83 von 334 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Homeoffice super flexibler
besser geht immer
Man ist im Ständigen Austausch mit seinem Betreuer und bekommt regelmäßig Feedback
Erhalte Einblicke in alle Abteilungen des HRM.
Man bekommt sehr schnell viel Verantwortung, wenn man will und engangiert ist. Für junge Mitarbeiter bieten sich hier beste Voraussetzung, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
WITTENSTEIN pflegt eine sehr enge Verzahnung zwischen Produktion und Entwicklung. Als Entwickler steht man häufig auf der Produktionsfläche und wird mit den praktischen Problemen des selbstentwickelte Produkts direkt konfrontiert.
Die Firma sollte zu ihren Ursprüngen eines inhabergeführten Familienunternehmens zurückfinden. Dazu gehört die wichtige Erkenntnis: Nicht Prozesse lösen Problem, Menschen lösen Probleme! Eine Entbürokratisierung und Entschlackung im Hinblick auf Prozesse, Formulare und Regeln und eine Aufwertung der Verantwortung der Mitarbeiter ist dringend notwendig, um wieder agil und schnell werden zu können wie früher.
Die Firma muss dringend mehr auf ihre Mitarbeiter achten und versuchen, sie aktiv zu halten. Dagegen sollte man weniger auf die kurzfristige Marge schielen und auf lange Sicht das Unternehmen schädigende unsinnige finanzielle Ziele bewußt über Bord werfen.
Eigentlich könnte die Arbeitsatmosphäre positiv sein. Doch der allgemein hohe Arbeitsdruck führt zu Dauerkonflikten unter den Kollegen und zu einer allgemein schlechten Stimmung.
WITTENSTEIN kann sich gut verkaufen. Sein und Schein sind allerdings nicht immer deckungsgleich.
Mal am Wochenende zu arbeiten, um das eigene Arbeitspensum zu schaffen, ist nicht ungewöhnglich und wird von den Hierarchien wohlwollend ignoriert.
Eine interne Fortbildungsakademie bietet sehr viele interessante Kurse in allen möglichen Bereichen, die man relativ frei wählen kann.
Die Firma bietet Projektleiter und Führungskräften ein Coaching von erfahrenden Coaches an.
Gehalt ist Verhandlungssache. Es gibt keine Gehaltsbindung über Tarif.
Die Firma bietet ein paar Sozialleistungen wie zusätzliche Leistungen in der Altersvorsorge.
Die Firma scheut nicht davor zurück, Bewerbern Zeitverträge anzubieten oder Mitarbeiter über Arbeitsagenturen einzustellen. Das gilt auch für die Forschung/Entwicklung. Falls es wirtschaftlich nicht so läuft, wie es sich der WITTENSTEIN-Vorstand vorstellt, gehen diese Mitarbeiter als Erste.
Der hohe Arbeitsdruck bringt die Mitarbeiter dazu, sich auf die eigenen Verantwortlichkeiten zurückzuziehen und sich darüber hinaus nicht weitergehend zu engagieren.
Kurze Hilfestellungen für andere sind aber kein Problem und bei jedem Mitarbeiter selbstverständlich.
Es wird kein Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht. Ältere Mitarbeiter werden aber auch nicht geschont.
Gemischt. Es gibt sehr gute Vorgesetzte, die um ihre Mitarbeiter ehrlich bemüht sind und bei Anliegen immer verständnisvoll agieren. Vorgesetzte, die an ihre Mitarbeiter lediglich Forderungen richten, ohne zu sagen oder auch nur zu wissen, wie es gehen kann, oder andeuten, dass ihnen Arbeiten nicht schnell genug erledigt werden, gibt es natürlich auch.
Viele kleine unterstützende Tätigkeiten, die früher selbstverständlich von anderen Bereichen wie Einkauf, IT, Laboren usw. erledigt wurden, wurden in den letzten Jahren an die Forschung/Entwicklung outgesourct. Dadurch beschäftigt man sich als Entwickler weniger mit Technik und mehr mit organisatorischen Themen und Prozessen. Alle Abteilungen und Bereichen versuchen das Arbeitsvolumen durch das Einführen immer neuer Prozesse und Formulare abzuwehren.
Die Arbeitszeit kann man sich relativ frei selbst einteilen solange man Termine einhält.
Professionell, auf den Punkt. Gelaber wird von den Hierarchien nicht geduldet.
Es wird keine Unterschied gemacht in Bezug auf Geschlecht, Hautfarben usw.
Wer mit vielfältiger, interessanter Technik und aufregenden Projekten zu tun haben will, ist hier genau richtig.
Sehr gute Arbeit.
Bezahlung
Bessere Löhne bezahlen dann gehen nicht so viele Leute in andere Firmen. Vor allem nicht direkt nach der Ausbildung.
Sehr gut.
Gleitzeit, selbst bei Schicht werden auch kurzfristige freie Tage genehmigt.
Einstiegsgehalt liegt ca 600-700€ brutto unter dem IG Metall Tarif Lohn. Ausbildungsgehalt wird sehr gut bezahlt.
In meiner Abteilung sehr gut !!
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Kommt auf die Abteilung ab und was mach braucht/will.
Wenn man neue, und andere Aufgaben machen will bekommt man in der Regel auch abwechslungsreiche Arbeit.
Das kollegiale Miteinander, Work-Life-Balance, IT-Ausstattung, Räumlichkeiten, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Standort (Igersheim) und dessen Erreichbarkeit
Die Kommunikation im Unternehmen sollte transparenter und auch kontinuierlich und vor allem empfängerorientiert sein. WITTENSTEIN muss am Puls der Zeit bleiben als Arbeitgeber (als Getriebespezialist ist es das ja schon).
Ich habe mich immer wertschätzend behandelt gefühlt und bei den wichtigen Themen gut informiert. Ich hatte immer die Gelegenheit, meine Meinung offen und ehrlich kund zu tun, ohne dafür gerügt zu werden. Mir wurde stets Vertrauen in meine Person und Fähigkeiten entgegen gebracht.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten...
Super flexible Arbeitszeitmodelle und ein Gleitzeitkonto ohne Kernarbeitszeit!
Es gibt die WITTENSTEIN akademie - hier wird viel getan. Auch bei einer Weiterbildung wird man mit Budget unterstützt. Es gibt Führungs- und Fachlaufbahnen. Die Weiterbildung läuft strukturiert und gibt jedem eine Chance. Viele Führungskräfte erwachsen aus den eigenen Reihen.
Ich verlasse ein sensationelles Team, das sich gegenseitig wertschätzt, zusammen in eine Richtung arbeitet und dabei andere Sichtweisen und Vorgehensweisen zulässt. Besser kann es nicht sein!
Hatte nie den Eindruck, dass ein Unterschied aufgrund des Alters gemacht wird. Allerdings gibt es auch keine Altersteilzeitmodelle o.ä. Modelle.
Die Führungskräfte, mit denen ich zu tun hatten, pflegen alle einen wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern.
Ich habe in keinem bisherigen Unternehmen erlebt, dass an Tag 1 die IT reibungslos funktioniert hat - außer bei WITTENSTEIN! Die Ausstattung ist super, auch für Zuhause, der Switch auf Corona-Home Office ging reibungslos. Die Räumlichkeiten sind angenehm gestaltet, Parkplätze gibt es genug. Einzig die Kantine hat Luft nach oben.
Im Team hatten wir eine offenen Kommunikation. Im Gesamtunternehmen ist noch Luft nach oben.
Klar, über Geld kann man immer meckern. Aber angesichts des Gesamtpaketes (Arbeitszeit, Arbeitsbedingungen, Flexibilität, Weiterentwicklung) ist das Entgelt okay. Fairerweise muss man sagen, dass es eine Intransparenz im Entgelt gibt. Sozialleistungen sind aber gut: Fahrradleasing, bAV, Möglichkeit für Berufsunfähigkeitsversicherung...
Jeder hat die Chance sich weiterzuentwickeln. Sowohl inhaltlich als auch auf der Karriereleiter. WITTENSTEIN ist ein Familienunternehmen und dementsprechend auch familienfreundlich.
Klar gibt es weniger interessante Routineaufgaben, aber die gehören eben dazu. Ansonsten wird stetig daran gearbeitet, sich bzw. die Produkte weiterzuentwickeln => damit ist die Vielfalt und der Anspruch gegeben.
Nicht gerechtfertigte Gehälter
Schichten von 5-13:30, warum nicht wie überall 6-14:30???
Viele sinnlos Besprechung
Und viel mehr
Hört auf den Saft aus den MA zu drücken, wenn es sie nicht geben würde hattet ihr nichts!!! Zahlt endlich Tarifgehälter und zwar nach IGM Tarif!! Das sind sie an die MA, die ich geblieben sind schuldig. Seit endlich ein Unternehmer das ihr vorgibt zu sein.
Durch die ausbeutung der Arbeiter, wird die Atmosphäre immer schlechter
Die Firma investiert viel Geld um gut da zu stehen. Es wäre besser das Geld wurde an die MA bezahlt, damit könnte die Firma das eigene Image verbessern!
Für Schicht Arbeiter gibt es das nicht! Erreichbarkeit, Schichtbesetzung der Abt mus gewährleistet sein.
Intern möglich, was meinst sinnlos ist, externe kaum was geboten.
Gehälter unter Kollegen, bei gleicher Aufgaben sehr sehr unterschiedlich. Je nachdem wie man sich bei der Einstellung verkauft hat. Danach werden keine Gehaltserhöhung gemacht, egal ob man besser wird oder nicht.
Erst wenn man die Kündigung eingereicht hat werden 10-15% mehr geboten.
Das ist wahrscheinlich das letzte was die gute Leute in der Firma hält.
Man wird zu Samstagsarbeit, 40 Std Wochen fast schon gezwungen. Alles schon gehabt...
Vieles ist modern und in Ordnung.
Es wird sehr viel geredet, sehr oft aber sinnlos und raubt nur Zeit
Hat sich seit C stark zum Guten gewendet, da viele in Homeoffice sind und sich nicht gegenseitig nerven. Vorher unsägliche Besprechungskultur mit zeitraubenden, überbesetzten Runden, die Zeit fressen und vom Arbeiten abhalten.
Gilt als einer der besten Arbeitgeber im Kreis.
Durch grossen Gleitzeitrahmen top. Familienfreundlich und dem Arbeitnehmer gegenüber genug flexibel. Hat sich die letzten Jahre sehr zum Guten gewendet.
Interne Seminare sind quasi nur für die Quote relevant, die meisten bieten so gut wie keinen Mehrwert und sind Zeitverschwendung, da vom Inhalt und pädagogisch nicht ausgereift. Trotzdem wird man vom Vorgesetzten dazu genötigt, jährlich eine bestimmte Anzahl Seminare zu besuchen, ohne Sinn. Wurde durch C jetzt glücklicherweise ausgesetzt. Karriere gibt es nur für Leute die sich gut verkaufen. Aktiv werden MA, die eine Weiterbildung fertig haben zuwenig gefördert, diese lässt man dann lieber gehen, auch wenn sie langjährig im Unternehmen waren. Azubis erhalten nur noch einen Jahresvertrag und müssen dann teilweise gehen. Gleichzeitig werden kurz danach externe für die gleiche Stelle eingestellt. Muss man nicht verstehen.
Sozialleistungen der Unternehmensgrösse entsprechend durchschnittlich. Die Gehaltsstruktur ist immer noch grausam, kein Tariflohn. Arbeitnehmer mit gleichem Tätigkeitsbereich verdienen teilweise völlig unterschiedlich. Man arbeitet daran, aber schon sehr lange. Gehälter nur durchschnittlich bis unterdurchschnittlich für die Branche, was aber dem ländlichen Raum geschuldet ist.
Nicht besonders hervorzuheben. Nachhaltigkeit oder Umweltgedanke wird innerhalb quasi gar nicht sensibilisiert oder thematisiert. Auch teilweise im Produktdesign wird Wegwerfmentalität unterstützt. Vor Corona unzählige unnötige Geschäftsreisen. Die Leasingmöglichkeit für ebikes wurde ausgesetzt.
Gibt wie in jedem Betrieb schwarze Schafe und Zank untereinander, lässt sich nicht besonders hervorheben.
langjährige Mitarbeiter erhalten eine Ehrung alle 10 und später 5 Jahre, für die man sich aber nichts kaufen kann. Sonst keine weiteren Privilegien oder Vorzüge. Nicht besonders hervorzuheben.
Manche so, manche so. Oft von Geltungsdrang geprägt, wie es oft bei mittleren Führungskräften ist. Viel Haarespalterei und Erbsenzählerei, um sich ja gegen alle Eventualitäten abzusichern. Blockiert teilweise unnötig Resourcen.
Neue Geschäftleitung ist eher kühl distanziert, was sich auch auf das allgemeine Betriebsklima niederschlägt.
Top Ausstattung der Büros und Werkstätten. Absolut Vorbildlich
Zur Arbeit notwendige Information wird weitergereicht, hat sich stark verbessert.
Die Online-Information des HRM zu Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, wurde ohne Begründung leider gelöscht. Somit kann man sich von langjährigen Kollegen beim Verlassen noch nicht einmal mehr verabschieden.
Durch den Wachstum des Unternehmens ist der Aufgabenbereich für den einzelnen kleiner geworden und durch durchstrukturierte Prozesse wird jeder ersetzbar gemacht. War mal spannender.
Die Benefits für Mitarbeiter, die sind wirklich gut. Einige Mitarbeiter und Führungskräfte, die jeden Tag kämpfen und trotzdem freundlich sind und motivierend wirken.
Schnittstellenübergreifendes Arbeiten...nach all den Jahren und Umfragen hat man nichts dazugelernt...schade.
Fangt dringend wieder an, mehr nach euren eignen Werten zu handeln. Gerade in den Führungsebenen muss das vorgelebt werden!
Oh Gott die Mitarbeitergespräche...wo früher noch Fragen gestellt wurden wie: " Wie fühlst du dich auf einer Skala von 1-10 und was ist nötig diesen Wert zu steigern", wird es immer mehr zu einer Leistungsbeurteilung in dem der Mitarbeiter sich selbst bewertet und von der Führungskraft bewertet wird. Zielsetzungen teils schon mit Vorgabe ohne Vereinbarung...Katastrophe.
Fördert und wertschätzt eure eigenen Mitarbeiter mehr! Ihr verschenkt jeden Tag ein riesiges Potential und demotiviert gleichzeitig.
Die Firmenphilosophie wir zum Großteil einfach nicht mehr gelebt. Vertrauen und Offenheit...eher weniger. Kommunikation auf Augenhöhe selten möglich, da einige Führungskräfte eher das Motto verfolgen: " Ich sage, du hast zu machen"...dabei sind viele Mitarbeiter fachlich kompetenter, als die Führungskraft an sich. Mitarbeiter werden einfach in andere Abteilungen gesteckt...so wandert ein Techniker oder Ingenieur auch mal in der Montage. Die meisten Mitarbeiter empfinde ich als sehr fähig aber leider werden diese zunehmend demotiviert.
Früher war ich stolz ein Wittensteiner zu sein...schade. Nach außen wirkt der Betrieb sehr gut, aber in der näheren Umgebung bröckelt das Image gewaltig...liegt wohl an der Fluktuation der Angestellten.
Gleizeitrahmen? Wird zwar mit geworben, aber als Schichtarbeiter hat man das nicht. Überstunden werden angeordnet oder es werden Minderstunden veranlasst. Dort hat man bei WITTENSTEIN das digitale 1 und 0 verstanden, das hat sich nämlich die letzten Jahre durchgesetzt. Mitten in Ferienzeiten werden Überstunden angeordnet, teils auch "freiwillige" Samstage...ob man Kinder zu Hause hat, spielt keine Rolle. Wertschätzung im Mitarbeitergespräch dafür? Fehlanzeige...nicht selten heißt es: " Die Flexibilität wird vorausgesetzt, das sind unsere Werte bei Wittenstein"....danke für nichts.
Für "Normalos" gibt's da eher wenig Möglichkeiten. Es werden zwar Seminare Angeboten aber da muss die Führungskraft zustimmen. Bei Überstunden oder Kosteneinsparung wegen Kurzarbeit wird das aber eher selten genehmigt. Externe Angebote für Seminare, die der Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit privat wahrnehmen könnte, werden garnicht erst weitergeleitet.
Viel wird versprochen, nichts wird gehalten. Lohnerhöhung sind eher eine Seltenheit, der Lohn an sich eher unterer Durchschnitt. Gewinnbeteiligung gab es früher mal...selbst 2018-2019 in denen wir alle Überstunden bis zum abwinken geleistet haben, blieb es nur bei einem müden Danke. Einen kleinen Bonus für Samstage gab es nur nach langen Nachfragen und um die Motivation ein wenig zu erhöhen. 2 Sterne für das 13.Monatsgehalt.
Altersteilzeit wird trotz höherer Nachfrage nicht geboten.
Könnte besser sein...nach Außen wird zwar viel Wert darauf gelegt, intern gibt es viel Luft nach oben. Papier wird an jeder Ecke verschwendet obwohl viele Sachen digital ablaufen könnten. Ein hoch auf handschriftliche Listchen und Tabellen.
Die meisten Kollegen sind super...insgesamt wohl das beste an Wittenstein. Leider scheinen die aber immer mehr in Vergessenheit zu geraten.
Wittenstein verwirft hier ihr mit Abstand größtes Potential. Fähige und langjährige Mitarbeiter werden seltenst gefördert. Die Führungskräfte sind meist nichtmal fähig, das Potential zu erkennen oder blockieren es sogar. Immer mehr dieser Kollegen wandern ab oder schieben bewusst eine ruhige Kugel, da die Wertschätzung in der Regel gering ausfällt. Gedankengänge die nicht der "Richtung" der Führungskraft entsprechen, werden ignoriert oder als Angriff wahrgenommen.
Ich würde sagen von 10 Führungskräften sind 2 dafür geeignet. Führungskräfte sind oft nicht transparent, können gut um den heißen Brei reden und stehen fast nie wirklich zu ihrem Team. Nach oben kuscheln nach unten treten. Auf gleicher Ebene finden Sticheleien und Machtkämpfe statt. In der ein oder anderen Abteilungen wurde das auch schon bei Umfragen und anschließenden Gesprächen thematisiert. Trotzdem ein munteres....weiter so!
Sehr durchwachsen...in einigen Bereichen ist man sehr modern in anderen könnte man meinen, die wurden irgendwo in den letzten 30Jahren vergessen. Stift,Papier und Drucker sind da schon der größte Fortschritt.
Kommunikation ist so eine Sache, entweder man bekommt viele unnötige und unwichtige Informationen oder einfach keine. Wichtige Dinge werden "vergessen" und meist ist es nötig, Informationen an vielen Stellen hinterherlaufen zu müssen. Die Fachkompetenz aus der Produktion wird nicht wahrgenommen oder überhört...da passiert es auch schon mal, dass da plötzlich Sachen in den Hallen auftauchen, die keiner braucht, weil sie nicht funktionieren.
In meinem Umfeld war dort alles okay. Der Großteil waren zwar Männer, die wenigen Frauen wurden meiner Meinung nach aber stets auf Augenhöhe behandelt.
Wittenstein hat eigentlich einige interessante Aufgaben zu bieten. Aber statt die eigenen Mitarbeiter zu fördern und sie an neuen Aufgaben wachsen zu lassen, werden dafür lieber Externe eingesetzt. Der Erfolg fällt oft dementsprechend aus...
Die Werte der Firma sind an sich sehr gut, sollten aber wieder mehr gelebt werden.
Nach gefühlt 2 Jahren ohne richtige Perspektive wurde eine neue Konzernstrategie verabschiedet, die wieder eine klare Richtung vorzeigen soll.
Beruflich, Fachlich und auch Finanziell scheinen irgendwann keine Möglichkeiten mehr gegeben. Dies ist schade, denn Mitarbeiter, die nicht mit "einfach in der Region bleiben" zufrieden sind werden so früher oder später das Unternehmen verlassen.
In vielen Bereichen würde WITTENSTEIN besser dastehen, wenn nicht immer ähnliche Persönlichkeiten in Führungspositionen gehoben werden. Statt "die die am lautesten schreien" zu befördern gezielt nach Talenten suchen (so ist zumindest meine Eindruck).
- Die Ausbildung bei WITTENSTEIN und ein sicherer Job danach waren früher DAS Argument für WITTNSTEIN.
Bitte fangt wieder an euch diesem Vorteil bewusst zu werden und dreht en Geldhahn nicht an der falschen Stelle zu.
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten wieder einführen. Fehlende Perspektiven führen nach und nach zur Frustration.
- Möchte man sich beruflich umorientieren und z.B. etwas neues ausprobieren? Ansprechpartner im HR sind hier sehr intransparent.
- Es kommt mir so vor, dass viele Abteilungen nur an sich denken. Probleme werden einfach zur Nächsten weitergeschoben. Hier muss ein globales Mindset entwickelt werden.
- Bitte keine befristeten Verträge guter Mitarbeiter auslaufen lassen, um diese durch schlechtere wieder befristete Mitarbeiter zu ersetzen. Auch wenn man sich finanziell nicht so Verpflichten möchte. Was wirft das für ein Licht auf die Firma?
Ist sehr stark vom Arbeitsplatz und der Abteilung abhängig.
In meiner Abteilung gibt es hier und da Probleme, aber die gibt es überall.
Durch die Pandemie und Kurzarbeit scheint die allgemeine Stimmung in manchen Bereichen stark gekippt zu sein..
Das Image der Firma leidet gerade sehr unter Einsparmaßnahmen im Unternehmen. Man muss aber auch sagen, dass es vielen Mitarbeitern in "guten Zeiten" an nichts mangelt.
Home Office, Flexible Arbeitszeiten.
Für Menschen die Wert darauf legen sicherlich ein Paradies, trotzdem wird man für die Überstunden und Erreichbarkeit auch im Urlaub gelobt. Die Führungskräfte sollten hier mit gutem Beispiel voran gehen.
Für die Ausbildung/Studium bei WITTENSTEIN bin ich sehr dankbar. Ich habe sehr viele Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bekommen. Leider mussten diese zahlreichen Möglichkeiten den Einsparmaßnahmen weichen.
Gerade die Ausbildung war früher in der Region bekannt für ihre Qualität, doch dieser Ruf ist leider nicht mehr so.
Weiterentwicklung nach dem Studium? Das ist sehr Abteilungsabhängig, während die einen voll unterstütz werden, lässt man andere an der ausgestreckten Hand verhungern.
Würde man nicht kann allen Ecken und Enden einsparen wären sicher Möglichkeiten gegeben. Aber wann diese wohl wieder zurück kommen ist durch die neue Führung ungewiss.
Das Gehalt liegt im mittleren Durchschnitt.
Angestellte die bereits ihre Ausbildung bei WITTENSTEIN absolviert haben werden dadurch nicht belohnt. Irgendwann scheint nur noch die Kündigung für finanzielle Sprünge.
Endlich wurde auch Nachhaltigkeit in die Vision von WITTENSTEIN aufgenommen.
Sehr abteilungsabhängig. Von Teams, die super zusammenarbeiten bis hin zu karriereorientierten (meist männlichen) Ingenieuren mit Ellenbogen-Mentalität ist alles dabei.
Ich für meinen Teil kann mich über eine gute Führungskraft freuen. Ich weiß jedoch, dass dies in anderen Bereichen ganz anders aussieht.
Im schönen neuen Gebäude natürlich super, in den alten Hallen kommt es darauf an. Wem sein Büro nicht gefällt - mobiles Arbeiten soll nun für alle Bürokräfte möglich gemacht werden.
Mal so mal so.
Gleichberechtigung auf dem Papier ja.. Trotzdem gibt es nur eine Frau in der höheren Führungsebene (ausgenommen Vorstand). Ich bin mir sicher, dass dies nicht am Mangel qualifizierter weiblicher Führungskräfte liegt... Konzerne wie Daimler machen es vor - es geht ja. Doch der Wunsch nach mehr Diversität scheint noch nicht groß genug zu sein.
Flexible Arbeitszeit zwischen 06 und 20 Uhr, viele Weiterbildungen, faire Bezahlung, Kollegen, Equipment am Arbeitsplatz, abwechslungsreicher Job ......
Vorgesetzte (natürlich nicht alle, aber immer mehr...)
Die zunehmend Autoritäre Führung vertreibt die guten Leute. Zugekaufte Führungskräfte die nicht durch wissen überzeugen können, müssen dies über einen Autoritären Führungsstil kompensieren da sie sonst nicht für voll genommen werden. Das ist meiner Meinung nach einer der größten Fehler in der Firma, der für Demotivation und so zu Ineffizienz sorgt. Herr Wittenstein, Spitzley und co. wussten noch wie s läuft.... schade das man hier nicht rechtzeitig eine nachfolge aufgezogen hat.
Befördert motivierte Leute, die sich am besten von der Werkbank an den Schreibtisch in die Führung hocharbeiten wollen und legt ihnen keine Steine in den Weg, dann wird s wieder.
Top
Top
In der Region gut. Für ausgelernte Azubi (auch nach vielen Jahren) schwer an das Gehalt von Extern eingestellten ran zu kommen. (warum????? die können doch weniger???)
Gut
Unterschiedlich
TOP
In Abteilungen gut
Man bekommt so viele Nebentätigkeiten (meist interessant) wie man sich zutraut und wenn man das möchte
Pünktliche Bezahlung, Mitarbeiter Benefits
Keine Tarifbindung, zu viele Überstunden
Besser planen und eine Kontinuität in den Arbeitsablauf bringen.
Viele Zeitverträge wurden nicht verlängert.
In den Werkshallen werden entweder massiv verlangt, oder man fordert Stundenabbau und Kurzarbeit.
Entweder 0 oder 1 Digitalisierung falsch verstanden
Keine Tariflöhne
So verdient kununu Geld.