51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders die hohe fachliche Qualität, den außergewöhnlich guten Kollegenzusammenhalt und die große Flexibilität in meiner Tätigkeit. Ich kann mich mit eigenen Ideen und Kompetenzen einbringen, werde in meiner Arbeit wertgeschätzt und habe viel Gestaltungsspielraum. Auch die Vielfalt meiner Aufgaben, die Möglichkeiten zur internen Weiterbildung sowie der wertschätzende und unkomplizierte Kontakt zu meinen direkten Vorgesetzten sind für mich große Pluspunkte.
Wirklich negativ erlebe ich nur wenig. Am ehesten sehe ich Entwicklungspotenzial in der organisatorischen Planbarkeit und Transparenz. Manche Entscheidungen oder Planungen könnten früher und nachvollziehbarer kommuniziert werden. Außerdem würde ich mir perspektivisch etwas mehr Dynamik bei Gehaltsentwicklung und zusätzlichen leistungsbezogenen Benefits wünschen.
Ich würde mir bei neuen Konzepten und inhaltlichen Veränderungen noch mehr Vorlauf, Transparenz und realistische Umsetzungsplanung wünschen. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, neue Inhalte und Strukturen erst so weit auszuarbeiten, dass Lehrende ausreichend Zeit haben, sich fachlich und didaktisch darauf vorzubereiten. Manche Ideen und Veränderungen werden sehr schnell angestoßen; hier würde ich mir wünschen, die konkrete Umsetzbarkeit im Arbeitsalltag und die dafür notwendigen zeitlichen Ressourcen noch stärker mitzudenken. Darüber hinaus fände ich regelmäßigere Gehaltsentwicklungen sowie zusätzliche leistungsbezogene Anerkennungsmodelle sinnvoll.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als kollegial und gegenseitig unterstützend. Ich habe viel Raum, mich mit eigenen Ideen und Stärken einzubringen, und erlebe Wertschätzung für meine Arbeit und das, was ich leiste.
Ich arbeite dem größten und etablierten systemischen Weiterbildungsinstitute in Deutschland und erlebe das fachliche Niveau, die thematische Breite und die Qualität der Kolleg:innen als sehr hoch. Besonders schätze ich die Möglichkeit, Systemik nicht nur zu lehren, sondern auch konzeptionell weiterzuentwickeln und aktiv mitzugestalten.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als gut. Ich kann meine Arbeitszeit weitgehend flexibel gestalten. Natürlich bin ich an die jeweiligen Lehrzeiten der Kurse gebunden, habe aber gleichzeitig viel Freiheit bei der Auswahl von Standorten, Kursen und Lehrveranstaltungen. Es gibt phasenweise sehr intensive Arbeitszeiten, gleichzeitig schätze ich es sehr, mir meine Arbeitswoche flexibel einteilen zu können und beispielsweise auch unter der Woche freie Zeiten zu haben. Wünschenswert wäre aus meiner Sicht, Lehrveranstaltungen teilweise stärker in die Ferienzeiten zu legen, da dort zum Teil größere Leerlaufphasen entstehen und nicht alle Mitarbeitenden in den Schulferien verreisen oder nicht verfügbar sind.
Ich sehe gute Möglichkeiten, mich innerhalb meiner Tätigkeit weiterzuentwickeln und zusätzliche Kompetenzen aufzubauen. Besonders positiv finde ich, dass Mitarbeitende kostenfrei an internen Seminaren teilnehmen können. Darüber hinaus erlebe ich grundsätzlich Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung und empfinde diese Möglichkeiten als wertvoll, wenn auch noch mit etwas Luft nach oben.
Das Gehalt empfinde ich insgesamt als marktüblich und angemessen. Positiv hervorheben möchte ich das vorhandene Bonusprogramm für Mitarbeitende, das ich als wertschätzende Ergänzung erlebe. Gleichzeitig würde ich mir perspektivisch regelmäßigere Gehaltsentwicklungen sowie stärker leistungsorientierte Boni oder zusätzliche Zuschüsse wünschen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein erlebe ich als deutlich sichtbar. Positiv finde ich unter anderem, dass an vielen Standorten auf Biolebensmittel, überall Wasserspender und möglichst wenig bis kaum Einweg- beziehungsweise Plastikmaterial gesetzt wird. Auch bei gemeinsamen Veranstaltungen wird auf unterschiedliche Ernährungsweisen Rücksicht genommen, beispielsweise durch vegane Angebote. Gleichzeitig empfinde ich die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und die Möglichkeit, Weiterbildungen über Bildungsgutscheine zugänglich zu machen, als wichtigen sozialen Aspekt.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als herausragend. Ich schätze den fachlichen Austausch mit meinen hochqualifizierten Kolleg:innen sehr. Dieser findet regelmäßig statt, unter anderem auch im Rahmen gemeinsamer Treffen, die vom Arbeitgeber organisiert werden.
Die Altersstruktur empfinde ich als angenehm ausgewogen. Es arbeiten sowohl jüngere als auch viele erfahrene, ältere Kolleg:innen im Unternehmen, und ich erlebe den Umgang miteinander als selbstverständlich wertschätzend und auf Augenhöhe.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten erlebe ich als sehr wertschätzend, verlässlich und ansprechbar. Bei Fragen oder Anliegen kann ich mich jederzeit melden, erhalte in der Regel zeitnah eine Rückmeldung und weiß, an wen ich mich wenden kann. Etwas mehr Planmäßigkeit und frühzeitigere Vorhersehbarkeit auf Ebene der Geschäftsführung würde ich mir an manchen Stellen dennoch wünschen.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr gut. Die für meine Tätigkeit notwendige technische Büroausstattung wurde vollständig zur Verfügung gestellt. Auch bei zusätzlichen Bedarfen erlebe ich eine offene und unkomplizierte Haltung.
Die Kommunikation erfordert ein gutes Maß an Eigeninitiative, was für meine überwiegend selbstständig organisierte Tätigkeit gut passt. Ich arbeite in vielen Bereichen sehr eigenverantwortlich und bin daher auch selbst dafür zuständig, mir relevante Informationen aktiv zu beschaffen, Gleichzeitig geht genau diese Struktur mit einer sehr hohen Flexibilität einher, die ich schätze.
Ich erlebe den Umgang im Unternehmen als gleichberechtigt, gendersensibel und insgesamt sehr respektvoll. Auch gegenüber gesellschaftlich stigmatisierten oder marginalisierten Gruppen nehme ich eine sensible und wertschätzende Haltung wahr. Für mich ist das ein sehr wichtiger und klar positiver Aspekt
Meine Aufgaben empfinde ich als ausgesprochen vielseitig und sinnstiftend. Ich konzipiere, lehre, begutachte und entwickle und kann systemisches Arbeiten dabei nicht nur vermitteln, sondern tatsächlich leben und mitgestalten. Diese fachliche Vielfalt und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, sind für mich ein großer Pluspunkt meiner Tätigkeit.
Führungskräfte sind bemüht sich einzusetzen um eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen
Die Kollegen haben ein sehr klares und stimmiges Bild der wispo. Es ist auch klar, dass die Produkte hochqualitativ sind und viele sehr kompetente Menschen dort arbeiten. Und auch die Schwächen werden deutlich und nicht übertrieben gesehen. Ich finde das sehr schade, weil es leicht wäre etwas zu ändern und das Image zu verbessern.
Überstunden und jederzeit erreichbar zu sein wird sehr gern gesehen
Menschen werden gefördert und können sich weiterentwickeln. Das ist sehr gut!
in Ordnung.
tolle Kolleginnen
es gibt FK´s, die sich sehr bemühen und es gibt FK´s, die ihre Macht nutzen Wahrheit zu konstruieren. Gerade für systemische Konstruktivisten ist dies unpassend.
außer einem Laptop wird kein Equipment bereit gestellt. Alle Homeoffice Kosten müssen die Mitarbeiter selber zahlen, auch wenn ihnen kein Büroraum zur Verfügung gestellt wird.
leider ist das eine Schwachstelle.
ja und nein. Es wird meist zuerst von Systemikern gesprochen und dann erst von Systemikerinnen. Alle dazwischen werden gar nicht benannt. Was auch stimmt ist, dass die meisten FK´s Frauen sind.
die Möglichkeiten sind vielfältig
In meiner Position als Lehrender kann ich meine Arbeitszeit frei einteilen. Darüber hinaus gehende Selbständigkeit für Praxiserfahrung wird unterstützt.
Da fällt mir nichts ein.
Bitte den eingeschlagenen Weg weiter verfolgen!
Ich fühle mich mit meinen Anliegen (wenn es sie gibt) gesehen und wertgeschätzt.
Die Loyalität der Mitarbeitenden ist hoch. Die GL hat jederzeit ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Als Lehrender kann ich meine Arbeitszeit (Lehrveranstaltungen) frei einteilen und individuell über das Jahr verteilen.
Kriterien für innerbetrieblichen Aufstieg werden kommuniziert. Vollzeit-Mitarbeiter können 5 Fortbildungstage aus dem eigenen Seminarangebot innerhalb der Arbeitszeit in Anspruch nehmen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, habe ein Deutschlandticket und monatliche Sonderzahlung via Edenred.
Es wird allgemein auf Umweltbewusstsein geachtet.
Im Kollegium fühle ich mich willkommen und gut aufgehoben.
Ich wurde selbst im Alter von 60 Jahren eingestellt und beobachte, dass die Lebens- und Berufserfahrung älterer Kollegen sehr geschätzt werden.
GL und Fachbereichsleitung informieren sachlich und persönliche Gespräche finden in entspannter und fast freundschaftlicher Atmosphäre statt.
Nicht alle Standorte sind auf dem neuesten Stand der Technik. Jene die neu bezogen oder renoviert sind, werden jedoch entsprechend ausgestattet. Ein defekter Laptop wurde innerhalb weniger Tage ausgetauscht und durch die IT mit aktuellster Software per Fernwartung in Betrieb genommen.
Es gibt regelmäßig Information durch die GL. An der Wissensbasis für Lehrende gibt es noch Aktualisierungsbedarf.
Mit entsprechendem Einsatz, Fachwissen und Kompetenz kann ich besondere Aufgaben übernehmen und mich profilieren.
Ich werde für interessante Lehrveranstaltungen angefragt und kann selbst bestimmen, welche ich übernehmen will, um mein Stundensoll zu erfüllen.
Im Team herrscht eine gelebte Fehlerkultur – Fehler werden offen angesprochen und genutzt, um Prozesse zu verbessern
Die Mitarbeiterentwicklung ist aktuell begrenzt, bietet aber die Chance, durch gezielte Weiterbildungsangebote noch weiter gestärkt zu werden.
Man kann sich im Team aufeinander verlassen und erfährt gegenseitig Unterstützung. Man kommt gern zur Arbeit.
Ich habe meinen Vorgesetzten als absolut verlässlich und tadellos erlebt. Er fördert das Team, gibt hilfreiches Feedback und steht jederzeit unterstützend zur Seite.
Eine verstärkte und offene Kommunikation zwischen Team und Unternehmensführung könnte die Zusammenarbeit weiter stärken.
Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Leistung zählt und zahlt sich aus
besser die Veränderungen kommunizieren
immer neues und spannendes - es wird nicht langweilig
schlechter als Leistungen, viel Kritik von Wettbewerbern, da wir fuehrend sind
Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf Mitarbeiterwuensche
Philosophie ist, dass ein Weiterbildungsinstitut auch eigene Mitarbeitende weiterbildet
gutes Grundgehalt, Erfolgszulage möglich, Essenszuschuss,Deutschlandticket und Bahncard für Vielreisende
Umweltbewusstsein normal
hat sich sehr verbessert - jetzt richtig gut
super Miteinander
offen, fair. selbstkritisch
wenn möglich ist Home-office erlaubt, Alle Arbeitsmittel auf Top-Niveau
ist besser geworden, kann noch besser werden
absolut. 70% Frauenanteil auch in Führung
viel Abwechslung. kann auch mal anstrengend sein
Die Weiterbildungen sowie die Dozent*innen sind auf fachlich-qualitativ hohem Niveau; das Angebot an systemischen Ausbildungen wird gerade deutlich erweitert, so dass sich Menschen auf zahlreicheren Gebieten systemisch fortbilden können; den Teilnehmenden werden immer wieder neue nützliche Tools zur Verfügung gestellt wie die wispoWelt, der Systemische Club, Podcasts, Videos ... man bekommt schon viel als Teilnehmer*in bei der Wispo.
Bei der Umsetzung von neuen Projekten sollte die Kooperation zur Verwaltungsebene flüssiger laufen und Informationen schneller fließen.
fleißig, engagiert, auf das Wohl der Teilnehmer*innen und Dozent*innen ausgerichtet, viel eigene Verantwortung als MA, aber auch viel eigener Gestaltungsspielraum
Die wispo hat bei vielen Teilnehmenden einen guten Ruf, da sie fundierte qualitative Weiterbildungen bietet und eine Fülle an Angeboten. Aber es hängt der wispo auch das Image vom Platzhirsch an.
Kernarbeitszeiten, daneben auch individueller Spielraum, z.T. Homeoffice möglich
sich gegenseitig unterstützend, immer mal ein freundliches Wort zwischendurch für den/die andere, große Hilfsbereitschaft im Team
unterstützend, lässt viel Freiraum für Eigenverantwortung der MA
wurden in den letzten 1,5 Jahren deutlich verbessert personell und strukturell
kooperativ, wertschätzend, freundlich, manchmal sollte der Informationsfluss bei Änderungen schneller erfolgen
große Vielfalt der Aufgaben
Dass viel Verantwortung an die MA übertragen werden und Mikromanagement keine große Rolle spielt
Etwas nachhaltiger denken
Wird durch die Umstrukturierung des letzten Jahres deutlich besser
Verbessert sich schrittweise - sowie auch die Umstrukturierungen voran schreiten
Die Firma geht sehr auf individuelle Verfügbarkeiten etc. ein. Kein Gruppenzwang o.ä.
Wurden in einer Umfrage zu gesunden Arbeitsbedingungen erfasst und an den wenigen auffälligen Stellen wurden sehr schnell Maßnahmen ergriffen.
Die TN mehr zur Mülltrennung motivieren (z.B. durch klare Beschriftung).
Wertschätzender und persönlicher Umgang; schöne, helle Räume; Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice
flexible Arbeitszeiten, durch das Arbeitszeiterfassungstool Personio gute Übersicht über abgeleistete Stunden, flexible Möglichkeiten zum Überstundenabbau (z.B. aufgrund von Seminaren am Wochenende)
gegenseitige Unterstützung
unterstützend; Kontakt wird gesucht, damit sich jeder seinen Fähigkeiten und Interessen nach einbringen kann
Regelmäßige Personalgespräche; schnelle Verknüpfungs- und Austauschmöglichkeiten der Kolleg*innen untereinander
vielfältiges Arbeitsgebiet mit Abwechselung; Möglichkeit, unterschiedliche Aufgaben zu übernehmen; Arbeitsverteilung auch nach Interesse und Bereitschaft
Die Produkte sind von guter Qualität und auch die Dozierenden weisen (mit Ausnahmen) eine professionelle und hohe fachliche Kompetenz aus.
Oben stehendes. Manches ist wirklich mittelalterlich.
Das Unternehmen sollte kleinere Brötchen backen und sich um echte Kunden- und Mitarbeiterbelange kümmern. Man erhält den Eindruck des geht nur um Profit, der dem einen zusteht.
Als Arbeitgeber und Anbieter immer weniger gut.
Flache Hierarchie=keine Aufstiegschancen. Alternative Karrierepfade "mach doch ne Inhouse Fortbildung bei deinem Kollegen". Sorry?
Es wird so getan als ob man überdurchschnittlich bezahlen würde, was aber nicht stimmt. Es ist Durchschnitt.
Gibt es nicht! Die Teilnehmer werden mit Süßigkeiten versorgt, alles mit Plastikmüll verpackt. Auch hier gibt es bereits andere, die das deutlich besser hinbekommen!
Sozialbewusstsein hat die Organisation aus meiner Sicht nicht - ein Selbstbewusstsein hingegen schon.
Miserabel.
Es finden keine strukturierten Entwicklungs- oder Jahresgespräche statt. Mitarbeitende müssen sich selbst um Feedback bemühen. Es ist lange still bis dann der dicke Hammer kommt. Wie schon oft hier geschrieben: eigentlich müsste man es besser wissen, wenn man 'Kommunikation' und 'Führung' ausbildet...
Homeoffice klar! Eigene professionelle Ausstattung - muss man sich selbst besorgen! Sorry, wir haben 2025!!!
dass stets daran gearbeitet wird, die Qualität und den Kundenservice zu verbessern, dass es viele Gestaltungsmöglichkeiten im jeweiligen Arbeitsumfeld gibt, moderne Ausstattung der Arbeitsplätze, dass die internen Strukturen in den letzten Monaten professionalisiert wurden
dass zeitweise zu viele neue Projekte parallel umgesetzt werden
noch klarer, transparenter kommunizieren
kooperativ, wertschätzend, offen, flache Hierarchien
toll sind die neuen Kommunikationsformate wispo news, wispo connect und wispo come together
So verdient kununu Geld.