich bitten, dass der Betriebsrat mein Hand anlegt und geeignete Person eventuell an die Stelle bringt Mal wieder Kommt einer durch Vitamin B an eine Meister Stelle.
Eigentlich kann man hier nicht meckern man hat alle Werkzeuge und Arbeitsmittel zur Verfügung. Manchmal hat man zu wenig Platz, aber das ist ja in der Logistik ganz normal.
Manche Infos bekommt man
Unter den meisten Schon aber die Lieblinge der Vorarbeiter leider nicht. Die werden immer bevorzugt behandelt. Die meinten, die hätten noch was zu sagen über die anderen Kollegen Obwohl sie keine Führungsposition haben.
Das Problem ist, dass man gezwungen wird. Man soll immer Job Rotation machen. Man hat quasi keinen festen Arbeitsplatz. Das haben nur die Lieblinge der Vorarbeiter. Die dürfen sich die Arbeit aussuchen, beziehungsweise die saubere schöne Arbeit machen. Es wird nicht gefragt, wie es einem geht. Es wird auch nicht gelobt. Leider immer nur gemecker. Wie lange soll man das aushalten?
Im Vergleich zu vielen anderen Firmen im Umfeld ist man immer noch im großen und ganzen gut aufgehoben.
Geringe Wertschätzung,Nasenfaktor,persönliche Weiterentwicklung,Vorgesetztenverhalten.
Wieder auf wesentliche Werte besinnen.
Die Firma Wirtgen ist ein Maschinenbau Unternehmen.
Die Maschinen müssen nach wie vor vorgefertigt und in umfangreicher Montage zusammengebaut werden.
Hierfür wurden und werden auch in Zukunft gute Fachkräfte benötigt!
Deswegen ist es wichtig die Mitarbeiter entsprechend wertzuschätzen.
Hier gibt es Handlungsbedarf.
Schwankend, in einem Jahr wird vorgegaukelt das die Mitarbeiter (Produktion)wichtig für das Unternehmen sind.
Im nächsten Jahr wird einem wieder das Gefühl gegeben austauschbar zu sein.
Das wirkt sich auf die allgemeine Atmosphäre aus.
Hat in den letzten 5 Jahren deutlich gelitten.
Gemerkt auch am Meinungsbild im Umfeld.
Das wohl betont ohne persönliches Zutun.
Das war mal anders.
Man war mal wer , wenn man bei Wirtgen gearbeitet hat!
Prinzipiell ist eine 35 std.Woche vollkommen in Ordnung.
Überstunden werden je nach Auftragslage gemacht.
Diese gehen auf ein Zeitkonto, wo man nur zum Teil Mitspracherecht hat .
Einen großen Teil davon behält sich die Firma für selbstbestimmte Brückentage sowie verlängerte Urlaube ein.
Es gibt die Möglichkeit an Schulungen teilzunehmen.
Das ist Prinzipiell eine gute Sache!
Es bringt einem jedoch nichts um im Unternehmen weiter zu kommen.
Das Anfangsgehalt ist in Ordnung!
Es gibt Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld.
Für ein Unternehmen in der Größe jedoch in der Heutigen Zeit nichts ungewöhnliches mehr.
Das Problem ist der Stillstand der zugewiesenen Lohngruppe.
Nach 10 Jahren gibt es bei guter Leistung eine Erhöhung.
In den meisten Fällen ist das dann auch das Ende der Fahnenstange.
Je nach Bereich gut bis weniger gut.
Erfahrungsgemäß ist der Umgang mit Älteren Kollegen gut!
Größten Teils stammen die Vorgesetzten noch aus einer Zeit ,wo die Belegschaft nichtmal halb so groß war.
Entsprechend sind viele überfordert.
Sowohl damit Mitarbeiter persönlich zu betreuen, als auch die angebrachte Wertschätzung zu übermitteln.
Es geht wie in vielen Großen Betrieben in erster Linie um den Nasenfaktor.
Mittlerweile werden die Hallen wieder nach Bedarf geheizt.
Das war eine Zeit lang nicht so.
Das Umfeld ist größtenteils sauber und gepflegt.
Der Lärmpegel ist je nach Bereich hoch.
Hier wird der Versuch unternommen diesen in Zukunft zu dämmen.
Einmal im Monat gibt es eine Mitarbeiter Besprechung.
Dort gibt es Allgemeine Zahlen.
Diese wird in erster Linie genutzt um der Belegschaft zu suggerieren das sie in allen Belangen besser werden muss.
Auch hier ist der Nasenfaktor ausschlaggebend.
Man montiert seine Baugruppe nach Digitaler Vorgabe zusammen.
Die Aufgaben sind mal mehr mal weniger (Masse) interessant.
-Interessiert am Mitarbeiter
-Wünsche versucht umzusetzen
-ordentliches Gehalt für die Arbeit
In wichtigen Entscheidungen mit eingebunden zu werden
Bei Veränderungen die Belegschaft befragen und gemeinsam Lösungen finden
Soziale Gerechtigkeit
Man sollte sich von Altlasten trennen.
Die pochen immer nur auf ihre rechte und geben dem Arbeitgeber nichts.
Seitens der Geschäftsführung ist man sich über die Verantwortung über die Mitarbeiter bewusst. Es werden keine riskanten Entscheidungen getroffen. Es ist ein sicherer Job der auf den Erfolg in der Zukunft ausgerichtet ist.
Keinen Überstundenausgleich.
Im Büro dunklere oder weniger Beleuchtung.
Raumtrennwände einbringen um den Geräuschpegel zu reduzieren.
Weniger Verwaltungsaufwand und mehr auf das wesentliche konzentrieren.
Als Führungskräfte sollten Menschen mit sehr guten Sozialkompetenzen eingesetzt werden. Es kann in einem solchen Fall auch bei der Fachkompetenz Abstriche gemacht werden.
Alles in allem gut!
Allerdings gibt es für mich Einzelpersonen, die mir die Stimmung im Arbeitsalltag aufgrund von schlechten Sozialverhalten vermiesen.
Spaß bei der Arbeit: Fehlanzeige
Hier in der Region spricht man von einem der besten lokalen Arbeitgeber.
Ich musste mich schon vorab dazu bereit erklären Überstunden zu leisten, bin aber auch der Meinung, dass es etappenweise notwendig ist Mehrarbeit zu leisten.
Allerdings werden jede Woche Überstunden gewünscht.
Die geleisteten Überstunden werden beim jährlichen Mitarbeitergespräch angesprochen, bewertet und man wird in einer Teamskala/ -rang eingeordnet.
Abgesehen davon hat man jedoch die Möglichkeit seine Arbeitszeit im kleinen Rahmen flexibel zu gestalten, solange man mehr als die Regelarbeitszeit/Woche arbeitet.
(Überstunden werden bei mir nicht bezahlt und können auch nicht abgefeiert werden)
Auf die Familie wird stets Rücksicht genommen.
Die Aufstiegschancen sind gut, wenn man fleißig ist, die Unternehmenskultur verinnerlicht und lebt.
Ich wünsche mir, dass die Überstunden bezahlt und abgefeiert werden können.
Ferner wäre eine Tarifliche Anbindung gerecht.
compliance!
Ich fühle mich wohl und es gibt wirklich viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr positiv.
Ihr Wort hat Gewicht und sie werden respektvoll behandelt.
Persönliche Erfolge werden sehr selten gelobt, es gilt eher das Motto: Nicht geschimpft ist Lob genug.
Ich habe stets den Eindruck, dass ich meine Arbeit nicht zufriedenstellend abliefere und nicht ernstgenommen bzw. mir wenig zugetraut wird.
Wenig Wertschätzung für das Geleistete.
Vieles auf dem aktuellen Stand der Technik.
Im Umgang mit dem homeoffice noch eher konservativ unterwegs.
Die Beleuchtung ist für meinen Geschmack zu hell und es ist oft zu laut.
Es wird häufig über die Belange des Unternehmens informiert, was ich sehr positiv finde.
Team interne Besprechungen finden jedoch kaum statt, schlechte Kommunikation über teamrelevante Informationen.
Hauptsächlich klassische Trennung Männer in der Entwicklung/ Konstruktion und Frauen in der Verwaltung
Kann mir schwer vorstellen, dass eine Frau in unserem Konstruktionsteam gewünscht wäre.
Ich finde die Aufgaben relativ interessant aber sehr bürokratisch mit einem zu großen Verwaltungsaufwand und kompliziert.
Entscheidungsprozesse dauern für meinen Geschmack oft zu lange.
Vielleicht möchte man sich im Nachgang nicht vorwerfen müssen, dass man etwas nicht in Betracht gezogen hat.
er ermöglicht Shops
seit dem Verkauf an John Deere ist das familäre Arbeitsklima nicht mehr vorhanden
Vorarbeiter sollten Fachkräfte sein und nicht durch Schulungen dazu zugemacht werden
OK
es soll noch schlimmere Arbeitgeber geben
Für Logistikbranche guter Lohn
Gutes und Schnelles Handeln. Wir bekommen Masken!
Eine Kommunikation zwischen den einzelnen Schichten wäre besser.
An sich macht die Firma es schon sehr gut!
So verdient kununu Geld.