14 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Team, Firmenevents, 3+2 Regelung, MA-Rabatte.
Alles oben genannte.
Geschäftsführung präsenter und mit Vorbildsfunktion, Faire Förderung von MA, Faires Entlohnungssystem und Weiterentwicklungschancen, Transparente Entscheidungsprozesse. Einhaltung von Meetings.
Junges Team, nette Arbeitsatmosphäre in Büroräumen mit ca 4 Mitarbeitern. Höhenverstellbare Tische sind okay, Notebooks teilweise veraltet und keine Mobiltelefone für die, die sie benötigen.
Kaum ein Mitarbeiter steht hinter dem Konzept der Firma. Inhaltlich hat man coole Projekte aber gefühlt würde niemand in die Idee und das Konzept investieren, da die Nachhaltigkeit fehlt und nicht wirtschaftilch ist.
Eine 3+2 Regel, die manchmal zu einer 4+1 Regel wird und viele Kollegen Ausnahmen haben ist etwas chaotisch, aber grundsätzlich kann man HomeOffice machen und eine Fleibilität dank Vertrauensarbeitszeit ist gegeben.
Es wird einem schnell klar, dass man quasi nicht aufsteigen kann und kaum mehr Verantwortung übernehmen kann. Titel wie Teamlead oder Senior werden einem mit Absicht verwehrt. Auszubildene werden nicht geschätzt und nichts unternommen, um sie zu halten. Weiterbildungen werden einem von 15 Leuten einmal im Jahr gewährt, ansonsten null gefördert, trotz Ankündigungen.
Gehalt ist unterirdisch und ausbeuterisch, man wird vertröstet und versucht Zwischenlösungungen von Bonusvereinbarungen zu machen. Für die Verantwortung und Qualifikation total unfaire Bezahlung.
Vor kurzem wurde die erste Mülltrennung eingeführt, Kartons werden versucht zu recyceln.
Gemeinsames Mittagessen und entspannte Gespräche sowie Hilfestellungen bei Aufgaben ist grundsätzlich gut.
Gibt fast keine älteren Kollegen (weil diese mit Ihrer Erfahrung nicht alles mit sich machen lassen wie junge Studienabänger).
Ziele sind ausgedacht und in vielen Fällen nicht nachvollziehbar. Entscheidungen werden über Nacht revidiert und manchmal wochenlang hinausgezögert. Meetings werden häufig abgesagt und Vorgesetzte sind selten präsent, sagen weder hallo noch tschüss beim kommen und gehen. Teilweise sogar Schikane, damit man selbst kündigt.
Das Büro ist okay. Technik grundsätzlich in Ordnung. Keine Firmen-Handys. Im Sommer sind ein paar Ventilatoren für Frischluft da.
Kommunikation ist mangelhaft. Proforma Meetings einmal pro Monat mit Zahlen aus einem bestimmten Bereich. Vorgesetzte laden zu Meetings, wenn Sie es für nötig halten. Man bekommt von Entscheidungen über andere Köpfe über Flurfunk mit, ohne dass die Betroffenen informiert wurden und Vorgesetzte reden schlecht über andere Mitarbeiter und deren Performance.
Kann schwer bewertet werden, Einschätzung ist eher eine Aufteilung nach Lieblingen und Rebellen, die unterschiedliche Behandlung und Benefits erfahren.
Grundsätzlich abwechslungsreich, an manchen Stellen stupide und gerade Praktikanten müssen häufig Tabellen ins System reinkloppen über Tage hinweg.
Kostenloser Wein
Kollegen waren größtenteils nett
Gegen Ende des Praktikums durfte ich 3 Tage HO machen
Ich war hier 3 Monate als Praktikant eingestellt.
Oft stand ich - wie auch andere Praktikanten - morgens um 8 vor verschlossenen Türen und konnte einfach nur abwarten bis ein Festangestellter mit Schlüssel da war.
Zu den Tätigkeiten: Man bekommt sinnvollere Aufgaben als Kaffeekochen aber viel lernt man nicht dazu. Ich habe die meiste Zeit Tätigkeiten gemacht die nichts mit der Stellenausschreibung gemein hatten. Als Praktikant ist man hier am Ende des Tages also nur eine billige Arbeitskraft für Dinge die halt erledigt werden müssen. Fürs Studium/zukünftiger Job hab ich hier nichts mitgenommen.
Microsoft Office Zugang hatte ich keinen da scheinbar an allen Enden gespart wird.
Es gab 800 € brutto Entlohnung für eine 40 Stunden Woche. Keine Zeiterfassung.
Es gibt gratis Wein.
Gehalt, Perspektiven, Infrastruktur, Ressourcen, Mitarbeiterführung.
Skalierungen überdenken, ordentliche Konzepte überlegen was für Mitarbeiter habe ich brauche ich und wohin entwickle ich diese Personen. Office wechseln, Infrastruktur schaffen. Klar und offen kommunizieren nicht immer geheimniskrämern um Dinge die eigentlich alle wissen sollten.
Nicht gschimpft ist genug globt, außer du bist ein Mann dann werden deine Erfolge im wöchentlichen Teammeeting thematisiert.
Die Firma ist kaum bekannt. Eigentlich alle ehemaligen haben keine besonders gute Meinung übers Unternehmen. Nach einem guten Jahr hat man alle Strukturen durchschaut und ist ernüchtert.
Passt gut, wenn man sichs aktiv selber nimmt. Sonst kann man sich auch verheizen lassen aber das is ja überall so.
Gibt es nicht. Weiterbildungen ungern weil das kostet was und Karriere nur für junge Burschen. Keine einzige Frau in einer Führungsposition! Team wird aktiv klein gehalten, an den völlig falschen Stellen skaliert und damit bleibt man da wo man anfängt, einen Titelsprung gibts nur wenn man ein Mann ist.
Gehalt ist unterm Durchschnitt und wird auch äußerst ungern diskutiert.
Sieht am Papier gut aus wie vom Konzern ausgearbeitet aber im Alltag gelebt nicht wirklich.
Es wird sich immer gegenseitig geholfen.
Gibts eigenltlich keine, die würden ja ordentliche Gehälter wollen und Meinungen haben zu Dinge.
Mitarbeiterjahresgespräch einfordern wird nicht gern gesehen. Weiterentwicklungsmöglichkeiten will sich auch keiner überlegen, warum wollen die Mitarbeiter überhaupt über ihre Zukunft reden, können die nicht einfach ihren Job machen und nix wollen.
Das Büro ist winzig für viel zu viele Leute, Kabelsalat überall, kein eigener Schreibtisch und die Küche ist ein WG Zustand. Fließendes Internet nicht immer. Aber es gibt den obligatorischen Obstkorb.
Regelmäßige Teammeetings ja, konkrete Ansagen und alle ins Boot holen, nein. Viel Wischi-Waschi.
Naja, geht schon aber als junger Mann wird man definitiv mehr gefördert.
Nach spätestens anderthalb zwei Jahren steht man überall an und kann nicht an den mangelnden Ressourcen, Budget und IT vorbei. Wenn man Ideen hat, sehr frustrierend.
So viel Wein for free wie man wollte
Während meines 3-monatigen Praktikums im Bereich Rechnungswesen und Controlling habe ich einige Erfahrungen gemacht, die ich gerne teilen möchte. Leider war die Einbindung von Werkstudenten ins Team unzureichend, da diese nicht zu Meetings eingeladen wurden. Zudem stand ich mehrfach vor verschlossenen Türen bis 9 Uhr, da mir kein Schlüssel ausgehändigt wurde. Trotz vorheriger Absprache war Remote-Arbeit nur 1x pro Woche möglich, und in den gesamten 3 Monaten erhielt ich lediglich eine Controllingaufgabe.
Der Zugang zu Microsoft Office wurde mir erst nach einem Monat gewährt, und es mangelte an Organisation und Struktur innerhalb der Abteilung. Manuelle Tätigkeiten waren aufgrund des schlechten Firmensystems notwendig, obwohl diese längst automatisiert werden könnten. Die Abteilung war überlastet, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkte. Ein kollegiales Miteinander zwischen den Abteilungen fehlte teilweise.
- Super nettes Team, welches immer hilfsbereit und ehrlich ist
- Lockere und wohlfühlende Arbeitsatmosphäre
- Es wird viel Vertrauen gegeben (auch an Werkstudenten)
- Bezahlung fair
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Tolle Teamevents
- Weinwissen
Nichts!:)
Immer super Atmosphäre im Büro, alle sind sehr hilfsbereit und nett.
Super, ich konnte mir meine Arbeitszeit so flexibel terminieren wie es neben dem Studium gepasst hat.
Ich wurde nach dem Praktikum direkt als Werkstudentin übernommen.
Fair!
Es wurde immer kollegial miteinander umgegangen, es hat immer spaß gemacht im Büro zu sein. Die Sommerfeste mit allen Kollegen waren immer sehr schön, hier wurde immer an der Isar ein kleines Fest organisiert.
Es wurde immer offen und ehrlich kommuniziert, ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Im Online-Marketing gibt es spannende Aufgaben von SEO- und SEA-Optimierungen, Social Media, Affiliate oder dem Amazon Seller Central. Man arbeitet selbständig und bekommt viel Vertrauen. Man plant den Redaktionsplan für Social Media, erstellt die Posts und lernt viele Tools kennen. Außerdem bekommt man sehr viel Weinwissen über die Beschreibungstexte der Winzer mit. Dies ist gerade spannend wegen der neuen Weingüter aus Italien, Frankreich und Spanien!
Von Anfang an Möglichkeiten zum Home Office. Gute Betreuung im Home Office. Man darf Laptops / Bildschirme und andere Utensilien mit nach Hause nehmen. Wein auch :)
Bin sehr zufrieden, wie WirWinzer damit umgegangen ist.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro war immer super angenehm. Alle waren immer nett und freundlich. Es herrscht eine Open-Door Mentalität.
Dadurch, dass die Arbeitszeiten flexibel sind, kann man sich diese wirklich komplett selber einteilen. Das Unternehmen schenkt einem schon hier ein großes Vertrauen. Falls was mit der Uni anfällt, man einen Arzttermin hat oder man einen sonstigen Termin hat, ist das nie ein Problem gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man sitzt sehr gerne auch mit Kollegen aus den anderen Teams zusammen, sei es zum Mittagessen oder auf ein Glas Wein zum Afterwork. Das hat mir mega gut gefallen!
Ich war mit dem Vorgesetztenverhalten total zufrieden. Meine Betreuerin hat immer gut mit mir kommuniziert und mich in Entscheidungen immer eingebunden. Sie hat sich immer Zeit für mich genommen, wenn ich diese gebraucht habe und hat sich immer sehr viel Mühe gegeben, dass ich was lerne und alles verstehe. Sie hat auch immer sehr viel Wert auf meine Meinung gelegt. Regelmäßig habe ich von ihr Feedback bekommen.
Die Kommunikation zwischen den Teams läuft sehr gut. Dank der Open-Door-Mentalität kann man sich auch jederzeit gut absprechen. Als Praktikant habe ich zwar an keinen Meetings der Festangestellten teilgenommen, mir wurden aber die wichtigen Punkte immer weitergegeben.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Es gibt sowohl weibliche als auch männliche Vorgesetzte. Alle werden sehr geschätzt.
Im Bereich Online-Marketing gibt es viele spannende Aufgaben. Ich hatte sehr viel Spaß und fand die Aufgaben sehr vielseitig und spannend. Meine Betreuerin hat sich viel Mühe gegeben, mir viel zu Zeiten.
Dass man immer respektiert wird und dass Fehler auch verziehen werden
Die Entwicklung des Unternehmens
Weniger auf Praktikanten setzen und mehr auf Werkstudenten, da es andauernd zu Know-How Verlusten kommt und viel Zeit durch die andauernden Einarbeitungen draufgeht
Sehr offene Arbeitsatmosphäre, nicht allzu starker Druck
Bei Urlaub gab es einige Einschränkungen bezüglich des Zeitrahmens, aber ansonsten gut
Gute und relativ flotte Aufstiegschancen in der Firma, gute Praktikanten werden/wurden manchmal auch als Werkstudenten beibehalten oder sogar als Festangestellte
Sehr gut, beinahe alle Kollegen haben sich untereinander sehr gut verstanden
Vorgesetztenverhalten war einwandfrei, Vorschläge wurden ernst genommen und sachlich ausdiskutiert
Die PCs waren einwandfrei, Heizungen sind vorhanden, ab und zu gibt es frisches Obst und Süßigkeiten. Für reichlich Kaffee wurde auch gesorgt
Hätte besser sein können, viele Fehler hätten durch bessere Kommunikation verhindert werden können
Gehalt fiel eher gering aus
Meines Erachtens wurden alle gleich behandelt, egal ob Mann oder Frau, Praktikant oder Festangestellter, älter oder jünger
Mit mehr Erfahrung hat man mehr Aufgaben bekommen, was auch mit mehr Verantwortung verbunden war, was das Praktikum interessanter gemacht hat
Familiäre Atmosphäre
Einblick in alle Bereiche
Kommunikation
Split des Unternehmens auf 2 Standorte
Chaotische Strukturen ohne feste Strategie
Flexible Arbeitszeiten einführen
Mehr Festangestellte und weniger Praktikanten
interne Kommunikation stärken
Den Zusammenhalt im Team, das familiäre Verhältnis untereinander, die kurzen Kommunikationswege, die flachen Hierarchien. Jeder unterstützt jeden bei seiner Arbeit. Vor allem die Teamevents finde ich hervorragend, um neue Mitarbeiter schneller und leichter in das Unternehmen zu integrieren.
Das ein Unterschied im Hinblick auf Bezahlung und Urlaub zwischen Pflichtpraktikum und freiwilligen Praktikum gemacht wird.
Interne Kommunikation versuchen zu verbessern. Dies wäre mit den kurzen Kommunikationswegen im Unternehmen leicht umzusetzen.
Das Betriebsklima ist hervorragend. Man bekommt viel Verantwortung übergeben.
Ich finde gut, dass man auch mal selbst die Zeit so einteilen/einarbeiten kann, dass man z.B. an einem gewissen Tag dafür früher heimgehen kann. Man ist somit sehr flexible und nicht an strikte Arbeitszeiten gebunden.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist sehr gut, da man sich als Kollegen untereinander sehr schätzt. Ich finde hier vor allem erwähnenswert, dass monatliche Teamevents stattfinden, um den Kontakt mit den Kollegen zu fördern. Diese stärken den Zusammenhalt und lassen Freundschaften entstehen.
Die Mitarbeiter-Meinung wird sehr hoch angesehen und ich fühle mich von meinen Vorgesetzten geschätzt.
Leider fehlt für heiße Sommertage die Klima im Büro. Ansonsten sind die Büroräume ausreichend und man fühlt sich wohl am Arbeitsplatz.
Obwohl sehr kurze Kommunikationswege vorhanden sind, gibt es oftmals Schwierigkeiten bei der Kommunikation und es treten Missverständnisse auf, die zu Verwirrungen bzw. Fehler führen.
Frauen und Männer werden in diesem Unternehmen gleichberechtigt - das finde ich sehr gut. Man merkt keinen Unterschied bei der Aufgabenverteilung bzw. Verantwortung.
Der Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich und gefällt mir sehr gut. Am meisten gefällt mir die Tatsache, dass man sich seine Zeit meist selbst einteilen kann - es gibt Deadlines für gewisse Aufgaben, aber ansonsten kann man sich die Arbeit frei einteilen.
Kurze Entscheidungswege, lockere Atmosphäre, gutes Produkt, schlanke Prozesse, gute Lage in München (direkt an der Isar!)
"schlecht" ist übertrieben, aber mit den überschaubaren Entwicklungsmöglichkeiten in inhaltlicher und finanzieller Hinsicht muss man sich arrangieren wollen.
Bessere, fundiertere Rückmeldungen an den Arbeitnehmer über den eigenen Leistungsstand und wo genau bei Verbesserungen anzusetzen ist.
sehr entspannt.
als Tochter des Hawesko-Konzerns mittlerweile gut bis hoch respektiert.
.. es wird daran gearbeitet.....
kommt auf die Weiterbildung an. Man sollte sich aber keine zu großen Illusionen machen und wenn ein Wunsch besteht, sollte man den sofort fixieren.
das hängt davon ab, wie wertvoll man dieser Firma ist. Es sind beachtliche Gehälter möglich, aber man kann auch sehr, sehr mager eingestuft werden. Aber niemand ist gezwungen einen Vertrag hier zu unterschreiben.....
tagesformabhängig..:-)
sehr gute Typen....
es gibt keine älteren Kollegen (mehr)
nach Umbau im Frühjahr: jetzt passts!
Ausstattung: etwas einfach, aber geht....
Eng besetzte Büros: konzentriertes Arbeiten nur mit Einschränkung.
tagesformabhängig.......
jooo, passt.
man muss selbst aktiv einfordern und mitgestalten.
So verdient kununu Geld.