74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(LV NRW) Man wird als Werkstudent nicht wirklich eingebunden in die alltäglichen Prozesse und in das was gerade ansteht. Außer den wöchentlichen Meetings wird man nicht auf den Laufenden gehalten. Man hatte oft den Eindruck, dass man eher eine Last ist, wenn man nach Aufgaben fragt. Wenn man welche bekommen hat, dann waren das sehr simple und einfache Aufträge, die einem kaum Spielraum für eigene Ideen und Anregungen gegeben haben. Trotzdem war das Team sehr höflich, respektvoll und fair.
Als Werkstudent ist der Punkt schwierig zu bewerten, man braucht allerdings zumindest Flexibilität wenn es um die Arbeitszeiten geht. Dass man auf seine Stunden kommt ist natürlich Pflicht, allerdings möchte Berlin 3 fixe Tage in der Woche haben ohne Deviation, was sehr schwer in der Planung ist, vor allem in Prüfungsphasen.
Leider erlaubt die Struktur des WR keinen wirklichen Aufstieg, vor allem als Werkstudent.
Wie davor erwähnt sehr höflich und professionell, leider aber nicht wirklich an der persönlichen Entwicklung interessiert. Man ist eher nur funktional, um einfache Aufgaben zu erledigen. Das hat man leider auch daran gemerkt, dass man bei Gesprächen mit Kollegen als „studentische Hilfskraft“ statt mit dem Namen referiert wurde.
Man hatte seinen eigenen Laptop und Schreibtisch, der technisch gut ausgestattet war. Auch für das leibliche Wohl war im Büro gesorgt. Des Weiteren hatte man einen eigenen Parkplatz mit Parkkarte.
War leider von Anfang an sehr mangelhaft. Dadurch, dass Berlin der Arbeitgeber ist und nicht der Landesverband, gab es viele organisatorische Dinge, die selbst nach mehreren Wochen immer noch nicht klar kommuniziert waren. Auch inhaltlich wurde man über viele Dinge nie so richtig informiert - viele Prozesse wurden gar nicht erklärt. Zum Schluss kam auch ohne jegliche Vorankündigung oder Gespräche eine gerade noch fristgerechte Kündigung an, was das Gesamtbild leider abgerundet hat.
Für einen Verband war das Gehalt ganz in Ordnung. Auch Benefits gab es zu Genüge.
Die Veranstaltungen waren sehr interessant und wirklich aufschlussreich. Auch die inhaltliche Arbeit hat Spaß gemacht. Allerdings war das sehr selten der Fall und meistens hatte man, wie davor erwähnt entweder eindimensionale Aufgaben oder sogar Leerlauf.
Ist öffentlich bekannt und umstritten.
Gleichgültig was die Kernaufgabe jedes Einzelnen auch sein mag, alles was zählt sind verkaufte Mitgliedschaften und das geht am Sinn eines Verbandes vorbei.
Mehr Schein als Sein
Veranstaltungen sind spannend, aber eben immer bis in den Abend - und das größtenteils unbezahlt.
Jeder gegen jeden. Nie ist etwas gut genug und richtig, alles wird besser gewusst. Absolut giftige Arbeitsatmosphäre.
Hat ein sehr gutes Außenbild, professionell und seriös. Aber einmal reinschauen, und die Fassade bröckelt. Papierwirtschaft, feudalistische Hierarchien, nach unten treten, nach oben buckeln. Klassiker
Gibt es nicht. Hier wird für den Job gelebt. Viele Überstunden, alles unbezahlt. Kein Home-Office oder flexible Arbeitszeiten.
Da ist man hier wirklich an der falschen Stelle.
Weiterbildung gibt es nicht, auch wenn es in Stellenanzeigen beworben wird. Karrieremöglichkeiten sehr mau, innerhalb der Landesverbände auch eigentlich kaum möglich.
Unter den neuen Kolleg:innen entsteht tatsächlich sowas wie Zusammenhalt; vermutlich aus Überlebensinstinkt. Die alteingesessenen Mitarbeiter:innen hingegen thronen auf ihren individuellen Privilegien. Meritokratie, aber naja, andersrum.
Man muss sagen, man kriegt alles was man braucht. Natürlich darf man das Diensthandy aber auf gar keinen Fall privat nutzen. Um Himmels willen, wo käme man da denn hin.
Gibt es kaum, außer ein regelmäßiges Update über interne Positionswechsel, oder Neueinstellungen. Nun, Neuigkeiten oder Entwicklungen existieren auch kaum.
irgendwo 30–40 % unter dem, was der Markt sonst so für ähnliche Jobs zahlt. Sozialleistungen? Gibbet nicht. Immerhin gibt’s VWL-Bezuschussung.
Gibt es kaum. Einige dürfen alles, die meisten dürfen nichts. Es fühlt sich an wie eine Art modernes Kastensystem.
Die Veranstaltungen machen Spaß, und die Menschen bzw. Mitglieder dort sind wirklich nett. Das ist einer der raren Momente, in denen der Job fast Spaß macht.
Nix
Die Menschen
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Belastendes Arbeitsumfeld
Es wird hier keine Rücksicht auf persönliche Umstände genommen.
Man muss sich selbst kümmern.
Sehr ungleich verteilt.
Nicht vorhanden.
Manche Kollegen sehr nett, hilfsbereit und fair, viele andere wenig kollegial.
Neuere Führungskräfte versuchen hier einen Wandel herbei zu führen, können alte Strukturen aber kaum aufbrechen.
Ausbaufähig.
Im Ton wird sich oft vergriffen.
Die Lage.
Alles andere.
Man muss eine Etage vollständig auflösen damit alle anderen heilen können.
Wer künstlichen Druck, Mehrarbeit ohne Vergütung, kalten Kaffeegeplänkel und unklare Arbeitsaufträge, die sich im Minutentakt ändern wünscht - das ist dann der Traumjob.
Nach Außen hui nach Innen großes pfui
Kennt man nicht - 24/7 Erreichbarkeit
Wir versprochen - ist aber nur Augenwischerei
Povisionsvergütung ! Außer man ist in den Augen der meisten das niedere Volk, dann ist es ein Witzgehalt für die Arbeitsstunden die man ableistet
Nie was davon gehört
Je nach Etage unterschiedlich, es gibt Etagen da passt kein Blatt zwischen und es gibt welche, die wollen einen auf den zweiten Blick loswerden und tuen alles dafür, das es auch so kommt. Aber das halbe politische Berlin bekommt mit, ob man auf der Arbeit ist, wie man arbeitet oder wie häufig man krank ist.
Schwierig
Darth Vadder war ein Topvorgesetzter dagegen.
Es ist 1996 ... Nur die Lage ist Top.
Keine Feedbackgespräche, selbst wenn darum bittet, wenn man es nicht macht wie im letzten Jahrhundert, ist man inkompetent und wird sukzessiv wegignoriert.
Unbekannt
Der Wirtschaftsrat hat großes Potential, kann aber keine Mitarbeiter langfristig halten, sodass die Aufgaben auf die Anwesenden gewälzt werden bis die nicht mehr können.
Direkter Zugang zur Politik, großer Gestaltungsspielraum im eigenen Fachgebiet, man bekommt schnell Verantwortung übertragen.
ab und zu mal Home-Office erlauben...
ermöglicht mir das bestmögliche Netzwerk
Forcierung der Digitalisierung
Ich komme jeden Tag gerne ins Büro
Hohes Ansehen in der Politik und Wirtschaft
Wenn man keinen 8-17 Uhr Job sucht = perfekt
Hier gibt es noch Potential nach oben
Es ist halt ein Verband und nicht die freie Wirtschaft
jeder muss dazu auch selbst was beitragen
immer fair
Hart aber fair
Man bekommt alles was man braucht
Offene und ehrliche Kommunikation
wird gelebt
man kommt mit extrem vielen tollen Persönlichkeiten zusammen, jeder Tag ist anders
Unterschiedliche Arbeitszeiten muss man mögen.
Kleines Team mit offener Kommunikation.
Absolut!
So verdient kununu Geld.