3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit und Unterstützung unter den Kollegen. Es herrscht viel Kameradschaft, vermutlich weil alle wissen, wie schwierig die Situation im Büro sein kann.
Die schlechten Arbeitsbedingungen, die mangelhafte Kommunikation sowie die Tatsache, dass Vorgesetzte Arbeitsnachrichten um 5:00 Uhr morgens oder um 23:00 Uhr nachts am Wochenende verschicken – für sie sind Urlaub und Freizeit reine Zeitverschwendung.
Eine rechtzeitige und transparente Kommunikation von Fristen. Investitionen in die Mitarbeiter und die Anerkennung derselben als Menschen – nicht als Maschinen. Einführung echter Benefits: Kaffee, Wasser und Obst im Büro sind kein Benefit, sondern das absolute Minimum an Anstand. Investitionen in die Führungskompetenzen der Vorgesetzten wären dringend notwendig: fachlich sind sie sehr gut, sie sind Chefs, aber keine Führungspersönlichkeiten. Sie haben keinerlei Vorstellung davon, wie man ein Büro im 21. Jahrhundert führt – ihr Verhalten erinnert eher an ein Büro aus dem 19. Jahrhundert, in dem die Mitarbeiter für die Arbeit leben sollen, anstatt dass die Arbeit das Leben unterstützt.
Wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter und schlechte Arbeitsbedingungen. Es wird erwartet, dass die Mitarbeiter zahlreiche Überstunden leisten – im Gegenzug für ein unterdurchschnittliches Gehalt und ohne zusätzliche Leistungen. Kaffee und Obst sind keine Benefits.
Katastrophale Work-Life-Balance. Die Mitarbeiter werden eher als Arbeitsmaschinen gesehen und nicht als Menschen.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist das Beste! Es gibt immer Kollegen, die bereit sind zu helfen.
Sehr fragwürdige Führungskultur. Die Geschäftsführer arbeiten von Sonntag bis Sonntag, zu jeder Tageszeit. Urlaub oder Erholungszeit werden als störend empfunden, und dieselbe Erwartungshaltung wird an die Mitarbeiter weitergegeben. Häufig werden Nachrichten mit Arbeitsinhalten außerhalb der Arbeitszeiten oder am Wochenende an die privaten Handys der Mitarbeiter geschickt.
Schlecht. Man arbeitet für ein unterdurchschnittliches Monatsgehalt. Bis Anfang 2025 galten 24 Urlaubstage sowie 20 im Vertrag enthaltene Überstunden pro Monat. Inzwischen wurden die Urlaubstage auf 26 erhöht und die 20-Stunden-Regel wurde offiziell abgeschafft. Dies ist zwar ein kleiner Schritt nach vorn, in der Praxis entstehen jedoch weiterhin enorme Mengen an Überstunden. Zudem verbessert sich die Kommunikation nicht und es gibt kein Interesse, die Leistung der Mitarbeiter anzuerkennen. Es herrscht die typische schwäbische Philosophie: „Keine Beschwerden sind schon Anerkennung genug.“
Insgesamt sehr schlecht. Fristen werden häufig kurzfristig geändert oder es wird unter großem Zeitdruck verlangt, Änderungen in letzter Minute umzusetzen. Dies führt regelmäßig zu Überlastung und Überstunden. Solche Situationen werden in der Regel erst im allerletzten Moment kommuniziert – und das geschieht viel zu oft.
Aufgaben und Projekte können zwar interessant sein, doch was nützt das, wenn das Arbeitsumfeld miserabel ist? Es gibt genügend andere Büros, die sowohl spannende Projekte als auch bessere Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter bieten.
- Image
- Möglichkeit viel zu Arbeiten und viel kennen zu lernen
- Entlohnung
- kein Cityrad
- 20 Überstunden pro Monat inklusive Regelung
- wenig Anerkennung von bisher erreichten Meilensteinen
- HomeOffice Regelung
- Überstunden pro Monat nicht als miteinbegriffen sehen
- mehr Mitarbeiter einstellen
- Lohn mindestens nach Durchschnitt
Zusammenarbeit! Kollegen sind immer für einander da, hilfsbereit!
Mehr in eure Mittarbeiter (Fortbildungen z.B.) und Büro Events investieren
Leider unterdurchschnittlich
Fehlte ein bisschen Kommunikation zwischen Mitarbeiter und der Geschäftsleitung. Unzufriedenheiten und Verbesserungsmöglichkeiten wurden nicht angesprochen, weder seitens Mitarbeiter noch seitens Geschäftsleitung