30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
(LV NRW) Man wird als Werkstudent nicht wirklich eingebunden in die alltäglichen Prozesse und in das was gerade ansteht. Außer den wöchentlichen Meetings wird man nicht auf den Laufenden gehalten. Man hatte oft den Eindruck, dass man eher eine Last ist, wenn man nach Aufgaben fragt. Wenn man welche bekommen hat, dann waren das sehr simple und einfache Aufträge, die einem kaum Spielraum für eigene Ideen und Anregungen gegeben haben. Trotzdem war das Team sehr höflich, respektvoll und fair.
Als Werkstudent ist der Punkt schwierig zu bewerten, man braucht allerdings zumindest Flexibilität wenn es um die Arbeitszeiten geht. Dass man auf seine Stunden kommt ist natürlich Pflicht, allerdings möchte Berlin 3 fixe Tage in der Woche haben ohne Deviation, was sehr schwer in der Planung ist, vor allem in Prüfungsphasen.
Leider erlaubt die Struktur des WR keinen wirklichen Aufstieg, vor allem als Werkstudent.
Wie davor erwähnt sehr höflich und professionell, leider aber nicht wirklich an der persönlichen Entwicklung interessiert. Man ist eher nur funktional, um einfache Aufgaben zu erledigen. Das hat man leider auch daran gemerkt, dass man bei Gesprächen mit Kollegen als „studentische Hilfskraft“ statt mit dem Namen referiert wurde.
Man hatte seinen eigenen Laptop und Schreibtisch, der technisch gut ausgestattet war. Auch für das leibliche Wohl war im Büro gesorgt. Des Weiteren hatte man einen eigenen Parkplatz mit Parkkarte.
War leider von Anfang an sehr mangelhaft. Dadurch, dass Berlin der Arbeitgeber ist und nicht der Landesverband, gab es viele organisatorische Dinge, die selbst nach mehreren Wochen immer noch nicht klar kommuniziert waren. Auch inhaltlich wurde man über viele Dinge nie so richtig informiert - viele Prozesse wurden gar nicht erklärt. Zum Schluss kam auch ohne jegliche Vorankündigung oder Gespräche eine gerade noch fristgerechte Kündigung an, was das Gesamtbild leider abgerundet hat.
Für einen Verband war das Gehalt ganz in Ordnung. Auch Benefits gab es zu Genüge.
Die Veranstaltungen waren sehr interessant und wirklich aufschlussreich. Auch die inhaltliche Arbeit hat Spaß gemacht. Allerdings war das sehr selten der Fall und meistens hatte man, wie davor erwähnt entweder eindimensionale Aufgaben oder sogar Leerlauf.
Veranstaltungen sind spannend, aber eben immer bis in den Abend - und das größtenteils unbezahlt.
Jeder gegen jeden. Nie ist etwas gut genug und richtig, alles wird besser gewusst. Absolut giftige Arbeitsatmosphäre.
Hat ein sehr gutes Außenbild, professionell und seriös. Aber einmal reinschauen, und die Fassade bröckelt. Papierwirtschaft, feudalistische Hierarchien, nach unten treten, nach oben buckeln. Klassiker
Gibt es nicht. Hier wird für den Job gelebt. Viele Überstunden, alles unbezahlt. Kein Home-Office oder flexible Arbeitszeiten.
Da ist man hier wirklich an der falschen Stelle.
Weiterbildung gibt es nicht, auch wenn es in Stellenanzeigen beworben wird. Karrieremöglichkeiten sehr mau, innerhalb der Landesverbände auch eigentlich kaum möglich.
Unter den neuen Kolleg:innen entsteht tatsächlich sowas wie Zusammenhalt; vermutlich aus Überlebensinstinkt. Die alteingesessenen Mitarbeiter:innen hingegen thronen auf ihren individuellen Privilegien. Meritokratie, aber naja, andersrum.
Man muss sagen, man kriegt alles was man braucht. Natürlich darf man das Diensthandy aber auf gar keinen Fall privat nutzen. Um Himmels willen, wo käme man da denn hin.
Gibt es kaum, außer ein regelmäßiges Update über interne Positionswechsel, oder Neueinstellungen. Nun, Neuigkeiten oder Entwicklungen existieren auch kaum.
irgendwo 30–40 % unter dem, was der Markt sonst so für ähnliche Jobs zahlt. Sozialleistungen? Gibbet nicht. Immerhin gibt’s VWL-Bezuschussung.
Gibt es kaum. Einige dürfen alles, die meisten dürfen nichts. Es fühlt sich an wie eine Art modernes Kastensystem.
Die Veranstaltungen machen Spaß, und die Menschen bzw. Mitglieder dort sind wirklich nett. Das ist einer der raren Momente, in denen der Job fast Spaß macht.
Die Lage.
Alles andere.
Man muss eine Etage vollständig auflösen damit alle anderen heilen können.
Wer künstlichen Druck, Mehrarbeit ohne Vergütung, kalten Kaffeegeplänkel und unklare Arbeitsaufträge, die sich im Minutentakt ändern wünscht - das ist dann der Traumjob.
Nach Außen hui nach Innen großes pfui
Kennt man nicht - 24/7 Erreichbarkeit
Wir versprochen - ist aber nur Augenwischerei
Povisionsvergütung ! Außer man ist in den Augen der meisten das niedere Volk, dann ist es ein Witzgehalt für die Arbeitsstunden die man ableistet
Nie was davon gehört
Je nach Etage unterschiedlich, es gibt Etagen da passt kein Blatt zwischen und es gibt welche, die wollen einen auf den zweiten Blick loswerden und tuen alles dafür, das es auch so kommt. Aber das halbe politische Berlin bekommt mit, ob man auf der Arbeit ist, wie man arbeitet oder wie häufig man krank ist.
Schwierig
Darth Vadder war ein Topvorgesetzter dagegen.
Es ist 1996 ... Nur die Lage ist Top.
Keine Feedbackgespräche, selbst wenn darum bittet, wenn man es nicht macht wie im letzten Jahrhundert, ist man inkompetent und wird sukzessiv wegignoriert.
Unbekannt
Der Wirtschaftsrat hat großes Potential, kann aber keine Mitarbeiter langfristig halten, sodass die Aufgaben auf die Anwesenden gewälzt werden bis die nicht mehr können.
ermöglicht mir das bestmögliche Netzwerk
Forcierung der Digitalisierung
Ich komme jeden Tag gerne ins Büro
Hohes Ansehen in der Politik und Wirtschaft
Wenn man keinen 8-17 Uhr Job sucht = perfekt
Hier gibt es noch Potential nach oben
Es ist halt ein Verband und nicht die freie Wirtschaft
jeder muss dazu auch selbst was beitragen
immer fair
Hart aber fair
Man bekommt alles was man braucht
Offene und ehrliche Kommunikation
wird gelebt
man kommt mit extrem vielen tollen Persönlichkeiten zusammen, jeder Tag ist anders
Unterschiedliche Arbeitszeiten muss man mögen.
Kleines Team mit offener Kommunikation.
Absolut!
Die Kollegen der anderen Bundesländer.
Mitarbeiter nicht von außen beurteilen, sondern deren Arbeit. Und wenn höhere Kollegen die inhaltliche Arbeit nicht verstehen, weil der Horizont nicht reicht, ist die Person dort falsch.
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle.
Mit den „unteren“ Mitarbeitern und Praktikanten gut.
Chef ist gut! Eine Etage darunter sitzt das Hauptproblem!
Kontrolle macht viel Kaputt
Unterirdisch für die privaten Entbehrungen
Man muss halt die Idee mögen.
Die Arbeit kann jeder dressierte Affe machen, leicht verdientes Geld... Aber nicht mal Mindestlohn!
Gehalt
Mindestlohn!
Es interessiert eh keinen was die machen... Unternehmen können mit Politikern auf Veranstaltungen reden, was ein Quatsch als ob das irgendein Politiker interessiert...
KEINE
habe hier seit 2023 einen Minijob (520€). Anstatt die 556€ im Jahr 2025 zu zahlen, werden die Arbeitsstunden verringert nicht mal 36€ ist man dem Laden wert.
immer das gleiche... Datenpflege
Freundliches und lockeres Arbeitsumfeld, rücksichtsvoller Umgang.
Kann man perfekt mit dem Studium vereinen.
Offen, respektvoll, kollegial und verständnisvoll.
Als Job für Studenten perfekt, Team nimmt Rücksicht auf den Stundenplan, Klausuren, etc. und man kann immer auf Unterstützung zählen.
Sehr gutes Gehalt für einen Werkstudentenjob während des Bachelorstudiums.
Breites Aufgabenfeld, manchmal aber etwas langweilig weil sich viele Themen wiederholen.
Die Lage der Büros
Hier geht es nicht nur um die Vertretung der Mitgliederinteressen sondern auch das Geltungsbedürfnis einzelner
Mitarbeitern fördern und nicht als reine Weisungsempfänger betrachten.
Starre Hierarchien. Mißtrauen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen
Der Wirtschaftsrat wird zunehmend als antiquiert wahrgenommen
Nicht vorhanden, kein Home Office, keine flexible Arbeitszeit. Überstunden
wird nicht angeboten
Niedrige Bezahlung
Nicht vorhanden, alles wird auf Papier ausgedruckt
Das beste am Wirtschaftsrat, aber Vorsicht wem man vertraut
Nur wenn es um die Geschäftsleitung geht in Ordnung
Es geht nur die eigene Karriere. Mitarbeiterführung erfolgt nicht nach objektiven Kriterien
Miserabel, dünne Wände und veraltete Technik
Absolut mangelhaft, Informationen werden nur unvollständig und selektiv weitergegeben
Das ist kein Wort beim Wirtschaftsrat
Aufgaben wiederholen sich, keine Weiterentwicklungsmöglichkeit
nichts
Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern
Zeitgerechter Führungsstil und vieles mehr...
Alle gegen einen und einer gegen alle
Intern denkt man, das Image sei hervorragend. Die Wunschvorstellung eines einzelnen Herrn.
Weiterbildung nicht vorgesehen ( zu teuer ), da die meisten Mitarbeiter das Unternehmen eh nach durchschnittlich einem Jahr wieder freiwillig verlassen.
Es wird mit völlig unrealistischen und absurden Provisionen geködert.
nicht so interessant
Es gibt nur einen Älteren an der Spitze
Im Prinzip gibt es nur einen Vorgesetzten, der über alle und alles herrscht.
Wenn überhaupt kommuniziert wird, dann nur in einem elitären Verteilerkreis.
Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.