20 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzige war das man eintragen konnte die man Arbeiten möchte und kann und diese manchmal berücksichtigt wurden.
Das man von hinten bis vorne belogen wird, das einen was versprochen wird und nichts passiert.
Sehr angespannt
Gleich null
Das man sich auf Augenhöhe gegenüber steht und auf Augenhöhe kommuniziert
Das es manchmal Tage gibt, wo man schlecht an jemanden von der Chefetage auf Arbeit rankommt. Aber das ist nur ganz selten der Fall.
Es ist aber alles nicht verwerflich, denn die Chefetage gibt jeden Tag ihr bestes und ist ständig nur am arbeiten um das Unternehmen größer aufzubauen.
Die Standortleitung hat immer ein offenes Ohr und wenn man sie auf der Arbeit nicht erwischt, dann kann man sie trotzdem auch jeder Zeit nach der Arbeit erreichen und ihr das Anliegen mitteilen.
In jeden Unternehmen gibt es Verbesserungsvorschläge, weil Nix und niemand ist perfekt.
Super Arbeitsatmosphäre. Es ist immer was los und wird nie langweilig!
Unser Image ist laut Kununu-Bewertungen nicht so gut, aber dennoch kann ich nur sagen, dass es sich wirklich lohnt, hier zu arbeiten, und ich nicht verstehe, warum man solche Bewertungen schreibt.
Man kann sich nicht beschweren
Wenn man sich gut anstellt und sich reinhängt, dann kann man auf jeden Fall etwas erreichen.
Kollegenzusammenhalt ist super! Wir sind ein Team, dass sich egal wann immer gegenseitig den Rücken stärkt!
Wir sind offene für alle Kollegen, da spielt das Alter keine Rolle.
Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach top! Die Standortleitung hat immer ein offenes Ohr und gibt wirklich ihr bestes.
Alles tippi toppi, außer das wir keine verstellbaren Tische haben
Kommunikation ist manchmal ein bisschen schwierig, da immer viel los ist. Aber man erwischt eigentlich immer jemanden von den Teamleitern oder den anderen.
Ich kann mich nicht beschweren. Das Grundgehalt ist meiner Meinung nach gut und für alles andere was Provision angeht ist man selbst verantwortlich.
das auf jeden individuell eingegangen wird und immer wird eine Lösung gefunden
fällt mir aktuell nichts ein
fällt mir aktuell nichts ein
immer mit viel Spaß, bei der Sache
wir sind genau so, wie wir uns darstellen
Überstunden nur auf Nachfrage, finde ich gut
Wer den Willen hat, kann auf jeden Fall Karriere machen
könnte es nicht immer mehr sein?
mit winzigen Schwachstellen, geben wir unser Bestes
Wir sind ein Team
es wird auf jeden individuell eingegangen
bei uns immer auf Augenhöhe
Arbeit ist halt kein Urlaub
alles wichtige bekommt man sofort gesagt
bei uns gibt es keine Unterschiede
gibt es jeden Tag, für alle
Leider nichts..
Alles !
Bitte macht den Laden dicht.
Nicht vorhanden
Dort wird einem beim Vorstellungsgespräch Honig um den Mund geschmiert wie toll die Firma nicht ist und, und, und. Auch die Stellenausschreibung ist top, aber leider alles was dort gesagt worden ist oder auch steht, stimmte nicht überein. Man wird nur ausgebeutet von dieser Firma. Hätte man das von Anfang gewusst, hätte man seine Zeit nicht in dieser Firma verschwendet.
Was ist das? Gibt es in dieser Firma nicht. Urlaub wird von den höheren Beschlagnahmt, man wird ständig gefragt ob man nicht seinen Urlaub verschieben kann, wegen irgendeinen anderen Mitarbeiter.
Die Arbeitszeiten sind genauso katastrophal. Man wird für 35h angestellt um trotzdem 40h zu arbeiten, weil angeblich so viel zutun ist und letztendlich sitzt man nur seine Zeit ab. Wenn man etwas sagt, wird man gleich angemault.
Man hat keine große Möglichkeit dort Aufzusteigen. Vielleicht wenn man leise ist, zu allem ja und Amen sagt und seine Arbeit macht. Aber ich glaube nicht mal dann.
Schlechte Bezahlung für das was man alles können und machen muss!
Man muss jeden Verdienstnachweis sich anschauen und nachrechnen ob das überhaupt alles stimmt oder man nicht über den Tisch gezogen worden ist. Man erhält dort Provision, aber es kommt auch mal vor das es die ersten Monate einfach gar nicht mit angerechnet wird und man dann hinterherrennen muss! Also schön aufpassen..
Wenn man krank ist oder Urlaub hat wird man nur mit dem Mindestlohn abgespeißt für diese Zeit..wird einem im Vorstellungsgespräch natürlich NICHT gesagt ;)
Katastrophe! Man kommt in ein Team das schon Jahrelang zusammenarbeitet. Es ist sehr schwer dort überhaupt Anschluss zu finden, nur ansatzweise möglich wenn man ein großes Mundwerk hat.
Die Kollegen untereinander lästern, aber tun dann wieder auf beste Freunde. Ganz scheußlich!
Es sind unter anderem auch ältere Kollegen dort, aber diese werden nicht geschätzt und gefördert. Traurig, obwohl viele von denen schon jahrelang dort arbeiten.
Die Standortleiterin hat ihren Job leider nicht verstanden. Hat nur mit sich selbst zutun, nur am telefonieren und lässt die Mitarbeiter vor Ort stehen um die privat Gespräche weiterzuführen. Rennt alle Stunde rauchen und wenn man jemanden Brauch ist keiner dort. Tut so als ob sie alles besser weiß, aber hat leider von kaum etwas eine Ahnung.
Mit anderer Standortleiterin würde es definitiv anders laufen!
Die Arbeitsplätze sind total verdreckt. Es gibt eine Putze, aber wenn man nächsten Tag zu Arbeit gekommen ist, dann sah es genauso aus wie vorher, obwohl man nach dem Feierabend den Platz leer räumen sollte, damit sie dort gut dran kommt.
Manche die dort mit in dem Raum gesessen haben, haben höhenverstellbare Tische gehabt. Wir natürlich nicht. Wir mussten uns so hinstellen und teils im Stehen weiterarbeiten, weil man nicht mehr sitzen konnte.
Auf einer Seite wird gesagt was man falsch gemacht hat, aber auf der anderen Seite wird es nicht mal ordentlich erklärt wie man es zukünftig besser machen kann. Da kommt nur sowas wie „ich hab davon keine Ahnung, frag mal den oder den“. Kompetenz = 0
Jede Woche ändert sich irgendwas Neues, davon wird nur beiläufig mal etwas erwähnt. Es werden Zettel ausgeteilt mit den Änderungen, die so unverständlich geschrieben sind, dass nicht einmal der schlauste Mensch das verstehen würde.
Kein Kommentar..
Ist eigentlich immer dasselbe. Man arbeitet immer im Akkord und selbst wenn man etwas nicht machen möchte, muss man es.
Verdienstmöglichkeiten sind Wahnsinn muss man ehrlich sagen 3-5k netto monatlich möglich und Chefin ist eine unglaublich gute Dame, bessere Chefin kann es nicht geben meiner Meinung nach wirklich seid mehreren Jahren da und noch nie Probleme gehabt
Nix
Alles
Bitte schließt
Keine
Alles oben genannte
Einmal schließen, neu aufbauen und dann vielleicht mit anderer Chefetage ist was möglich, der Standort ist gut aber der ist altmodisch, verklemmt oder gar abscheulich im umgang mit dem Mitarbeiter.
Stress und Druck, selbst für die neuesten Mitarbeiter! Wenn man nicht vom alten Eisen ist oder auf solide Werte kommt, gibt's ordentlich Zunder. Typisches Chef mault Teamleiter an und der gibt es weiter nach unten. Arbeitsatmosphäre kann man das schon lange nicht mehr nennen. Fehlen nur noch ketten dann wären wir bei den wahrscheinlich gewünschten Resultaten. Hinter dem Rücken wird man fertig gemacht, selbst Führungskräfte fallen übereinander her. Die Standortleiterin sollte mal an ihrem Narzismus arbeiten, dann wäre vieles erspart geblieben. Raues Klima und Messer im Rücken sind zu diesem Punkt ein gutes Abschlussfeedback.
Kaputt bleibt kaputt, da hilft nicht einmal Lametta
Wer arbeitet brauch doch kein Privatleben. Zumindest lässt man dich das bei 4* 6-Tage Woche glauben. Ausgleich? Naja will man leeren Versprechen glauben warte ich immernoch auf die Ausgleichstage. Wer dort arbeitet bekommt die Ketten zum Vertrag zusätzlich gestellt. Es wird das blaue vom Himmel erzählt, Hauptsache man arbeitet nicht doch noch 10 Minuten länger (aus den 10 Minuten werden schnell mal 30 oder 60)
Einen Ausgleich braucht man nicht ansprechen, weil sonst nimmt man ja nur als Arbeitnehmer... Geben tut die Firma doch ohne Ende, in der Tat=Unbezahlte Mehrarbeit zum Hungerlohn
Wer falschen Versprechen glaubt, wird sowieso nur hingehalten. Als ja sager gibt's den Karriere Sprung. Extern wird meist trotzdem eingestellt
Gehalt musste stetig überprüft werden. Man kann diesbezüglich nicht mal vertrauen, ein veraltetes Provisionsmodell mit dem die Mitarbeiter noch mehr ausgebeutet werden. Sehr sehr klasse
Irrelevant
Grüppchenbildung. Die, die sich kennen halten einigermaßen zusammen wobei es auch hier oft hinter dem Rücken zur Sache geht. Aber na gut, muss jeder selber wissen. Ansonsten interessiert niemanden dein Wohlbefinden und privates wird wie in einem Haifischbecken zerrissen und Gerüchte gestreut. Ehrlichkeit ist auch so ein Thema.
Kommen meist gar nicht so weit, grade ältere Belegschaft ist ja bekannt den Mund zu öffnen, sowas braucht dieses Unternehmen nicht.
Katastrophe beschreibt es nicht mal annähernd. Eine Narzistische Standortleitung die vermeintlich alles besser weiß, ignorante und völlig deplatzierte Teamleiter/Ansprechpartner die mit allem außer Kompetenz glänzen. Kein Zeitmanagment, alles passiert auf Drohungen, Druck und wirklich schon hart an der Grenze zum psychischen Missbrauch.
Jep, alles in allem sollte man die eingeschworene Führungsriege komplett ersetzen, so würde wenigstens die Belegschaft nicht wie Kanonenfutter in den Burnout geschickt
Achja und anderer Meinung sein ist ein Kapitalverbrechen.
Veraltete Systeme und keine Schulung? Richtig gute Kombi
Kommunikation? Selbst Führungskräfte wissen nicht wirklich was sie machen. Teilweise werden externe Leute eingestellt die keine oder unpassende Erfahrungen in dem Bereich haben. Professionelle Lösungen und Abhilfe bei Fragen? Selbst ist der Mann, immerhin gibt es doch diverse portale zum belesen? Führungskräfte sind genervt wenn man sie anspricht oder gehen lieber rauchen. Neuerungen werden erst mitgeteilt wenn man was falsch macht. Also kommunizieren sieht anders aus, wäre aber förderlich gewesen wenn man das Team wirklich zu einem Team machen möchte, oder wie die Standortleitung meinte, wie eine Familie... Also ich rede mit meiner Familie wenigstens.
Sowas existiert dort nicht, klare Bevorzugung für ja sager.
Ein an sich interessantes Projekt wird durch den Hintergrund komplett durch den kakao gezogen. Fragliche Taktiken um Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen gibt's dennoch wie Sand am Meer, wer ehrlichen Vertrieb sucht? Hier bestimmt nicht
der familiäre Umgang untereinander, das man mit Problemen immer kommen kann, das man nicht verurteilt wird, wenn man früher Fehler gemacht hat, sondern man wird gefördert und man bekommt viele Hände gereicht
Mega Team, alle halten zusammen.
Es wird immer eine Möglichkeit gegeben, auch kurzfristig Termine mit Kindern oder Familie wahr zu nehmen.
Fair, ehrlich und direkt
Man kann ehrlich sein und bekommt auch ehrlich Feedback, gefällt mir besser, denn da weiss man wo man steht.
man bekommt Abwechslung im Büroalltag und man kann neuen Kollegen helfen und mit in die Einarbeitung bringen
Immer alle Absprachen eingehalten werden
Nichts
Hier würde mir nichts einfallen .
Super Team
Mit der Führungskraft konnte man sich immer austauschen
Dass man Geld bekommt um überleben zu können
Aufzulisten, was man nicht schlecht finden kann, ist wesentlich zeiteffektiver
Macht den Laden dicht, damit helft ihr den Menschen!
Mit dem Wissen auf jeder Ebene betrogen und hintergangen zu werden war es alles andere als einfach seine Arbeit machen zu müssen.
Bitte überlegt euch 100 mal ob ihr hier anfangen wollt!
schlechter geht es -, zu Recht, kaum. Ich hoffe, diese Bewertung hilft durch eine noch sehr positiv formulierte Ansicht zu einem klareren Blick.
An sich passabel, aber wenn man bedenkt, dass man für einen Hungerlohn arbeiten geht, ist das witzlos.
Müll wurde entsorgt
Die wirklich fähigen Leute, die sich mehr für das Team und jeden anderen Einzelnen einsetzen, werden schnell abgesägt. Wahrscheinlich wird hier die Inkompetenz des Arbeitgebers zu sehr getriggert.
Da niemand gefeuert werden will ist (fast) jeder schön ruhig
Selten so sinnfrei besetzte Standortleitung erleben müssen. Von Vereinbarungen unter der Hand bis zu sagen wir unlauteren Geschäften zwecks Provision der Mitarbeiter bis hin zur fragwürdigen Praxis mit Überstunden der Angestellten (man ist bei knapp 23 Überstunden und will einen 7 Arbeitstag Überstundenabbau machen und ist laut Vorgesetztem bei - 1 Überstunde fragt man sich so einiges)
Niemand, der bei klarem Verstand ist, arbeitet hier gerne, der den Laden länger als 4 Wochen kennt. Man muss schon minderbemittelt sein um hier langfristig "Freude" an der Arbeit zu haben bei den Umständen.
Viel Versprochen, nichts auch nur annähernd eingehalten
Noch nie so eine schlechte und unlautere "Provisionierung" erlebt. Unter aller Kanone.
Man lässt sich am Ende krankschreiben, es wird dann sogar die AU angezweifelt und man muss erst mit einer Klage seinen restlichen Hungerlohn einklagen und zudem weiter Klage androhen, um die "Provision" zu erhalten, die einem aus dem letzten Arbeitsmonat zustand.
Nach 2 Wochen Telefonie erhält man 50 € Provision, obwohl man laut Projektleiter absolut solide in den Zahlen ist und (nach eigenem Ausrechnen) ein viiiiiielfaches hätte erhalten sollen.
Daher: stupides Palaver für einen Apfel und ein Ei.
So verdient kununu Geld.