26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Abteilungen und teilweise abteilungsübergreifend gut bis sehr gut. Von oben kommt viel Druck, dadurch verschlechtert sich die Atmosphäre deutlich.
Hat leider stark nachgelassen, auch bei der Kundschaft.
40 Stunden Woche und für die meisten Mitarbeiter Gleitzeit. In Ordnung, aber nicht mehr sehr zeitgemäß, verglichen mit 35 Stunden Woche & Gleitzeit für alle in vielen anderen Unternehmen.
Weiterbildungen werden gefördert, allerdings nicht für jeden. Aufstiegschancen gibt es durch die Größe des Unternehmens wenig.
Geringer als im Tarifvertrag. Mitarbeiter mit alten Verträgen verdienen sehr gut, reguläre Gehaltsanpassungen gab es in den letzten Jahren keine. Gegebenenfalls für einzelne Personen, aber auch nur, wenn man neue Aufgaben übernimmt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Verpackungen werden recycelt, allerdings wird nicht papierlos gearbeitet, wodurch sehr viel ausgedruckt wird. Dafür eigene Energiegewinnung durch Photovoltaikanlage.
Das einzig wirklich positive - innerhalb der Abteilungen oft sehr gut, untereinander auch oft positiv. Leider lässt auch das bedingt durch die Umstände, dass viel gekündigt und nicht neu besetzt wird in letzter Zeit nach.
Werden wenig geschätzt und teilweise nur als hohe Kostenbelastung gesehen.
Größtenteils höchst negativ. Der Geschäftsführer ist mit der aktuellen Situation überfordert und schafft es nicht, die Mitarbeiter abzuholen. Griffige Aussagen werden gar keine getroffen, man kann sich auf nichts verlassen. Versprechungen werden nicht eingehalten. Abteilungsleiter gibt es fast keine mehr, dadurch entsteht eine hohe Überlastung der übrigen Führungskräfte. Verluste sollen auf Kosten der Mitarbeiter eingespart werden.
Veraltete PCs, Home Office wird manchen Mitarbeitern vorenthalten. Um ergonomische Möbel, wie einen höhenverstellbaren Schreibtisch muss man sehr kämpfen. Gleitzeit gibt es, wird allerdings wenig gelebt, da sich die meisten Mitarbeiter feste Zeiten angewohnt haben.
Bestimmte Leute werden informiert, diejenigen, die die Informationen betreffen, meistens als letztes. Teilweise werden sehr umständliche Kommunikationswege gewählt und vieles einfach als bekannt vorausgesetzt.
Als weibliche Mitarbeiterin quasi keine Aufstiegschance, Führungspositionen sind mit einer Ausnahme für die Herren "reserviert". Bestimmte Stellen sind auch nur für Männer oder Frauen vorgesehen.
Oft viel Abwechslung, dadurch, dass viele Stellen nicht nachbesetzt werden, müssen die übrigen Aufgaben von den bestehenden Mitarbeitern aufgefangen werden. Fast alle sind damit überlastet und es kommt zu Qualitätsverlusten.
*Man kann im Rahmen relativ autark arbeiten
*Kollegenzusammenhalt
Geschäftsführung
Es sollte einem, wenn schon nicht als GF und Personalleitung, dann doch zumindest als Eigentümer, sehr zu denken geben, wenn innerhalb von 10 Monaten eine Kündigung nach der anderen von auch sehr, sehr langjährigen Mitarbeitern, die entsprechendes Fachwissen mitbringen, ins Haus flattert. Da wäre ein kritisches Hinterfragen und v.a. Analyse der Gründe (und dementsprechendes HANDELN) von Nöten, sonst kann die Firma mangelns Personal bald dicht machen. Das Ergebnis der Analyse wird einigen nur nicht gefallen, denn die derzeitige hohe Fluktuation ist maßgeblich der GF und Leitungsriege zu verdanken.
Fehlende Führungskompetenzen, Empathie, soziale Intelligenz und kritisches Auseinandersetzen mit seiner eigenen Person lassen schwer zu wünschen übrig. Von der Unfähigkeit, einfach und unkompliziert schnelle, klare Entscheidungen zu treffen, ganz zu schweigen. Stattdessen wird es ausgesessen in der Hoffnung, es erledigt sich von selber. Das kostet Kunden, Zeit, Geld und letzten Endes auch Mitarbeiter. Die GF gehört dringend ersetzt. Da gehört branchenkundiger, fachkompetenter frischer Wind außen rein.
War vor 10 Jahren wesentlich besser
Letztendlich kommt ein Großteil der zu den Chinesen abgewanderten Kunden wieder zurück.
Vernünftige Kernarbeitszeiten, faire Gleitzeitregelung, Home Office möglich, sollte man im Vorfeld aber aushandeln und schriftlich im AV fixen.
Man muss schon sehr aktiv hinterher sein. Geschenkt wird einem Nichts.
Ganz knapp Branchendurchschnitt. Auch hier sollte im Vorfeld gut verhandelt werden, auch im Bezug auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Schriftlich fixen! Woanders ist sicher mehr rauszuholen.
Noch gut. Noch...
In einigen Abteilungen muss der Flurfunk regeln, da Infos aus den AL-Besprechungen nicht weitergegeben werden. Grundsätzlich wäre etwas mehr Tranzparenz auch und gerade im Hinblick auf Zahlen und Strategie seitens der GF und des Mutterkonzerns wünschenswert.
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit- da geht noch mehr
Aktuell wenig.
So einiges, Zufriedenheit sieht anders aus. Viele Meetings ohne erkennbare Ergebnisse.
Nehmen sie sich ein Bespiel am in Rente gegangenem Geschäftsführer. Hören sie Mitarbeitern zu, welche nicht nur im direktem Umfeld sind, sondern auch einmal unbequeme Wahrheiten aussprechen.
Innerhalb des Teams super, zu anderen Abteilungen eher schlecht.
Eher Mittelmaß, mit Tendenz nach unten.
Im Service schwierig, doch wo ein Wille da ein Weg. Da der Wille fehlt...
eher Konservativ
Keine Schulungen oder Möglichkeiten auf Stand zu bleiben. "Learning by doing" ist hier die Devise.
Innerhalb des Teams sehr gut. Darüber hinaus "0"
Stellenweise unmöglich, Zusagen werden nicht gehalten etc.
Guter Firmenwagen mit privater Nutzung, der Rest eher unterdurchschnittlich, sieht man auch am Krankenstand.
Welche Kommunikation? Vierteljährlich Info der GF mit immer der gleichen Leier.
Seit 2023 keine Gehaltsanpassungen, trotz Verankerung im AV (Tariforientierung).
Im Service ist es Aufgaben bedingt oft sehr interessant.
Produkte
Die Strategie, nämlich das man keine hat.
Neue und professionellere Geschäftsführung und Leitungsebene…
Einige Möchtegern Mitarbeiter sofort entlassen…..
In Ruhe seinen Job machen, geht hier nicht! Es gibt ein Häuptling und seine Mitläufer die alles über einen wissen müssen…. diese Kultur kenne ich noch zu Ostblock Zeiten.
Gar nichts
Alles
Die Belegschaft kündigt rechtzeitig
Die Zeichenanzahl für dieses Feld ist leider erreicht.
Der Zug ist abgefahren. Bärbock hatte mit der 360grad Wende Recht.
Das war einmal
Work Work Balance. Wird von oben auch so kommuniziert
Bis zur Rente geht deine Karriere. Danach darfst du dich Weiterbilden.
Jeder andere Mittelständler bezahlt besser. Sozialleistung miserabel.
Wenn die Nase zu den Kollegen passt ist alles gut. Ansonsten geht alles hinter deinem Rücken direkt an den Vorgesetzten weiter
Die alten Hasen werden ohne Dank und Anerkennung einfach gehen gelassen. Mit ihnen das Know-how
Lächerlich
Null Komma null und noch weniger
Wenn der Bäcker anfängt Fließen zu legen wird es interessant
Aktuell kann ich keine positiven Dinge benennen.
- Führungsverhalten
- Kommunikation
- Fehlerkultur
- Entscheidungswege
Der Führungskreis sollte sich darin weiterbilden, wie man Mitarbeiter motivierend führt.
Der Führungskreis sollte aus sich herausgehen und endlich für gute Produkt- und Servicequalität sorgen.
Mitarbeitern vertrauen!
Mit Änderung dieser zwei Komponenten läuft der Rest von allein.
Leider gab es vor drei Jahren eine Kehrtwende in der Führung. 1 Stern seither.
Seit drei Jahren gehts es sowohl intern als auch extern mit dem Image stetig bergab. Schade.
Im Vertrieb ist das meist gut möglich.
Nicht vorhanden.
Altersvorsorge könnte besser sein.
Noch recht konservativ.
Man hat es geschafft das Kollegium zu spalten.
Kein Kommentar
Unter aller Kanone. Vorgesetzte haben zwei Gesichter. Bedrohungen nicht ausgeschlossen.
Homeoffice, selbst eingerichtet. Nur IT Ausstattung erhalten.
Aus Gesprächsfetzen und Rätseln sowie unbeantworteten Fragen kann man sich seinen Teil denken/zusammenreimen.
Gar nicht gegeben. Nasenfaktor zählt
Grundsätzlich bringt der Job interessante Aufgaben mit, welche jedoch aktuell aufgrund der Produkt- und Servicequalität ausbleiben.
Die Art, mit Menschen umzugehen.
In manchen Abteilungen gut, in manchen hat das Konkurrenzdenken einiges kaputt gemacht.
Nach außen wird sich sehr gut dargestellt (mehr Schein als sein).
Auch das war mal besser!
Home Office (nicht für alle)
Gleitzeit (nicht für alle)
Kaffee und Wasser für alle
Jobbike
Hier wird fast ausschließlich der Nachwuchs gefördert, manch anderer macht eher Rückschritte!
Das Beste am Unternehmen
Umweltbewusstsein spiegelt sich in den Möglichkeiten der Kosteneinsparung; Sozialbewusstsein Katastrophe
siehe Arbeitsatmosphäre
ohne Worte
Ganz oben war mal jemand, der wusste, wie man mit den Mitarbeitern umzugehen hatte (Das war einmal!). Das Verhalten jetzt ist alles andere als motivierend. Je weiter unten in der Hierarchie, desto besser ...
Es fehlt nur eine Klimaanlage.
Buschfunk funktioniert besser als der Rest.
Das typische "Rollenbild" wird wohl nie ganz ausgeglichen.
je nach Abteilung
Auf Augenhöhe. Keine starren Hirachien.
In der Kunststoffbranche bekannt, da einer von den großen Spielern aber sonst eher unbekannt.
Gleitzeit, flexible Arbeitsmodelle, Home Office, Bike Leasing
Mit 130 Mitarbeitern und wenig Führungspositionen nicht für schnellen Aufstieg geeignet. Weiterbildungen auch Studium werden unterstützt.
Siemens und MAN besser, aber sonst auf Augenhöhe.
Kein zertifiziertes Umweltmanagement aber auf Trennung und Vermeidung wird von den Vorgesetzten geachtet.
Abteilungen sehr gut. An Schnittstellen wird gearbeitet.
Kompetenz und Erfahrung wird geschätzt.
Wie überall bei vielen Vorgesetzten ist es unterschiedlich aber überwiegend gut.
Moderne Firma (Bau 2012) mit modernen Arbeitsplätzen und Arbeitsmitteln. Sauber und hell. Kantine.
Jeder kann sich äußern ohne kritisiert zu werden.
Keine Ausschlüsse bekannt
Viele verschiedene Produkte und Sonderanlagen lassen keine Langeweile zu.
So verdient kununu Geld.