58 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegial und offen
Die Aufträge finde ich teilweise chaotisch das man auch mal schnell den Überblick verliert weil man für eine Position mehrere Aufträge hat nur das es dann die Bezeichnung ändert.
Theorie und Praxis besser verknüpfen damit weniger schief läuft von Produkten vom erstellen bis zum Produzieren bis hin zur Montage und Versand alles klarer und qualitativ besser läuft.
Pb2 guter Zusammenhalt
Durch die wirtschaftliche Lage sind Mitarbeiter zwiegespalten wie man über die Firma reden soll.Weiterbildungen finden statt
Es kann über alles geredet werden bei persönlichen Problemen
Weiterbildungen finden statt in verschiedenen Bereichen vorallem die Sensibilisierung von Qualität und Verbesserungen für die Firma und Kunden.
Gezahlt wird immer pünktlich aber gehaltsanpassumgen werden aktuell nicht berücksichtigt obwohl man Tätigkeiten hat die höher entlohnt werden müsste.
Durch die Umstrukturierung wird aktuell sehr geachtet darauf klimafreundlich nachhaltige arbeit
Sehr gut wird immer gegenseitig geholfen
Teilen von Wissen an die jüngeren
Sehr gut und Probleme werden schnell umgesetzt
Das meiste ist umgesetzt wie Kräne und Vorrichtung um die Gesundheit des Arbeiters zu gewährleisten
Könnte besser sein um Fehler zu vermeiden
Es wird jeder akzeptiert und gleich behandelt es wird niemand benachteiligt
Abwechslungsreich durch die vielen verschiedenen Produkten
Standorttreue
Schlechte Infopolitik, keine Reorganisation im mittleren Management. Unsicherheit Zukunft
Die wichtigste Komponente den Faktor Mensch und Mitarbeiter nicht vergessen und deren Motivation.
Gut
Derzeit beschränkt
Nur Durchschnitt
War schon besser
Gut
Eines der Sozialsten Unternehmen in Deutschland.
Nicht wirklich viel, der Vertrieb lebt in einer eigenen Liga.
Vielfalt an Produkten erweitern und anbieten, da ist vieles noch möglich.
Fertigung Top
Muss dringend verbessert werden.
Besser geht es nicht !
Mitarbeiter Schulungen und Qualifizierungen werden immer unterstützt , nur nicht honoriert.
Metall Tarif ist super.
Klimaneutrales Bürogebäude
Es gibt immer negativ eingestellte Mitarbeiter, aber sonst ein tolles Team mit positiver Entwicklung und guter Atmosphäre.
Einfach gut
Immer ein offenes Ohr und Hilfsbereit
Bessere Bedingungen im Stahlbau kenne ich nicht.
Kann verbessert werden
Homeoffice sollte verboten werden, die Fertigung kann es auch nicht.
Könnte interessanter sein, wenig neue Produkte.
Neubau Buchbusch, Investition in die Zukunft am Standort Pforzheim.
Es sind einige Themen über die Jahre aus dem Ruder gelaufen, der derzeitige Umsatzeinbruch verschärft die Situation. Wer handelt und Entscheidungen trifft handelt nicht schlecht, sondern trifft auch mal im Nachhinein falsche Entscheidungen, alles kann noch korrigiert werden. Über eine sehr lange Jahre ein Top-Unternehmen, diese Position gilt es zu verteidigen.
Wieder Kundenorientierung, Produktfokussierung und Wettbewerbsfähigkeit, das heißt Qualität zu Marktpreisen in den Fokus stellen. An den richtigen Stellen personell schlank werden, wenn das jetzt noch geht sozialverträglich. Profitcenter bilden und Werkzeuge für transparente, zielgerichtete, schnelle GF-Entscheidungen zu ermöglichen.
Krisenbedingt schlecht.
Immer noch gutes Image am Markt, aber Marktpreis, Qualität und guter Service - neben innovativen Produkten und motivierten Mitarbeiter sind Erfolgsgaranten, Image allein generiert nur Aufmerksamkeit !
Wird ausgenutzt, keine klare Regelungen, nicht krisengerecht !
Umwelt konform, sozial kein Vorzeigebetrieb mehr.
Motivations- und aufgabenbedingt sehr unterschiedlich.
Bisher Gut, wird die Zukunft zeigen bei geplanten Personalanpassungen.
Keine Wertschätzung an vielen Stelle, dadurch Demotivation.
Gut, neues Werk im Aufbau
Nicht zeitnah und transparent.
Keine transparente Bewertung. Leistung, Nichtleistung und Wertschätzung werden von zentralen Vorgaben unterdrückt, Vorgesetzte meist überfordert. ERA-Handhabung unterirdisch, ohne Leistungsanreize geht die Leistungsbereitschaft verloren.
Muss sein, aber nicht überbewerten und übersteuern.
Gibt es, aber kein Schwerpunkt auf kundenorientiertes und profitables Handeln.
Work-life-balance & Gehalt.
Karrieremöglichkeiten sehr limitiert.
Karrieremöglichkeiten auch für langjährige MA aufzeigen und ermöglichen.
An sich ganz OK.
Im Umkreis sehr gutes Image.
Neben der Vergütung der größte Pluspunkt. Hier muss man im Umkreis weit suchen, um vergleichbares zu finden.
Mein größter Kritikpunkt. Für junge/ neue MA sicherlich interessant (vor allem für weibliche Kollegen). Für MA, die 10+ Jahre dabei sind, kaum Möglichkeiten, auch wenn es nach außen so verkauft wird. Hier hält sich die Wertschätzung und Möglichkeiten leider sehr in Grenzen.
Gehalt nach IG Metall Tarif.
Umweltbewusstsein sehr gut. Sozialbewusstsein ( evtl der wirtschaftlichen Lage geschuldet) war schonmal besser.
Teils teils. Liegt aber an Einzelpersonen.
Die Führungskräfte, die ich erlebt habe, setzen sich leider zu wenig für die Entwicklung der MA ein. Es wird viel versprochen und wenig gehalten. Wenn man es beim jeweiligen Business Partner anspricht, passiert auch nichts.
Wird die letzten Jahre viel investiert. Gut so.
Wurde in der Vergangenheit oftmals stark kritisiert und man merkt, dass es besser wird. Aber noch immer ausbaufähig (z.B. erfährt man teilweise erst aus der Zeitung von Aktivitäten).
Es wird viel für weibliche Kollegen getan, was generell auch richtig ist. Meinem Empfingen nach, aber total über das Ziel hinaus. Man fragt sich als Mann, tatsächlich, ob man noch Gehör findet.
Leider über die letzten Jahre rückläufig.
fairer, toleranter & sozialer Umgang im Miteinander. Klare Bekennung zum Standort Pforzheim und Investitionen.
ein bisschen risikobereiter zu werden in puncto neue Anwendungen.
gutes Büroklima mit neuester Austattung
Durch neue Imagekampagne, lokale Engagements und social media echt top
HomeOffice z.B. auch durch hybride Tage ermöglichen ein gutes Familienleben zu organisieren
nach IG Metall
WI ist hier stark engagiert..
gute Mischung aus jüngeren und älteren Kollegen
Durchweg netter Umgang, an der Feedbackkultur hat sich auch einiges verbessert
Super Kantine und gut ausgestattete Büros. Bald eine top neue Fertigung im Buchbusch
Mit neuem jungen motiviertem Vorgesetzten ist die Kommunikation nun sehr offen und transparent geworden
Vielseitige Kunden und Anwendungen, auch neueste Technologien
Gut ist das es eine Kantine gibt.Man muss zwar abstempeln um sich ein Brötchen zu holen aber zumindest hat man die Möglichkeit.
Das man Mitarbeiter nicht ernst nimmt
Der Mitarbeiter/in sollte Wertschätzung entgegengebracht werden,man sollte kein Druck ausüben und auf Gleichberechtigung achten,sowie Leistungspunkte gerecht verteilen.Zudem sollte man Führungskräfte unter Aufsicht stellen,viele Vorgesetzte nutzen Ihre Macht maßlos aus.
Druck von den Vorgesetzten.Unfähige Führungskräfte!
Im Büro hat man Gleitzeit in der Fertigung herrscht Pünktlichkeit Zwang,Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie ist nur im Büro möglich aber nicht in der Fertigung da wird keine Rücksicht genommen auf Privatleben.
Es ist besser wie noch vor 25 Jahren
Der Ruf der Firma nach Außen ist gut da es mal eine angesehene Firma war.Die heutigen Mitarbeiter jedoch sind nicht begeistert über die Firma.Mehr Schein als sein.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt!
Auch wenn du 40 Jahre dort arbeitest,brichst du eine Regel wirst du abgemahnt.
Vorgesetzte ändern sich häufig und viele sind unfähig zu führen.Gibt aber auch Ausnahmen!
Für einen selbsternannten Weltmarktführer ist noch viel Luft nach oben
Man wird über Umsatz und Ziele informiert
Gehalt kommt pünktlich aber viele Firmen zahlen deutlich mehr
Vitamin B ist wichtig.Mag man dich kommst weiter,mag man dich nicht dann bleibst du stehen wo du bist!
Es muss nach Plan gearbeitet werden
Transparenz von ganz oben nach ganz unten. Man kann seine Probleme ansprechen und es wird meistens eine Lösung gefunden.
Querolanten keine Bühne bieten. Homeofficeregelung überdenken weil manche Mitarbeiter fast nie da sind. Zu Haus fragt man sich was sie machen.
Leider Recht unbekannt.
Es gibt immer Möglichkeiten wenn man Privat was hat
Tariflohn...was will man mehr.
Leider gibt es überall Nörgler die alles schlecht finden und selbst nicht besser sind
Leider leben manche noch in anderen Zeiten und entwickeln sich nicht weiter oder wollen das auch nicht.
Sehr schöner aufgeräumter und moderner Standort
Die Wertschätzung die man erhält, die Nähe zu den Geschäftsführern, die Unterstützung, die Kantine,…
Das soziale Familienunternehmen steht im Vordergrund, das wird gelebt und man spürt es auch.
Homeoffice, Gleitzeit, Kita, etc.
es gilt der IGM Tarifvertrag und wird auch eingehalten.
… ist keine Einbahnstraße. Wenn man Lösungen möchte und entsprechend kommuniziert, wird diese hier auch gemeinsam finden.
Nähe am Wohnort :D
Alle Mitarbeiter werden gebeten KUNUNU Bewertungen abzugeben. Meine vorherige negative Bewertung (August 2025) wurde auf Anfrage vom Unternehmen gelöscht. Plötzlich erscheint in der selben Woche eine positive 5 Sterne Bewertung des Unternehmens durch einen Ex-Werkstudenten (KI Formulierungen). :D Naja mehr muss man nicht sagen oder?
Geschäftsführerin entlassen, da sie sich trotz solcher Zeiten noch die fetteste Geschäftskarre gönnen kann. Außerdem arbeitet ihr Geschäftsbereich Personal katastrophal. So etwas habe ich noch nie erlebt und ich habe mich viel mit Arbeitsrecht beschäftigt.
Es sollten ein oder zwei Volljuristen eingestellt werden, damit die Personalabteilung und das gesamte Unternehmen rechtssicherer agieren können.
Hierarchische Strukturen sind sehr spürbar, Inkompetenz in mehreren Abteilungen offensichtlich, veraltete Geschäftsprozesse, "SPARKULTUR" katastrophal umgesetzt.
Das Unternehmensimage wird nicht ansatzweise gelebt. Alle Mitarbeiter werden gebeten KUNUNU Bewertungen abzugeben; aus diesem Grund erscheinen hier so viele positive Bewertungen.
Hier ist das Essen für die Mitarbeiter mE leider deutlich! schlechter als in jeder deutschen Universität
Allen Werkstudierenden, die ich kenne, wurden Kettenverträge angeboten.. gefühlt nach dem Motto: „Friss oder stirb“. Auf meine Rückfrage bei meinem Vorgesetzten hieß es sinngemäß, ich könne mich doch glücklich schätzen, als Werkstudent bei Witzenmann arbeiten zu dürfen.
Die Kettenverträge und die „Freiwilligkeitsklausel“ im Werkstudentenvertrag empfinde ich als rechtlich sehr kritisch. Nach meinem Eindruck ermöglicht diese Konstellation, Werkstudierende über mehrere befristete Verträge hintereinander ohne klare Perspektive weiterzubeschäftigen und die gesetzlichen Spielräume maximal auszureizen.
Aus meiner Sicht sollte man dieser Praxis mit einer Entfristungsklage begegnen und die Freiwilligkeit dieser Befristung überprüfen lassen.
Gehalt war ok, Arbeitsverträge und Dialog darüber waren katastrophal
Die Umweltabteilung bei Witzenmann ist mE eine große Blase, die jährlich nur Daten erfasst, aber keine umwelttechnischen Verbesserungen vornimmt. Die Personalressourcen im Bereich Umwelt werden ausschließlich für Datenerhebungen eingesetzt. Man erkennt sofort, dass das innovative Unternehmensimage nicht ansatzweise praktiziert wird.
Im Büro wusste jeder, dass etwas schieflief. Es hieß, woanders sei es nicht besser und jeder hat geschluckkkt.
Ein absolutes No-Go seitens meiner Vorgesetzten. Gute Verbesserungsvorschläge wurden nicht weitergeleitet und die Vorgesetzten regten sich mega auf, um ihre offensichtlich fehlende Kompetenz zu überspielen.
Homeoffice ist enstpannt
Eher selten logische bzw. nachvollziehbare Kommunikation erlebt; vorallem mit der Personalabteilung. Außerdem bestehen hohe Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Befristungen der Arbeitsverträge für Werkstudenten, da fast alle eine Freiwilligkeitsklausel beinhalten, die dazu führt, dass das Unternehmen Werkstudenten abeitsrechtlich missbrauchen könnte.
Als Werkstudent muss man sich hier trotz evidenter Potenziale zurückhalten und die „Chefs” machen lassen, weil man als Werkstudent ja angeblich nichts weiß.
Hier werden Daten aus PDF-Dateien noch händisch in Excel-Tabellen kopiert. Dafür werden meist Studenten eingesetzt. Das ist langweilig und öde. Man macht es wirklich nur für das Geld und fragt sich ständig, warum die Geschäftsprozesse nie optimiert wurden.
So verdient kununu Geld.