Kettenverträge für Werkstudenten - Entfristungsklage lohnt sich!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nähe am Wohnort :D
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle Mitarbeiter werden gebeten KUNUNU Bewertungen abzugeben. Meine vorherige negative Bewertung (August 2025) wurde auf Anfrage vom Unternehmen gelöscht. Plötzlich erscheint in der selben Woche eine positive 5 Sterne Bewertung des Unternehmens durch einen Ex-Werkstudenten (KI Formulierungen). :D Naja mehr muss man nicht sagen oder?
Verbesserungsvorschläge
Geschäftsführerin entlassen, da sie sich trotz solcher Zeiten noch die fetteste Geschäftskarre gönnen kann. Außerdem arbeitet ihr Geschäftsbereich Personal katastrophal. So etwas habe ich noch nie erlebt und ich habe mich viel mit Arbeitsrecht beschäftigt.
Es sollten ein oder zwei Volljuristen eingestellt werden, damit die Personalabteilung und das gesamte Unternehmen rechtssicherer agieren können.
Arbeitsatmosphäre
Hierarchische Strukturen sind sehr spürbar, Inkompetenz in mehreren Abteilungen offensichtlich, veraltete Geschäftsprozesse, "SPARKULTUR" katastrophal umgesetzt.
Image
Das Unternehmensimage wird nicht ansatzweise gelebt. Alle Mitarbeiter werden gebeten KUNUNU Bewertungen abzugeben; aus diesem Grund erscheinen hier so viele positive Bewertungen.
Work-Life-Balance
Hier ist das Essen für die Mitarbeiter mE leider deutlich! schlechter als in jeder deutschen Universität
Karriere/Weiterbildung
Allen Werkstudierenden, die ich kenne, wurden Kettenverträge angeboten.. gefühlt nach dem Motto: „Friss oder stirb“. Auf meine Rückfrage bei meinem Vorgesetzten hieß es sinngemäß, ich könne mich doch glücklich schätzen, als Werkstudent bei Witzenmann arbeiten zu dürfen.
Die Kettenverträge und die „Freiwilligkeitsklausel“ im Werkstudentenvertrag empfinde ich als rechtlich sehr kritisch. Nach meinem Eindruck ermöglicht diese Konstellation, Werkstudierende über mehrere befristete Verträge hintereinander ohne klare Perspektive weiterzubeschäftigen und die gesetzlichen Spielräume maximal auszureizen.
Aus meiner Sicht sollte man dieser Praxis mit einer Entfristungsklage begegnen und die Freiwilligkeit dieser Befristung überprüfen lassen.
Gehalt/Benefits
Gehalt war ok, Arbeitsverträge und Dialog darüber waren katastrophal
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Umweltabteilung bei Witzenmann ist mE eine große Blase, die jährlich nur Daten erfasst, aber keine umwelttechnischen Verbesserungen vornimmt. Die Personalressourcen im Bereich Umwelt werden ausschließlich für Datenerhebungen eingesetzt. Man erkennt sofort, dass das innovative Unternehmensimage nicht ansatzweise praktiziert wird.
Kollegenzusammenhalt
Im Büro wusste jeder, dass etwas schieflief. Es hieß, woanders sei es nicht besser und jeder hat geschluckkkt.
Vorgesetztenverhalten
Ein absolutes No-Go seitens meiner Vorgesetzten. Gute Verbesserungsvorschläge wurden nicht weitergeleitet und die Vorgesetzten regten sich mega auf, um ihre offensichtlich fehlende Kompetenz zu überspielen.
Arbeitsbedingungen
Homeoffice ist enstpannt
Kommunikation
Eher selten logische bzw. nachvollziehbare Kommunikation erlebt; vorallem mit der Personalabteilung. Außerdem bestehen hohe Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Befristungen der Arbeitsverträge für Werkstudenten, da fast alle eine Freiwilligkeitsklausel beinhalten, die dazu führt, dass das Unternehmen Werkstudenten abeitsrechtlich missbrauchen könnte.
Gleichberechtigung
Als Werkstudent muss man sich hier trotz evidenter Potenziale zurückhalten und die „Chefs” machen lassen, weil man als Werkstudent ja angeblich nichts weiß.
Interessante Aufgaben
Hier werden Daten aus PDF-Dateien noch händisch in Excel-Tabellen kopiert. Dafür werden meist Studenten eingesetzt. Das ist langweilig und öde. Man macht es wirklich nur für das Geld und fragt sich ständig, warum die Geschäftsprozesse nie optimiert wurden.


