57 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut und fair
sehr gut; gute innerbetriebliche Kommunikation
Im Seriengeschäft gut; sehr hohe Belastung in Projekten
wird viel Wert darauf gelegt
üblich
sehr ausgeprägt; Familienunternehmen
Gut, untetschiedlich in den Teams
vorbildlich
weit überwiegend fair und unterstützend
modern
Angemessen, freundlich
viele Frauen in Führungspositionen (>30%)
sehr abwechslungsreich
Eine sehr gute Arbeitsumgebung.
Keine Angabe
Mehr in die Mitarbeiter investieren.
Super
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Super
Super
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
ich bin nun ein 3/4 Jahr im Haus und kann noch nichts Konkretes benennen
natürlich gibt es immer etwas zu verbessern, aber hier gibt es nichts Grundsätzliches.
stets kooperativ und lösungsorientierte Arbeitskultur
Als Alleinstehender mit kleinen Kindern (3/9) hat man alle nötigen Freiheiten und Räume, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.
Das habe ich in der Form nie im Ansatz sonst wo erlebt.
Ganz große Klasse und ein dickes Dankeschön!
es werden online und Präsenz Kurse angeboten und gefördert
meist so, wie man es sich wünscht
es gibt einige Mitarbeitende älteren Semesters. Alle profitieren von deren Expertise und Lebenserfahrung, so mein Empfinden
absolut professionell, kompetent und konstruktiv
in meinem Bereich (WITOL) auf technisch neuem Stand und im Gesamten in stetiger Weiterentwicklung (KI, Mitarbeiter App etc.)
stets offen, sachlich und in der Regel proaktiv
die Belegschaft ist bunt und international
abwechslungsreich, spannend und herausfordernd
Nicht´s
Vieles
Sollen am besten selber drauf kommen...aber das wird wohl nichts.
Unter einigen guten Kollegen hat das gepasst,..ansonsten unterste Schublade.
Kein´s
Online/Digital..wer es mag...
Gehaltserhöhung(en) muß man sich "erbetteln",.....werden aber meistens "abgeschmettert",...
Mehr Schein als sein.
Mit einigen guten Kollegen ..gut,..ansonsten eher schlecht..
Schlecht,...hinterm Rücken fallen sie dan über einen her....
Es gibt/gab Vorgesetze mit sehr gutem Wissen und freundschaftlichen Gegenüber,..ansonsten einige mit wenig Kenntnis von dem was Sie da tun.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet.
Kommunikation,..solls geben..im "stillen Kämmerlein"..muß man dann nach Sherlock Holmes Manier herausfinden.
Soll es geben...
Keine
Schlechte Planung und fehlende Stabilität, sodass Mitarbeiter letztlich die Konsequenzen tragen müssen.
Verantwortung gegenüber neuen Mitarbeitern ernst nehmen, statt sie erst einzustellen und dann kurz darauf wieder zu entlassen.
Je nachdem mit welchen Kollegen man zu tun hat. Die einen erniedrigen dich die anderen sind überzeugt von dir.
Keine Kommunikation. Gespräche gab es keine.
Gleich null, erst wenn es brennt folgen Information
Mitarbeitende unten in der Rangordnung haben kaum Mitspracherecht.
Das Miteinander. Man merkt, dass es ein Familienunternehmen ist und die Mitarbeiter geschätzt werden.
Standorte haben kein Miteinander - jeder Standort könnte gefühlt auch eine eigene Firma sein. Dadurch gibt es teilweise auch Selbstläufer. Es fehlt an Steuerung.
Mehr Brücken zwischen den Standorten bauen, damit alle am selben Strang ziehen und übereinander Bescheid wissen.
Zudem fehlt es teilweise an notwendigen IT Berechtigungen, um Prozesse besser zu gestalten - hier sollte dringend dran gearbeitet werden, damit langfristig auch KI einfließen kann.
Vertrauen wird hier groß geschrieben. Man kommt schnell ins eigenständige Arbeiten und die Verantwortung für diese. Schritte nach vorne werden entsprechend gelobt und vorangetrieben.
Das Unternehmen ist lokal sehr bekannt, kann jedoch mehr für die Außenwahrnehmung tun. Die Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen und die Weiterempfehlung ist vorhanden.
Durch die 35-Stunden Woche kommt der Ausgleich nicht zu kurz. Zudem gibt es Gleitzeit und keine Kernarbeitszeiten, sodass man sehr flexibel ist.
Es gibt viele interne Möglichkeiten sich weiterzubilden und alle Kolleg:innen versuchen ihr Wissen zu teilen. Zudem gibt es interne Gruppen, die an diversen Themen arbeiten und sich auch weiterbilden, um Prozesse etc. voranzubringen.
Teilweise nach IG Metal Tarif, teilweise Außertariflich. Beides jedoch gut.
Es wird darauf geachtet, soweit es die Automobilbranche zulässt. Zudem gibt es Spenden und ein hohes lokales Engagement.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hoch. Teilweise fehlt es jedoch an den Brücken zu den Werken in Niederberg und Bitburg.
Die Zugehörigkeit im Unternehmen liegt teilweise bei 30 Jahren und mehr. Die Mitarbeitenden profitieren von den unterschiedlichen Generationen im Unternehmen und die älteren Kollegen werden gerne zu Rate gezogen.
Mitarbeitende werden in Entscheidungen einbezogen und können mitgestalten und man bekommt die notwendige Rückendeckung wenn nötig.
Es kommt darauf an, wo man sitzt. Es werden jedoch alle Räumlichkeiten in den nächsten Monaten renoviert, sodass es sich auch für alle bessert. Die Ausstattung ist jedoch durchweg auf einem sehr hohen Standard!
Man bekommt viele Informationen zu allen möglichen Themen und wird auch über die aktuelle Lage des Unternehmens informiert. Zudem wurde kürzlich eine APP eingeführt, damit auch die Mitarbeitenden in den Werken die Informationen erhalten.
Aufgaben sind genug vorhanden. Man kann diese eigenständig bearbeiten und sich teilweise auch seinen Arbeitsbereich selbstständig gestalten.
Das WITOL Team ist wie eine kleine Familie
Außerhalb von Velbert eher unbekannt. Ich kenne aber keine negativen Assoziationen mit WITTE.
hat man selbst in der Hand - der Tarif gibt viele Freiheiten
Wer kontinuierlich überdurchschnittliche Leistung zeigt, wird belohnt. Es gibt Entwicklungsprogramme für Spezialisten und Führungskräfte.
sehr angemessenes Gehalt
Genießt einen hohen Stellenwert.
sehr gut, man unterstützt sich auf allen Ebenen
keine Einwände
OK. Flache Hierachien und Führungskultur kollidieren manchmal.
Für Mittelstand: OK. (Teil-)modernisiertes Büro, Open Space Konzept, IT-Ausstattung gut, kontinuierliche Renovierung erkennbar.
auf transparente Kommunikation wird geachtet
keine Einwände
Spannendes Umfeld, viel Dynamik, interessante Projekte
Das Unternerhmen ist Familien geführt und somit nicht von irgendwelchen Aktienkursen abhängig , somit Entscheidungen gut nachvollziehbar
heirzu fällt mir nix ein
Parkmöglichkeiten im HQ könnten besser sein
WITOL ist ein kleiner Produktbereich von WITTE Automotive und dadurch sehr familiär
Witte ist wirklich ein guter Arbeitsgeber
Oft kann man sich seine Zeit selbst einteilen und die Vorgesetzten haben viel Veständis jedoch muss natürlich leistung zeigen und seine Themen abarbeiten
wird gefördert
Finde ich persönlich schon sehr gut
dadurch das wir klein und familiär sind ist der Kollegiale Zusammenhalt sehr groß
finde ich voll o.k.
kann ich nur positiv bewerten
Die Büros sind gut und das Arbeitsmaterial ist voll o.k.
Kommunikationswege sind kurz kann aber natürlich immer verbessert werden
kann ich keine negativen Themen benennen
Die Aufgaben sind vielfälltig und interessant
Wir treffen uns auch unter Kollegen nach der Arbeit.
Familienunternehmen (seit 125 Jahren), das seriös und gut geführt wird. Dies ermöglicht es uns, Krisen zu überwinden.
Die Möglichkeiten sind da, wir müssen uns nur entscheiden.
gerechter Lohn
Man ist nie allein, wenn man Hilfe braucht.
Die Erfahrung der "älteren" Kollegen ist sehr geschäzt.
Ich kann mich auf meinen Vorgesetzten verlassen
Ich arbeite in einem renovierten Büro, alles ist neu.
Regular Meeting + Special Event; Marketing ist auch sehr aktiv.
Keine Anzeichen von Diskriminierung
Ich treffe viele neue Leute in verschiedenen Bereichen und an verschiedenen Orten.
Top Kolleginnen und Kollegen, viele sehr motiviert und helfen wo es geht
Automotive ist immer fordernd. Home Office Regelungen erhöhen die Balance. Es gibt Team Events und Veranstaltungen. Und beim "11h Friseurtermin" im Kalender meckert keiner. Es muss eben eine Balance bleiben.
Es wird auf Forderung und Förderung geachtet. Wenn jemand was erreichen will, bekommt man hier auch die Möglichkeit sich zu beweisen.
Geht immer mehr. Aber in den Standorten liegen mehrere MW PV auf den Dächern, und in Scope 1-2 will WITTE CO² bilanziell neutral sein bis Ende 2025.
Viele Kollegen sind schon seit vielen Jahren dabei, das spricht für sich. Gerade aber die "Neuen" werden offen aufgenommen und eingearbeitet. Mentorprogramme können wahrgenommen werden.
"Award winning" Arbeitsflächen. Es gibt Kaffee und regenmäßig Obst. Es bleibt Automotive und kein Hipster Startup im Medienhafen Düsseldorf.
Nicht immer ganz durchgängig, Home Office macht es nicht leichter. Aber immer auf Augenhöhe, offen und lösungsorientiert.
Agiles Umfeld mit vielen Möglichkeiten. Viele Standorte mit internationalen Aufgaben.
So verdient kununu Geld.