287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Mangelnde Wertschätzung und fehlender Rückhalt durch Teile der Führungsebene
- Intransparente Kommunikation und nicht immer eingehaltene Absprachen
- Gehaltsentwicklung, bei der persönliche Beziehungen teilweise wichtiger zu sein scheinen als Leistung und Verantwortung
- Kaum fachliche Entwicklungsmöglichkeiten, wenig spannende Projekte und begrenzte Karriereperspektiven
- Veraltete technische Ausstattung und geringe Investitionsbereitschaft
- Große Unterschiede in der Führungsqualität und teilweise ausgeprägte Missgunst innerhalb der Belegschaft
- Deutliche Spannungen zwischen Produktion und Verwaltung
- Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Image und der internen Arbeitsrealität
- Zu wenig konsequente Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Unternehmenskultur
- Schwaches Personalwesen: wenig transparente Prozesse, mangelnde Unterstützung bei Personalthemen und teilweise fehlende nachvollziehbare Entscheidungen. Insgesamt fehlt es an Verlässlichkeit und einer konsequenten Interessenvertretung der Mitarbeitenden.
Führungskultur verbessern: Führungskräfte stärker an Verantwortung, Wertschätzung und fairer Behandlung ihrer Mitarbeitenden messen.
Transparente Kommunikation etablieren: Entscheidungen nachvollziehbar erklären, relevante Informationen rechtzeitig teilen und Zusagen verbindlich einhalten.
Leistung fair vergüten: Gehälter markt- und leistungsgerecht gestalten, klare Kriterien für Gehaltsentwicklungen schaffen und persönliche Beziehungen nicht über Leistung stellen.
Karriere und Weiterbildung fördern: Echte Entwicklungsperspektiven, interne Aufstiegsmöglichkeiten und regelmäßige fachliche Weiterbildungen ermöglichen.
Arbeitsbedingungen modernisieren: In zeitgemäße Technik, ergonomische Arbeitsplätze und eine bessere Büroausstattung investieren.
Gleichberechtigung ernst nehmen: Beförderungen und Förderprogramme anhand transparenter, nachvollziehbarer Kriterien vergeben.
Vetternwirtschaft auflösen
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Die wirtschaftlich schwierige Lage des Unternehmens schlägt sich zunehmend auf die Stimmung und Motivation der Belegschaft nieder. In einigen Abteilungen herrscht ein deutlich angespanntes, teilweise ausgesprochen schlechtes Betriebsklima.
Zwar gibt es nach wie vor engagierte und kompetente Mitarbeitende, die sich bemühen, ihre Arbeit unter schwierigen Bedingungen bestmöglich zu erledigen. Allerdings entsteht zunehmend der Eindruck, dass strukturelle Probleme und Fehlentwicklungen auf Führungsebene nicht konsequent angegangen werden. Notwendige Konsequenzen bleiben aus, während die negativen Auswirkungen im Arbeitsalltag für die Beschäftigten immer deutlicher spürbar werden.
Statt einer konstruktiven Aufbruchstimmung prägen vielerorts Frustration, Unsicherheit und Ernüchterung das Bild. Die Krise ist längst nicht mehr nur wirtschaftlicher Natur, sondern spiegelt sich auch in der internen Zusammenarbeit und der allgemeinen Arbeitsatmosphäre wider. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass vorhandenes Potenzial durch mangelnde Konsequenz bei der Bewältigung interner Probleme zunehmend verschenkt wird.
Das gute Image scheint vor allem innerhalb Pforzheims zu bestehen. Außerhalb der Region ist der Ruf nach meinem Eindruck deutlich weniger positiv. Das Unternehmen profitiert offenbar stark von vergangenen Glanzzeiten und seiner Stellung als einer der größten Arbeitgeber vor Ort. Wer jedoch genauer hinsieht, erkennt eine deutliche Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Image und der internen Realität. Sozialverantwortung, Fairness und Innovation werden nach außen gerne betont, spiegeln sich im Arbeitsalltag jedoch längst nicht in dem Maße wider, wie man es erwarten würde.
Das war ganz gut durch flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit und Homeoffice
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Interne Bewerbungen führen nicht zwangsläufig zu Entwicklungsperspektiven, und wer sich fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, stößt schnell an Grenzen. Statt Mitarbeitende gezielt zu fördern, scheint man vielerorts davon auszugehen, dass sie ihre Aufgaben möglichst langfristig unverändert ausführen. Auch bei Weiterbildungen wird zunehmend gespart; diese werden offenbar häufig erst ermöglicht, wenn sie durch Kundenanforderungen zwingend notwendig sind. Wer wachsen und Neues lernen möchte, wird hier kaum unterstützt.
Die Vergütung liegt nach meinem Eindruck häufig unter dem Niveau des entsprechenden Tarifgebiets. Als Begründung wird gerne der Standort außerhalb einer Großstadt wie Stuttgart angeführt – ein Argument, das eine nicht marktgerechte Bezahlung kaum rechtfertigt. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass bei Gehaltsentwicklungen nicht allein Leistung und Verantwortung ausschlaggebend waren, sondern auch persönliche Beziehungen und Sympathien eine Rolle spielten. Wer zu den Lieblingen der Führungskräfte gehörte, schien teilweise bessere Chancen auf finanzielle Vorteile zu haben. Bei Entwicklungsstufen und Gehaltszusagen ist Vorsicht geboten: Absprachen sollten unbedingt schriftlich festgehalten werden, da Vereinbarungen nach meiner Erfahrung nicht immer zuverlässig eingehalten wurden. Nachvollziehbare Erklärungen blieben bei Nachfragen teilweise aus. Insgesamt fehlt es an Transparenz und einer konsequent leistungs- und verantwortungsgerechten Vergütung.
Die Produkte sind nicht sehr umweltfreundlich hergestellt. Bearbeitung von Metall benötigt viel Energie und produziert viel Abfall. Mülltrennung ist leider scheinbar nicht sehr wichtig.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Während es Teams gibt, in denen Kollegialität und gegenseitige Unterstützung funktionieren, herrscht in anderen Bereichen ein Klima von Missgunst, Lästereien und gegenseitiger Beobachtung.
Auch zwischen Produktion und Verwaltung sind deutliche Spannungen spürbar. Teilweise entsteht der Eindruck einer regelrechten Feindseligkeit, da Mitarbeitende aus der Produktion die Verwaltung als bevorzugt wahrnehmen und sich gegenüber dieser benachteiligt fühlen. Solche wahrgenommenen Ungleichbehandlungen verstärken die Gräben zwischen den Beschäftigtengruppen und erschweren ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen des Unternehmens.
Darüber hinaus wurde von Fällen berichtet, in denen Mitarbeitende sich über Kolleginnen und Kollegen bei Vorgesetzten oder der Personalabteilung beschwert haben. In einem solchen Umfeld leidet das gegenseitige Vertrauen, und eine offene, konstruktive Zusammenarbeit wird erschwert.
Insgesamt ist ein abteilungsübergreifender Zusammenhalt nicht erkennbar. Statt eines gemeinsamen Wir-Gefühls scheinen teilweise ausgeprägtes Misstrauen und Ungunst vorhanden zu sein.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist ein schwieriges Thema. Es entsteht der Eindruck, dass jüngere, dynamische Mitarbeitende bevorzugt werden, während sich ältere Beschäftigte teilweise zunehmend ins Abseits gedrängt und wenig wertgeschätzt fühlen. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit scheinen nicht immer die Anerkennung zu erhalten, die sie verdienen. Hier wäre ein deutlich wertschätzenderer und generationenübergreifender Umgang wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Während sich manche Führungskräfte um ihre Mitarbeitenden bemühen, mangelt es anderen deutlich an Wertschätzung, Unterstützung und Verantwortungsbewusstsein. Hohe Leistungsbereitschaft und die Übernahme zusätzlicher Aufgaben werden häufig als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne entsprechende Anerkennung oder Förderung. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Interessen über die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden gestellt werden. Insgesamt fehlt es stellenweise an einer Führungskultur, die Mitarbeitende nicht nur fordert, sondern auch fördert. Bisher werden nur "spezielle Menschen" gefördert.
Die Arbeitsbedingungen wirken in vielen Bereichen völlig aus der Zeit gefallen. Veraltete Büros, eine wenig zeitgemäße Kantine und rudimentäre technische Ausstattung prägen den Alltag. Notwendige ergonomische Verbesserungen, wie ein höhenverstellbarer Schreibtisch, erfordern teilweise sogar ein ärztliches Attest. Gleichzeitig scheint die Bereitschaft, in moderne Ausstattung und technische Verbesserungen zu investieren, gering zu sein. Vieles wirkt, als wäre es seit den 1990er- oder frühen 2000er-Jahren kaum weiterentwickelt worden. Zeitgemäße Arbeitsbedingungen sehen anders aus.
Unterirdisch. Die interne Kommunikation ist äußerst mangelhaft und wird den Anforderungen an einen professionell geführten Arbeitgeber nicht gerecht. Wichtige Informationen werden häufig nicht oder erst sehr spät weitergegeben. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden erwartet, flexibel zu reagieren, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und kurzfristig Ergebnisse zu liefern – oftmals ohne ausreichende Informationen, klare Prioritäten oder nachvollziehbare Erklärungen.
Besonders problematisch ist die Diskrepanz zwischen den hohen Erwartungen an die Belegschaft und der mangelnden Transparenz seitens der Führungsebene. Von Mitarbeitenden wird Einsatz und Flexibilität eingefordert, während es an einer offenen, verlässlichen und vorausschauenden Kommunikation fehlt.
Natürlich können in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht alle Informationen uneingeschränkt weitergegeben werden. Eine ehrliche Kommunikation im Rahmen des Möglichen sollte jedoch selbstverständlich sein. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Transparenz häufig als nachrangig betrachtet wird. Das untergräbt Vertrauen, erschwert die Zusammenarbeit und trägt zusätzlich zur ohnehin angespannten Arbeitsatmosphäre bei.
Beim Thema Gleichberechtigung entsteht der Eindruck: viel Schein, wenig Sein. Frauenförderung wird zwar öffentlich großgeschrieben, in der Praxis scheint jedoch häufig Vitamin B wichtiger zu sein als nachweisbare Fähigkeiten und tatsächliche Leistung. Entscheidend wirkt nicht immer, was jemand fachlich mitbringt, sondern offenbar auch, über welche Kontakte und Fürsprecher man verfügt. Zwischen dem propagierten Anspruch und der gelebten Realität klafft damit eine deutliche Lücke.
Der Aufgabenbereich ist meist klar abgesteckt und bietet wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Bedeutende Projekte und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, sind eher rar. Wer kein Problem damit hat, über Jahrzehnte dieselben Aufgaben zu erledigen, mag hier zufrieden sein. Wer jedoch Neues lernen, Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln möchte, wird schnell an Grenzen stoßen. Wirklich spannende Perspektiven sehen anders aus.
Witzenmann hat viel Erfahrung und eine hohe Expertise im industriellen Bereich - das nur dank hervorragender Mitarbeiter
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, Führungskultur, Transformationsprozess auf Kosten der Belegschaft
Entwicklungsmöglichkeiten fördern, Bekenntnis zum Tarifvertrag
Unter den Kollegen größtenteils gut. Zwischen den Hierarchie Ebenen herrscht vielfach Konkurrenzdenken
Völlig überbewertet
Grundsätzlich okay. Aber: Wer viel kann, muss auch viel machen und bekommt entsprechend Druck
Anstatt Möglichkeiten aufzuzeigen, zeigt man sehr schnell auf Leitplanken. Mitarbeiter werden in ihrer Rolle systematisch klein gehalten
Im Vergleich zur übrigen Industrie in Baden Württemberg maximal unteres Mittelmaß. Die Vergütung spiegelt sich in der Aufgabenvielfalt und übernommen Verantwortung nicht wieder, auch nicht, wenn diese über Jahrzehnte steigt
Als Automotive und Industriezulieferer ist Umweltschutz in der Natur der Sache weniger ein Thema
Die meisten sind lange dabei, also entsprechend
Hervorragend! Es gibt vermehrt Altersteilzeitangebote sowie Privatier Modelle, Flexibilität wird von älteren Kollegen kaum eingefordert
Ungenügend! Man hat über Jahrzehnte nicht die besten Führungs- , sondern die besten Fachkräfte befördert
Veraltete Großraumbüros, mittelmäßiges Equipment, in der Produktion zum Teil sehr alte Maschinen und Anlagen. Diensthandys gibt es nur vereinzelt. In vielen Bereichen gilt wieder "Back to office"
Viel Show and Shine, echte Kommunikation und echte Beteiligung der Belegschaft vermisst man jedoch. Die üblichen KPI Reports finden statt
Legt man nach Außen Wert drauf, wird aber intern nicht gelebt
Gibt es tatsächlich! Leistungsträger bekommen davon sogar unendlich viele, und dann noch ein paar mehr oben drauf. Ohne, dass sich dies in irgendeiner Weise im Gehalt oder der Rolle wiederspiegelt
Ist nah an meinem Wohnort
Das Versprechen nicht eingehalten werden und wenn man Probleme kommuniziert, wird dies übergangen, und später weiß man nichts mehr davon
Haltet eure Versprechen
Abteilungsabhängig, aber grundsätzlich gilt jeder gegen jeden
Zu Unrecht gut
Okay, dank Tarifvertrag
Zulage lt. Tarif werden ausgesetzt zusätzliche Urlaubstage gestrichen.
In unserer Abteilung so gut wie nicht vorhanden
Scheint in Ordnung zu sein
Vorgesetzte wechseln häufiger, daher sehr gemischt
Sehr heiße, veraltete Büros
Innerhalb der Abteilung okay für das gesamte Unternehmen katastrophal
Merkt man nicht viel
Leider nur langweilige Routine
Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben, gute Kantine und nette Kollegen
Klimaanlage in den Büros installieren
Nichts .. Nachdem der alte Geschäftsführer ging, ging es nur noch Berg ab
Wo soll man da angefangen, alles ♂️
Gescheite Geschäftsführer und Meister , die davon eine Ahnung haben , was sie tun
Sehr kollegial und offen
Die Aufträge finde ich teilweise chaotisch das man auch mal schnell den Überblick verliert weil man für eine Position mehrere Aufträge hat nur das es dann die Bezeichnung ändert.
Theorie und Praxis besser verknüpfen damit weniger schief läuft von Produkten vom erstellen bis zum Produzieren bis hin zur Montage und Versand alles klarer und qualitativ besser läuft.
Pb2 guter Zusammenhalt
Durch die wirtschaftliche Lage sind Mitarbeiter zwiegespalten wie man über die Firma reden soll.Weiterbildungen finden statt
Es kann über alles geredet werden bei persönlichen Problemen
Weiterbildungen finden statt in verschiedenen Bereichen vorallem die Sensibilisierung von Qualität und Verbesserungen für die Firma und Kunden.
Gezahlt wird immer pünktlich aber gehaltsanpassumgen werden aktuell nicht berücksichtigt obwohl man Tätigkeiten hat die höher entlohnt werden müsste.
Durch die Umstrukturierung wird aktuell sehr geachtet darauf klimafreundlich nachhaltige arbeit
Sehr gut wird immer gegenseitig geholfen
Teilen von Wissen an die jüngeren
Sehr gut und Probleme werden schnell umgesetzt
Das meiste ist umgesetzt wie Kräne und Vorrichtung um die Gesundheit des Arbeiters zu gewährleisten
Könnte besser sein um Fehler zu vermeiden
Es wird jeder akzeptiert und gleich behandelt es wird niemand benachteiligt
Abwechslungsreich durch die vielen verschiedenen Produkten
Gutes Arbeitsklima, modernes Büro, Vorgesetzte auf Augenhöhe, Bezahlung nach Tarif
Großraumbüro
auch wenn die Zeiten hart sind, es wird in die Zukunft investiert
Wieder den eigenen Weg finden anstatt dem Main Stream hinterher rennen (speziell im Peoplemanagement)
leider angekratzt
Neue Führungskräfte fast nur noch von extern besetzt
Leidet aktuell….
Absolut keine Ausblicke und Zusagen seitens des Unternehmens an die MA was Karriere Chancen betrifft. Keine Entwicklungspläne für MA! Vorallem keine Aussichten auf Karriere für junge Kollegen.
Es wird sich nicht an die Ehra Tarifvergütung gehalten. Aufstiege in eine neue EG extrem zäh. Stellen werden geringer Bewertet als sie sind.
Jüngere Kollegen bangen um Ihre Jobs währen >60 MA bereits im Rentenalter sind und weiter angestellt sind.
Besonders in der GF Abweichungen zur gegebenen Bewertunf
Frauen werden massiv bevorzugt. Männer haben wegen Ihrem Geschlecht inzwischen gefühlt Nachteile. Fairness geht anders.
Standorttreue
Schlechte Infopolitik, keine Reorganisation im mittleren Management. Unsicherheit Zukunft
Die wichtigste Komponente den Faktor Mensch und Mitarbeiter nicht vergessen und deren Motivation.
Gut
Derzeit beschränkt
Nur Durchschnitt
War schon besser
Gut
So verdient kununu Geld.