12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man sich auf Augenhöhe gegenüber steht und auf Augenhöhe kommuniziert
Das es manchmal Tage gibt, wo man schlecht an jemanden von der Chefetage auf Arbeit rankommt. Aber das ist nur ganz selten der Fall.
Es ist aber alles nicht verwerflich, denn die Chefetage gibt jeden Tag ihr bestes und ist ständig nur am arbeiten um das Unternehmen größer aufzubauen.
Die Standortleitung hat immer ein offenes Ohr und wenn man sie auf der Arbeit nicht erwischt, dann kann man sie trotzdem auch jeder Zeit nach der Arbeit erreichen und ihr das Anliegen mitteilen.
In jeden Unternehmen gibt es Verbesserungsvorschläge, weil Nix und niemand ist perfekt.
Super Arbeitsatmosphäre. Es ist immer was los und wird nie langweilig!
Unser Image ist laut Kununu-Bewertungen nicht so gut, aber dennoch kann ich nur sagen, dass es sich wirklich lohnt, hier zu arbeiten, und ich nicht verstehe, warum man solche Bewertungen schreibt.
Man kann sich nicht beschweren
Wenn man sich gut anstellt und sich reinhängt, dann kann man auf jeden Fall etwas erreichen.
Kollegenzusammenhalt ist super! Wir sind ein Team, dass sich egal wann immer gegenseitig den Rücken stärkt!
Wir sind offene für alle Kollegen, da spielt das Alter keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach top! Die Standortleitung hat immer ein offenes Ohr und gibt wirklich ihr bestes.
Alles tippi toppi, außer das wir keine verstellbaren Tische haben
Kommunikation ist manchmal ein bisschen schwierig, da immer viel los ist. Aber man erwischt eigentlich immer jemanden von den Teamleitern oder den anderen.
Ich kann mich nicht beschweren. Das Grundgehalt ist meiner Meinung nach gut und für alles andere was Provision angeht ist man selbst verantwortlich.
das auf jeden individuell eingegangen wird und immer wird eine Lösung gefunden
fällt mir aktuell nichts ein
fällt mir aktuell nichts ein
immer mit viel Spaß, bei der Sache
wir sind genau so, wie wir uns darstellen
Überstunden nur auf Nachfrage, finde ich gut
Wer den Willen hat, kann auf jeden Fall Karriere machen
könnte es nicht immer mehr sein?
mit winzigen Schwachstellen, geben wir unser Bestes
Wir sind ein Team
es wird auf jeden individuell eingegangen
bei uns immer auf Augenhöhe
Arbeit ist halt kein Urlaub
alles wichtige bekommt man sofort gesagt
bei uns gibt es keine Unterschiede
gibt es jeden Tag, für alle
Leider nichts..
Alles !
Bitte macht den Laden dicht.
Nicht vorhanden
Dort wird einem beim Vorstellungsgespräch Honig um den Mund geschmiert wie toll die Firma nicht ist und, und, und. Auch die Stellenausschreibung ist top, aber leider alles was dort gesagt worden ist oder auch steht, stimmte nicht überein. Man wird nur ausgebeutet von dieser Firma. Hätte man das von Anfang gewusst, hätte man seine Zeit nicht in dieser Firma verschwendet.
Was ist das? Gibt es in dieser Firma nicht. Urlaub wird von den höheren Beschlagnahmt, man wird ständig gefragt ob man nicht seinen Urlaub verschieben kann, wegen irgendeinen anderen Mitarbeiter.
Die Arbeitszeiten sind genauso katastrophal. Man wird für 35h angestellt um trotzdem 40h zu arbeiten, weil angeblich so viel zutun ist und letztendlich sitzt man nur seine Zeit ab. Wenn man etwas sagt, wird man gleich angemault.
Man hat keine große Möglichkeit dort Aufzusteigen. Vielleicht wenn man leise ist, zu allem ja und Amen sagt und seine Arbeit macht. Aber ich glaube nicht mal dann.
Schlechte Bezahlung für das was man alles können und machen muss!
Man muss jeden Verdienstnachweis sich anschauen und nachrechnen ob das überhaupt alles stimmt oder man nicht über den Tisch gezogen worden ist. Man erhält dort Provision, aber es kommt auch mal vor das es die ersten Monate einfach gar nicht mit angerechnet wird und man dann hinterherrennen muss! Also schön aufpassen..
Wenn man krank ist oder Urlaub hat wird man nur mit dem Mindestlohn abgespeißt für diese Zeit..wird einem im Vorstellungsgespräch natürlich NICHT gesagt ;)
Katastrophe! Man kommt in ein Team das schon Jahrelang zusammenarbeitet. Es ist sehr schwer dort überhaupt Anschluss zu finden, nur ansatzweise möglich wenn man ein großes Mundwerk hat.
Die Kollegen untereinander lästern, aber tun dann wieder auf beste Freunde. Ganz scheußlich!
Es sind unter anderem auch ältere Kollegen dort, aber diese werden nicht geschätzt und gefördert. Traurig, obwohl viele von denen schon jahrelang dort arbeiten.
Die Standortleiterin hat ihren Job leider nicht verstanden. Hat nur mit sich selbst zutun, nur am telefonieren und lässt die Mitarbeiter vor Ort stehen um die privat Gespräche weiterzuführen. Rennt alle Stunde rauchen und wenn man jemanden Brauch ist keiner dort. Tut so als ob sie alles besser weiß, aber hat leider von kaum etwas eine Ahnung.
Mit anderer Standortleiterin würde es definitiv anders laufen!
Die Arbeitsplätze sind total verdreckt. Es gibt eine Putze, aber wenn man nächsten Tag zu Arbeit gekommen ist, dann sah es genauso aus wie vorher, obwohl man nach dem Feierabend den Platz leer räumen sollte, damit sie dort gut dran kommt.
Manche die dort mit in dem Raum gesessen haben, haben höhenverstellbare Tische gehabt. Wir natürlich nicht. Wir mussten uns so hinstellen und teils im Stehen weiterarbeiten, weil man nicht mehr sitzen konnte.
Auf einer Seite wird gesagt was man falsch gemacht hat, aber auf der anderen Seite wird es nicht mal ordentlich erklärt wie man es zukünftig besser machen kann. Da kommt nur sowas wie „ich hab davon keine Ahnung, frag mal den oder den“. Kompetenz = 0
Jede Woche ändert sich irgendwas Neues, davon wird nur beiläufig mal etwas erwähnt. Es werden Zettel ausgeteilt mit den Änderungen, die so unverständlich geschrieben sind, dass nicht einmal der schlauste Mensch das verstehen würde.
Kein Kommentar..
Ist eigentlich immer dasselbe. Man arbeitet immer im Akkord und selbst wenn man etwas nicht machen möchte, muss man es.
Chaotische Schulung, Dinge müssen 5x angesprochen werden bevor sie umgesetzt werden
Hygienischeres Umfeld, zulegen von Geschirrspülmittel und Küchentüchern sowie Handpapier für die Toilette sollten Standard sein.
Kein Ort, an welchem man sein Berufsleben verschwenden willk
Kaum der Rede wert
Man hat schon Zeit für sich, aber die Schichten sind sehr bescheiden geregelt.
Scheint zu existieren, aber nur bei ganz genauer Einhaltung der Regeln und Vorgaben.
In Zeiten der Inflation ist das Gehalt die absolut Frechheit und man überlebt dort nur mit Provision.
Könnte besser sein
Untereinander herrscht meist gute Stimmung, allerdings ist die Hygiene dort zweitrangig oder erst gar nicht gegeben
Ist gegeben
Teamleiterebene noch etwas human, Projektleiterebene kommt einem vor, als wäre man dort mit einem Gltterkomplex unterwegs.
Chaotisch und unhygienisch.
Natürlich wird kommuniziert, allerdings sind manche Aussagen sehr chaotisch und ändern sich alle paar Wochen
Man wird ab und an auf Augenhöhe behandelt
Langweilig und außer Provision nichtsbringend.
Keine
Alles oben genannte
Einmal schließen, neu aufbauen und dann vielleicht mit anderer Chefetage ist was möglich, der Standort ist gut aber der ist altmodisch, verklemmt oder gar abscheulich im umgang mit dem Mitarbeiter.
Stress und Druck, selbst für die neuesten Mitarbeiter! Wenn man nicht vom alten Eisen ist oder auf solide Werte kommt, gibt's ordentlich Zunder. Typisches Chef mault Teamleiter an und der gibt es weiter nach unten. Arbeitsatmosphäre kann man das schon lange nicht mehr nennen. Fehlen nur noch ketten dann wären wir bei den wahrscheinlich gewünschten Resultaten. Hinter dem Rücken wird man fertig gemacht, selbst Führungskräfte fallen übereinander her. Die Standortleiterin sollte mal an ihrem Narzismus arbeiten, dann wäre vieles erspart geblieben. Raues Klima und Messer im Rücken sind zu diesem Punkt ein gutes Abschlussfeedback.
Kaputt bleibt kaputt, da hilft nicht einmal Lametta
Wer arbeitet brauch doch kein Privatleben. Zumindest lässt man dich das bei 4* 6-Tage Woche glauben. Ausgleich? Naja will man leeren Versprechen glauben warte ich immernoch auf die Ausgleichstage. Wer dort arbeitet bekommt die Ketten zum Vertrag zusätzlich gestellt. Es wird das blaue vom Himmel erzählt, Hauptsache man arbeitet nicht doch noch 10 Minuten länger (aus den 10 Minuten werden schnell mal 30 oder 60)
Einen Ausgleich braucht man nicht ansprechen, weil sonst nimmt man ja nur als Arbeitnehmer... Geben tut die Firma doch ohne Ende, in der Tat=Unbezahlte Mehrarbeit zum Hungerlohn
Wer falschen Versprechen glaubt, wird sowieso nur hingehalten. Als ja sager gibt's den Karriere Sprung. Extern wird meist trotzdem eingestellt
Gehalt musste stetig überprüft werden. Man kann diesbezüglich nicht mal vertrauen, ein veraltetes Provisionsmodell mit dem die Mitarbeiter noch mehr ausgebeutet werden. Sehr sehr klasse
Irrelevant
Grüppchenbildung. Die, die sich kennen halten einigermaßen zusammen wobei es auch hier oft hinter dem Rücken zur Sache geht. Aber na gut, muss jeder selber wissen. Ansonsten interessiert niemanden dein Wohlbefinden und privates wird wie in einem Haifischbecken zerrissen und Gerüchte gestreut. Ehrlichkeit ist auch so ein Thema.
Kommen meist gar nicht so weit, grade ältere Belegschaft ist ja bekannt den Mund zu öffnen, sowas braucht dieses Unternehmen nicht.
Katastrophe beschreibt es nicht mal annähernd. Eine Narzistische Standortleitung die vermeintlich alles besser weiß, ignorante und völlig deplatzierte Teamleiter/Ansprechpartner die mit allem außer Kompetenz glänzen. Kein Zeitmanagment, alles passiert auf Drohungen, Druck und wirklich schon hart an der Grenze zum psychischen Missbrauch.
Jep, alles in allem sollte man die eingeschworene Führungsriege komplett ersetzen, so würde wenigstens die Belegschaft nicht wie Kanonenfutter in den Burnout geschickt
Achja und anderer Meinung sein ist ein Kapitalverbrechen.
Veraltete Systeme und keine Schulung? Richtig gute Kombi
Kommunikation? Selbst Führungskräfte wissen nicht wirklich was sie machen. Teilweise werden externe Leute eingestellt die keine oder unpassende Erfahrungen in dem Bereich haben. Professionelle Lösungen und Abhilfe bei Fragen? Selbst ist der Mann, immerhin gibt es doch diverse portale zum belesen? Führungskräfte sind genervt wenn man sie anspricht oder gehen lieber rauchen. Neuerungen werden erst mitgeteilt wenn man was falsch macht. Also kommunizieren sieht anders aus, wäre aber förderlich gewesen wenn man das Team wirklich zu einem Team machen möchte, oder wie die Standortleitung meinte, wie eine Familie... Also ich rede mit meiner Familie wenigstens.
Sowas existiert dort nicht, klare Bevorzugung für ja sager.
Ein an sich interessantes Projekt wird durch den Hintergrund komplett durch den kakao gezogen. Fragliche Taktiken um Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen gibt's dennoch wie Sand am Meer, wer ehrlichen Vertrieb sucht? Hier bestimmt nicht
Zurzeit nichts…
Zurzeit alles..
Jetzt da sogar das Outbound Projekt für Telekom weggefallen ist kann man diesen Standort vergessen…
Die Standortleiterin muss unbedingt entweder gewechselt werden oder Ihr muss mal ein Spiegel vors Gesicht gehalten werden wie Sie für sich den Standort führt und nicht mit den Mitarbeitern….
Naja an sich sollte man den ganzen Standort neu aufstellen damit die Grundstimmung wieder anders wird!
Die Arbeitsatmosphäre zu beschreiben ist Schwierig.
Es ist wie Zuckerbrot und Peitsche.
Läuft es 120% über Ziel ist alles top, aber wehe wir laufen nur 80% des Zieles in einer Woche dann wird direkt mit Lohnkürzungen, Projektverlust gedroht.
Es werden sich gegenseitig Stellen weggerissen und wer am besten Hündchen spielt bei der Chefin bekommt die erhoffte stelle.
Mehr Schein als Sein…
Der Erstkontakt ist wirklich sehr angenehm.
Ein Mitarbeiter ruft dich an, fragt nach welches Projekt dich interessiert und du wirst dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
Dann fängt der Spaß an.
Man merkt aufjedenfall, dass mit dem nicht vorhandenen „tollen“ Image geprallt wird, da man ja exklusive Projekte von Telekom und Banken hat.
Im Endeffekt bedeutet es einfach nur:
Weniger Einarbeitun, mehr Erwartungen und vor allem viel mehr Leistungsdruck für nicht vorhandene Vergütung.
Es kommt drauf an wie du aufgestellt bist.
Bist du eine Mutti bekommst du immer Frühschicht und das hält sich irgendwie noch in Grenzen.
Sonst arbeitest du teilweise 4 Wochen in Folge 6 Tage und als Führungskraft werden 12 Stunden Schichten irgendwann zum Alltag.
Als Aufstiegschancen sind gleich 0.
Nur wenn du genug gekrochen hast bei der Chefin zieht sie dich vielleicht aber nur vielleicht in Erwähnung für eine „bessere“ stelle..
Gehalt ist unterirdisch.
Wie erwähnt liegt man irgendwo zwischen 1900-2000€ netto als Führungskraft.
Du bekommst als Dankeschön für deine wirklich tolle Arbeit nach dem du 10 Tage lang 12 Stunden Schichten geschoben hast um das Projekt zu retten einen tollen Bonus von 30€ netto….
Für mich ist nicht nur das unterirdisch.
Die Verkäufer verdienen wirklich unterirdische Provisionen für die Branche und nachweislich auch zu wenig.
Die Systeme und die Listen stimmen nie überein und wenn man mal auf Toilette geht bekommt man weniger Lohn als am PC.
Jede Zeit die nicht produktiv ist wird weniger bezahlt somit muss man um aufs Geld zu kommen immer penibel gucken wie man welche Toilettengänge etc mit Pausen verknüpft.
Das Staffelungsystem für die Provisionen ist auch unterirdisch.
In der höchsten Liga sind meistens nur 2 Mitarbeiter wenn’s hochkommt die anderen werden trotz solider Performance durch das System runtergezogen damit dort gespart werden kann an geld.
Ich glaube hier ist es immer schwer zu bewerten.
Aufjedenfall läuft jegliche Gerätschaft on gebraucht oder nicht auf Dauerbetrieb und Stromverbrauch durch täglich brennende Lichter etc. auch sehr hoch.
Es kommt auf die Kollegen an.
In der Firma arbeiten meistens nur junge Leute die durch den dementsprechenden „Party Lifestyle“ nie Geld haben.
Aus dem zu schlussfolgernd ist, dass man sich gegenseitig anschwärzt um vielleicht man einen kleinen Bonus von der Standortleitung zu bekommen um dann irgendwie über die Runden zu kommen.
Die älteren Kollegen sind so abhängig von der Arbeit weil diese auch teilweise mit 45 den Party Lifestyle leben und ohne die Arbeit aufgeschmissen wären…
Das heißt um sich bei der Chefin oder anderen Kollegen gut dazustellen, schmeißt man jeden vor die hu*nde nur um irgendwie toll dazustehen…
Wie oben erwähnt.
Jeder wird gleich schlecht behandelt sollte er nicht nach der Leine tanzen.
Abartig.
Die Standortleiterin bevorzugt nur diejenigen die an Ihrer Leine gehen und keine Wiederworte geben.
Kommt mal eine Aussage gegen Ihren egoistischen Führungsstil wird direkt eine Abmahnung oder eine unrechtmäßige Küdigung wegen „Störung des Unternehmensfriedens“ ausgestellt.
Ach ja und Kündigungsbestätigungen sowie lohnscheine bekommt man entweder verspätet, gar nicht oder muss wie in meinem Fall alles über die Hintertür sich erfragen um dann nach 3 Wochen was in der Hand zu halten…
Zugangskarten, Zugang zu Küchen usw lange nicht möglich oder nicht vorhanden.
Die headsets gehen alle 2 Wochen kaputt und die „extra“ erbauten Systeme funktionieren so sporadisch bis mal eine Sie irgendwie für 2 Wochen zum laufen bringt und dann der gleiche Fehler wieder auftaucht..
Von den schimmelnden Früchten im Deko Obstkorb oder dem verschimmelten essen im Kühlschrank nicht zu sprechen…
Dir wird als Call-Agent sowie als Führungskraft nicht wirklich ein Ablauf sowie Neuigkeiten mitgeteilt..
Du musst alles selbst herausfinden und wenn du mal einmal im Urlaub bist wirst du natürlich nicht aufgeklärt wie der Stand der Dinge ist.
Bist du nicht immer allen Dingen zu 150% hinterher bekommst du auch nichts.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Also den Monat 09/24 wurden allen Kollegen und Führungskräften einiges an Geld zu wenig ausgezahlt.
Damit sieht man egal wer man ist man wird hintergangen und belogen.
Gar nichts.
Es ist immer das gleiche und falls du mal was neues bekommst wirst du weder eingearbeitet noch guckt dir mal jemand über die Schulter, aber wehe du schaffst deine neue Aufgabe nicht auf Anhieb dann gibt es sofort Probleme.
Nichts
Alles
Fangt an mit professionellen Verhalten und Arbeitsweisen. Die Mitarbeiter verdienen Euer Geld
Schlechte Gesamtatmosphöre am Leipziger Standort. Mitarbeiter fühlen ausgenutzt und die Führungskräfte sind nicht drin ausgebildet diese zu bessern
Schlechter als schlecht
Nicht vorhanden- Mitarbeiter müssen oft über 10 Stunden arbeiten und werden einfach überplant 24h vorher ohne Rücksprache
Keine Möglichkeiten
Schlechtes Gehalt - Leistungen wurden von unfähiger Standortleitung gestrichen
Nicht vorhanden
Kollegen halten halbwegs zusammen obwohl es viele falsche Kollegen auch gibt die manipuliert werden seitens der Standortleitung
Schlimm - bei jemanden mit chronischer Erkrankung wird gedacht das er morgen wieder da ist. Schlimm diese Ansicht auf Menschen
Es gab in der Vergangenheit fähige Vorgesetzte. Da diese aber den Mund aufgemacht haben, wurden sie systematisch aus dem Unternehmen entfernt oder sind selber gegangen
Nicht vorhanden - im Sommer keine Kühlung was bishin zu physischer und psychischer Belastung führt
Kommunikation findet von oben herab statt. Gespräche werden nicht gesucht - es wird über dich eine Meinung gebildet und kein Platz gegeben (fängt bei der Standortleitung an)
Keine Vielfalt vorhanden
Keine einzige. Man kann nur seinen Job machen und mehr nicht
Alle komplett austauschen, ansonsten geht die Firma kaputt
Gehetze und überhaupt nicht loyal
Alles versprochene wird nicht eingehalten
Kollegen halten zusammen, aber die Teamleiter und standortleitung gegeneinder
Null
Unsozial und kollerisch
0 Kommunikation und gleich Drohungen mit Strafen
Keine
Nein
Nasenprinzip...
Es werden keine Lohnscheine digital erstellt. Teilweise drucken die Vorgesetzten diese selbst aus und geben diese ohne Briefumschlag (Geheimhaltung) an die Mitarbeiter aus oder legen die Lohnscheine einfach auf den Tisch ab.
Mitarbeiter untereinander verstehen sich sehr gut.
Teamleiter sind uneinig und laufen in verschiedene Richtungen, halten keine Prozesse ein. Der Linke weiß nicht was der Rechte macht, weil die Kommunikation fehlt.
Jeder muss das gleiche Ziel erreichen können.
Vorgesetzte unterhalten sich über "die letzte Nacht" lautstark vor den Mitarbeitern.
Es werden mehrfach unangemessene Gesprächsthemen vor und/oder mit Mitarbeitern geführt.
Verhältnis von Mitarbeitern und Vorgesetzten werden toleriert, obwohl offensichtlich Mitarbeiter dadurch bevorteilt werden.
Vorgesetzte machen sich regelmäßig vor Mitarbeitern über diese entsprechend lustig.
Nicht erreichte Ziele werden unangemessen beim Mitarbeiter angesprochen.
Es wird Kommuniziert, jedoch nicht auf Augenhöhe.
Der Linke weiß nicht was der Rechte macht, weil die Kommunikation fehlt.
Offensichtliches Nasenprinzip - der gemocht wird, hat auch mehr Vorteile.
Umdenken der Organisation und Arbeitsbedingungen
Permanenter Druck ohne vernünftige Einarbeitung
Wird nicht erwünscht. Divide et impera (Trenne und herrsche)
Solche gibt es nicht - ununterbrochener Personalwechsel
Verlockende Bedingungen beim Eintritt entsprechen nicht den Tatsachen. Kein Ansprechpartner. Teamleiter werden nur dann erreicht, wenn sie sich melden.
Hardware wird nicht gestellt, man muss tief in die Tasche greifen um anfangen zu dürfen
So gut, wie keine. Man wird nur kommuniziert, wenn man erfahren soll, dass mehr Leistung gebracht werden muss
Pünktlich
Immer das Gleiche. Machtlosigkeit bei der Ausführung der Aufgaben aufgrund mangelnden Informationen
So verdient kununu Geld.