MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter loben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 45 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Nettes Team, Firmenevents, 3+2 Regelung, MA-Rabatte.
Tolle Arbeitsatmosphäre mit jungen und netten Kollegen
Kostenloser Wein
Wertschätzung
Man lernt fürs Leben
Homeoffice ist nach Absprache möglich
Kostenloser Wein
Kollegen waren größtenteils nett
Gegen Ende des Praktikums durfte ich 3 Tage HO machen
So viel Wein for free wie man wollte
- Super nettes Team, welches immer hilfsbereit und ehrlich ist
- Lockere und wohlfühlende Arbeitsatmosphäre
- Es wird viel Vertrauen gegeben (auch an Werkstudenten)
- Bezahlung fair
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Tolle Teamevents
- Weinwissen
Während meines 3-monatigen Praktikums im Bereich Rechnungswesen und Controlling habe ich einige Erfahrungen gemacht, die ich gerne teilen möchte. Leider war die Einbindung von Werkstudenten ins Team unzureichend, da diese nicht zu Meetings eingeladen wurden. Zudem stand ich mehrfach vor verschlossenen Türen bis 9 Uhr, da mir kein Schlüssel ausgehändigt wurde. Trotz vorheriger Absprache war Remote-Arbeit nur 1x pro Woche möglich, und in den gesamten 3 Monaten erhielt ich lediglich eine Controllingaufgabe.
Der Zugang zu Microsoft Office wurde mir erst ...
Ich war hier 3 Monate als Praktikant eingestellt.
Oft stand ich - wie auch andere Praktikanten - morgens um 8 vor verschlossenen Türen und konnte einfach nur abwarten bis ein Festangestellter mit Schlüssel da war.
Zu den Tätigkeiten: Man bekommt sinnvollere Aufgaben als Kaffeekochen aber viel lernt man nicht dazu. Ich habe die meiste Zeit Tätigkeiten gemacht die nichts mit der Stellenausschreibung gemein hatten. Als Praktikant ist man hier am Ende des Tages also nur eine billige Arbeitskraft für Dinge ...
Alles oben genannte.
Gehalt, Perspektiven, Infrastruktur, Ressourcen, Mitarbeiterführung.
Kommunikation
Split des Unternehmens auf 2 Standorte
Chaotische Strukturen ohne feste Strategie
Den langjährigen und neuen Mitarbeitern, Praktikanten und Werkstudenten mehr Wertschätzung entgegenbringen. Sie machen oftmals einen großartigen Job, der entweder nicht wahrgenommen, nicht geschätzt und/oder nicht ansprechend bezahlt wird. Insbesondere das Verhalten der Vorgesetzten ist mit der modernen Arbeits- und Unternehmenswelt nicht mehr vereinbar und sollte verbessert werden.
Geschäftsführung präsenter und mit Vorbildsfunktion, Faire Förderung von MA, Faires Entlohnungssystem und Weiterentwicklungschancen, Transparente Entscheidungsprozesse. Einhaltung von Meetings.
Skalierungen überdenken, ordentliche Konzepte überlegen was für Mitarbeiter habe ich brauche ich und wohin entwickle ich diese Personen. Office wechseln, Infrastruktur schaffen. Klar und offen kommunizieren nicht immer geheimniskrämern um Dinge die eigentlich alle wissen sollten.
Gehalt der Praktikanten anpassen ist mein einziger Verbesserungsvorschlag. Eine bezahlbare Wohnung zu finden und die laufenden Kosten zu decken ist sicherlich kein Problem. Wenn man jedoch am Wochenende auch mal nach Hause fahren will oder etwas unternehmen möchte, wird es schon etwas eng.
Weniger auf Praktikanten setzen und mehr auf Werkstudenten, da es andauernd zu Know-How Verlusten kommt und viel Zeit durch die andauernden Einarbeitungen draufgeht
Der am besten bewertete Faktor von WirWinzer ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen pflegen ein gutes Verhältnis und helfen sich gern gegenseitig. In letzter Zeit erfolgten allerdings sehr viele Personalwechsel, worunter natürlich auch die persönlichen Beziehungen zwischen den Kollegen leiden bzw. immer neu wieder aufgebaut werden müssen.
Man hilft sich gegenseitig. Bei Fragen kann man sich quasi an jeden Kollegen wenden, ganz egal in welcher Abteilung.
Gemeinsames Mittagessen und entspannte Gespräche sowie Hilfestellungen bei Aufgaben ist grundsätzlich gut.
Es wurde immer kollegial miteinander umgegangen, es hat immer spaß gemacht im Büro zu sein. Die Sommerfeste mit allen Kollegen waren immer sehr schön, hier wurde immer an der Isar ein kleines Fest organisiert.
Es wird sich immer gegenseitig geholfen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von WirWinzer ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Das Gehalt ist selbst innerhalb der Weinbranche unterdurchschnittlich. Anfangs wird eine Aussicht auf Erhöhung des niedrigen Einstiegsgehalt suggeriert, in Jahresgesprächen wird man dann aber nur mit schwammigen Zusagen für die Zukunft oder Ausreden, warum es leider gerade nicht mit der Gehaltserhöhung klappt, abgespeist. Ohne aktive Androhung eines Jobwechsels ist kein Gehaltssprung drin.
Gehalt ist unterirdisch und ausbeuterisch, man wird vertröstet und versucht Zwischenlösungungen von Bonusvereinbarungen zu machen. Für die Verantwortung und Qualifikation total unfaire Bezahlung.
Es gab 800 € brutto Entlohnung für eine 40 Stunden Woche. Keine Zeiterfassung.
Gehalt ist unterm Durchschnitt und wird auch äußerst ungern diskutiert.
Das Gehalt für Praktikanten könnte höher sein.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriere sind schlecht. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sich aus Weiterbildungen, Schulungen etc. anfragen, wird meist abgelehnt, da sie zu zeitintensiv, zu teuer usw. sind. Leider wird selbst bestens eingearbeiteten Auszubildenden nach Abschluss ihrer Ausbildung keinerlei Perspektive zur Entwicklung aufgezeigt, so dass diese das Unternehmen gezwungenermaßen verlassen.
Es wird einem schnell klar, dass man quasi nicht aufsteigen kann und kaum mehr Verantwortung übernehmen kann. Titel wie Teamlead oder Senior werden einem mit Absicht verwehrt. Auszubildene werden nicht geschätzt und nichts unternommen, um sie zu halten. Weiterbildungen werden einem von 15 Leuten einmal im Jahr gewährt, ansonsten null gefördert, trotz Ankündigungen.
Gibt es nicht. Weiterbildungen ungern weil das kostet was und Karriere nur für junge Burschen. Keine einzige Frau in einer Führungsposition! Team wird aktiv klein gehalten, an den völlig falschen Stellen skaliert und damit bleibt man da wo man anfängt, einen Titelsprung gibts nur wenn man ein Mann ist.
Ich wurde nach dem Praktikum direkt als Werkstudentin übernommen.
Ich konnte während meiner Zeit bei WirWinzer viel dazu lernen und interessante Einblicke sammeln. Nach meinem Praktikum wurde ich als Werkstudentin übernommen, konnte mich in meiner neuen Position weiter spezialisieren und mehr Verantwortung übernehmen.