88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld ist noch sehr übersichtlich. Man ist trotzdem kein Einzelkämpfer.
Sichtbarer bei den Fachverbänden werden. Kooperation mit vergleichbaren Städten in Deutschland (oder Europa) fördern. Anhand der Erfahrung anderer lernen (Best-Practice).
Kollegial. Auch über die Abteilungen hinaus.
Das Image der öffentlichen Verwaltung ist doch etwas angegraut. Aber auch hier versucht die Stadt Darmstadt eine Verbesserung herbei zu führen.
Kann ich Dank der flexiblen Arbeitszeiten sehr gut umsetzen.
Weiterbildungsangebote sind reichlich vorhanden. Bei der Karriere sollte man sich die Altersstruktur der Vorgesetzten anschauen. In meinem Bereich wird es auf absehbare Zeit (hoffentlich) keine Veränderung geben.
Ist über den TV ÖD geregelt und unterscheidet sich daher nicht von anderen öffentlichen Arbeitgebern.
Es wird versucht bei beiden Themen die neuesten Erkenntnisse auch in der Verwaltungshandeln zu integrieren.
Ich erlebe in unserem Bereich einen tollen Teamgeist. Wir unterstützen uns gegenseitig bei Fragen. Es werden gemeinsam Lösungen gesucht. Jeder kann sein technisches Verständnis einbringen.
Von den Vorgesetzten kommt regelmäßig Lob (ohne das es aufgesetzt wirkt). In den Projekten geben sie ihre Einschätzungen, ohne den Mitarbeitenden zu bevormunden. Es ist natürlich ihre Aufgabe, auf die Einhaltung von Terminen zu drängen. Ich erlebe viel Vertrauen von der Führungsebene gegenüber der Belegschaft.
Wir haben in unserem Bereich ein moderne IT-Ausstattung. Bei den Möbeln ist bei einigen Kollegen / Kolleginnen noch etwas zu tun (z. B. Höhenverstellbare Schreibtische). Man merkt, dass das Gebäude in die Jahre gekommen ist. Im Sommer werden die Büroräume doch recht heiß.
Zur Zeit noch etwas schwerfällig. Aber an den Strukturen wird aktiv gearbeitet.
In meinem Arbeitsbereich sind die Aufgaben allemal interessant.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die tolle Work-Life-Balance und der Zusammenhalt im Team.
Prima
Super flexibel
Sehr gut
Ich habe eine Traumchefin mit der man immer reden kann.
Fortbildungsangebot
Chaotisch weil keiner mehr weiß was er richtig macht...
Na ja keine Zeit ...
miserabel was von oben kommt
Nachvollziehbar
Viehhaltung kann man vergleichen...12.000 Quadratmeter und Schlachthaus Atmosphäre
Oh Gott
Dem Schein nach ja
Die sind da aber zu viele Hürden
Zum Schluss nichts mehr.
Zum Schluss leider einfach alles. Die täglichen Aufgaben und das Mobbing im Amt sowie die schlechte Bezahlung.
Überprüfung von aktuellen Vorgesetzten und mehr Einsatz bei Mobbing.
Hier werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alleine gelassen und das darf nicht sein. Die Eingruppierungen und die Amtsstrukturen müssen verändert werden. So bleiben keine neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Findet durch die Vorgesetzten nicht statt. Stattdessen wird nur jeden Tag der Arbeitsdruck erhöht. Kein Lob etc.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice an zwei Tagen wahrzunehmen.
Eine Karriere ist faktisch nicht möglich. Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und die Vorgesetzten fördern hier auch nicht gezielt. Es geht nur darum die Arbeit abzuarbeiten. Verbesserungsvorschläge etc. möchte man nicht hören. Möchte man sich verändert, bleibt oft nur der Amtswechsel. Leider gab es hier keine Verbesserung.
Viele Stellen werden willkürlich bewertet. Hier gibt es auch Bevorzugung verschiedener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Gehalt für die Anforderungen viel zu wenig. Gehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Aufgaben ungefragt auf alle übrigen verteilt und dementsprechend der Arbeitsdruck erhöht.
Mehr Geld gibt es nicht und die Aufgaben werden auch nicht in der Stellenbeschreibung übernommen. Vorgesetzte haben auch kein Interesse hierbei langfristige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu halten. Stattdessen sind diese selbst überfordert, können sich aber höher eingruppieren.
Tägliches Mobbing
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden gemobbt.
Vorgesetzte sind nicht kritikfähig und mobben teilweise selbst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jährliche Bewertungen werden willkürlich nach Lust und Laune erstellt. Bevorzugungen durch private Kontakte finden statt.
Kommunikation findet sowohl im Amt als auch zwischen den Ämtern nicht statt. Vorgesetzte kommunizieren nicht. Manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen mehr, andere weniger.
Findet nicht statt. Sowohl bei den Stellenvergaben als bei der Wahrnehmung der täglichen Aufgaben.
Gab es keine.
Immer weniger ...
Immer mehr, wie oben beschrieben.
Politik soll sich aus Verwaltung raushalten und die ihre Arbeit machen lassen, dann klappt vieles viel besser.
Innerhalb der Verwaltung gut, nach oben zur Politik ganz schlecht.
Durch politische Situation ganz schlecht. Nur noch Silodenken.
Politik schlecht, Verwaltung gut.
IT und Digitalisierung sind eine Katastrophe
Durch politische Situation ganz schlecht. Nur noch Silodenken.
Tolle Fortbildungsmöglichkeiten, unglaublich gute Vorgesetzte, grundsätzlich ziemlich offene Kommunikation
IT und Datenschutz blockieren Aufgrund von Unterbesetzung zu viel und machen die Arbeit teilweise sehr schwer. Hier muss Abhilfe geschaffen werden, um weiterhin ein guter Arbeitgeber sein zu können.
Mitarbeiter*innen reden immer negativer vom Arbeitgeber und das Image einer Digitalstadt lässt in der Realität zu wünschen übrig
Wäre eine Vernünftige Infrastruktur für Homeoffice geschaffen, wäre es deutlich leichter. Aber mit vielen Problemen ist Homeoffice trotzdem möglich und natürlich hilfreich.
Tolle Kolleg*innen im direkten Umfeld, die sich immer gegenseitig unterstützen
Unglaublich tolle Vorgesetzte, die eine offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation leben
Heizung fällt ständig aus, Digitalisierung könnte deutlich weiter voran gehen
Kommt immer stark darauf an mit welcher Person/welchem Amt man zu tun hat. Innerhalb meines Amtes aber sehr gut!
Familienfreundlich zum teil
Wurde gemobbt
Familienfreundlicher werden, digitaler werden wir arbeiten immernoch zu viel mit Papier
Das unschuldige bestraft werden während Schuldige ungestraft davon kommen.
Vielfalt fördern.
Aufklärung was Mitarbeiter gegen Rassismus am Arbeitsplatz unternehmen können und nicht direkt kündigen.
Erneuerung der Ausstattung.
Rassistische Kommentare gehören zur Tagesordnung und werden toleriert.
Stechuhr
Wird nicht gefördert da es sonst einen Kostenfaktor darstellt.
Obwohl rassistische Kommentare mit gehört wurden, hat es kein Kollege zugegeben damit es unter den Tisch gekehrt werden kann.
Betriebsrat und AGG konnten dadurch auch nicht „helfen“
Es wird eine Vertrauensvolle Zusammenarbeit und Arbeitsatmosphäre vorgegaukelt jedoch sieht die Wahrheit ganz anders aus.
Stühle Tische alle samt alt, zerfleddert manches sogar kaputt, im Sommer sehr unangenehme Temperaturen im Büro und
Kakerlaken die häufig gesichtet werden.
Solche Bedingungen sind nicht ertragbar.
Es wird Vertrauen nur vorgegaukelt.
Öffentlicher Dienst
Konnte ich als Sohn einer Immigranten Familien aus dem nicht europäischen Ausland nicht feststellen nein.
Im Gegenteil Kommentare gegenüber Flüchtlingen gehörten zur Tagesordnung.
Die Strukturen
Digitalisierung der Verwaltung ist bitternötig
Technische Voraussetzungen teils nicht gut. IT Support schwer erreichbar.
Die Außenwirkung der Verwaltung wird m.E. aktuell aufgewertet aber vieles ist noch zu verstaubt.
Sehr gutes Gehalt
So verdient kununu Geld.