35 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichgültig was die Kernaufgabe jedes Einzelnen auch sein mag, alles was zählt sind verkaufte Mitgliedschaften und das geht am Sinn eines Verbandes vorbei.
Mehr Schein als Sein
Nix
Die Menschen
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Die Lage.
Alles andere.
Man muss eine Etage vollständig auflösen damit alle anderen heilen können.
Wer künstlichen Druck, Mehrarbeit ohne Vergütung, kalten Kaffeegeplänkel und unklare Arbeitsaufträge, die sich im Minutentakt ändern wünscht - das ist dann der Traumjob.
Nach Außen hui nach Innen großes pfui
Kennt man nicht - 24/7 Erreichbarkeit
Wir versprochen - ist aber nur Augenwischerei
Povisionsvergütung ! Außer man ist in den Augen der meisten das niedere Volk, dann ist es ein Witzgehalt für die Arbeitsstunden die man ableistet
Nie was davon gehört
Je nach Etage unterschiedlich, es gibt Etagen da passt kein Blatt zwischen und es gibt welche, die wollen einen auf den zweiten Blick loswerden und tuen alles dafür, das es auch so kommt. Aber das halbe politische Berlin bekommt mit, ob man auf der Arbeit ist, wie man arbeitet oder wie häufig man krank ist.
Schwierig
Darth Vadder war ein Topvorgesetzter dagegen.
Es ist 1996 ... Nur die Lage ist Top.
Keine Feedbackgespräche, selbst wenn darum bittet, wenn man es nicht macht wie im letzten Jahrhundert, ist man inkompetent und wird sukzessiv wegignoriert.
Unbekannt
Der Wirtschaftsrat hat großes Potential, kann aber keine Mitarbeiter langfristig halten, sodass die Aufgaben auf die Anwesenden gewälzt werden bis die nicht mehr können.
Die Arbeit kann jeder dressierte Affe machen, leicht verdientes Geld... Aber nicht mal Mindestlohn!
Gehalt
Mindestlohn!
Es interessiert eh keinen was die machen... Unternehmen können mit Politikern auf Veranstaltungen reden, was ein Quatsch als ob das irgendein Politiker interessiert...
KEINE
habe hier seit 2023 einen Minijob (520€). Anstatt die 556€ im Jahr 2025 zu zahlen, werden die Arbeitsstunden verringert nicht mal 36€ ist man dem Laden wert.
immer das gleiche... Datenpflege
Nichts
Alles
Lernen wie man mit Menschen umgeht
Man hat keine Lust zur Arbeit zu gehen
Man wird von vorne bis hinten kontrolliert und alle wissen es besser
Unterirdisch und gemein
Im Fokus steht mittlerweile nur noch die Akquise von Neumitgliedern, die politische Arbeit rückt immer mehr in den Hintergrund. Die guten Leute verlassen den WR, während keine bzw. schlecht qualifizierte Personen nachkommen. Ein toxisch Arbeitsumfeld wird von den Vorgesetzten gefördert.
Wechsel innerhalb der Führungsetage und ein Neuanfang.
Jobsicherheit, anständiges Gehalt. interessante Aufgaben und Sitzungen.
Lang andauernde Freigabeprozesse.
Mehr Ausbildung im Job, weniger administrative Tätigkeiten und mehr inhaltliche Aufgaben.
Die Lage der Büros
Hier geht es nicht nur um die Vertretung der Mitgliederinteressen sondern auch das Geltungsbedürfnis einzelner
Mitarbeitern fördern und nicht als reine Weisungsempfänger betrachten.
Starre Hierarchien. Mißtrauen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen
Der Wirtschaftsrat wird zunehmend als antiquiert wahrgenommen
Nicht vorhanden, kein Home Office, keine flexible Arbeitszeit. Überstunden
wird nicht angeboten
Niedrige Bezahlung
Nicht vorhanden, alles wird auf Papier ausgedruckt
Das beste am Wirtschaftsrat, aber Vorsicht wem man vertraut
Nur wenn es um die Geschäftsleitung geht in Ordnung
Es geht nur die eigene Karriere. Mitarbeiterführung erfolgt nicht nach objektiven Kriterien
Miserabel, dünne Wände und veraltete Technik
Absolut mangelhaft, Informationen werden nur unvollständig und selektiv weitergegeben
Das ist kein Wort beim Wirtschaftsrat
Aufgaben wiederholen sich, keine Weiterentwicklungsmöglichkeit
Die prinzipielle Idee des Verbands, Lage der Büros
Intransparente Entscheidungswege, Fehlende Kompetenz, Organisationsstrukturen effizient zu gestalten. Gesellschaftsbild aus den 60ern
Transparente Kommunikation, moderne Arbeitsstrukturen und Technik. In der Moderne ankommen
Starre hierarchische Struktur, keine Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen
Wird überschätzt
Starre Arbeitszeiten, Homeoffice in der Regel nicht möglich
Kaum möglich
Auf Führungsebene mangelhaft
Teilweise gut innerhalb derselben Ebene
In Ordnung
Fehler werden anderen zugeschoben
Veraltete Technik, dünne Wände
Intransparent und selektiv
Dieses Wort ist dort unbekannt
nichts
Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern
Zeitgerechter Führungsstil und vieles mehr...
Alle gegen einen und einer gegen alle
Intern denkt man, das Image sei hervorragend. Die Wunschvorstellung eines einzelnen Herrn.
Weiterbildung nicht vorgesehen ( zu teuer ), da die meisten Mitarbeiter das Unternehmen eh nach durchschnittlich einem Jahr wieder freiwillig verlassen.
Es wird mit völlig unrealistischen und absurden Provisionen geködert.
nicht so interessant
Es gibt nur einen Älteren an der Spitze
Im Prinzip gibt es nur einen Vorgesetzten, der über alle und alles herrscht.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, dann nur in einem elitären Verteilerkreis.
Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.