20 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben und größtenteils sehr gutes Miteinander
Nicht einheitliches Führungs- und Kommunikationsniveau. Mittelmäßige Gehälter.
Die richtigen Leute für die richtigen Positionen einsetzen. Damit weniger, aber optimal qualifiziertes Personal im Unternehmen, das dann entsprechend bezahlt wird.
In vielen Bereichen sehr offenes Miteinander auch abteilungsübergreifend.
Anbieter von Qualitätsprodukten made in Germany. Image ist gut. Durch teilweise mangelnde Kommunikation sehen das einige Kollegen anders.
In Zeiten, wenn sehr viel zu tun ist, leidet die Freizeit und es fallen Überstunden an. In ruhigeren Zeiten kann man aber auch Überstunden abbauen und durch Gleitzeit flexibel handhaben. Freitags gegen Mittag schon Feierabend.
Flache Hierarchien daher kaum Möglichkeit sich in anderen Bereich zu entwickeln bzw. befördert zu werden.
Für die Branche zu niedrige Gehälter. Es wird zu sehr versucht das Gehalt bei Einstellung zu drücken. Kein regelmäßiger "Inflationsausgleich".
Gibt im Normalfall 13. Gehalt, das wird aber erst nach einigen Jahren Zugehörigkeit voll ausbezahlt.
Lohnzusatz gibt es sonst wenig.
Hoher Energieverbrauch in der Produktion. Neue Maschinen werden kaum nach diesen Kriterien ausgewählt. Hier kann sicherlich noch einiges verbessert werden.
Man hilft sich gegenseitig und versucht auch im stressigen Zeiten zusammen vorwärts zu kommen. Auch hier ist es allerdings nicht in allen Abteilungen identisch.
Bunt gemischt im Unternehmen
Kommt wie so oft auf die Führungskraft an. Es gibt sehr gute, aber auch weniger gute. Hängt vom Bereich ab.
Büros sind klimatisiert und auch in der Produktion wird versucht passende Arbeitsumgebung zu schaffen. Technik ist soweit auf Stand der Dinge.
Kommt immer auf die Abteilung an. Von der Geschäftsführung kommen zu wenige Informationen proaktiv. Dies muss oft von den Führungskräften abgefragt werden. Wenn diese das nicht tut hat meine keine Infos. Das bietet zu viel Spielraum für Flurfunk.
Es gibt eigentlich keine weibliche Führungskraft. Da ist noch Luft nach oben. Grundsätzlich sind aber viele weibliche Mitarbeiterinnen angestellt, die auch fair behandelt werden.
Sehr spannende Themen mit viel Potential und Gestaltungsmöglichkeit. Durch Corona gab es viele Herausforderungen, die man mit eigenen Ideen aber bewältigen konnte. In der Produktion natürlich viele Routine Aufgaben.
Kostenloses Wasser und immer mal wieder Obst
Umgang mit Mitarbeitern
Schwere Lage. Mitarbeiter werden rausgeekelt man möchte sparen.
Im Umkreis sehr schlechtes Image . Aber es fallen immer wieder Leute drauf rein
Feste Arbeitszeiten . Keine Überstunden möglich dadurch unflexibel
Keine Karrieremöglichleiteb
Mindestlohn und kein Cent mehr. Kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld
Größtenteils gut
Teils respektlos
Man ist nur eine Nummer
Im Sommer warm im Winter kalt
Wenig Information vom Vorgesetzten. Viele sprechen kein Deutsch. Nicht mal großer Chef
Je nachdem wie man mit dem Vorgesetzten auskommt.
Nicht weit weg.
Siehe oben
Alles
Jeder schaut nur auf sich selbst.
Geht gerade noch so. Wenn sie so weitermachen dann sehe ich da bald schwarz.
Man muss betteln das man Urlaub bekommt. Und wenn man ihn dann hat, wird man behandelt wie ein Verräter.
Keine Chance egal welche Zusatzausbildung man macht, man bleibt immer dort wo man angefangen hat.
Ganz Übel Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gestrichen obwohl die Firma gut läuft. 3 Jahre keine Gehaltserhöhung.
Keine Mülltrennung veraltete Anlagen Umweltschutz zählt kaum. Nur Profit.
Wenig bis gar nicht.
Ist Egal wie lange man dabei ist. Gibt keinen Unterschied.
Du machst das jetzt und fertig. Keine Erklärung,keine Möglichkeit zu verhandeln unfaires Verhalten.
Katastrophal hohes Verletzungsrisiko, der Mitarbeiter ist völlig egal.
Findet nicht statt.
Nie und nimmer.
Jeden Tag das gleiche keine Abwechslung.
Das negative ins positive Bringen
Jeder lästert über jeden!
Ha! 40 Stundenwoche!!!
Tun nur so als ob man sich weiterbilden kann. Auf Nachfrage wird immer nein gesagt
Gehalten ok, aber lächerliche Sozialleistungen
Kaum was für die Umwelt oder für die Mitarbeiter
Wie gesagt, jeder gegen jeden. Oft werden Lügen verbreitet, damit man selbst gut dasteht
Werden selten geschätzt, allgemein wird selten danke gesagt
Je nachdem wie tief man im Vorgesetzten ist
Schlechte Kommunikation= schwere Folgeschäden
Naja
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich
Stellt sich als Familienunternehmen dar.
Das es nicht so ist.
Sollte sozialer werden und den Arbeitnehmern einen vernünftigen Lohn zahlen.
Schlechte Vorgesetzte, die keine Ausbildung haben,
Schlecht.
Schlecht!
Wer zu allen ja sagt, kann Karriere auch ohne Ausbildung machen. Zum Beispiel von der Kellnerin zur Abteilungsleiterin.
Schlecht, wenn man mal eine andere Meinung hat. Zum Beispiel, wenn man im Betriebsrat ist und nicht immer die Meihnung der Leitung hat.
Ist am Limit.
War schon mal besser.
Behandelt man schlecht. Es wird zu ihnen gesagt, du kannst ja gehen. Reisende soll man nicht aufhalten.
Hinterlistig und Lügen.
Schlechte Arbeitsbedingungen.
Gibt es nicht zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmer.
Gibt es nicht.
Vorgesetze wählen sich die Aufgaben, die sie für richtig halten. Schlechtes Ergebnis.
Meister lassen sich nur blicken um Mitarbeiter schlecht zu machen und erniedrigen.
40 std die Woche.
Habe jedes Jahr nach Fortbildungen nachgefragt und wurde nur abgewimmelt.
Seit 7 Jahren tätig und 13,50€ Gehalt.
Jeder lästert über jeden. Manche manipulierten die Arbeit damit man schlechter dran steht.
Werden null respektiert genau wie alle andern Produktionsmitarbeiter
Viele der Vorgesetzten sind nicht in der Lage ihren Job zu richtig zumachen. Es gibt auch Teamleiter ohne Qualifizierungen, die nur durch Vitamin B die Stelle bekommen haben.
Schrecklich für die Bezahlung. Es werden Überstunden Wochenendarbeit und Bereitschaft verlangt.
Nicht vorhanden was im Nachhinein zu Termin Druck und länger bleiben führt.
Man wird indirekt beleidigt und nieder gemacht. Wenn man eine gute private Beziehung mit den Meistern hat stehen die Chancen für eine vorteilhafte Behandlung gut.
Ziemlich monoton
familiär, Produktbreite, internationale Ausrichtung, Förderung von Weiterbildungen
Organisation, Strategielosigkeit, Sozialleistungen, Kommunikation Top-Down
klare Strategien definieren und kommunizieren, Kennzahlen definieren und verfolgen (Auch was das Ergebnis der Arbeitsleistung der Mitarbeiter angeht), kompetente Führungskräfte einsetzen, die als Teamplayer agieren (sozial, fachlich kompetent, methodisch geschult)
Viele Vorgesetzte denken leider zu allererst an das eigene Wohl, dann lange an nichts und dann erst an die Mitarbeiter. Die Vorgesetzten loben lieber sich selbst als das Arbeitsergebnis ihrer Mitarbeiter.
Viele sind frustriert und haben wenig gutes über die das Management zu sagen
Generell ok, aber kein Vorzeige-Betrieb. Neue Mitarbeiter erhalten aber oft Arbeitsverträge, in denen 20 oder alle Überstunden im Gehalt inbegriffen sind, was sich jedoch nicht unbedingt im Gehalt widerspiegelt. Je nach Abteilung wird man auch aufgezogen, wenn man mal früher geht.
Auf die Familie wird Rücksicht genommen, wenn man entsprechendes Durchsetzungsvermögen hat.
Das Unternehmen unterstützt generell bei Weiterbildungsmaßnahmen, finanziell und arbeitszeittechnisch. Da kann nicht gemeckert werden. Ob danach eine entsprechende Änderung des Aufgabengebiets erfolgt mit entsprechender Entlohnung, das ist ein anderes Thema.
Karriere machen leider oft fragwürdige Persönlichkeiten, die den Arbeitsalltag danach nicht gerade positiv beeinflussen.
Hier gibt es keine klare Gehalts-Struktur, manche werden überbezahlt, andere unterbezahlt. Das liegt unter anderem auch an der Besetzung der Führungspositionen, die sich zu wenig einsetzen (wollen). Die allgemeine Gehaltspolitik ist eher auf "Sparen" ausgerichtet. Wer weiß, was er wert ist, muss versuchen sich durchzusetzen.
Oft wird lieber in Kauf genommen, dass Mitarbeiter mit Potential davon ziehen, anstatt sie angemessen zu entlohnen.
nur das nötigste wird hier getan, um das Zertifikat 14001 zu erhalten.
Umgang im Wesentlichen kollegial, wie überall gibt es auch hier schwarze Schafe
Da junge Mitarbeiter wegen ihrer Unerfahrenheit meist günstiger sind, werden diese bevorzugt eingestellt.
Oberes Management fährt keine klare Linie, Entscheidungsystematik nicht erkennbar. Qualifikation der Vorgesetzten hinsichtlich Methodik, Sozialverhalten, Fachwissen oft mittelmäßig bis schlecht (es gibt natürlich Ausnahmen bei direkten Vorgesetzten)
Arbeitsplätze im Bürobereich sind gut, die IT versucht auch die Hard- und Software Landschaft stetig zu verbessern. Es gibt Kaffeevollautomaten im Bürotrakt und Instant-Kaffeeautomaten in der Produktion. Zu bemängeln ist allerdings, dass der Aufenthaltsraum für die Mittagspause ein kalter ungemütlicher Durchgangsraum ist, in dem die Leute sehr beengt sitzen. Es wird nur überteuerte Tiefkühlkost (Hofmann Menü) angeboten. Der Getränkeautomat hat minimale Auswahl.
Kommunikation von neuen Abläufen, Vorgaben und allgemeinen Neuigkeiten ist mäßig bis schlecht. Oft ist unklar, wie Formulare zu befüllen sind, sie bieten viel Spielraum, eine Strategie des oberen Managments ist unklar oder nicht vorhanden. Die quartalsmäßig verteilten Mitarbeiterinformationsblätter sind eher Propaganda.
Aktuell sind noch keine Frauen im oberen Managment der AG, dieses ist eine reine Männerdomäne. Als weibliche Person hätte man es ohne Zweifel schwer, sich durchzusetzen, da hier auch Macho-Gehabe an der Tagesordnung steht. Nur vereinzelt in den Fachabteilungen der Tochterunternehmen gibt es Frauen in führenden Positionen. Männer, die in Elternzeit gehen möchten, werden schon mal dazu überredet, dies nicht oder nur eingeschränkt zu tun.
Mit den Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Mütter wird aber dafür sehr positiv umgegangen.
Die Aufgaben sind eigentlich schon interessant, allerdings sind viele der Fachabteilungen unterbesetzt, schlecht geführt oder mit schlechtem Personal besetzt, was die effiziente Projektarbeit schwer macht
Dass es im Leben die Möglichkeit gibt dort wieder weg zu kommen.
Dass sich das Unternehmen nicht entwickelt.
Prozesse aufbauen, Vertrauen den Mitarbitern geben, Mitarbeiter als Value des Unternehmens sehen.
Parkplätze im Dreck, Firmenwagen hat bereits 250000 km drauf!, Das Wichtigste ist die Aussendarstellung der Familie Wirthwein. Alle anderen Mitarbeiter sind Nutzvieh. Keine Vertrauenskultur im Unternehmen.
Nach Aussen hin wird ziemlich viel positives dargestellt, jedoch ist die Wahrheit im Unternehmen anders.
Sozialleistungen? ein Fremdwort.
Die firma wird regiert durch Angst und genau so verhalten sich die Kollegen.
Hohe Fluktuation an Mitarbeitern.
Wenn man seine Vorgesetzten mal zu Gesicht bekommt, geben diese einem einen unststrukturierten Eindruck und verschwinden dann wieder für Wochen.
Zu viele Kollegen auf zu engem Raum. Telefonieren wird zum Horror. Keine angenehme Umgebung.
Prozesse sind ein Fremdwort.
Leider sehr unstrukturiert.
Sehr schlecht. Sehr enge Arbeitsverhältnisse (engste Räume mit zu vielen Menschen in den Räumen), Man arbeitet nur für die Firmenbesitzer ohne Planung und Ziele, Sehr viele Baustellen in der Firma die nicht bearbeitet werden, Prozesse werden nicht verfolgt, SPAREN ist an der Tagesordnung, keine Meetings, keine Struktur im Unternehmen.
Freizeit ist ein Fremdwort. Man erwartet dass "Geschafft" wird für die Eigentümer. Work-Life Balance unbekannt. Zeitausgleich schwer zu bekommen. Sehr unangenehm. Spannungen an jeder Ecke des Unternehmens.
Fremdwörter! Keine Struktur! Kein Respekt vor den Mitarbeitern.
Gehalt wird bezahlt. Sozialleistungen ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Versprochen wird viel-eingehalten nichts!!!!!!
Den Kollegen ergeht es ebenfalls schlecht genug so dass diese teilweise zusammen halten. Wissen wird aber nur sehr selten geteilt.
Nette und kompetente Kollegen oder Vorgesetzte verlassen das Unternehmen SEHR schnell wieder. Teilweise merkt man sich die Namen der Menschen schon gar nicht mehr. Die Firma besteht aus Mitarbeitern aus der Region die nichts anderes finden. Alle weiteren Mitarbeiter und Chefs flüchten wieder.
Umgang mit älteren Mitarbeitern gibt es nicht, da in dem Unternehmen niemand alt wird. (wenige Ausnahmen) Alle anderen Mitarbeiten verlassen das Unternehmen umgehend wieder. Alle anderen Mitarbeiter ertragen die Situation, weil sie in der Gegend wohnen.
Die direkten Vorgesetzten sind echt nett, wenn die Fluktuation nicht so gross wäre. Die echten Chefs bekommt man nie zu Gesicht.
Extrem schlecht. Sehr eng. Telefonieren ist nicht möglich. Teilweise auf 40qm sitzen 14 Personen. (Teilweise 3 Personen an einem Tisch) Keine Sozialräume, Küche, Bistro oder Kantine Fehlanzeige. Aufgewärmtes Essen! Keine Sozialleistungen!
Unter den Kollegen ganz gut aber zu fachlichen Themen gibt es fast keine Kommunikation da jeder sein Wissen zurückhält. Jeder hat Angst dass er seinen Job verliert sobald er etwas weiter gibt.
Dieses Thema gibt es in dem Unternehmen nicht!
Unstrukturiert, keine Zielvorgaben, Keine Visionen, Keine Motivationen, schlechte Kommunikation,
- großer Arbeitgeber in der Region
- was in den letzten Jahrzehnten aufgebaut wurde, ein Respekt dafür. Man kann nur hoffen, dass dies so weiterläuft. Das haben die Mitarbeiter der Region einfach verdient.
- rauher Umgangston
- Das Potential der Mitarbeiter wird einfach nicht geschätzt.
- Demotivation anstatt Motivation
- es wird mehr in den Führungsebene oft gegeneinander gearbeitet statt miteinander, so sieht auch die Strategie aus.
(es gibt keine erkennbare Strategie bzw. erkennbaren Ziele)
- einfach mal ein Lob aussprechen und auch den Mitarbeiter mit Respekt behandeln -- eine gute Firma lebt von Ihren guten Mitarbeitern
- Vertrauen zu Mitarbeitern aufbauen
- Organisatorisch tätig werden
- Das Management sollte miteinander arbeiten, nicht wie so oft, gegeneinander!!!
-- Das Rudern in einem Boot hat mehr Vorteile wie Nachteile, man kommt einfach schneller ans Ziel!
Es wird viel gejammert über dies und jenes..... das zieht viele MA runter...... Das Betriebsklima gut/schlecht: je nachdem in welchem Standort man arbeitet. Man hört nur selten ein "Gut".
Namen werden oft erst nach der Probezeit gemerkt, da vorher das Unternehmen wieder verlassen.
-- hohe Fluktuation.
Je mehr Meinungen man von ausserhalb sammelt, desto mehr negative Meinungen gibt es zum Unternehmen.
Aufgrund mehr negativer wie positiver Erfahrungen empfehle ich das Unternehmen nicht weiter.
Außer man will lernen, wie man´s nicht machen sollte.
Work-Life-Balance? ein Fremdwort.
Viel Arbeiten wird gern gesehen, aber nicht respektiert, einfach erwartet. Und das zieht sich fast überall durch.
41 Stundenwoche, 28 Tage Urlaub.
Bei Auslandseinsätzen wird sehr lange gearbeitet, ob WE oder unter der Arbeitswoche.
Gleitzeit gibt's zwar, aber mit nem Konzept, das keiner versteht!!!
Also wenig Chancen, angefallene Überstunden mal in Freizeit umzuwandeln.
Kollegen haben teilweise auch All-In gebucht -- Mit Familie bestimmt krass, selbst ohne Familie schon hart.
Wenn wenigstens mal ein "Danke" kommen würde, aber da ist man sich zu fein dazu........
Wie schon geschrieben:
Demotivation anstatt Motivation.
Schlecht, ohne teilweise mit einem über eine anstehende Änderung zu reden, wird man übergangen und irgendein Neuer vor die Nase gesetzt.
Wenn man Glück hat, wird das Thema kurz angesprochen, irgendwas Unsinniges daher gelabert und das wars dann.
Glückwunsch, wer hier als Abteilungsleiter arbeiten will/kann.
und wer dies durchhält.......
Weiterbildung gibt's teilweise, man muss Glück haben, neu gelerntes in den Prozessen umsetzen zu dürfen.
Es gibt viele ältere Kollegen, da junge motivierte Mitarbeiter das Unternehmen schnell wieder verlassen.
Oft lautstark mit Gebrüll, immer auf der Suche nach dem Schuldigen. Dieses Verhalten spiegelt sich leider viel zu oft wider, auch in den Tochterunternehmen ist diese Art der Führung leider zu finden.
Ein NoGo......
Demotivation statt Motivation, es wird fast überall über diese Themen gejammert.......
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden nur anhand des Geldes entschieden.
Sparen ist das Allheilmittel, was Kunden gegenüber oft sehr schwer vermittelbar ist. Daher nur sehr kurzfristig gedacht, strategisch und langfristig wird teilweise nicht bedacht.
Man kann es als Mitarbeiter einfach nicht nachvollziehen.
Strategie gibt es keine, nur eine Baustelle nach der anderen bearbeiten....... leider viel zu oft.....
Arbeitsbedingung: kommt drauf an, in welchem Werk das man arbeitet.
Hier ist alles dabei.........
Interne Kommunikation schlecht. Teilweise bekommt man Infos dann wieder vom Kunden mitgeteilt. und dann steht man natürlich da......
Wenig Informationsweitergabe, wenig Jourfixes. "Ja nichts weitergeben, nicht das andere mehr wissen wie ich!"
Schwieriges Thema.........
Das moderne Arbeiten kommt leider noch nicht zum Zug. Hier sind die Strukturen leider zu alt.
Naja, neue MA bekommen scheinbar schon ordentlich.
Langjährige MA werden oft kurz gehalten. Lieber geht einer mit viel Erfahrung, anstatt das man versucht, diese zu halten und paar Euros mehr zu zahlen.
Scheinbar blickt das keiner, und man lernt auch nicht aus diesen Themen. Schade.....
Arbeitsbelastung eigentlich nur hoch, überall, da nur Baustellen bearbeitet werden.
Arbeiten werden durch Vorgesetzte oft parallel vergeben. An einem Thema arbeiten dann teilweise mehrere Personen. --- Schade um die sinnlose Arbeitszeit.
Man hat das Gefühl der ständigen Überlastbarkeit, da viele Überstunden anfallen -- je nach Vertrag abfeierbar oder wie bei vielen einfach umsonst zum Wohl des Arbeitgebers.
So verdient kununu Geld.